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Schöpfung reloaded: Das Hyperhologramm
Schöpfung reloaded: Das Hyperhologramm
Schöpfung reloaded: Das Hyperhologramm
eBook47 Seiten26 Minuten

Schöpfung reloaded: Das Hyperhologramm

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Über dieses E-Book

An einem bestimmten Punkt der Untersuchung stellt sich heraus, dass uns von irgendwo her die Erkenntnis zuwächst, dass alles, wir selbst inbegriffen, in ein freilich nicht ganz befriedigendes Bild gepackt, ein Hyperhologramm ist, obschon wir nicht in Erfahrung bringen können, was das ist, da es darauf keine Aussensicht gibt. Monade wäre ein anderes Wort dafür.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum19. Aug. 2019
ISBN9783749445004
Schöpfung reloaded: Das Hyperhologramm
Autor

Adrian W. Fröhlich

Der Autor ist grosser Fan von Karl Marx, Karl Valentin und Donald Trump, von Aristoteles, Gott, Einstein und Emmentaler Lammvoressen. Er führt Gespräche in Hinterzimmern und auf Schiffen, würde gerne vor 76'000 Jahren leben, ohne Aussicht auf Überlieferung, mit einem Glas Nichts in der Hand, vor einem Feuer, das nicht brennt. Er liebt die Menschheit und geht ihr aus dem Weg, wo er nur kann.

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    Buchvorschau

    Schöpfung reloaded - Adrian W. Fröhlich

    Das Seiende ist leer, doch die Fülle ist bewusst.

    Dritter Schritt: Der Spiegel

    Da muss noch ein klein wenig nachgedacht werden! Doch der Weg endet ja vielversprechend im Nichts. Und das ist, nicht wahr, was wir suchen. Oder glaubst du trotz allem, was du hier vorlegst, noch an das Sein?

    Freund Hagenbusch

    Inhaltsverzeichnis

    Die Hagebutte in der grünen Hecke

    Die kürzeste, vollständige Geschichte von x

    Erster Schritt: Der Supersprung

    Konsequenz: Naiver Naturalismus als Ergebnis

    Zweiter Schritt: Semantische Anreicherung

    Dritter Schritt: Der Spiegel

    Vierter Schritt: Das Ergon

    Fünfter Schritt: Kosmologie

    Sechster Schritt: Das Superperpetuum

    Siebter Schritt: Alles ist aus dem Nichts

    Kosmologie ist Androidologie

    Der entscheidende Unterschied

    Vom Kurzschluss des Denkens

    Der Autor

    DIE HAGEBUTTE IN DER GRÜNEN HECKE

    Seit den ersten griechischen Philosophen versuchen wir immer wieder neu, das Ganze zu denken, es denkend zu erforschen und denkend zu reproduzieren, was sich uns zeigt. So sind so manche Philosophie und manche Wissenschaft entstanden, und viele bauen aufeinander auf.

    Für den, der kein geborener Denker ist, ist die Menge der Theorien verwirrlich, und verstörend ist ihm die vermeintliche Tatsache, dass immer wieder das Rad neu erfunden werden «musste». Einerseits liegt das natürlich daran, dass ein jeder Mensch zu denken vermag, dass sich also jeder seine eigene «Philosophie» oder «Wissenschaft» einfallen lassen kann, wie es ihm gefällt.

    Andererseits aber täuscht die Vielfalt. In Wirklichkeit gibt es nur sehr wenige originelle philosophische Theorien. Schliesslich gibt es auch sehr viele verschiedene «Automobile», in Wahrheit aber sind fast hundert Prozent davon Varianten ein und desselben Basismobils und grösstenteils baugleich. Was der Laie als unterschiedlich wahrnimmt, ist hauptsächlich die Verpackung.

    In der Philosophie ist es ähnlich. Die allermeisten Theorien sind Ausformungen derselben Grunderkenntnis. Dasselbe wird auch hier immer wieder in neuem Gewande vorgelegt, also mehr oder weniger unterschiedlich verpackt als neu verkauft. Ich schätze, dass über neunzig Prozent aller philosophischen Theorien mehr oder weniger kunstvolle Ausprägungen desselben Gedankens sind.

    Wer philosophiert, wird rasch merken, worin sich die einzelnen Denker unterscheiden. Minderbegabte Philosophen werden die Vielfalt überschätzen, während hochbegabte oder geniale das Wenige, was tatsächlich neu ist, sogleich herauslesen, als erspähten sie in einer ansonsten grünen Hecke die einzelne, leuchtende Hagebuttenblüte.

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