Über dieses E-Book
Zusammen mit einem anderen Studenten gründet sie voller Hoffnung und Zuversicht ein Start-Up-Unternehmen. Doch dieses erweist sich als Flop. Als der Investor sich zurückzieht geht das junge Unternehmen in die Pleite.
Annika plagen seitdem chronische Geldprobleme, musste sie doch auch Privatinsolvenz anmelden. Sie entschließt sich neue Einnahmequellen zu generieren. Mit fatalen Folgen……
Summer Winter
Mein Name ist Summer Winter. Ich wurde 1982 geboren. Seit meiner Jugend schreibe ich Geschichten. Je älter ich wurde um so mehr und häufiger drifteten meine Erzählungen in die Erotik ab. Liebe und Erotik sind mir sehr wichtig, ich bin ein sexueller Mensch und teile meine Lust gerne mit anderen Menschen.
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Rezensionen für The Bimbo 1
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Buchvorschau
The Bimbo 1 - Summer Winter
Kapitel 1 - Wir müssen los
14. Februar, 2015. Es ist 21:00 Uhr, Samstagabend- Valentinstag. Annika steht im winzigen Badezimmer ihrer kleinen Wohnung in Frankfurt Bornheim und macht sich zurecht. Sie wartet, sie wartet darauf das es klingelt. Und während sie darauf wartet verpasst sie ihrem verruchten Make-up den letzten Schliff.
Sie sieht sich im Spiegel an. Sie begutachtet sich, ob alles so passt. Wird es ihm gefallen, oder nicht? Wenn ja, wird er mich auf Händen tragen und gut behandeln? Und wenn nein, wird er böse auf mich sein und seine Wut an mir auslassen?
- überlegt Annika.
Sie läuft auf schwarzen High-Heels. Schwarze Netzstrümpfe zieren ihre Beine. Ebenso ein schwarzes Netz-Bandeau unter dem ein schwarzer Micro-Bra zu sehen ist. Ihr Micro-String ist ebenfalls schwarz und vollkommen unverdeckt. Dazu trägt sie schwarze Armstulpen aus Satin.
Doch die letzten Stücke fehlen noch. Ein rosa Halsband mit Öse und Leine. Dazu noch einen schwarzen Knebel mit rotem Ball. Das Halsband ist mit Strass Steinen verziert. Sie bilden den Spruch Property of Marcus A.
.
Abermals blickt Annika in den Spiegel. Und sie sieht sich selbst tief in die Augen. Doch wagte sie es nicht sich in die Seele zu sehen. Denn die Frau die vor dem Spiegel stand, das war nicht länger sie. Das ist nicht meine Persönlichkeit
denkt sich Annika. Es war ein Schatten ihres Selbst, ein Abziehbild ohne Reflexion. Es war auch nicht mehr ihr Körper.
Marcus machte aus ihr einen anderen Menschen. Er zwang sie dazu Extension´s zu tragen. Künstliche Fingernägel. Er ließ ihr auch die Brüste mehrmals vergrößern. Von 85 B auf 95 E. Nicht weil sie es wollte, sondern weil er wollte. Ebenso wie er aufgespritzte Lippen an Annika sehen wollte.
Wenn sie nun in den Spiegel blickte, sah sie nun nicht mehr sich. Alles was sie sehen kann ist eine Karikatur ihres Selbst. Eine Überzeichnung ihrer Reize. Sie fühlte sich dann wie eine Comic-Figur. Und genau das wollte Marcus.
Plötzlich klingelt es an meiner Tür. Es ist ein Fahrer der Annika abholt. Björn Hautzinger holt Annika immer dann ab wenn Marcus es verlangt. Und er fährt sie nach Hause wenn Marcus es gewährt. Sie öffnet die Türe und lächelt Björn an. Verdeckt hat sie sich vorher nicht. Er kennt ihren Anblick und mehr noch als das. Er weiß auch wie sie nackt aussieht. Oder wie Annika aussieht wenn Marcus sie fickt. Ihr Anblick ist ihm jedenfalls nicht fremd. Auch wenn er jedes Mal eine gewisse Scham versprüht.
Björn: Annika, es ist Zeit
.
Annika: Ok
.
Sie schnappte sich ihren großen schwarzen Ledermantel und verdeckte ihren Körper darunter. An Björns Seite ging sie zum Fahrstuhl des Hauses. Ihre Wohnung liegt im fünften Stock eines hässlichen 70er Jahre Baus in Bornheim. Eine Frau kam Annika und Björn im Flur entgegen, es war Frau Reuter, sie wohnt drei Türen weiter. Annika kennt nur ihren Namen und ihre herablassenden, verurteilenden Blicke.
Als die beiden den Fahrstuhl betreten steht ein weiter Fahrgast im Raum. Es ist der Junge Faton. Ein Kosovo-Albaner, er hat gerade seinen Führerschein gemacht und hält sich nun für den Größten. Seine Augen fixieren Annika. Er wirft ihr schöne Blicke zu und zuckt mit den Augenbrauen. Sein schmieriges Lächeln widert sie an. Annika starrt regungslos zurück als er sie von unten bis oben mustert. Die wenigen Sekunden die der Fahrstuhl braucht erscheinen ihr wie eine Ewigkeit.
Endlich hält der Fahrstuhl an. Sie sind da. Björn bringt sie zu seinem Auto. Björn ist kein Chauffeur. Er ist offiziell Marcus Assistent. Neben dem Fahren, macht er eine Reihe von Botengängen. Björn war früher bei einer militärischen Spezialeinheit. Annika glaubt er ist auch
