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Geschenkt ist noch zu tödlich: Kriminalroman
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eBook250 Seiten2 Stunden

Geschenkt ist noch zu tödlich: Kriminalroman

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Über dieses E-Book

Hope, Arzthelferin aus Essen bekommt unverhofft ein Gutshaus an der Ostsee geschenkt.
Während sie noch an einen Sechser im Lotto glaubt, wird sie in einem Strudel aus Mord, Korruption und historischen Verwicklungen verstrickt.
Mit Hilfe alter Freunde und neuer Verbündeter kämpft sie gegen Betrug, Korruption und organisiertes Verbrechen an.
SpracheDeutsch
Herausgeberneobooks
Erscheinungsdatum13. Jan. 2019
ISBN9783742707994
Geschenkt ist noch zu tödlich: Kriminalroman

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    Buchvorschau

    Geschenkt ist noch zu tödlich - Josi Aniol

    1

    Teil 1

    Der Russe stellte das Champagnerglas auf dem riesigen Schreibtisch ab. Nach einem warmen Sommertag im Norden versank die Sonne nun blutrot am Horizont. Jegor Iwanow war zufrieden mit dem Deal den er gerade abgeschlossen hatte. Er lächelte der Frau an seiner Seite zu. Er hatte es sich zum Sport gemacht mit Gaunereien sein Leben etwas bunter zu gestalten. Finanziell hatte er es nicht nötig, aber das Leben war langweilig ohne ein bisschen Nervenkitzel. Er hatte vor demnächst länger hier in der Lübecker Bucht zu verweilen. Ein kleiner Urlaub von der russischen Heimat. Mit ein paar Freunden und Frauen den Lebensabend genießen. Vor allem weil er diese charmante Dame kennen gelernt hatte, die ihn auf die Idee mit dem eben angezahlten Gutshaus gebracht hatte. Den Behörden ein Schnippchen schlagen. Nein vielmehr sie auch noch mit einzubeziehen, dass fand er doch erfrischend.

    «Der Alte wird es nicht mehr lange machen.»

    «Gut dass wir jetzt zugeschlagen haben.

    Die Enteignung sollte nur noch eine Formalität sein und dann hast du bald ein schönes Sommerhaus.»

    In den Augen der Frau blitzte es teuflisch.

    »Wir, meine Perle. Glaubst du ich ziehe ohne dich dort ein? Aber ich gebe zu, das Anwesen ist ganz nett. Etwas klein für meine Verhältnisse, aber nett.»

    Ihr gefiel sein harter russischer Akzent. Es hatte so etwas exotisches. Aber um die Liebschaft ging es ihr in erster Linie nicht. Sie beabsichtigte etwas ganz anderes. Etwas auf dass sie Jahre hin gearbeitet hatte und nun die Früchte harter Arbeit einfahren sollte.

    Brief an Lina 1981

    Liebe Lina!

    Ich hoffe Dir und dem Kleinen geht es gut.

    Stell Dir vor! Nächste Woche geht es nach London. Ich darf mitfliegen! Es handelt sich um ganz wichtige Geschäfte. Ein großes Tier von der Handelskammer ist auch dabei. Die aufgetakelte Frau von dem müsstest Du mal sehen. Ich glaube der Chef hat ein Auge auf sie gerichtet. Na, soll er mal machen. Ja, ja, ich weiß was Du gerade denkt. Aber bitte vergiss nicht, was ich Dir versprochen habe. Bald geht es Dir besser. Er wird für seine Sünden einstehen. Und versuch mich nicht wieder davon abzuhalten, Lina! Ich stehe auf Deiner Seite!

    Ich melde mich wenn wir zurück sind. Dann sollten wir uns wieder mal besuchen. Am Besten kommst Du zu mir, dann zeige ich Dir Lübeck.

    Alles Liebe für Euch Zwei und grüß Deine Mutter!

    Deine kleines Cousinchen

    2

    Der Schlüssel drehte sich wie geschmiert im Schloss. Doch als die Tür aufschwang, war das Alter des Hauses allgegenwärtig. Zweihundert Lenze zählte es mittlerweile. Die Luft, die aus der geöffneten Tür entwich, erinnerte an all die Erlebnisse, an all die Schicksale und all die Freude und Trauer die die alten Mauern aufgesaugt hatten. Die alten Möbel, die noch mit weißen Leinentüchern abgedeckt waren, erzählten Geschichten von früher. Manche hatten mehr zu erzählen, manche nicht so viel. Hin und wieder war auch eine Wand neu tapeziert worden, die Vorhänge an den großen Sprossenfenstern wurden hier und da erneuert. Der Geist seiner Besitzer war aber allgegenwärtig. Leider war nur das Schloss am Haupteingang neu. War vor einiger Zeit ausgetauscht worden, nachdem vermutlich Jugendliche die bei einer sommerlichen Feier zu tief ins Glas schauten und einen abenteuerlichen Schlafplatz gesucht hatten und sich überlegten, dass das alte Gutshaus, das schon seit einem Jahr unbewohnt ist dazu am besten geeignet war.

    In ihrem jugendliche Leichtsinn dachten Sie es spukt wirklich in den alten Mauern. Das die Geister der Vergangenheit die marode Decke nicht halten würden, hatten sie nicht mit bedacht. So kam es, dass die Decke im 1.Stock das Stampfen und Hopsen der Halbstarken nicht verkraftete und samt zwei Jungen ins Erdgeschoss befördert wurde. Gott sei dank ist nicht viel passiert. Rippenprellung und Schädel-Hirn-Trauma war die Diagnose im Krankenhaus. Und jede Menge Ärger, wegen unbefugtem Betreten.

    Repariert wurde nicht. Seit der alte Hansen schon vor einem Jahr ins Pflegeheim musste, zu einem Zeitpunkt als das Haus schon renovierungsbedürftig war, gab es niemanden, der es weiter bewohnen und vor allem in Stand halten wollte.

    Hansen hatte keine Kinder. Zumindest wusste er nichts von Kindern. Soll ein ganz schöner Halodri gewesen sein in seinen guten Jahren. Einmal hat es ihn aber dann doch erwischt. Johanna hieß sie. Geheiratet haben sie aber nicht.

    War für die damalige Zeit ganz ungewöhnlich. Anfang der 50er Jahre war es nicht schicklich in wilder Ehe zusammen zu leben. Besonders für Johanna. Störte die beiden aber nicht.

    Das Leben war damals hart genug, da musste man sich nicht um das Geschwätz der Leute kümmern, man hatte mit sich selbst zu tun. Und so lebten Johanna Weber und Albert Hansen an die dreißig Jahre in dem großen Gutshaus in Schleswig Holstein. Aalmünde war ein kleines Dorf in der Nähe von Lübeck. Grenznähe. Während der DDR ein gut bewachter Flecken Erde. Jede Menge Augen waren auf das Dorf gerichtet, so nah an der Grenze. Heute hatte der Tourismus die Gegend in seinen Fängen. Moderne Ferienhaussiedlungen wurden hier zu horrenden Preisen an Investoren verhökert. Lage, Lage, Lage, das war alles was zählt. Und davon hatte man hier genug. Weiter drüben in Mecklenburg-Vorpommern war noch mehr Land, dass brach lag. Es wartete nur darauf, bebaut zu werden. Aber daran arbeitete man zunehmend. Aalmünde ein Dorf in Schleswig-Holstein, mit schönem kleinem Hafengebiet. Die eine oder andere Fähre, die nach Skandinavien schipperte. Beschauliche kleine Dörfer in der näheren Umgegend. Ja sogar einen achtzehn Loch Golfplatz hatte man in der Nähe. Steigende Preise und Wohnungsmangel inklusive. Jedes leerstehende Zimmer wurde nun vermietet. Die dort lebenden Menschen brauchten diese Einnahmequelle aber auch. Man musste ja von etwas leben.

    Das Gutshaus stand schon da bevor jemand überhaupt an eine DDR dachte. Achtzehnhundert zum ersten mal erwähnt, Mitte des neunzehnten Jahrhunderts von Gerhard Hansen erworben. Alberts Ur-Großvater war ein großes Tier in Lübeck. Hatte alle möglichen Waren in die große weite Welt verschippert. Dann der Großvater, der Vater und zu guter Letzt auch Albert. Der das große Erbe nach dem zweiten Weltkrieg unter großen Mühen weiterführen musste. Als junger Mann, ohne Familie, da der Großvater im Krieg an einer Infektion starb und der Vater einer Granate zu nahe kam. Mutter starb an Gram.

    Geschwister hatte Albert nicht. Nicht mehr. Der Krieg hatte die Familie reduziert. Nachdem das Geschäft dann im aufstrebenden Deutschland und in der Wirtschaftswunderzeit wieder gut in Schwung kam, holte Albert erstmal kräftig nach. Wie gesagt, er war kein Kind von Traurigkeit. Der Name Albert Hansen war in aller Munde und in vielen Betten der hübschen Dorfmädchen. Bis eines Tages Johanna kam. Sie kam aus Pommern. War mit ihrer Familie in Aalmünde gestrandet. Aus dem damaligen Fräulein ist leider ein armer Schlucker geworden, die nun mit ihren eigenen Händen arbeiten musste.

    So kam Johanna zu Albert Hansen. Sie nahm die Stelle als Haushälterin gerne an. Besser als im Schweinestall oder auf dem Feld zu arbeiten. Zudem war das große Gutshaus mit seinen edlen Zimmern für die Angestellten weit besser als ein Verschlag über dem Stall. Die Verpflegung war exzellent und es gab auch noch Taschengeld. Früher hatte Johanna selber eine Dienstmagd, nun war sie hochzufrieden mit der Situation die der Weltkrieg ihr beschert hatte. Emilie, Johannas Schwester, war im Ruhrgebiet gelandet. Nicht minder hübsch als Johanna. Sie fand ihre Liebe in Essen. Steiger war er. Nicht schlecht, gutes Gehalt, kleines Häuschen mit Garten, und der VW Käfer war auch schon bestellt. Sie hatte richtig Glück.

    Johanna musste sich immer wieder Arbeit suchen. Sie hatte nichts gelernt. Also Erntearbeit oder im Haushalt. Das war nichts für ein Fräulein aus guten Hause. Also blieb sie nirgends all zu lange. Außer bei Albert Hansen. Hier bliebt sie bis sie die Augen ein letztes Mal schloss.

    3

    Ein kalter, nach abgestandener Luft riechender, staubiger Luftzug schlug Hope entgegen. Der Gestank der Jahrhunderte dachte sie. Die Geister der Vergangenheit umarmten sie wie eine heim gekehrte Tochter, auf die man sehnlichst gewartet hat.

    «Ach du Schande, na, das wird ja lustig. Genau auf was ich gewartet habe. Ein echter Lottogewinn. Was für ein Scheiß!»

    Augen zu und durch dachte Hope.

    Sie konnte es gar nicht glauben, als eines Tages ein Brief von einem Notar aus Lübeck in ihrem Briefkasten in Essen lag. Zuerst dachte sie an einen Betrug. So wie bei Aktenzeichen XY. Überweisen Sie zehntausend Euro auf ein Schweizer Nummernkonto dann erhalten Sie die Erbschaft. Ha, ha. so ein Quatsch. Erst als Hope den Brief ein paar Tage als Tassenuntersetzer benutzt hatte und er eigentlich im Altpapier landen sollte, dachte Sie, das der Briefkopf doch sehr professionell aussah.

    «Machen die sowas nicht übers Internet. Diese Betrüger.

    Das hier sieht gar nicht so aus.»

    Also las sie den Brief.

    «Ach du große Scheiße. Das gibt’s doch gar nicht. Kann das denn war sein. Wer zum Geier ist Albert Hansen. Und der sucht mich? Das gibt’s doch nicht!»

    Also schnappte sie sich das Telefon und wählte die Durchwahlnummer in Lübeck.

    «Kanzlei Piepenbrock. Was kann ich für Sie tun?»

    Die nächste dreiviertel Stunde bekam Hope den Mund gar nicht mehr zu. Und die Ohren wurden immer größer. Der Notar hatte eine erstaunliche Geschichte parat.

    «Unsere Recherchen haben uns zu ihnen geführt. Sie sind die Großnichte von Johanna Weber. Sehe ich das richtig Frau Stern?»

    «Äh, ja, das stimmt. Meine Oma war die Schwester von Johanna Weber.»

    «Frau Weber lebte bis Anfang der achtziger Jahre in Aalmünde, das gehört zu Lübeck, wo sie auch verstarb. Ihr Lebensgefährte, Herr Hansen hat uns damit beauftragt die noch lebenden Verwandten von Frau Weber zu finden, da er selber keinen Kontakt mehr zur Familie hat. Durch Heirat und Umzug waren dann auch die letzten Spuren verwischt. Es ist Herrn Hansen ein Anliegen, das Gutshaus, den Wohnsitz von Johanna Weber und ihm, in gute Hände zu geben und das Anwesen wieder bewohnbar zu machen. Da Herr Hansen und Frau Weber keine gemeinsamen Kinder hatten, und Herr Hansen auch keine eigenen Angehörigen mehr, wären sie die nächste Person an die er gedacht hatte. Wir hatten herausgefunden das die Schwester von Frau Weber und deren Tochter, also ihre Mutter leider auch nicht mehr lebt .

    Ist das so korrekt?»

    Da keine widersprüchliche Bemerkung kam, sprach der Notar weiter.

    «Herr Hansen möchte persönlich mit ihnen sprechen. Aus gesundheitlichen Gründen lebt Herr Hansen schon seit einem Jahr in einem komfortablen Pflegeheim in Aalmünde. Er ist aber nicht mehr der jüngste und sein Zustand verschlechtert sich in letzter Zeit. Er möchte die Dinge gerne geregelt wissen bevor er von dieser Welt gehen muss. Herr Hansen will noch miterleben, dass sein Haus in die richtigen Hände kommt. Darum möchte er sie einladen nach Aalmünde zu kommen. Ich würde gerne für sie ein Hotelzimmer in Lübeck bereithalten. Natürlich im besten Haus am Platz. Herr Hansen übernimmt selbstverständlich die Kosten.»

    «Ja das kommt jetzt aber überraschend, ich muss erst meinen Chef fragen ob das den geht. Wir haben sehr viel zu tun in der Praxis. Da kann ich nicht einfach so weg. Und ich weiß auch nicht ob ihr Herr Hansen wirklich mir so ein großes Haus schenken möchte. Der kennt mich doch gar nicht.»

    «Wie gesagt. Es ist Herrn Hansen sehr wichtig. Sie können ja nach dem Besuch immer noch nein sagen.»

    Hope konnte gar nicht mehr an sich halten. Ihr Herz fing so stark an zu klopfen, dass sie dachte das ihr Gehörsturz sich gleich wieder meldet. Mit Ihren sechsundvierzig Jahren war sie auch kein junger Hüpfer mehr. Aufgeregt fuhr sie sich mit den Händen durch die dunklen Locken, die schon ein paar graue Strähnen bekamen. Die hatte sie von ihrem Verflossenen. Gerd war ein Arsch. Wie sie es so lange mit ihm ausgehalten hatte war ein Wunder. Oder sie war ganz schön blöde. Gerd konnte keine Kinder zeugen. Und so musste er seine Männlichkeit mit Bier trinken und Fußball gucken kompensieren. Leider konnte das auch seinen Arbeitswillen nicht vergrößern. So war er längere Zeit arbeitslos. Hope arbeitete seit einigen Jahren in einer Hausarztpraxis in Kray-Mitte. Die Arbeitstage waren stressig, das Geld und der Urlaub zu wenig. Aber nach der Scheidung von Gerd hatte sie ihr eigenes Auskommen. Sie zog in ein ganz passables Mehrfamilienhaus in eine Zweizimmerwohnung und hatte ein zwar altes aber gepflegtes Auto. Sie hatte nette Kolleginnen und ein paar gute Bekannte und Freunde. Es gab in der Nähe alles was sie brauchte, musste nicht weit fahren bis in die nächste Großstadt zum Shoppen, ins Kino oder in die nächste Inn-Kneipe. Nie hatte sie darüber nachgedacht aus Essen weg zu ziehen. Hier war ihr Lebensmittelpunkt.

    Sie brauchte sofort jemanden zum Quatschen. Also zog sie ihre grünen Crocs an und rannte eine Etage tiefer und schellte Sturm.

    «Schätzchen, was ist den so dringend. Mein Gott ist jemand gestorben? Du zitterst ja ganz doll. Komm rein, ich mach Tee.»

    Das war Eddi. Hopes schwuler Nachbar und guter Freund. Eine Schulter an der man sich jederzeit ausweinen konnte. Eddi liebte traurige Geschichten. Deshalb war seine Berufswahl als Trauerredner wohl auch glücklich getroffen. Aber er liebte auch schöne und lustige Geschichten und Ereignisse.Von denen erlebte er eine ganze Menge. Eddi war mit Paul verheiratet. Er lebte also in einer Lebenspartnerschaft. Eddi und Paul waren bekannt wie der berühmte bunte Hund. Paul hatte eine Werbeagentur in der Eddi neben seiner Arbeit als Trauerredner mithalf. Die beiden und Hope waren so was wie ziemlich beste Freunde. Hope konnte immer klingeln und sich über die Allüren ihres Chefs oder die Nachzahlung des Stromanbieters ausheulen. Es kam aber auch schon mal vor, dass einer von beiden bei ihr auf dem Sofa saß, wenn mal wieder Liebeskummer angesagt war. Beide waren sehr eifersüchtig, wenn auch meist unberechtigt. Eben wie bei einem frisch verliebten Ehepaar.

    Nachdem Hope Bericht erstattet hat, wusste er auch noch nicht, das die Neuigkeit noch viel Aufregung bringen sollte.

    «Also wenn ich das richtig verstehe, dann hat Deine Großtante in diesem riesigen Bunker mit diesem Hansen gehaust. Ein Leben lang. Kinderlos, jede Menge Kohle, und der Hansen ist jetzt im Pflegeheim wird zunehmend dementer und redet immer von deiner Oma. Was hatte der denn mit der?

    Du bist doch wohl nicht etwa...»?

    «Nein, nein. Unsinn. Hör zu. Der Hansen war mit meiner

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