Cholesterin senken? Vergessen Sie Medikamente: Mit natürlichen Heilverfahren den Cholesterinspiegel senken
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Rezensionen für Cholesterin senken? Vergessen Sie Medikamente
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Buchvorschau
Cholesterin senken? Vergessen Sie Medikamente - Dr. Klaus Bertram
Einleitung
Cholesterin ist das Schreckgespenst hoher Blutfettwerte. Cholesterin wird mit verstopften Arterien, Herzinfarkten und Schlaganfällen in Verbindung gebracht. Dabei ist Cholesterin eine notwendige Substanz, und ob es wirklich schädlich ist, muss sehr infrage gestellt werden.
Die Wissenschaft behauptet, volkswirtschaftlich sind hohe Cholesterinwerte von erheblicher Bedeutung, da sie ein hohes Risiko mit sich bringen, an den genannten Erkrankungen zu leiden. Diese Erkrankungen sind zweifelsohne schwerwiegend und einschneidend für den Betroffenen und mit hohen Gesundheitskosten für die Gesellschaft verbunden. Doch die Ursachen für die schweren Erkrankungen liegen nicht pauschal an hohen Cholesterinwerten.
Was ist Cholesterin eigentlich?
Genau genommen ist Cholesterin ein polyzyklischer Alkohol. Es wird als Steroid zu den Lipiden, den Fetten, gezählt. Es ist genau genommen kein Fett, ist aber fettlöslich. Seine chemische Summenformel lautet: C27H46O.
Aufgaben des Cholesterins
Das Wort an sich besteht aus den Teilen Chole = Galle und Sterios = fest, hart.
Fette erfüllen im Organismus unterschiedliche Funktionen. Fett dient vor allem als Energiespeicher in Form von Triacylglycerinen. Bei dessen Abbau gewinnt der Körper Energie.
Cholesterin ist die Ausgangssubstanz für die Bildung von bestimmten Hormonen bzw. hormonähnlichen Stoffen, den Steroidhormonen. Darunter fallen die Geschlechtshormone Testosteron, Östradiol und Progesteron. Die Vorstufe der genannten Geschlechtshormone ist das Pregnenolon. Aber auch zur Bildung der Hormone der Nebenniere wie Cortisol und Aldosteron ist Cholesterin notwendig.
Cholesterin ist ein wichtiger Bestandteil einer jeden Zellmembran, es bildet als Grundstruktur eine Lipiddoppelschicht aus. Die Ausnahme bildet die innere Membran der Mitochondrien (Kraftwerke der Zelle).
Cholesterin ist für die Bildung für die körpereigene Synthese von Vitamin D3 von großer Wichtigkeit. Bei der Cholesterinbiosynthese fällt ein Zwischenprodukt an, das 7-Dehydrocholesterin. Dieses ist ein Provitamin, welches unter Lichteinfall (UV-Licht) in Vitamin D umgewandelt wird.
Die Leber bildet die Gallenflüssigkeit, in der Gallenblase wird diese nur gespeichert und bei Bedarf in den Dünndarm zur Fettverdauung abgegeben. Für die Bildung der Gallensäure, besonders für die Cholsäure und Glykocholsäure ist Cholesterin als Baustein erforderlich. Die Galle besteht neben dem Cholesterin aus Fettsäuren und Gallenfarbstoffen.
Bedeutsam ist das Cholesterin auch für das Herz, welches zu ca. 10 % aus Cholesterin besteht, das Gehirn sogar zu ca. 20 %. Noch relativ unbekannt ist die Bedeutung der Bildung von Glykosiden aus Cholesterin, die auf das Herz einwirken. Das Reizleitungssystem des Gehirns und der Nerven allgemein ist auf Cholesterin angewiesen.
Cholesterin wird im Körper selbst gebildet. Hierzu ist jede einzelne Zelle in der Lage – mit Ausnahme der Erythrozyten (= rote Blutkörperchen). Die Leber hat allerdings die größte Kapazität zur Bildung von Cholesterin, gefolgt von der Dünndarmschleimhaut und der Haut. Daneben wird Cholesterin mit der Nahrung aufgenommen. Das Verhältnis selbst gebildetes Cholesterin zu Cholesterin in der Nahrung beträgt 2:1. Der Körper ist nicht darauf angewiesen Cholesterin über die Nahrung zugeführt zu bekommen. Es besteht ein Regelkreislauf zwischen der körpereigenen Produktion und der Zufuhr aus der Nahrung. Wenn über die Nahrung kein oder wenig Cholesterin aufgenommen wird, dann produziert der Körper mehr. Wird hingegen Cholesterin über die Nahrung aufgenommen, sinkt die körpereigene Produktion.
Niedrige Cholesterinwerte sind assoziiert mit bestimmten Erkrankungen wie Alzheimer, Gedächtnisverlust, Polyneuropathien und sie erhöhen die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten, besonders für HIV (Aids).
Laborwerte
Im Blut findet man hauptsächlich die Fette Cholesterin und Triglyceride (Neutralfette). Cholesterin bewegt sich nicht frei im Blutplasma, denn sonst würde es wie Fettaugen in der Suppe im Blut umherschwimmen. Für den Transport über den Blutweg stehen Transporter (Vesikel) zur Verfügung, die Apolipoproteine (= bestimmte Eiweißkörper). Die Eiweißkörper verbinden sich mit dem Cholesterin und sorgen so für den Transport im wässrigen Milieu (Blut). Auch andere lipophile Substanzen bedienen sich eines Transporters, so die Phospholipide, Triglyceride oder die Fettsäuren.
Wenn im Labor nun eine Blutprobe untersucht wird, die einem Patienten nüchtern entnommen wurde, dann misst man zunächst die gesamte Menge an Cholesterin. Anschließend erfolgt eine Aufspaltung im elektrischen Feld. Dabei werden die Lipoproteine wieder in ihre einzelnen Bestandteile Lipid und Apoprotein aufgespalten.
Es können neben dem Gesamtcholesterin folgende Fraktionen gemessen werden:
Chylomikronen: Bestehen zu 5 % aus Cholesterin, 90 % aus Triglyceride
HDL: Bestehen zu 20 % aus Cholesterin, 5 % aus Triglyceride
LDL: Bestehen zu 42 % aus Cholesterin, 10 % aus Triglyceride
VLDL: Bestehen zu 15 % aus Cholesterin, 60 % aus Triglyceride
Triglyceride
Chylomikronen
Über das Blut werden Chylomikronen zu ihrem Zielort bewegt. Aus dem Darm gelangen langkettige Fettsäuren über die Lymphgefäße in das Blut. Die langkettigen Fettsäuren werden aufgespalten in gesättigte Fettsäuren und Glyzerin. Die gesättigten Fettsäuren werden in der Muskulatur und im Fettgewebe in
