Entdecken Sie mehr als 1,5 Mio. Hörbücher und E-Books – Tage kostenlos

Ab $11.99/Monat nach dem Testzeitraum. Jederzeit kündbar.

Der weite Weg ins Glück: Ein Heimatglück-Roman - Band 12
Der weite Weg ins Glück: Ein Heimatglück-Roman - Band 12
Der weite Weg ins Glück: Ein Heimatglück-Roman - Band 12
eBook130 Seiten1 StundeHeimatglück-Roman

Der weite Weg ins Glück: Ein Heimatglück-Roman - Band 12

Bewertung: 0 von 5 Sternen

()

Vorschau lesen

Über dieses E-Book

Entdecken Sie die Heimatglück-Romane von Christa Moosleitner jetzt als eBooks: Schicksalhafte und romantische Geschichten vor traumhafter Bergkulisse!

Das alljährliche Tanzfest in Rosenthal steht vor der Tür. Kati wünscht sich nichts sehnlicher, als mit Hans dort hinzugehen, in den sie schon seit langem verliebt ist. Aber der fesche Bursche scheint sie nicht einmal wahrzunehmen. Sein Vater, der Kati für eine gute Partie hält, weil er die Höfe der beiden Familien zusammenlegen will, bietet seine Hilfe an. Er will seinem Sohn ins Gewissen reden. Doch Hans hat ganz andere Pläne …

Jetzt als eBook kaufen und genießen: "Der weite Weg ins Glück" von Christa Moosleitner. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.
SpracheDeutsch
Herausgeberdotbooks
Erscheinungsdatum24. Juni 2014
ISBN9783955206581
Der weite Weg ins Glück: Ein Heimatglück-Roman - Band 12
Autor

Christa Moosleitner

Christa Moosleitner, geboren 1957, schreibt seit 20 Jahren Romane in den unterschiedlichsten Genres. Sie lebt und arbeitet in Hessen. Bei dotbooks erscheinen ihre folgenden Heimatglück-Romane: „In der Stunde der Gefahr“ / „Ein Sommer in den Bergen“ / „Dunkle Wolken über dem Richterhof“ / „Rückkehr nach Liebenau“ /„Schicksalhafte Entscheidungen“ / „Die Söhne der Familie Stadler“ / „Geh, wohin dein Herz dich führt“/ „Zwei Herzen finden zueinander“ / „Die Tochter des Försters“ / „Nur einem schenkte sie ihr Herz“ / „Der weite Weg ins Glück“ / „Sein schicksalhafter Weg“ / „Stefanies Geheimnis“ / „Jagd ins Glück“ / „Ich schenke dir mein Herz“ / „Das Erbe vom Sandnerhof“. Weitere Heimatglück-Romane folgen.

Andere Titel in Der weite Weg ins Glück Reihe ( 7 )

Mehr anzeigen

Mehr von Christa Moosleitner lesen

Ähnliche Autoren

Ähnlich wie Der weite Weg ins Glück

Titel in dieser Serie (7)

Mehr anzeigen

Ähnliche E-Books

Allgemeine Belletristik für Sie

Mehr anzeigen

Verwandte Kategorien

Rezensionen für Der weite Weg ins Glück

Bewertung: 0 von 5 Sternen
0 Bewertungen

0 Bewertungen0 Rezensionen

Wie hat es Ihnen gefallen?

Zum Bewerten, tippen

Die Rezension muss mindestens 10 Wörter umfassen

    Buchvorschau

    Der weite Weg ins Glück - Christa Moosleitner

    Moosleitner-Heimatglueck-Weg_ins_Glueck-631px

    Über dieses Buch:

    Das alljährliche Tanzfest in Rosenthal steht vor der Tür. Kati wünscht sich nichts sehnlicher, als mit Hans dort hinzugehen, in

     den sie schon seit langem verliebt ist. Aber der fesche Bursche scheint sie nicht einmal wahrzunehmen. Sein Vater, der Kati für eine gute Partie hält, weil er die Höfe der beiden Familien zusammenlegen will, bietet seine Hilfe an. Er will seinem Sohn ins Gewissen reden. Doch Hans hat ganz andere Pläne ...

    Über die Autorin:

    Christa Moosleitner, geboren 1957, schreibt seit 20 Jahren Romane in den unterschiedlichsten Genres. Sie lebt und arbeitet in Hessen. Bei dotbooks erscheinen ihre folgenden Heimatglück-Romane: „In der Stunde der Gefahr / „Ein Sommer in den Bergen / „Dunkle Wolken über dem Richterhof / „Rückkehr nach Liebenau / „Die Tochter des Försters / „Die Söhne der Familie Stadler / „Nur einem schenkte sie ihr Herz / „Geh, wohin dein Herz dich führt / „Sein schicksalhafter Weg". Weitere Heimatglück-Romane folgen.

    ***

    Neuausgabe Juli 2014

    Dieses Buch erschien bereits 1985 unter dem Titel Hans will in die Stadt beim Martin Kelter Verlag (GmbH & Co.)

    Copyright © der Originalausgabe 1985 Martin Kelter Verlag (GmbH & Co.), Hamburg

    Copyright © der Neuausgabe 2014 dotbooks GmbH, München

    Alle Rechte vorbehalten. Das Werk darf – auch teilweise – nur mit Genehmigung des Verlages wiedergegeben werden.

    Titelbildgestaltung: init | Kommunikationsdesign, Bad Oeynhausen, unter Verwendung eines Motiv von thinkstockphotos, München

    ISBN 978-3-95520-658-1

    ***

    Wenn Ihnen dieses Buch gefallen hat, empfehlen wir Ihnen gerne weiteren Lesestoff aus unserem Programm. Schicken Sie einfach eine eMail mit dem Stichwort Heimatglück-Roman an: lesetipp@dotbooks.de

    Gerne informieren wir Sie über unsere aktuellen Neuerscheinungen und attraktive Preisaktionen – melden Sie sich einfach für unseren Newsletter an: http://www.dotbooks.de/newsletter.html

    Besuchen Sie uns im Internet:

    www.dotbooks.de

    www.facebook.com/dotbooks

    www.twitter.com/dotbooks_verlag

    http://gplus.to/dotbooks

    Christa Moosleitner

    Der weite Weg ins Glück

    Ein Heimatglück-Roman

    dotbooks.

    1

    Die Wirkner Kati war schon im Begriff, die Haustür zu schließen, als ihr Blick rein zufällig hinüber zur Straße fiel. Da näherte sich jemand, den sie schon von weitem erkannte. Jemand, der ihr Herz höher schlagen ließ, ohne daß der es wußte. Der Fiedler Hans war es!

    Im ersten Augenblick fühlte Kati, wie aufgeregt sie war, und sie brauchte einige Sekunden, um wieder Herr über sich und ihre Gefühle zu werden. Aber das war gar nicht so leicht, denn sie hatte sich schon seit längerer Zeit in Hans verschaut, was der nicht wußte. Wie gern hätte sie sich gewünscht, einmal öfter mit Hans reden zu können, aber der hatte bis jetzt kaum Interesse für das hübsche Madl gezeigt. Dabei brauchte Kati sich nun wirklich nicht zu verstecken. Sie war ein hübsches Madl, dem die Burschen aus dem Dorf des öfteren bewundernde Blicke zuwarfen. Aber darum kümmerte sich Kati überhaupt nicht, weil ihr Herz für den Fiedler Hans schlug ...

    Als Hans weiter den Weg entlangging, der genau am Wirknerhof vorbeiführte, erkannte Kati, daß auch er sie jetzt gesehen hatte. Jetzt oder nie, dachte das aufgeregte Madl und ging wieder hinaus ins Freie.

    »Grüß dich, Hans!« rief sie ihm dann zu und versuchte sich ihre Aufregung nicht ansehen zu lassen, als sie sich Hans näherte. »Habt ihr schon Feierabend auf dem Hof?«

    »Ja«, erwiderte Hans knapp, der es wohl sichtlich eilig zu haben schien. Das schnitt dem hübschen Madl natürlich ins Herz, weil sie sich gewünscht hatte, daß Hans auch mal etwas mehr Zeit für einen Plausch hatte. Aber auch heute schien er keine Zeit für sie zu haben. Warum eigentlich nur? Kati konte sich nicht erinnern, ihm etwas Böses getan zu haben. Und trotzdem verhielt er sich ihr gegenüber immer distanziert, manchmal sogar abweisend. Aber das tat er bei fast allen Leuten in Rosenthal.

    »Kati, sei mir net bös, aber ich muß jetzt weiter«, sagte Hans, bevor Kati wieder das Wort ergreifen konnte. »Aber der Maschner Theo wartet schon auf mich, und ich bin ohnehin spät dran.«

    Dann nickte er ihr noch einmal kurz zu und ging dann auch schon weiter. Ganz sicher wäre Hans der enttäuschte Blick des hübschen Madls aufgefallen, wenn er sich jetzt die Zeit genommen und sich einmal umgedreht hätte. Doch daran dachte Hans in keiner Sekunde, weil er sich auf das Treffen mit seinem Spezi freute. Der Theo war wenigstens einer, mit dem man reden konnte. Die anderen im Dorf waren ohnehin zu begriffsstutzig, um sich in seine Lage hineinversetzen zu können ...

    Kati seufzte, weil wieder keine Gelegenheit bestanden hatte, um mit Hans reden zu können. Und das Tanzfest am Wochenende stand schon vor der Tür. Da gab es etliche Burschen im Dorf, die liebend gern mit Kati zu diesem Fest gegangen wären. Aber das Madl hatte statt dessen beharrlich jeden vertröstet, weil sie immer noch hoffte, daß Hans sie danach fragen würde. Heute hatte sie erwartet, daß er es tat, aber auch jetzt kam wieder etwas dazwischen.

    Ich muß verrückt sein, daß ich mich ausgerechnet in ihn verschaut habe, sagte sie sich im stillen und schaute Hans hinterher, als er auf das Wirtshaus zuhielt. Aber was kann ich denn dafür, wenn nun mal mein Herz für ihn schlägt? Ob er genauso denkt?

    Nach der heutigen Begegnung war das recht unwahrscheinlich, aber Kati redete sich ein, daß es wohl nicht der richtige Moment gewesen war, um auf so etwas zu hoffen. Ob er sie dennoch irgendwann einmal einlud, mit ihm aufs Tanzfest zu gehen? Das wünschte sie sich so sehr ...

    Sicherlich wäre das hübsche Madl mehr als erschrocken gewesen, wenn es geahnt hätte, daß Hans zu diesem Zeitpunkt ganz andere Pläne hatte, was seine Zukunft in Rosenthal betraf.

    2

    »Da bist ja endlich!« rief der Maschner Theo, als Hans das Wirtshaus betrat. Bereits zu dieser frühen Stunde herrschte hier schon ein ziemlicher Andrang, und der Ochsenwirt hatte alle Hände voll zu tun, um seine Gäste zufriedenzustellen.

    »Komm, setz dich endlich!« bat ihn der Maschner und winkte dem Wirt an der Theke zu, eine zweite Maß Bier an den Tisch zu bringen. »Ich dacht schon, du kämst heut gar net mehr«, wandte er sich dann wieder an seinen Spezi.

    »Ich hab' dem Vater noch helfen müssen«, antwortete Hans, dem es sichtlich peinlich war, daß ihn sein Spezi, den er im stillen wegen seiner unbekümmerten Lebensweise bewunderte, so maßregelte. »Aber ich hab dem Vater dann gesagt, daß ich heut noch was Wichtiges vorhab. Wenn ich das net gemacht hätte, dann wär ich jetzt wohl noch am Arbeiten gewesen ...«

    »So ist das Leben auf dem Lande nun mal«, grinste der Maschner und prostete Hans zu, nachdem der Wirt auch den zweiten Maßkrug gebracht hatte. »Nix als Arbeiten und noch mal Arbeiten, und das für einen Hungerlohn!«

    Die beiden Freunde prosteten sich zu. Hans trank einen Schluck von dem würzigen Starkbier, das der Ochsenwirt noch selbst braute. In der Tat hatte der Maschner recht mit dem, was er gerade gesagt hatte. Hans hatte sich schon ziemlich abrackern müssen auf dem Hof der Eltern. Von seinem Leben hatte er bisher wirklich kaum etwas gehabt. Nichts als Arbeiten von früh bis spät. War es denn dann ein Wunder, wenn Hans sich immer mehr fragte, ob es nicht noch andere Möglichkeiten gab, sein Leben zu gestalten? So wie sein Spezi Theo zum Beispiel, von dem er wußte, daß er bald wegziehen würde von hier.

    »Warum rackerst dich denn auch ab, wenn du weißt, daß es was Besseres gibt?« meinte der Maschner. »Solltest es auch so machen wie ich und das Leben genießen. Das werd ich auch können, denn in der Stadt kannst viel besser verdienen als hier.«

    »Jetzt rück aber mal raus mit der Wahrheit!« forderte ihn Hans mit sichtlich ungeduldiger Stimme auf, weil er wußte, daß Theo ihm heute etwas Interessantes zu berichten hatte. »Nun sag, was aus der versprochenen Stelle in der Stadt geworden ist? Ich bin neugierig ...«

    »Kann ich mir denken«, schmunzelte der Maschner. Aber bevor er sich dazu äußerte, bestellte er beim Ochsenwirt noch einmal zwei Maß Bier. Erst dann fuhr er fort. »Ob du es glaubst oder net – ich hab' die Stelle in der großen Schreinerei bekommen,

    Gefällt Ihnen die Vorschau?
    Seite 1 von 1