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Erste Hilfe für kranke Hunde: Tipps, wie Sie Hundekrankheiten selbst behandeln und Vergiftungen, Magendrehung, Sonnenstich und Co. erkennen
Erste Hilfe für kranke Hunde: Tipps, wie Sie Hundekrankheiten selbst behandeln und Vergiftungen, Magendrehung, Sonnenstich und Co. erkennen
Erste Hilfe für kranke Hunde: Tipps, wie Sie Hundekrankheiten selbst behandeln und Vergiftungen, Magendrehung, Sonnenstich und Co. erkennen
eBook206 Seiten1 Stunde

Erste Hilfe für kranke Hunde: Tipps, wie Sie Hundekrankheiten selbst behandeln und Vergiftungen, Magendrehung, Sonnenstich und Co. erkennen

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Über dieses E-Book

Die Gesundheit von Hunden ist für mich als Hundebesitzerin eine Herzensanlegenheit.

Dieses Nachschlagewerk ist für Hundebesitzer geeignet, die sich über Hundekrankheiten und wie man mit
diesen umgeht, informieren möchten.

Ich möchte unbedingt darauf hinweisen, dass dieses Buch auf keinem Fall einen Tierarztbesuch ersetzt!

Ziel dieses Buches ist es, erste Hilfestellungen und Tipps zu Krankheiten des Hundes zu geben. Diese beruhen auf Inhalten meiner Ausbildung zur Therapiebegleithundeführerin als auch auf eigenen, langjährigen Erfahrungen mit meinen Hunden, die ich gerne teilen möchte. Sie selbst entscheiden, ob Sie diese Tipps und Hilfestellungen anwenden wollen, oder nicht.

Meine Empfehlung: Gehen Sie lieber einmal zu viel als zu wenig oder spät zum Tierarzt, wenn Sie noch hundeunerfahren und/oder Hundehalter eines Welpen sind.

Dieses Buch gibt Antworten, was Sie im Notfall tun können und wann Sie unbedingt beim Tierarzt oder in einer Tierklinik vollstellig werden sollten. Nicht jede Erkrankung kann selbst behandelt werden.

Dieses Buch enthält die Themen:
-Stress beim Hund
-Allgemeinwissen über hündische Körperfunktionen
-Haus- und Notfallapotheke
-homöopathische Reise- und Notfallapotheke
-Kreislaufkontrolle
-Medikamentenverabreichung
-leichte Erkrankungen
-Infektionskrankheiten des Hundes - mit allen wesentlichen Symptomen
-Impfungen
-Zoonosen
-Arthrose
-Pfotenschleifen
-Zahnstein
-Vergiftungen und Giftköder
-Erste Hilfe am Hund
-Einen sterbenden Hund erkennen

Mit Hinweisen,
•was Sie z.B. bei Unfall, Magendrehung, Sonnenstich und Co. tun können
•welche Impfungen sinnvoll sind
•welche Infektionskrankheiten und Zoonosen Ihr Hund sich einfangen haben könnte
•was man gegen Arthrose tun kann
•womit sich der Hund vergiften kann
•was zu tun ist, wenn Ihr Hund einen Giftköder gefressen hat
SpracheDeutsch
HerausgeberBücher von Gabriele Voigt-Papke
Erscheinungsdatum15. Feb. 2019
ISBN9783965442153
Erste Hilfe für kranke Hunde: Tipps, wie Sie Hundekrankheiten selbst behandeln und Vergiftungen, Magendrehung, Sonnenstich und Co. erkennen

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    Buchvorschau

    Erste Hilfe für kranke Hunde - Gabriele Voigt-Papke

    cover.jpg

    Gabriele Voigt-Papke

    Erste Hilfe

    für kranke Hunde

    Tipps, wie Sie Hundekrankheiten selbst behandeln und

    Vergiftungen, Magendrehung, Sonnenstich und Co. erkennen.

    Erstveröffentlichung Februar 2019

    Copyright © Gabriele Voigt-Papke

    Inhaltsverzeichnis

    Für wen ist dieses Buch lesenswert?

    Ziel dieses Buches

    Hat Ihr Hund Stress?

    Was sind Calming Signal?

    Die wichtigsten hündischen Körperfunktionen:

    Allgemeine Grundregeln

    Haus- und Notfallapotheke

    Homöopatische Reise- und Notfallapotheke

    Medikamentenverabreichung

    Tabletten

    Tropfen/Salbe

    Augentropfen

    Ohrentropfen

    Kreislaufkontrolle

    Pulskontrolle

    Fiebermessen

    Wann zum Tierarzt?

    Erstmaßnahmen

    Leichte Erkrankungen

    Blasenentzündung

    Bindehautentzündung

    Kehlkopfentzündung

    Erkältung beim Hund

    Husten beim Hund

    Bandscheibenschaden

    Durchfall

    Erbrechen

    Infektionskrankheiten des Hundes

    Borreliose

    Hepatitis

    Leptospirose

    Parovirose

    Staupe

    Tollwut

    Zwingerhusten

    Campylobacteriose

    Brucellosen (Malta Fieber, Morbus Bang)

    Pasteurellose

    Salomonellen

    Mikrosporie

    Trichophytie (Glatzflechte)

    Cryptoporidiose

    Giardiose

    Zystische Echinokokkose (durch Hundebandwurm)

    Toxocariasis

    Flöhe

    Fell- und Räudemilben

    Impfungen beim Hund – Welche sind sinnvoll?

    Optionale Impfungen

    Welpenimpfung

    Impfnebenwirkungen

    Zoonosen

    Arthrose

    Homöopathische Mittel bei Arthrose

    Welche Krankheiten stecken hinter dem Pfotenschleifen?

    Was passiert beim Pfotenschleifen im Körper des Hundes?

    Was können Sie gegen Zahnstein tun?

    Epilepsie

    Epilepsieformen

    Symptomatische Epilepsie

    Idiopathische Epilepsie

    Betroffene Hunde

    Symptomatik

    Diagnose

    Therapie

    Homöopathische Mittel bei Epilepsie

    Krebserkrankungen beim Hund

    Vergiftungen

    Schokolade

    Kaffee und Tee

    Avocados

    Macadamia Nüsse

    Hefeteig

    Apfel- bzw. Obstkerne

    Rohes Fleisch oder Fisch

    Kohlgemüse

    Rohe Stärke

    Tomaten, rohe Kartoffeln und Auberginen

    Zwiebeln und Knoblauch

    Weintrauben und Rosinen

    Sahne und Milch

    Rohes Ei

    Rohe Hülsenfrüchte

    Alkohol

    Zuckerersatzstoffe wie Xylit, Birkenzucker und Co.

    Speck, fettreiches Essen

    Vergiftungen dürfen nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

    Auch Pflanzen können hochgiftig sein.

    Giftköder

    Homöopathische Notfallapotheke gegen Gifte

    Wie erkennt man Vergiftungssymptome?

    Was kann ich gegen Giftköder tun?

    Was macht die Polizei?

    Erste Hilfe am Hund

    Erstmaßnahmen

    Atemstillstand

    Herzmassage

    Herz-Lungen-Wiederbelebung

    Schockbehandlung

    Bedrohliche Blutungen

    Offene Brüche

    Vergiftungen

    Gifte

    Magendrehung

    Darmverschluss

    Verbrennungen

    Stromschlag

    Hitzschlag

    Sonnenstich

    Erfrierungen

    Erstickung

    Erste Hilfe bei weiteren Erkrankungen, Krämpfen, Unfällen und Notfällen

    Augenbeeinträchtigung

    Durchfall

    Beinahe-Ertrinken

    Bewusstlosigkeit

    Bissverletzung

    Erbrechen/massiver Speichelfluss

    Frakturen

    Fremdkörper in den Atemwegen/Speiseröhre

    Krallenverletzung

    Insektenstiche

    Kopf- und Hirnverletzungen

    Krampfanfälle

    Ohrenschmerzen

    Einen sterbenden Hund erkennen

    Literaturverzeichnis

    Über die Autorin

    Schlusswort und Danksagung

    Feedback

    Meine bisher erschienenen Bücher und E-Books

    Ausblick

    Kontakt & Impressum

    Copyright © 2019

    Haftungsausschluss

    Für wen ist dieses Buch lesenswert?

    Die Gesundheit von Hunden ist für mich als Hundebesitzerin eine Herzensanlegenheit.

    Dieses Nachschlagewerk ist für Hundebesitzer geeignet, die sich über Hundekrankheiten und wie man mit diesen umgeht, informieren möchten.

    Ich möchte unbedingt darauf hinweisen, dass dieses Buch auf keinem Fall einen Tierarztbesuch ersetzt!

    Ziel dieses Buches

    ist es, erste Hilfestellungen und Tipps zu Krankheiten des Hundes zu geben. Diese beruhen auf Inhalten meiner Ausbildung zur Therapiebegleithundeführerin als auch auf eigenen, langjährigen Erfahrungen mit meinen Hunden, die ich gerne teilen möchte. Sie selbst entscheiden, ob Sie diese Tipps und Hilfestellungen anwenden wollen, oder nicht.

    Meine Empfehlung: Gehen Sie lieber einmal zu viel als zu wenig oder spät zum Tierarzt, wenn Sie noch hundeunerfahren und/oder Hundehalter eines Welpen sind.

    Dieses Buch gibt Antworten, was Sie im Notfall tun können und wann Sie unbedingt beim Tierarzt oder in einer Tierklinik vollstellig werden sollten. Nicht jede Erkrankung kann selbst behandelt werden.

    Dieses Buch enthält die Themen:

    - Stress beim Hund

    - Allgemeinwissen über hündische Körperfunktionen

    - Haus- und Notfallapotheke

    - homöopathische Reise- und Notfallapotheke

    - Kreislaufkontrolle

    - Medikamentenverabreichung

    - leichte Erkrankungen

    - Infektionskrankheiten des Hundes - mit allen wesentlichen Symptomen

    - Impfungen

    - Zoonosen

    - Arthrose

    - Pfotenschleifen

    - Zahnstein

    - Epilepsie

    - Krebserkrankungen

    - Vergiftungen und Giftköder 

    - Erste Hilfe am Hund

    - Einen sterbenden Hund erkennen

    Mit Hinweisen,

    was Sie z.B. bei Unfall, Magendrehung, Sonnenstich und Co. tun können

    welche Impfungen sinnvoll sind

    welche Infektionskrankheiten und Zoonosen Ihr Hund sich einfangen haben könnte

    was man gegen Arthrose tun kann

    womit sich der Hund vergiften kann

    was zu tun ist, wenn Ihr Hund einen Giftköder gefressen hat

    Hat Ihr Hund Stress?

    Stress ist ein übererregter Zustand. Der Körper reagiert auf verschiedene Stressoren. Nach der Wahrnehmung der Stressreize reagiert der Körper mit einer Hormonausschüttung. Der Blutdruck steigt. Der Herzschlag sowie die Atmung beschleunigen sich. Die Durchblutung der Skelettmuskulatur verstärkt sich. Der Körper ist auf alles vorbereitet: Flucht oder Kampf

    Stressoren nennt man alle Reize und Belastungen, die auch bei unseren Hunden zu Stressreaktionen führen können. Es sind die psychischen Reize wie Angst und Freude, aber auch physikalische Reize wie Kälte und Hitze, chemische Reize wie Gifte, biologische Reize wie Entzündungen und Infektionskrankheiten und physiologische Reize, die von körperlicher Belastung und Schmerzen herrühren können.

    Mit Stress reagiert der Körper auf Anforderungen. Es gibt positiven (Eustress) und negativen Stress (Dystress). Der Eustress wirkt stimulierend und kann uns und unsere Hunde zu Maximalleistungen beflügeln.

    Entscheidend, ob ein Stress von Eu- zu Dystress werden kann, bestimmt die Dosis und die Dauer wie lange der Stressor auf ein Individium einwirkt. Bei schwacher oder nur selten anfallender Belastung kehrt der Organismus rasch wieder zum Normalzustand zurück. Wird Mensch oder Hund jedoch lange und sehr schweren Belastungen ausgesetzt, verändert sich der psychologische Zustand des Körpers. Die immunologische Widerstandskraft sinkt.

    Nur wenn sich unsere Hunde bei ihrer Therapiearbeit wohl fühlen, können sie ihre Aufgaben erfüllen und Gutes bewirken.  Wenn Ihr Hund z.B. vor dem Eingang zum Pflegeheim den Schwanz zwischen die Beine klemmt, den Kopf und die Ohren hängen lässt und auch nach gutem Zureden nicht hinein will, dann ist etwas gründlich schief gelaufen. Ihr Hund ist gestresst und zeigt es mit seiner Verweigerung, dass er sich nicht wohl fühlt.

    Gründe für Stress

    - ständige Anforderungen

    - Druck

    - Überarbeitung

    - Ständige Wechsel

    - Ungewissheiten

    - Bestimmte Örtlichkeiten

    - Zuviel Lärm

    - Zu viele Aktivitäten

    - Gravierende Veränderungen im individuellen Umfeld wie Umzug, Verlust eine Bezugsperson, Verlust eines menschlichen oder tierischen Rudelmitglieds, Krisensituationen innerhalb des Rudels (z.B. Scheidung)

    Mangelzustände wie Schlafdefizit, zu wenig Ruhepausen, keine ausreichenden Rückzugsmöglichkeiten

    - Bedrohende, stressauslösende Situationen wie Gewitter, Tierarztbesuch, Autofahrten, Hundefriseur, Ausstellungen, Urlaub, Unterbringung in einer Tierpension

    - Ungewohnte Umgebung (Einsatzorte)

    - Schmerzhafte Krankheiten des Hundes wie ED und HD und hormonelle Probleme wie

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