Schöpfung reloaded: Das Hyperhologramm
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Über dieses E-Book
Adrian W. Fröhlich
Der Autor ist grosser Fan von Karl Marx, Karl Valentin und Donald Trump, von Aristoteles, Gott, Einstein und Emmentaler Lammvoressen. Er führt Gespräche in Hinterzimmern und auf Schiffen, würde gerne vor 76'000 Jahren leben, ohne Aussicht auf Überlieferung, mit einem Glas Nichts in der Hand, vor einem Feuer, das nicht brennt. Er liebt die Menschheit und geht ihr aus dem Weg, wo er nur kann.
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Buchvorschau
Schöpfung reloaded - Adrian W. Fröhlich
Das Seiende ist leer, doch die Fülle ist bewusst.
Dritter Schritt: Der Spiegel
Da muss noch ein klein wenig nachgedacht werden! Doch der Weg endet ja vielversprechend im Nichts. Und das ist, nicht wahr, was wir suchen. Oder glaubst du trotz allem, was du hier vorlegst, noch an das Sein?
Freund Hagenbusch
Inhaltsverzeichnis
Die Hagebutte in der grünen Hecke
Die kürzeste, vollständige Geschichte von x
Erster Schritt: Der Supersprung
Konsequenz: Naiver Naturalismus als Ergebnis
Zweiter Schritt: Semantische Anreicherung
Dritter Schritt: Der Spiegel
Vierter Schritt: Das Ergon
Fünfter Schritt: Kosmologie
Sechster Schritt: Das Superperpetuum
Siebter Schritt: Alles ist aus dem Nichts
Kosmologie ist Androidologie
Der entscheidende Unterschied
Vom Kurzschluss des Denkens
Der Autor
DIE HAGEBUTTE IN DER GRÜNEN HECKE
Seit den ersten griechischen Philosophen versuchen wir immer wieder neu, das Ganze zu denken, es denkend zu erforschen und denkend zu reproduzieren, was sich uns zeigt. So sind so manche Philosophie und manche Wissenschaft entstanden, und viele bauen aufeinander auf.
Für den, der kein geborener Denker ist, ist die Menge der Theorien verwirrlich, und verstörend ist ihm die vermeintliche Tatsache, dass immer wieder das Rad neu erfunden werden «musste». Einerseits liegt das natürlich daran, dass ein jeder Mensch zu denken vermag, dass sich also jeder seine eigene «Philosophie» oder «Wissenschaft» einfallen lassen kann, wie es ihm gefällt.
Andererseits aber täuscht die Vielfalt. In Wirklichkeit gibt es nur sehr wenige originelle philosophische Theorien. Schliesslich gibt es auch sehr viele verschiedene «Automobile», in Wahrheit aber sind fast hundert Prozent davon Varianten ein und desselben Basismobils und grösstenteils baugleich. Was der Laie als unterschiedlich wahrnimmt, ist hauptsächlich die Verpackung.
In der Philosophie ist es ähnlich. Die allermeisten Theorien sind Ausformungen derselben Grunderkenntnis. Dasselbe wird auch hier immer wieder in neuem Gewande vorgelegt, also mehr oder weniger unterschiedlich verpackt als neu verkauft. Ich schätze, dass über neunzig Prozent aller philosophischen Theorien mehr oder weniger kunstvolle Ausprägungen desselben Gedankens sind.
Wer philosophiert, wird rasch merken, worin sich die einzelnen Denker unterscheiden. Minderbegabte Philosophen werden die Vielfalt überschätzen, während hochbegabte oder geniale das Wenige, was tatsächlich neu ist, sogleich herauslesen, als erspähten sie in einer ansonsten grünen Hecke die einzelne, leuchtende Hagebuttenblüte.
