Alternierende Welten (STAR-DUST 24): Im Bannfluch der Naniten
Von Jens F. Simon
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Jens F. Simon
Jens. F. Simon has always been a dreamer who moved more in his own fantasy world then in the reality. After basic military service, he began to study law. When his parents died unexpectedly, he broke off his studies and shift for a living with odd jobs. After divorcing his first relationship he met his dream women and started a family. Today he writes the fantastic stories that have accompanied him throughout his life.
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Rezensionen für Alternierende Welten (STAR-DUST 24)
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Buchvorschau
Alternierende Welten (STAR-DUST 24) - Jens F. Simon
Gefahrenvolle Reise
Takaarrath ging voran und ich folgte ihm. Er kannte den Gebirgspass und seinen von Sgrull geheim gehaltenen Zugang.
Der Morgen war noch recht kühl und die wenige Kleidung, die ich von Majenna und den Töchtern von Fammer geschenkt bekommen hatte und die ich am Leib trug, wärmte nicht wirklich.
Aus den Augenwinkeln heraus blickte ich kurz zu dem Insektoiden Mensch, der an meiner rechten Seite lief.
Er trug lediglich ein einziges Fell über dem Chitin artigen Körperpanzer. Ich fragte mich zum wiederholten Male, wie sein Körper größere Temperaturschwankungen überhaupt ausgleichen konnte.
Besaß er überhaupt so etwas wie einen Blutkreislauf und ein Zentralnervensystem?
Jedenfalls besaß er keine solche Knochenstruktur, wie sie bei Wirbeltieren und natürlich bei Menschen vorhanden war, sondern ein Außenskelett, das man normalerweise nur bei Insekten vorfand.
Ich bekam zunehmend den Eindruck, dass er irgendwie nicht in diese Welt passte. Schnell blockte ich meine Gedanken.
Ich hatte mich fast zu spät daran erinnert, dass eine besondere mentale Verbindung zwischen uns beiden bestand. Wenn ich mich auf Takaarrath konzentrierte, war es mir möglich, seine Gedanken zu lesen und umgekehrt war es für ihn ebenfalls ein Leichtes, meine Gedanken wahrzunehmen.
Es sei denn, ich blockte sie zuvor. Ich hatte in den letzten Tagen immer wieder das Blocken geübt, sodass ich es mehr oder weniger instinktiv tun konnte.
Aber ab und zu schienen sich trotzdem noch einzelne Gedankengänge meiner Kontrolle zu entziehen.
Die versteppte Vorgebirgslandschaft erstreckte sich bis zum Horizont. Zwischen den schollenartigen Sand und Gesteinsschichten wuchsen karge Grasbüschel, soweit das Auge reichte.
Takaarrath schien genau so wenig gesprächig zu sein, wie ich. Jeder war in seine eigenen Gedanken versunken.
Wir waren erst seit etwa einem halben Tag unterwegs und schon ging mir Majenna nicht mehr aus dem Kopf.
War es richtig gewesen, sie bei der Mutanten Familie zurückzulassen? War es überhaupt richtig gewesen, einfach fortzugehen?
Ich musste mir einfach klar werden, dass es für mich dort keine wirkliche Alternative gab.
Dann waren da auch noch die ständig wiederkehrenden Träume gewesen. Ich litt immer stärker unter dem Verlust meines Gedächtnisses und in meinen Träumen tauchte immer wieder der Pfad zu den neuen Welten auf.
Irgendetwas an dieser Bezeichnung faszinierte mich regelrecht. Und ich brachte diesen Pfad mit der mysteriösen AREA 51 in Verbindung.
Es war die einzig richtige Entscheidung, den Weg dorthin zu suchen, disziplinierte ich abrupt meine auseinanderdriftenden Gedankengänge.
Ein im Hintergrund meines Geistes langsam dahingleitendes, watteartiges Gefühl zeigte mir, dass meine Gedankenblockade noch aktiv war.
Was ich aber nicht bemerkt hatte, Takaarrath ging nicht mehr an meiner Seite. Er war plötzlich einfach verschwunden.
Ich blickte etwas irritiert über die karge und sehr gerade verlaufende Ebene, die sich immer noch bis zum Horizont ausbreitete. Erst dort, ganz am Ende, konnte ich eine dunkel erscheinende Erhebung ausmachen, das Gebirge.
Ansonsten nur Grasbüschel, die weniger als einen halben Meter aus dem trockenen und rissigen Boden hervorsprossen.
Wo konnte sich hier bloß ein über zwei Meter großes, insektenartiges Wesen verbergen?
Ich drehte mich einmal um mich selbst und versuchte meine Augen anzustrengen, aber vergebens.
Ich konnte nicht die kleinste Unregelmäßigkeit am Boden erkennen.
Ich war kurz davor, telepathisch Kontakt mit ihm aufzunehmen, entschloss mich aber dann doch, es nicht zu tun. Er war schließlich sein eigner Herr.
Der Tag neigte sich bereits dem Ende zu und ich erreichte ohne Zwischenfall das Vorgebirge. Der Pflanzenwuchs nahm zu, was wohl auf eine unterirdische Wasserquelle zurückzuführen war.
Als ich die ersten Baumstümpfe erreichte, die den Beginn einer mit hellgrünen Kiefern bewachsene Fläche markierten, legte ich eine Rast ein.
Versonnen blickte ich auf die weite Fläche von Nadelbäumen, die sich über die Hänge des nahen Gebirgszugs erstreckte.
Der Boden hatte eine Anthrazite Farbe angenommen, die lediglich durch die etwa zwei bis drei Meter hohen Kiefern aufgelockert wurde.
Um die Baumstämme herum hatte sich der Boden beige verfärbt. Diese Farbnuance erregte meine Aufmerksamkeit.
Ich zog den Rucksack, den mir Majenna voller Proviant mitgegeben hatte, vom Rücken und legte ihn neben einen Felsen ab.
Dann besah ich mir die Stelle unter einer dieser Fichten etwas genauer. Es staubte regelrecht, als ich auf die helle Stelle am Boden trat.
Eine feine Aschewolke stieg auf. Die dunkle Bodenschicht ringsherum bestand aus dunklem Lavagestein.
Hier musste einst ein gigantisches Abrutschen einer vulkanischen Trümmerlawine stattgefunden haben. Merkwürdig war nur, dass sich immer noch überall dort, wo ein Kieferbaum aus dem Boden wuchs, helle Lavaasche befand.
Ich war so sehr von der Betrachtung abgelenkt, dass ich Takaarrath erst bemerkte, als er bereits vor mir stand. Ich erschrak aber seltsamerweise nicht.
Ich erkannte jedoch, dass sich die sichtbare Chitin Panzerung seines Körpers der Bodenfarbe angepasst hatte.
Diesen Chamäleon-Effekt bemerkte ich jetzt zum ersten Mal. Lediglich die Körperteile, die mit einem Fell bekleidet waren, hoben Takaarrath von der näheren Umgebung ab.
„Hier ist ein guter Platz, um Rast zu machen und die Nacht zu verbringen. Mein Magen ist voll und ich bin bereit, ein paar Stunden zu meditieren."
Ein lautes Brüllen aus der hinter uns liegenden Steppe ließ mich kurz zusammenfahren, bevor ich ihm entgegnete: „Deswegen hast du dich also davongeschlichen, um deinen Wams vollzuschlagen. Also gut, rasten wir hier."
Wieder vernahm ich ein lautes Brüllen, gefolgt von vielen anderen Tierstimmen. Bellende, trillernde, quakende und knurrende Laute überfielen uns plötzlich und ließen die Haare an meinen Armen senkrecht abstehen.
„Machen wir uns ein Feuer, das wird die Biester fernhalten!"
Takaarrath ging zielstrebig auf eine der trockenen und abgestorbenen Kiefer zu, von denen genug im nahen Umkreis standen, um das notwendige Holz zu besorgen.
Ich setzte mich neben den Rucksack auf den Boden, lehnte mich gegen den Findling und holte mir ein großes Stück Trockenfleisch heraus.
Die untergehende Sonne ließ den Himmel blutrot erscheinen. Immer wieder hörte ich von Weitem Tierschreie.
Ich trank gerade
