Sternenreiter Band 1: Kleine Sterne leuchten Ewig
Von Jando
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Buchvorschau
Sternenreiter Band 1 - Jando
Prolog
Die Sterne leuchteten heller als sonst. Das Meer war ruhig. Im Mondlicht schimmerte es silbrig-blau. Um mich herum war es still. Es war eine himmlische Ruhe, wie ich sie nur am Meer erlebte.
Fünf Jahre sind vergangen, seit ich diesen sonderbaren – nein, sonderbar wird ihm nicht gerecht – vielmehr: einzigartigen Jungen kennenlernen durfte.
Schnell wird in unserer heutigen Zeit das Wort »Legende« benutzt. Doch bei ihm trifft es zu. Seine Geschichte wird Generationen überdauern. Es ist eine Geschichte über Liebe, Mut und Hoffnung.
»Na und? Das habe ich schon oft gelesen«, werden vielleicht einige sagen.
Das mag stimmen und hat auch seine Berechtigung. Doch wenn ihr euch einlasst auf die Geschichte des Jungen – nur Gott allein weiß, woher er kam – können Träume wahr werden.
Ich habe es selbst erlebt.
Ich kann mich noch gut an seine Antwort erinnern, als ich zu ihm sagte: »Ach, Träume … Ich habe es aufgegeben, meine Kraft und den Glauben daran zu verschwenden.«
Der Junge antwortete, wie es seine Art war, langsam und bedächtig:
»Ihr großen Menschen hört irgendwann auf, an Träume zu glauben. Manchmal wäre es schön, wenn ihr wieder klein wärt. So könntet ihr euch daran erinnern, dass Träume nur entstehen, wenn man bereit ist, sie zu leben und zu akzeptieren.«
Damals konnte ich wenig mit seiner Antwort anfangen. Na ja, wenn ich es mir eingestehe, schon ein bisschen. Doch zur damaligen Zeit war ich noch nicht bereit, mich damit auseinanderzusetzen. Aber dazu komme ich später.
Mir war er der beste Freund, den ich mir wünschen konnte. Irgendwann erwähnte er in einem unserer zahlreichen Gespräche:
»Wenn ich einmal groß bin, möchte ich gerne allen Menschen erzählen, wie einzigartig das Leben ist. Lieber spreche und höre ich zu, statt zu schreiben. Du wirst einmal ein beachtenswerter Schriftsteller sein. Ich wäre glücklich, wenn du es wärst, der meine Geschichten weiterträgt.
Jeder sollte das tun, was er am besten kann und was ihm am meisten Freude bereitet.«
Das war das Geringste, was ich für meinen Freund tun konnte. Für ihn ging aber wieder einmal ein Traum in Erfüllung.
Kapitel 1
Als Angestellter eines renommierten, börsennotierten Unternehmens war ich täglich damit beschäftigt, auf Schwankungen an der Börse zu reagieren und dementsprechend zu handeln. Es kam fast täglich vor, dass ich bis spät in die Nacht Sitzungen für den nächsten Tag vorbereiten, Werbekampagnen zusammen mit Agenturen planen und termingerechte Lieferungen für Kunden disponieren musste.
Meine Frau Kerstin und unsere beiden Kinder Ben und Björn sah ich immer seltener. Ich machte mir vor, ich könnte Familie und Beruf unter einen Hut bringen. Das war ein Trugschluss.
Ich setzte meine ganze Kraft in den Betrieb und merkte gar nicht, wie ich mich immer weiter von meiner Familie entfernte.
Jedes Mal, wenn ich spätabends nach Hause kam, lagen meine Söhne in ihren Betten. Sie spürten es gar nicht, wenn ich ihnen ihren Gutenachtkuss auf die Stirn gab. Erschöpft setzte ich mich dann auf das Sofa zu Kerstin. Erzählte ihr von meinem Arbeitstag. Sprach über die Kunden, die schlechte Lage an der Börse, schimpfte über Kollegen.
Wenn Kiki, das war ihr Kosename, anfing zu erzählen, was unsere Kinder und sie tagsüber erlebt hatten, befassten sich meine Gedanken schon mit dem nächsten Tag – Treffen mit wichtigen Kunden oder anstehenden Reisen zu Geschäftspartnern in New York. Solche Abende wiederholten sich in den letzten Monaten täglich.
Irgendwann sagte Kerstin zu mir: »Mats, wenn du so weitermachst, brichst du bald zusammen. Dieses Pensum kann kein Mensch durchhalten. Aber was für uns mindestens genauso schlimm ist: Du siehst deine Kinder nicht heranwachsen. Jeden Tag entdecke ich etwas Neues an ihnen. Du fehlst ihnen. Ich vermisse dich auch. Ist dir aufgefallen, dass wir uns nicht mehr richtig unterhalten? Hast du dich eigentlich mal gefragt, was ich an den Tagen mache, wenn du nicht da bist? Wann hatten wir das letzte Mal eine Stunde Zeit für uns? Selbst am Wochenende bist du im Büro, weil so viel Arbeit liegengeblieben ist.«
»Ja, du hast schon recht. Aber ich mache das doch für euch. Wie soll es sonst funktionieren, dass wir unser Haus abzahlen, Kinder großziehen und uns schöne Dinge leisten können?«, antwortete ich.
»Unseren Kindern ist es noch egal, wo sie leben und wie viel Spielzeug sie haben. Sie brauchen ihren Papa. Ich habe mich in dich verliebt, weil du so ein Träumer warst. Einzig und allein deine Liebe und ein Leben mit dir sind mir wichtig gewesen. Das Gefühl habe ich jetzt nicht mehr. Früher hattest du noch Träume und Wünsche. Ich weiß nicht, ob du jetzt noch welche hast. Aber ich fühle, dass wir darin keine Rolle mehr spielen.«
Ich musste schlucken.
»So einfach, wie du denkst, ist es beileibe nicht.
