Wie gehe ich mit "schwierigen" Menschen um?: - Wege aus der Ärgerfalle -
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Buchvorschau
Wie gehe ich mit "schwierigen" Menschen um? - Klaus A. Schneewind
1. Wann sind schwierige Menschen „schwierig"?
Diese Frage – und vor allem das mit einem Anführungszeichen versehene Wörtchen „schwierig – lässt die Nachfrage aufkommen, was diese Anführungszeichen eigentlich bedeuten sollen. Die Antwort ist ebenso einfach wie herausfordernd: Einfach deswegen, weil wir im Kontakt mit einer anderen Person ziemlich schnell feststellen, ob wir es mit einem „schwierigen
Gegenüber zu tun haben (z. B., wenn dieses Gegenüber uns im Gespräch nicht anschaut, auf Fragen nicht oder nur unwirsch reagiert oder ein Gespräch von sich aus abrupt abbricht). Und herausfordernd deswegen, weil wir entscheiden müssen, wie wir mit einer Person, die wir als einen „schwierigen Kantonisten wahrnehmen, umgehen wollen. Mit anderen Worten: ob jemand „schwierig
ist oder nicht, bestimmen wir selbst. Oder anders ausgedrückt: Alles, was wir erleben und wie wir es erleben, ist stets im „Auge des Betrachters – gleichgültig, ob es sich dabei um sogenannte „hard facts
(z. B. der Tod einer Person) oder „soft facts" (z. B. das Nichteinhalten einer Verabredung) handelt.
Vor allem bei den „soft facts kommt das „Auge des Betrachters
besonders zum Tragen. Ganz allgemein lässt sich dies an der Verarbeitung der Botschaft eines Kommunikationspartners A (Senders) an einen Kommunikationspartner B (Empfänger) verdeutlichen (vgl. Abb. 1).
Abb. 1: Verarbeitung von Botschaften im Kommunikationsprozess
Aufseiten des Empfängers findet eine komplexe Dekodierung der Botschaft des Senders statt. Angenommen, bei dem Sender handelt es sich um einen Arbeitskollegen des Empfängers und die Botschaft des Senders lautet: „Geben Sie mir mal kurz Ihren Taschenrechner". Je nach der Qualität der Beziehung zwischen den beiden Arbeitskollegen und auch der Beziehungserfahrungen, die sie mit anderen Personen gemacht haben, können sowohl die beobachtbaren als auch die intern ablaufenden Prozesse sehr unterschiedlich ausfallen. Dabei spielt die Art und Weise, wie die Botschaft des Senders vorgetragen wird, eine zentrale Rolle.
Wenn die Botschaft „Geben Sie mir mal kurz Ihren Taschenrechner (neben einem fehlenden „Bitte
) kühl und herrisch vorgetragen wird, ist die Wahrscheinlichkeit eher gering, dass sich beim Empfänger eine erfreute Bereitschaft einstellt, dieser Aufforderung nachzukommen. Die Wahrnehmung dieser Botschaft verknüpft sich mit bestimmten Empfindungen, die sich in Gedanken (z. B. „Schon wieder werde ich wie ein Lakai behandelt"), Gefühlen (z. B. „Ärger"), Körperempfindungen (z. B. „Anspannung") einstellen und einen Handlungsimpuls auslösen (z. B. „Am liebsten würde ich sagen: So schon mal gleich gar nicht – suchen Sie sich jemand anderen), der jedoch von einer Folgeerwartung (z. B. „Wenn ich es nicht tue, gibt’s nur Probleme
, zumal wenn es sich bei der betreffenden Person um einen Vorgesetzten handelt) eingebremst
