Über dieses E-Book
Doch Marcus unterstützt sie nicht aus Nächstenliebe. Zusammen mit seiner "rechten Hand" Björn, hat er aus der selbstbewussten jungen Frau ein dümmliches Sexspielzeug gemacht. Eine lebende Sexpuppe, eine Bimbo.
Teil 2 schließt direkt an das Ende von Teil 1 an. Nachdem Björn mit ansehen musste wie Marcus Alexander Annika diversen Freunden zur Verfügung stellte, die sie an einem ausschweifenden Abend in Tylers Pub immer wieder schändeten, begann er damit die "Bimbofication" rückgängig zu machen.
Aber kann ihm das überhaupt gelingen? Wird Annika wieder so wie früher? Und warum überhaupt hintergeht Björn seinen Boss?
Summer Winter
Mein Name ist Summer Winter. Ich wurde 1982 geboren. Seit meiner Jugend schreibe ich Geschichten. Je älter ich wurde um so mehr und häufiger drifteten meine Erzählungen in die Erotik ab. Liebe und Erotik sind mir sehr wichtig, ich bin ein sexueller Mensch und teile meine Lust gerne mit anderen Menschen.
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Buchvorschau
The Bimbo 5 - Summer Winter
Kapitel 1 - Take of for a ride
Montag, 22. Dezember 2014. Adrian und Annika haben ihre Koffer gepackt. Sie werden Weihnachten nicht in Wien verbringen. Nicht einmal in Österreich. Sie feiern das frohe Fest im Kreise von Adrians Familie. Sie verbringen die nächsten Tage bei Adrians Bruder Harald und seiner Schwägerin Paula in Vail. Harald und seine Frau leben seit fast 20 Jahren in Vail Colorado, dem größten Skigebiet der USA. Im Eagel-County sind sie zu Hause.
Die beiden Brüder sehen sich drei- bis viermal im Jahr. Harald ist wesentlich älter als Adrian. Er ist bereits 47 und hatte sich seinerzeit gegen eine Karriere im väterlichen Bankhaus entschieden. Sein Vater bezahlte ihm bereits 1990 sein Erbe aus. Damals waren das 61 Millionen Schilling. Dies entsprach in etwa 8,71 Millionen deutsche Mark.
Auch wenn Harald kein Bankier sein wollte, er war durch und durch ein fähiger Geschäftsmann. In Vail baute er sich zusammen mit seiner späteren Frau ein gemütliches Hotel für ski begeisterte Touristen auf. Vor allem auf deutschsprachige Gäste haben sie sich ausgerichtet. Heute macht sein Unternehmen einen jährlichen Umsatz von etwa 7 Millionen Dollar und beschäftigt ganzjährig mindestens 25 Angestellte. Harald war für Adrian nicht zuletzt deswegen immer ein Vorbild. Ein großer Bruder den er stets um Rat fragen konnte. Zu dem er aufsehen konnte.
Adrian freut sich auf das Weihnachtsfest. Und er freut sich darauf Annika als seine neue Freundin vorstellen zu können. Um Punkt 09:17 Uhr geht ihr Flug nach Denver. Adrian und Annika haben die Nacht in Donaustadt verbracht. Nach dem Frühstück gehen sie noch einmal ihre Packliste durch.
Annika: Hast du alles eingepackt Schatz
?
Adrian: Was meinst du
?
Annika: Naja, genügend Unterwäsche, ein paar Hosen, Oberteile. Hast du noch eine warme Jacke dabei
?
Adrian: Nein, nur meinen Parka
.
Annika: Ich glaube nicht das der reicht. In Denver soll es recht kalt sein
.
Adrian: Schatz, ich bitte dich. Mein Bruder kann mir zur Not eine Jacke leihen
.
Annika: Du bist Multimillionär und leihst dir eine Jacke bei deinem Bruder
?
Adrian: Warum nicht? Da ist doch nichts dabei. Nur weil man Geld hat muss man es nicht zwingend auch ausgeben
.
Annika: Ja, da hast du Recht
.
Adrian: Hast du alles dabei
?
Annika: Ich denke schon
?
Adrian: Ich bin schon gespannt was du mir schenken wirst
.
Annika: Ich kann nur hoffen das es dir gefällt
.
Adrian: Ganz sicher
.
Annika: Das zweite Geschenk sollten wir nicht vor deiner Familie aufmachen
.
Adrian: Wieso? Du machst mich neugierig
?
Annika: Es ist eine kleine Überraschung
.
Adrian: Mein Kopfkino läuft jetzt schon, mein kleines Luder
.
Plötzlich klingelt es an der Tür. Ding-dong, ding-dong! Es ist Peter Moser. Adrians getreuer Assistent steht vor der Haustür um seinen Chef und Annika zum Flughafen zu bringen. Zusammen mit Adrian lädt er die Koffer in den Wagen ein.
Peter Moser: Guten Morgen Herr Herzog. Frau Annika
.
Annika: Guten Morgen Peter
.
Adrian: Peter, gut das du da bist. Lass uns die Koffer gleich einladen
.
Peter Moser: Selbstverständlich. Frau Annika, dürfte ich Ihnen die Flugtickets anvertrauen
?
Annika: Ja, natürlich
.
Gemeinsam fahren die drei zum Flughafen Wien-Schwechat. Der Flug wird etwa 13 Stunden dauern. Ihre Ankunft in Genf ist für 22:17 Uhr geplant. Ihre Fahrt ist ruhig. Die Stimmung ist besinnlich. Überall liegt Schnee, weiß soweit das Auge reicht. Die Welt scheint still zu stehen und für ein paar Tage zur Ruhe zu kommen. Es weihnachtet sehr möchte man sagen.
Adrian und Annika checken am Flughafen ein. Doch bevor sie endlich losfliegen, übergibt Adrian Peter Moser noch ein Kuvert.
Adrian: Hier für dich Peter. Frohe Weihnachten
.
Peter Moser: Herr Herzog, ich bitte Sie, das wäre doch nicht nötig gewesen
.
Adrian: Aber natürlich Peter. Sie sind nicht nur ein exzellenter Angestellter. Sie sind mir auch stets ein treuer Freund gewesen. Und auch wenn mein Herz für Rapid schlägt, ich respektiere ihre Leidenschaft für Austria
.
Peter Moser: Vielen Dank Herr Herzog. Ich wünsche Ihnen beiden und Ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest
.
Annika: Das wünschen wir Ihnen auch Peter
.
Annika und Adrian verabschieden sich von Peter Moser. Sie checken ein und begeben sich ins Flugzeug. Sie fliegen erster Klasse. Bei so einem langen Flug ein unersetzbarer Luxus.
Annika: Was hast du Peter gegeben
?
Adrian: Ein Weihnachtsgeschenk natürlich
.
Annika: Und was für ein Geschenk war das
?
Adrian: Er hat das selbe bekommen wie du. Heiße Unterwäsche
.
Annika: Ach Quatsch! Komm schon verrat es mir! Heißt das ich bekomme heiße Unterwäsche von dir
?
Adrian: Vielleicht, aber wenn, dann bekommst du sicher noch etwas anderes. Immerhin wäre die Unterwäsche ja auch irgendwie für mich
.
Annika: Und was war es nun
?
Adrian: Für Peter
?
Annika: Ja, Peters Geschenk meine ich
!
Adrian: Ich habe ihm eine Dauerkarte für Austria Wien besorgt
.
Annika: Bist du da nicht auch Mitglied
?
Adrian: Nein, Gott bewahre. Ich bin Rapid Wien Fan. Rapid gehört zu den besten Vereinen in Europa. Austria Wien ist dagegen ein Stümperverein. Aber Peters Herz schlägt halt für diesen Club. Auch die brauchen ja ein paar Fans
.
Annika: Das ist lieb von dir
.
Adrian: So bin ich nun mal
.
Annika: "Und weil du so lieb bist, habe ich
