... Ich will nur mit dir reden - Thriller: THRILLER
Von Marlene Lang
()
Über dieses E-Book
Nachdem ihr Ziel nicht erreichbar war, änderte sie ihren Wunsch: Rache.
Marion hatte schon viele schlechte Erfahrungen mit Männern und ihre große Liebe...
Wieso?
Das möchte sie erfahren und auf dem Weg zum Ziel vermehrten sich ihre Wahnvorstellungen bis sie jeden Bezug zur Realität verlor.
Ähnlich wie ... Ich will nur mit dir reden - Thriller
Ähnliche E-Books
...Bitte Liebe Mich - Wilde Phantasien: Erotischer Krimi Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenEin aufgeschobener Kuss: Liebeskomödie Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas faulige Herz: Love Stories Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenBoxershorts und Power-Gel Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen(K)ein Millionär für immer Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenMoiras Verführungen: 2 erotische Kurzgeschichten Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenJetzt und für immer: Milliardär Liebesromane: Malstrom, #4 Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenLene sucht das Leben Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenVerheiratete Frauen bringen nur Verdruss Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungensucheMann@love.de Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAlexas Verwandlung Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenFleischeslust: Roman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWer bist du?: Die Fremde im Spiegel Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenStormwarnung: Er mordet für den guten Zweck Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenMonoloco: Neun Menschen, ein verrückter Zufall Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenVom Tanz der Pierrots Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenKims Stories of Sex: Wilde Sexgeschichten Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIns Herz gehackt: Milliardär Liebesromane Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAusgeSEXt: Das Ende meines Glücks? Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenEs war eine tropische Liebesnacht ... Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Null ist auch nur eine Zahl: Zino Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSatisfaction Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Liebe kann mich mal Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDer verdammte Geschäftsführer Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenInseln der erfüllten Träume Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenTeenie mit 42: Was einem mit 42 alles passiert. Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDer Sexratgeber Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas Kindermädchen weiß es am besten: Milliardär Liebesromane Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWenn Männer tun, was Frauen wollen: Roman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenLiebe Lügen: Roman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Thriller für Sie
Der Idiot: Roman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenEwiger Atem: Thriller | Die Vorgeschichte zum internationalen Bestseller »Die gute Tochter« Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Maigrets Pfeife Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDer Sandmann Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie perfekte Frau (Ein spannender Psychothriller mit Jessie Hunt – Band Eins) Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Pretty Girls: Psychothriller Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenBerlin blutrot: 14 Autoren. 30 Tote. Eine Stadt. Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas Haus an der Küste: Roman. Bewertung: 3 von 5 Sternen3/5Die gute Tochter: Thriller Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Maigret und die alte Dame Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenMaigret und die Aussage des Ministranten Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenFreaky Deaky Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWeihnachten bei den Maigrets Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas Spinnennetz (Spy-Krimi) Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5KAI Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenEin Teil von ihr: Thriller Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSchlusstakt Bewertung: 3 von 5 Sternen3/5James Bond 05 - Liebesgrüße aus Moskau Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5James Bond 07 - Goldfinger Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Hier irrt Maigret Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenMaigret und die junge Tote Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSchnappt Shorty Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie letzte Nacht: Thriller | Der neue Thriller 2023 der SPIEGEL-Bestsellerautorin um den Ermittler Will Trent Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie verstummte Frau: SPIEGEL-Bestseller voller Nervenkitzel – für diesen Fall muss Will Trent die Vergangenheit neu aufrollen! Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenRum Punch Bewertung: 1 von 5 Sternen1/5James Bond 06 - Dr. No Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5The Gray Man - Operation Back Blast Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenVerschwunden (ein Riley Paige Krimi—Band 1) Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5
Verwandte Kategorien
Rezensionen für ... Ich will nur mit dir reden - Thriller
0 Bewertungen0 Rezensionen
Buchvorschau
... Ich will nur mit dir reden - Thriller - Marlene Lang
Prolog
Die Nacht sah alles mit tausend unsichtbaren Augen der Seelen, die ihre Ruhe und Frieden noch nicht gefunden haben. Ein Mord geschah, aber niemand in der Nachbarschaft sah etwas. Nur der Vollmond lächelte, mit rundem Gesicht, leuchtend weiß und so unschuldig.
Überall erleuchteten rotierende blaue Lichter der Polizeiautos die finstere Nacht am Rande des kleinen Ortes Neubrunn. Die Polizisten standen am Eingang eines Hauses und gewährten Kommissar Winkelmann Zutritt, sie wussten ein Bild des Schreckens erwartete ihn. Ein Mann lag blutüberströmt mit mehreren Messerstichen im Wohnzimmer auf dem Boden.
Ein Kollege erklärte den Kommissar, dass die im gleichen Haus wohnende Besitzerin den Toten entdeckte als sie sich wegen der lauten Musik beschweren wollte. Die Tür stand offen und da es keine Einbruchspuren gab, öffnete er scheinbar seinem Mörder selbst die Tür.
Kommissar Winkelmann erlebte zurzeit so viele schlaflose Nächte und jetzt musste er noch diesen grausigen Mord an einem jungen Mann kurz vor seiner Pensionierung lösen. Er hatte vor mit 63 Jahren aufzuhören obwohl er mit Kürzungen seiner Pension rechnen musste. Ärgerlich waren Politiker, die das Rentenalter schrittweise auf 67 Jahre erhöhten! Waren die alle verrückt?
Sein Anblick erinnerte an einen schlanken Professor, mit der kleinen Lesebrille auf der Nase sah er nachdenklich aus und seine fehlenden Haare deckte er mit einer sportlichen Kappe ab. Sein Scharfsinn gab ihm viele notwendige Eindrücke für die Lösung dieses Falles, wie zum Beispiel, die kleinen im Blut zurückgelassenen Fußabdrücke, die auf eine Frau deuteten, oder das Fehlen eines Messers aus dem Bestecksatz, das wahrscheinlich die Mordwaffe war.
Die Männer von der Spurensicherung suchten nach Fingerabdrücken und machten Bilder in der Wohnung während der Kommissar die Vermieterin befragte. Von ihr erfuhr er, dass die Mieterin der Dachwohnung im oberen Stockwerk schon seit Monaten nicht mehr gesehen wurde und Gerüchten nach, sie in einer Nervenanstalt sei. So viel sie wusste, war der verstorbene Markus Single, der viel Zeit im Wirtshaus im Ort verbrachte, bei der Firma Bosch in Bamberg arbeitete und keine Angehörigen hatte.
Dennoch sah es nach einer Beziehungstat aus, denn so eine Bluttat wurde meistens von einem Bekannten und nicht einem Fremden verursacht. Wenn das fehlende Messer in der Küche die Todeswaffe war - was durch die Obduktion festgestellt werden könnte - dann war es vielleicht eine Tötung im Affekt und nicht geplanter Mord. Das muss jetzt alles geklärt werden und er wird sein Bestes, wie immer, versuchen.
Er fragte seinen Kollegen, der die Leiche genauer untersuchte: „Um welche Uhrzeit wurde er umgebracht? „Nach der Körpertemperatur vermute ich vor drei bis vier Stunden. Da waren fast 20 Messerstiche im Körper
, stellte er Kopf schüttelnd fest.
„Eventuell war es eine Beziehungstat, denn so wie er zugerichtet wurde, war jemand sehr wütend auf ihn. Wurde etwas gestohlen? Der Kommissar ist kein Hellseher aber der Mann sah nicht reich aus. „Ich glaube einen Raubmord kann man ausschließen und so viele Stiche im Bauch deuten eher auf eine verschmähte Geliebte hin oder einen Wahnsinnigen
, erklärte er, denn in dieser Wohnung gab es nichts Wertvolles zu stehlen. Zurzeit ging es drunter und drüber. Bei der Polizei schien es wie überall zu sein: zu wenig Personal.
Sagte die Vermieterin nicht, dass ihre Untermieterin in einer Anstalt war? Er schrieb alles in sein kleines Heft und überlegte sich gleich morgen mal dorthin zu fahren, aber erst brauchte er Schlaf. Und der Kopf brummte wieder. Sein Aspirin hatte er - wie immer - vergessen. Müde schaute er den Männern vom Beerdigungsinstitut zu, die einen Transportsarg herein brachten, um den Toten zu transportieren.
So ein schreckliches Bild von einem Blutüberströmten Körper, wie vor kurzem diese schöne Tote mit einem Kopfschuss in der Gegend, weil ihr Mann sie nicht gehen lassen wollte, verweilte in seinem Gedächtnis. Blut. Überall Blut. Oft waren solche Anblicke für seine Alpträume verantwortlich, denn in der Nacht besuchten ihn Geister. Den einzigen Trost war seine Liebe zu seiner Verlobten Barbara, die leider vor vielen Jahren von einem Geistesfahrer auf der Autobahn getötet wurde. Im Schlaf eroberten oft seine Wunschträume, indem sie noch mit ihm lebte, diese fürchterlichen Alpträume.
Ein letzter Blick auf den blutüberströmten toten Mann auf dem Boden: Wer war hier? Wer hat dir das angetan? Wenn Tote reden könnten.
Der Kommissar erfuhr noch, dass in dieser Nacht einige Barbesucher Markus mit einer Frau in der Bar sahen, aber niemand konnte sie beschreiben. Markus saß mit ihr in einer Ecke, obwohl er gewöhnlich an der Theke seinen Stammplatz hatte. Er war ein ruhiger junger Mann, der sicher - wie jeder - ein schönes Leben wollte. Was passierte hier? Alle Nachbarn waren sich einig. Sie hätten nie gedacht, dass so etwas auch in ihrer Gegend passieren könnte. Das kannte man höchstens aus dem Fernsehen.
Vor einem Jahr
Die Sonne schien schon Stunden durchs Fenster, aber Marion schlief weiter. Ein unbewusster Alptraum wollte sie festhalten, aber ihr Bewusstsein wehrte sich dagegen. Sie wurde verfolgt, hatte Angst und musste sich verstecken. Ihr Herz pochte als wolle es ihr aus der Haut springen. Die Körpertemperatur stieg und sie floh so schnell sie konnte während Angstperlen ihre Stirn bedeckten.
Der Traum war plötzlich weg, als sie mit mörderischen Kopfschmerzen aufwachte. Ihre Gedanken schwirrten im Kreis. Wann hatte sie die Party gestern verlassen? Wie viel hatte sie getrunken? Himmel, tat der Kopf weh! Sie wollte sich betrinken um zu vergessen und dafür musste sie jetzt büßen. Der Kopf fühlte sich an wie von einer Weinpresse gedrückt.
Hatte sie es getan? Sie überlegte. Irgendwann wollte sie während der Party ihr Handy zur Hand nehmen und Franz eine SMS schicken. Aber sie hatte es zu Hause vergessen und als sie um drei Uhr nach Hause kam, suchte sie
