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Der zweite Weltkrieg: Mit neunzehn Jahren im Kessel von Stalingrad - Es war die Hölle
Der zweite Weltkrieg: Im Einsatz als Luftnachrichtenmann - Auf den Weg in die Hölle Stalingrad
eBook-Reihen2 Titel

Der zweite Weltkrieg

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Über diese Serie

Diese Buch wurde auf der Grundlage von Tagebuchaufzeichnungen eines deutschen Landsers geschrieben, der seinen neunzehnten Geburtstag im Kessel von Stalingrad erlebte. Von der eisigen Steppe, den Tod, Hunger und Entberungen umgeben träumte er als deutscher Soldat, im Zustand des Kesselfiebers von der Befreiung aus dem Kessel der Roten Armee. Drei Monate lang tobte die blutige Schlacht zwischen deutschen und sowjetischen Soldaten um Stalins Stadt und das umliegende Gebiet westlich der Wolga. Überall, wohin man blickte, unbeerdigte Leichen, Kadaver, ausgebrannte Panzer, Trümmer und nochmals Trümmer. Der Schnee bildete ein Leichentuch für eine ganze Armee. Auch wenn der Ausgang der Schlacht um Stalingrad einen psychologischen Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg brachte, nutzte es denjenigen wenig, der die Hölle von Stalingrad durchlebte und überlebte. Viele von ihnen waren für ihr weiters Leben seelisch gezeichnet. Das Buch ist die 2. überarbeitete Auflage und wurde mit zahlreichen Bildern ergänzt.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum22. Juni 2021
Der zweite Weltkrieg: Mit neunzehn Jahren im Kessel von Stalingrad - Es war die Hölle
Der zweite Weltkrieg: Im Einsatz als Luftnachrichtenmann - Auf den Weg in die Hölle Stalingrad

Titel in dieser Serie (2)

  • Der zweite Weltkrieg: Im Einsatz als Luftnachrichtenmann - Auf den Weg in die Hölle Stalingrad

    1

    Nicht unterschiedlicher konnte der Dienst in den bewaffneten Streitkräften von Vater und Sohn sein. Beide waren überzeugt von der Sache der sie dienten. Vater, ein Spieß, ein Hauptfeldwebel bei den Nachrichtentruppen der deutschen Wehrmacht. Nahm am Einsatz im Sudetenland, an den Frankreichfeldzug und Schluss an den Kämpfen der Heeresgruppe Süd teil, deren Haupstoßrichtung Stalingrad und der Kaukasus waren. Im Glauben für eine gerechte Sache zu kämpfen, fiel er im Feuerhagel in der Schlacht um Stalingrad. Zurück ließ er eine Frau und einen Sohn, der erst vier Monate nach dem Tode des Vaters geboren wurde. So war der Vater nur durch die Erzählungen der Mutter in den Erinnerungen des Jungens lebendig. Die herrschenden Umweltbedingungen beeinflussten die weitere Entwicklung des Knaben. Wären die Amerikaner aus Thüringen nicht abgerückt, wäre das Leben sicher anders verlaufen, aber sicherlich nicht die Tatsache, dass der Sohn zur Armee gegangen wäre. Der Wunsch des Vaters war es immer lt. Aussage der Mutter: Mein Sohn soll mal Major werden! Und sein Sohn wurde nicht nur Major, sondern Oberstleutnant in der NVA. Bereits vor der Wende fielen dem Sohn zahlreiche Feldpostbriefe und Bilder seines Vaters in die Hände. Und nach der Wende wurde mit dem Durchlesen der Feldpostbriefe auf Spurensuche für die Überzeugung für eine Sache gegangen. Vater hatte in der falschen Armee gedient und nun sollte auch der Sohn in der falschen Armee gedient haben. Und beide waren von der Richtigkeit der Sache überzeugt gewesen. Parallelen stellten sich heraus, wie mit Mitteln der ideologischen Beeinflussung, einer zielgerichteten Propagandaarbeit und der Erziehung im Elternhaus und in der Schule Überzeugungen herausgearbeitet werden konnten. Der Satz: Das die Umweltbedingungen den Menschen formen! bewahrheitete sich wieder einmal. Mit der Aufarbeitung der Vergangenheit, erfolgte gewissenmaßen die Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit auf der Suche nach den Ursachen und Gründen. Und so entstand das Buch: Der Weg in die Hölle, Stalingrad - Aus dem Leben eines Luftnachrichtenmannes.

  • Der zweite Weltkrieg: Mit neunzehn Jahren im Kessel von Stalingrad - Es war die Hölle

    2

    Diese Buch wurde auf der Grundlage von Tagebuchaufzeichnungen eines deutschen Landsers geschrieben, der seinen neunzehnten Geburtstag im Kessel von Stalingrad erlebte. Von der eisigen Steppe, den Tod, Hunger und Entberungen umgeben träumte er als deutscher Soldat, im Zustand des Kesselfiebers von der Befreiung aus dem Kessel der Roten Armee. Drei Monate lang tobte die blutige Schlacht zwischen deutschen und sowjetischen Soldaten um Stalins Stadt und das umliegende Gebiet westlich der Wolga. Überall, wohin man blickte, unbeerdigte Leichen, Kadaver, ausgebrannte Panzer, Trümmer und nochmals Trümmer. Der Schnee bildete ein Leichentuch für eine ganze Armee. Auch wenn der Ausgang der Schlacht um Stalingrad einen psychologischen Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg brachte, nutzte es denjenigen wenig, der die Hölle von Stalingrad durchlebte und überlebte. Viele von ihnen waren für ihr weiters Leben seelisch gezeichnet. Das Buch ist die 2. überarbeitete Auflage und wurde mit zahlreichen Bildern ergänzt.

Autor

Ernst-Ulrich Hahmann

Oberstleutnant a.D., geb. 1943 in Ellrich am Südharz, lebt in Bad Salzungen, Ausbildung als Dreher, danach Laufbahn eines Artillerieoffiziers. Während der Wendezeit Einsatz als Kreisge-schäftsführer beim DRK Bad Salzungen. Anschließend in hessischen und bayrischen Sicherheits-firmen in unterschiedlichen Funktionen tätig. Zwei Mal verheiratet. Verwitwet. Drei Kinder - acht Enkel - drei Urenkel. Nach der Wende Fernstudium Schule des Großen Schreibens an der Axel Andersson Akademie in Hamburg. Jetzt im Ruhestand. Geht seinen Hobbys nach. Schreibt jeden Tag mindestens eine Stunde und trainiert regelmäßig im Fitness Studio. Gründungsmitglied des Literaturkreises Bad Salzungen. 45 Veröffentlichungen unterschiedlichsten Genres (auch als E-Book). Drei Bücher als Ghost Writers geschrieben.

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