Die Kunst, Recht zu behalten: und Philosophische Beleidigungen
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Über dieses E-Book
Es gehört wohl zu den schmerzlichsten Erfahrungen im intellektuellen Leben, dass man einsehen muss, das Logik und kühle Rationalität allein wenig ausrichten. Immer wieder macht man die Erfahrung, dass nicht immer derjenige auch die Diskussion gewinnt, der die besten Argumente vorbringt. Manchmal muss man rhetorische Tricks und Kniffe anwenden, das Publikum auf seine Seite ziehen, seinen Gegenüber in Wut versetzen, abschweifen, vergessen machen, was eigentlich wichtig war, um in einer Diskussion die Oberhand zu behalten. Wer diese "Waffen" nicht einsetzt, oder zumindest nichts von ihrer Existenz weiß, wird dort ins Hintertreffen geraten und seinen Standpunkt nicht verteidigen können, wo dieser vielleicht sogar der richtige oder bessere ist.
Schopenhauers kleines, aber umso lehrreicheres Buch über die Kunst zu Streiten stellt hierzu eine unverzichtbare Hilfe und eines der wichtigsten Werke der philosophischen Rhetorik und Argumentationstheorie dar. Unterhaltsam und pointiert verrät uns der wohl streitlustigste und polemischste Denker der Philosophiegeschichte, wie man auch ohne gute Argumente als Sieger vom Platz geht. Vor allem sei dabei eine Sache nicht vergessen: Streiten kann und soll auch Spaß
Arthur Schopenhauer
Arthur Schopenhauer est un philosophe allemand. La philosophie de Schopenhauer a eu une influence importante sur de nombreux écrivains, philosophes ou artistes du xixe siècle et du xxe siècle, notamment à travers son livre principale publiée pour la première fois en 1819, Le monde comme volonté et comme représentation.
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Buchvorschau
Die Kunst, Recht zu behalten - Arthur Schopenhauer
ARTHUR SCHOPENHAUER
wird 1788 in Danzig geboren. Eine Kaufmannslehre bricht er ab, um zunächst Naturwissenschaften, dann Philosophie zu studieren. Er promoviert 1813; fünf Jahre später, im Alter von nur 30 Jahren, veröffentlicht er sein Hauptwerk Die Welt als Wille und Vorstellung. 1820 beginnt er seine Dozententätigkeit in Berlin, muss diese jedoch bald wieder aufgeben. Es folgen Reisen nach Italien, eine über ein Jahr andauernde Krankheit und Aufenthalte in Berlin, bis er sich schließlich 1833 als Privatgelehrter in Frankfurt niederlässt. Von hier aus veröffentlicht er die beiden Preisschriften Über die Freiheit des menschlichen Willens und Über das Fundament der Moral unter dem gemeinsamen Titel Die beiden Grundprobleme der Ethik. Erst in seinen letzten Lebensjahren finden seine Werke wachsende Anerkennung. 1860 stirbt Schopenhauer an den Folgen einer Lungenentzündung.
Zum Buch
»Er war ein Aufsässiger – im Vergleich zu ihm
war Marx nur auf kleine Reformen aus.
Nicht Marx, Schopenhauer ist in einem sehr ernsten
Sinne subversiv.«LUDWIG MARCUSE
Jemand sagte einmal: »Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation.«. Das bedeutet wohl, dass der Umgang mit dem Schimpfwort, die Rhetorik und die Kunst des Streitens, in gewisser Weise zu den Kriegskünsten der modernen Zivilisation zählen. Leider lernen wir auch nur entweder viel zu spät oder zu selten, dass es nicht immer kühle Logik und Rationalität sind, die über den Ausgang einer Debatte oder eines Streits entscheiden. Arthur Schopenhauer lehrt uns in diesem kleinen, aber feinen Buch die schmutzigen – aber wohl notwendigen – Tricks und Kniffe der Streitkunst.
Es gehört wohl zu den schmerzlichsten Erfahrungen im intellektuellen Leben, dass man einsehen muss, das Logik und kühle Rationalität allein wenig ausrichten. Immer wieder macht man die Erfahrung, dass nicht immer derjenige auch die Diskussion gewinnt, der die besten Argumente vorbringt. Manchmal muss man rhetorische Tricks und Kniffe anwenden, das Publikum auf seine Seite ziehen, seinen Gegenüber in Wut versetzen, abschweifen, vergessen machen, was eigentlich wichtig war, um in einer Diskussion die Oberhand zu behalten. Wer diese »Waffen« nicht einsetzt, oder zumindest nichts von ihrer Existenz weiß, wird dort ins Hintertreffen geraten und seinen Standpunkt nicht verteidigen können, wo dieser vielleicht sogar der richtige oder bessere ist.
Schopenhauers kleines, aber umso lehrreicheres Buch über die Kunst zu Streiten stellt hierzu eine unverzichtbare Hilfe und eines der wichtigsten Werke der philosophischen Rhetorik und Argumentationstheorie dar. Unterhaltsam und pointiert verrät uns der wohl streitlustigste und polemischste Denker der Philosophiegeschichte, wie man auch ohne gute Argumente als Sieger vom Platz geht. Vor allem sei dabei eine Sache nicht vergessen: Streiten kann und soll auch Spaß machen.
Arthur Schopenhauer
Die Kunst, Recht zu behalten
und Philosophische Beleidigungen
Arthur Schopenhauer
Die Kunst,
Recht zu behalten
und
Philosophische
Beleidigungen
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Der Text basiert auf der Ausgabe marixverlag, Wiesbaden 2015
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ISBN: 978-3-8438-0495-0
www.verlagshaus-roemerweg.de
»Man muss sich auch nicht mit jedem in eine
Disputation einlassen und nicht mit dem, welchen
man gerade trifft, eine Übung anstellen.
Denn mit manchen Personen muss die Erörterung
notwendig schlecht ausfallen; denn wenn man
überhaupt den Versuch, mit einem durchaus Geübten
zu disputieren, vermeidet, so ist dies zwar billig, aber
doch nicht gerade anständig.
Deshalb darf man nicht leicht mit jedem, den man
trifft, Erörterungen beginnen; denn sie müssen
notwendig schlecht ausfallen, da auch die, welchen es
nur um die Übung zu tun ist, sich nicht immer
enthalten können, die Erörterung in streitsüchtiger
Weise zu führen.«
Aristoteles
INHALT
EINLEITUNG
Logik und Dialektik
Eristische Dialektik
Basis aller Dialektik
Anmerkungen
KUNSTGRIFFE
PHILOSOPHISCHE BELEIDIGUNGEN
Editorische Notiz und Nachbemerkungen:
Ein kurzes weiterführendes Literaturverzeichnis der Rhetorik und Argumentationstheorie
EINLEITUNG
Logik und Dialektik
I.
Logik und Dialektik wurden schon von den Alten als Synonyme gebraucht, obgleich λογιζεσϑαι, überdenken, überlegen, berechnen, und διαλεγεσϑαι, sich unterreden, zwei sehr verschiedene Dinge sind. Den Namen Dialektik (διαλεκτικη [Dialektik], διαλεκτικη πραγματεια [dialektische Lehre], διαλεκτικος ανηρ [dialektischer Mensch]) hat (wie Diogenes Laertius berichtet) Plato zuerst gebraucht: und wir finden, daß er im Phädrus, Sophista, Republik Buch VII usw. den regelmäßigen Gebrauch der Vernunft, und das Geübtsein in selbigem darunter versteht. Aristoteles braucht τα διαλεκτικα im selben Sinne; er soll aber (nach Laurentius Valla) zuerst λογικη im selben Sinne gebraucht haben: wir finden bei ihm λογικας δυσχερειας, i. e. argutias [d. h. der Scharfsinn der Rede], προτασιν λογικην [das logisch Vorangestellte / Prämisse], αποριαν λογικην [logische Aporie = ein auswegloser bzw. unlösbarer Widerspruch am Beginn einer Untersuchung]. – Demnach wäre διαλεκτικη älter als λογικη. Cicero und Quintilian brauchen in derselben allgemeinen Bedeutung Dialectica und Logica. Cicero in Lucullo: Dialecticam inventam esse, veri et falsi quasi disceptatricem. – Stoici enim judicandi vias diligenter persecuti sunt, ea scientia, quam Dialecticen appellant, Cicero, Topica, Kap. 2. [Die Dialektik sei erfunden worden, um ein Richter (zwischen) der Wahrheit und Unwahrheit zu sein. – Denn die Stoiker haben diesen zu urteilen, jener Wissenschaft, welche sie Dialektik nennen, gewissenhaft verfolgt; Cicero, Tropica, Kap. 2.] – Quintilian: itaque haec pars dialecticae, sive illam disputatricem dicere malimus [daher dieser Teil der Dialektik, wenn wir nicht vorziehen diesen als Disputierkunst (= Kunst ein wissenschaftliches/philosopisches Streitgespräch zu führen) zu bezeichnen]: letzteres scheint ihm also das lateinische Äquivalent von διαλεκτικη. (So weit nach Petri Rami dialectica, Audomari Talaei praelectionibus illustrata, 1569.) Dieser Gebrauch der Worte Logik und Dialektik als Synonyme hat sich auch im Mittelalter und der neuern Zeit, bis heute, erhalten. Jedoch hat man in neuerer Zeit, besonders Kant, »Dialektik« öfter in einem schlimmern Sinne gebraucht als »sophistische Disputierkunst«, und daher die Benennung »Logik« als unschuldiger vorgezogen. Jedoch bedeutet beides von Haus aus dasselbe und in den letzten Jahren hat man sie auch wieder als synonym angesehn.
II.
Es ist Schade, daß »Dialektik« und »Logik« von Alters her als Synonyme gebraucht sind, und es mir daher nicht recht frei steht, ihre Bedeutung zu sondern, wie ich sonst möchte, und »Logik« (von λογιζεσϑαι, überdenken, überrechnen, – von λογος, Wort und Vernunft, die unzertrennlich sind) zu definieren, »die Wissenschaft von den Gesetzen des Denkens, d. h. von der Verfahrungsart der Vernunft« – und »Dialektik« (von διαλεγεσϑαι, sich unterreden: jede Unterredung teilt aber entweder Tatsachen oder Meinungen mit: d. h. ist historisch, oder deliberativ), »die Kunst zu disputieren« (dies Wort im modernen Sinne). – Offenbar hat dann die Logik einen rein apriori, ohne empirische Beimischung bestimmbaren Gegenstand, die Gesetze des Denkens, das Verfahren der Vernunft (des λογος), welches diese, sich selber überlassen, und ungestört, also beim einsamen Denken eines vernünftigen Wesens, welches durch nichts irregeführt würde, befolgt. Dialektik hingegen würde handeln von der Gemeinschaft zweier vernünftiger Wesen, die folglich zusammen denken, woraus sobald sie nicht wie zwei gleichgehende Uhren übereinstimmen, eine Disputation, d. i. ein geistiger Kampf wird. Als reine Vernunft müßten beide Individuen übereinstimmen. Ihre Abweichungen entspringen aus der Verschiedenheit, die der Individualität wesentlich ist, sind also ein empirisches Element. Logik, Wissenschaft des Denkens, d. i. des Verfahrens der reinen Vernunft, wäre also rein apriori konstruierbar; Dialektik großen Teils nur a posteriori aus der Erfahrungserkenntnis von den Störungen, die das reine
