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Erfolg mit Autosuggestion: Wie Sie die unermessliche Kraft Ihres Unterbewusstseins zu Ihrem besten Helfer machen
Erfolg mit Autosuggestion: Wie Sie die unermessliche Kraft Ihres Unterbewusstseins zu Ihrem besten Helfer machen
Erfolg mit Autosuggestion: Wie Sie die unermessliche Kraft Ihres Unterbewusstseins zu Ihrem besten Helfer machen
eBook217 Seiten5 Stunden

Erfolg mit Autosuggestion: Wie Sie die unermessliche Kraft Ihres Unterbewusstseins zu Ihrem besten Helfer machen

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Über dieses E-Book

Eine leicht verständliche Einführung in die Techniken der Autosuggestion mit einer Fülle praktischer Anwendungsbeispiele und einer Sammlung bewährter Autosuggestionsformeln von A-Z für den privaten und beruflichen Bereich.

Der Autor deckt verborgene, hoch wirksame Techniken auf, mit denen Sie sich von nachteiligen Verhaltensweisen befreien, sich positive aneignen und Ihrem Leben eine entscheidende Wendung zu Erfolg, Wohlstand und Gesundheit geben können.

Mit der konsequenten Anwendung dieser Techniken, die zum Teil schon in alten Kulturkreisen bekannt, aber nur "Eingeweihten" in kultischen, religiösen und geheimen Verbindungen zugänglich waren, sind Sie den meisten Ihrer Mitmenschen um Vieles voraus.
SpracheDeutsch
Herausgeberepubli
Erscheinungsdatum12. Feb. 2011
ISBN9783844200577
Erfolg mit Autosuggestion: Wie Sie die unermessliche Kraft Ihres Unterbewusstseins zu Ihrem besten Helfer machen

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    Buchvorschau

    Erfolg mit Autosuggestion - Rolf H. Arnold

    HANDBUCH ZUR POSITIVEN SELBSTENTFALTUNG

    ERFOLG

    MIT

    AUTOSUGGESTION

    Wie Sie die unermessliche Kraft Ihres Unterbewusstseins

    zu Ihrem besten Helfer machen

    von

    Rolf H. Arnold

    Arnold, Rolf H.

    Erfolg mit Autosuggestion

    Wie Sie die unermessliche Kraft Ihres Unterbewusstseins

    zu Ihrem besten Helfer machen

    Published by: epubli GmbH, Berlin

    www.epubli.de

    Copyright © 2011 by Rolf H. Arnold

    Cover & eBook by www.epub-eBooks.de

    ISBN 978-3-8442-0057-7


    Wichtiger Hinweis des Verlages:

    Die selbständige Anwendung der Autosuggestion ist nicht geeignet für Personen, die körperlich, seelisch oder geistig nicht gesund sind oder sich nicht gesund fühlen. In solchen Fällen bedarf die Anwendung der Autosuggestion in jedem Fall der vorherigen Konsultation eines Arztes und gegebenenfalls dessen sachkundiger Begleitung und Überwachung. Eine Haftung des Verlages oder des Autors für Personen-, Sach- und Vermögensschäden ist ausgeschlossen.


    Alle deutschen Rechte vorbehalten. Der Nachdruck - auch die auszugsweise Veröffentlichung (sofern es sich nicht um Rezensionszitate handelt) - sowie die Verbreitung durch Film, Funk und Fernsehen, durch fotomechanische Wiedergabe, Tonträger und Datenverarbeitungssysteme jeder Art ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages zulässig.

    ERFOLG MIT AUTOSUGGESTION

    ist ein Handbuch für die praktische Anwendung der Autosuggestionstechniken. Es enthält eine Sammlung bewährter Autosuggestionsformeln für den beruflichen und privaten Bereich und soll der positiven Selbstentfaltung, dem „Selbstmanagement" dienen.

    Dieses Buch ist meiner Tochter FRAUKE gewidmet

    und mit ihr anderen jungen Menschen,

    denen es helfen möge,

    ihr Lebensziel ohne unnötige Umwege

    zu erkennen, zu realisieren

    und insgesamt zu einer positiven Lebensgestaltung

    zu finden.

    Rolf H. Arnold

    Vorwort

    Dieses Handbuch hat das Ziel, die praktische Anwendung der Autosuggestion möglichst vielen an ihrer Selbstentfaltung arbeitenden Menschen in leicht verständlicher Form zugänglich zu machen, so dass sie diese problemlos in den Tagesablauf einbauen und ihr Leben fortan besser bewältigen können. Es wird daher bewusst auf theoretische Erörterung verzichtet, zumal bis heute weitgehend unbekannt ist, welche Prozesse bei der Autosuggestion letztendlich ablaufen. Für unsere Zwecke soll es genügen zu wissen, dass die geradezu verblüffende Wirksamkeit der Autosuggestion seit langem unbestritten ist. Sie ist als Faktum schon seit Jahrhunderten in vielen Kulturkreisen bekannt. Allerdings waren diese Erkenntnisse in der Regel nur den „Eingeweihten" in kultischen, religiösen und geheimen Vereinigungen zugänglich.

    In diesem Buch geht es ganz pragmatisch nur um die Nutzung dieser real wirksamen Kräfte. Das Buch ist eine Anleitung für die gewohnheitsmäßige Anwendung der Autosuggestion im Tagesablauf. Es sind diese Zeilen für den Vielbeschäftigten geschrieben, der wenig Zeit hat für theoretische Untermauerung und schnellen, direkten Zugriff zur Nutzanwendung sucht. Ihm sollen möglichst ohne Umschweife aus diesen Gesetzen herausgefilterte, direkt anwendbare Regeln an die Hand gegeben werden.

    Diese Schrift ist insbesondere gedacht für junge Menschen, denen sie helfen soll, sich schneller im Alltag des Lebens zurechtzufinden, um allzu große Umwege auf ihrem beginnenden Lebensweg zu vermeiden. Sie soll ihnen helfen, weniger Kraft an unnötige innere Spannungen und Hemmungen zu verlieren, die statt dessen für ein gezieltes Auffinden und Ansteuern ihres Lebenszieles zur Verfügung stehen sollte.

    Das eigene, ganz persönliche Lebensziel möglichst schnell zu finden und zu realisieren, ist eine der großen Möglichkeiten, welche die Autosuggestion bietet.

    Wie wir alle seit frühester Kindheit verhängnisvollen negativen Suggestionen ausgesetzt sind, und wie man sich wirksam davor schützt

    Wir sind alle im Alltag permanent negativen Suggestionen ausgesetzt, und zwar solchen, die aus uns selber kommen - besonders in Phasen, in denen wir niedergeschlagen, kleinmütig und deprimiert sind - aber auch solchen, die von unserer Umwelt bewusst oder unbewusst auf uns ausgeübt werden. Seien Sie daher auf der Hut vor negativen Suggestionen jeder Art.

    Wenn wir diese Suggestionen, die oft in sehr verdeckter Form, um nicht zu sagen „hinterhältig ausgeübt werden, entschärfen wollen, müssen wir sie erst einmal erkennen lernen, d.h. wir müssen unser Bewusstsein für sie schärfen. Auch hier gilt der Satz: „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.

    Stärken Sie also Ihre Aufmerksamkeit für das, was Ihnen andere einzureden versuchen und vor allem auch für das, was Sie sich selber zu Ihrem Nachteil an Negativem ein-reden und ein-bilden.

    Wenn Sie sich beispielsweise über einen längeren Zeitraum die Überzeugung, ja den Glauben einreden, dass Sie ein Pechvogel seien und es zu nichts bringen könnten, dann werden diese Suggestionen ihre Wirkung erzielen und Sie es mit Sicherheit zu nichts bringen.

    In diesem Zusammenhang ist auch darauf hinzuweisen, dass man tunlichst vermeiden sollte, sich selber etwas vorzumachen, indem man sich im nach hinein verstandesmäßige Gründe für Handlungen einredet, die in Wirklichkeit aus ganz anderen Motiven erfolgt sind, in der Regel aus Motiven, die man sich nicht eingestehen will, also das betreibt, was man in der Psychologie als Rationalisieren bezeichnet. Man sollte stets bemüht sein, die wahren Gründe seines Handelns zu erkennen, die in solchen Fällen nicht mit denen identisch sind, die man sich selbst gegenüber als Beweggründe aufbaut. Sie werden dann erkennen, dass wir alle die Tendenz haben, uns mehr oder weniger selbst zu belügen, um uns unsere großen und kleinen Schwächen, die oft Beweggründe unseres Handelns oder häufiger noch unseres Nichthandelns sind, nicht eingestehen zu müssen und sie daher geradezu raffiniert mit sehr plausiblen, vorgeschobenen Scheingründen überdecken.

    Bevor wir die Möglichkeiten der Abwehr oder Neutralisierung der negativen Suggestionen im Einzelnen betrachten, möchte ich Ihnen an einem Beispiel aus dem Alltag, wie Leslie LeCron es in seinem Buch „Selbsthypnose" (siehe Literaturverzeichnis) treffend geschildert hat, deutlich machen, wie negative Suggestionen wirken.

    Wenn Sie morgens frisch und munter an Ihrem Arbeitsplatz erscheinen, sich durchaus fit und wohl fühlen und Sie dann von einem Kollegen besorgt gefragt werden, ob es Ihnen nicht gut ginge, Sie sähen so schlecht aus und seien sehr blass, wird Sie das wohl noch unbeeindruckt lassen. Wenn Sie jedoch bald danach von einem anderen Mitarbeiter besorgt auf Ihren Gesundheitszustand angesprochen werden, weil Sie so krank aussähen, dann sind Sie sicher schon verunsichert und fühlen sich nicht mehr so recht wohl. Bekommen Sie aber anschließend das gleiche noch von einer dritten Person zu hören, dann beginnen Sie, sich mit Sicherheit bereits etwas elend zu fühlen. Das Spiel kann so fortgesetzt werden, bis Sie sich regelrecht krank fühlen.

    Negative Fremdsuggestionen

    Negativen Fremdsuggestionen sind wir insbesondere in der Familie und im Beruf, aber auch im Freundeskreis ausgesetzt. Ein trauriges Kapitel ist der Umstand, dass selbst Kinder und Schüler in einem sehr starken Maße mit negativen Suggestionen „bearbeitet" werden.

    Negative Suggestionen im Elternhaus

    Die familiäre Erziehung ist leider ein weit verbreitetes Feld der Anwendung negativer Suggestionen. Das Drama beginnt im frühesten Lebensalter durch die Eltern, wenn es etwa heißt „Dummerchen oder noch konkreter „Du bist dumm oder „Du bist böse. Gedankenlos wird das Kind als böse verurteilt, statt dass seine jeweilige Tat gerügt und gesagt wird: „In diesem Fall hast Du böse gehandelt. So wird das Kind als Person schlechthin abgeurteilt, wird als böse abgestempelt. Leider geschieht dies nicht nur aus Gedankenlosigkeit, sondern oft genug auch, um Ärger abzureagieren. Solche „Urteile" haben die Konsequenzen einer Verurteilung, da sie von Autoritätspersonen, wie Eltern und Lehrern, ausgesprochen werden, zu denen das Kind gläubig aufsieht. Sie werden in vielen Fällen so lange wiederholt, bis das Kind sie selbst glaubt und sich entsprechend, nämlich böse verhält, womit sich der Kreis schließt und die verursachende Person sich bestätigt sieht.

    Massive negative Suggestionen, denen insbesondere das Kleinkind hilflos ausgeliefert ist, gehören zu den stehenden Redewendungen vieler Eltern. So hört man immer wieder Formulierungen wie: „Das kannst Du nicht. - „Dafür bist Du zu klein. - „Du bis auch für nichts zu gebrauchen. - „Du taugst auch zu gar nichts. - „Du bist wirklich zu dumm. - „Nicht einmal das kannst Du. usw.

    Bleibt anzumerken, dass bedauerlicherweise die älteren Geschwister hierbei oft auch nicht gerade zimperlich sind.

    Solche Suggestionen, die vom Kind unbewusst in Autosuggestionen umgewandelt werden, wirken sich oft bis weit in das spätere Leben als Erwachsener in der bewusst oder unbewusst abwehrenden Einstellung aus: „Das kann ich nicht, „Das schaffe ich nicht, „Dazu reichen meine Fähigkeit nicht aus" oder in ähnlichen erfolgsverhindernden Haltungen.

    Negative Suggestionen in der Schule

    Dann kommt die Zeit der Schule, die in dieser Hinsicht leider manches beizutragen hat. Viele hilflose Lehrer, die nur Wissen anbieten und keine Pädagogen sind, reagieren sich oft mit Bemerkungen ab, die als negative Suggestionen wirken. Da sind dann Aussprüche fällig wie: „An Dir ist Hopfen und Malz verloren - „Dich brauche ich ja nicht zu fragen, Du weißt es ja doch nicht - „Das begreift doch ein Blinder mit dem Krückstock. Dabei schwingt dann unausgesprochen mit „nur Du nicht, Du bist selbst dazu zu dumm. Oder: „Der einzige, der hier begabt ist, ist Franz". Womit der Klasse vermittelt wird, dass alle anderen unbegabt sind. Diese Aussage wird dann nicht einmal auf das Fach bezogen, sondern bleibt allgemein gehalten, was bedeutet: unbegabt schlechthin.

    Da es für ein Kind naturgemäß kaum möglich ist, sich gegen solche negativen Suggestionen zu wehren, wachsen dann Menschen heran, die später viele Jahre der Selbsterziehung brauchen, bis sie sich von den Folgen solch negativer „Erziehung" wieder befreit haben, sofern ihnen dies überhaupt gelingt.

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