Komplikationen: Texte, Gedichte, Essays
Von Wolfgang Klawuhn
()
Über dieses E-Book
Komplikationen nicht wie im medizinischen Sinn, als Problem gedacht.
Eher so wie Komplikationen die bei einem mechanischen
Uhrwerk mit Zusatzfunktionen Freude machen, soll auch dieses
Buch "funktionieren".
Eine Gedankensammlung mit Denkanstößen, eben ein Buch mit
"Komplikationen". Symbolische Reflexionen wechseln sich ab
mit Erfahrungen aus dem Leben und manchmal sollen es auch
einfach nur schöne Gedichte sein.
Last but not least: "Der politische Essay"!
Eines Kanzlers Traum aus 9 durchwachten Nächten.
Nacht für Nacht der Kanzler um den Schlaf gebracht!
Ein Versuch "das Politische " in einer eigenen Form darzustellen.
Eine Sprachform, die poetisch verbindet, was das reine Argument
nicht leisten kann.
Der Essay appelliert an Emotionen!
Dort wo bisher keine zu finden waren, vermag er sie zu wecken.
Ein Essay tritt aus der Expertenmeinung heraus, bildet
nachvollziehbares Denken ab.
Er entzieht sich permanent üblichen Absicherungsversuchen, weil
er kein Mittel abschließender Beantwortung ist.
Warum also nicht Argumente in Versform kleiden, sie einer
eigenen Ästhetik unterwerfen und diese schriftliche Freiheit auch
genießen?
Ähnlich wie Komplikationen
Ähnliche E-Books
Wenn der Winter anklopft: und andere Gedichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenRot tränt die Seele: die Häuserwand hinab Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenInteraktionen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenBaumgeschüttel: Wortgerüttel Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenGedanken zum Krieg und anderen Übeln: Lyrische Texte befreundete Menschen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungenblindkohlekopie Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWortfisch: Dunkle Lyrik Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Farben der Träne: Eine Sammlung von Gereimtheiten Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenCactus temporalis: Aphorismen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenNiederFliegen: Gedichte & Essays Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenEin Gedicht-Büchlein: mehr als worte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenEine Frage des Glaubens Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDer hygienische Geier: Gedichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIrrwege ins Chaos: und andere Gedichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenZumutungen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenZeitenstaub Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenGedichte? -- Momentaufnahmen -- Splitter -- Ausblicke Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenKleinkunst macht auch Mist: Gedanken & Einfälle Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenEin neuer Tag beginnt: und andere Gedichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenWarum?!: Gedichte zu den Warum-Fragen unserer Zeit Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAusnahmezustand: Was bewegt die Welt - was bewegt uns? Lyrischer Kommentar des Zeitgeschehens Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAlles geht: Eine hingebungsvolle Poesie Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenTraumverloren: Aus meinem lyrischen Tagebuch Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenÜber die Zeit, die Ruhe und die Freundschaft zu mir selbst.: Gedichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas, was ich Gedichte nenn …: Volligedichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenMal: Aphorismen & Gedichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenMeine fremdsprachigen Gedichte / My foreign language Poems / Τα ξενόγλωσσά μου Ποιήματα: My non greek Poems Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenPoesie Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenUngereimtheiten: Mein gereimtes Tagebuch Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Gedanken laufen weiß: Gedichte Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Allgemeine Belletristik für Sie
Das Schloss Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Kinder- und Hausmärchen Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Der Struwwelpeter - ungekürzte Fassung: Der Kinderbuch Klassiker zum Lesen und Vorlesen Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Die Frau ohne Schatten Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDer Schnupfen Bewertung: 3 von 5 Sternen3/5Das Kreuz mit den Präpositionen: Welche Präposition ist richtig? Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenGermanische Mythologie: Vollständige Ausgabe Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenFaust (German Edition) Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDienstanweisung für einen Unterteufel Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Zauberberge: Ein Jahrhundertroman aus Davos Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSpanisch lernen in kürzester Zeit Sparpaket Teil 1,2,3,4,5 zusätzlich Anfängerteil mit schriftlicher Aussprache Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Welle: In Einfacher Sprache Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDer Prozeß: - mit Leitfaden zur Interpretation - Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenBegegnungen mit Büchern Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Peperl Mutzenbacher - Tochter der Josefine Mutzenbacher (Ein Erotik, Sex & Porno Klassiker) Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie schönsten Erzählungen von Lew Tolstoi Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Das große Buch der Verschwörungen: Vom 11. September bis zu den Schwarzen Koffern Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie schönsten Weihnachtsgedichte (Über 100 Titel in einem Band): Adventlyrik von deutschen Klassikern: Poetische Feier der Weihnachtszeit Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenImmanuel Kant: Gesammelte Werke: Andhofs große Literaturbibliothek Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenHeinrich Heine: Gesammelte Werke: Anhofs große Literaturbibliothek Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Aristoteles: Gesammelte Werke: Andhofs große Literaturbibliothek Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenGrimms Märchen: Gesamtausgabe - 211 Kinder- und Hausmärchen Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Das Nibelungenlied: Vollständige Ausgabe der Nibelungensage Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIm Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque (Lektürehilfe): Detaillierte Zusammenfassung, Personenanalyse und Interpretation Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAndersens Märchen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenHandbüchlein der Moral Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSigmund Freud: Gesammelte Werke: Andhofs große Literaturbibliothek Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSternstunden der Menschheit: Historische Miniaturen. Klassiker der Weltliteratur Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5
Verwandte Kategorien
Rezensionen für Komplikationen
0 Bewertungen0 Rezensionen
Buchvorschau
Komplikationen - Wolfgang Klawuhn
1. GLOSSAR
Ich hab noch was zu sagen!
KOMPLIKATIONEN
TEXTE, GEDICHTE, Der politische ESSAY
von W.O. Klawuhn
Komplikationen nicht wie im medizinischen Sinn, als Problem
gedacht. Eher so wie bei einem mechanischen Uhrwerk, wo jede
Zusatzfunktion auch Freude macht.
Poesie, Essays, Symbolik und Lyrik.
Miteinander verbunden schaffen sie diese Gedichtsammlung.
Krasses und Banales werden buntgemischt, wie das Leben so spielt.
Unterhaltend, oft auch nachdenklich, zeitkritisch und eindringlich verläuft der Spannungsbogen.
Gedichte, man kann es auch Lyrik nennen.
Lieblingsgedichte von Dichtern, Denkern und Vordenkern.
Sprüche und Lebensweisheiten, bunt gestreut.
„Der politische Essay"
Nacht für Nacht der Kanzler um den Schlaf gebracht!
2. Impressum
Verlag: W.O. Klawuhn, Bad Pyrmont
Copyright © 2021
alle Rechte vorbehalten.
Alle in diesem Werk verwendeten Texte, Fotos und grafischen Gestaltungen (Umschlag) sind urheberrechtlich geschützt.
(Ausgenommen Zitate oder zitierende Texte)
3. VITA
Der Autor, ein Kriegskind, in die ersten Kriegsjahre
des 2. Weltkriegs hineingeboren.
Wirkungen unruhiger Zeiten bestimmten auch den Bildungsweg.
Mittlere Reife, Maschinenbauerlehre, Jahre bei der Bundeswehr,
über den 2. Bildungsweg die Fachschulreife mit anschließendem Studium und Abschluß Diplom-Wirtschaftsingenieur FH
Seit 1972 Führungspositionen in der mittelständischen Wirtschaft.
Zuletzt 1986 Geschäftsführer einer Verlagsauslieferung.
1991 Gründung der Unternehmensberatung W.O. Klawuhn,
Bis heute selbständiger Unternehmensberater mit Erfahrungen aus über 300 Beratungsprojekten, branchenübergreifend in Mittelstandsunternehmen.
2011 Autor eines Sachbuches mit dem Titel „Trau Dich"
Seitdem schriftstellerische Ambitionen mit besonderer Affinität zum lyrischen Ausdruck auch ernsterer Themen.
Der Grundgedanke:
Warum nicht die Versform wählen beim Erzählen?
Kurz und folgerichtig auf den Punkt gebracht,
Anstatt durch tausend Seiten in einer Nacht,
Sich quälen.
4. Der politische Essay
Eines Kanzlers Traum aus 9 durchwachten Nächten.
Nacht für Nacht der Kanzler um den Schlaf gebracht!
Ein Versuch „das Politische „ in einer eigenen Form darzustellen.
Eine Sprachform, die poetisch verbindet, was das reine Argument nicht leisten kann.
Der Essay appelliert an Emotionen!
Dort wo bisher keine zu finden waren, vermag er sie zu wecken.
Ein Essay tritt aus der Expertenmeinung heraus, bildet nachvollziehbares Denken ab.
Er entzieht sich permanenten Absicherungsversuchen weil er kein Mittel abschließender Beantwortung ist.
Warum also nicht Argumente in Versform kleiden, sie einer eigenen Ästhetik unterwerfen und diese schriftliche Freiheit auch genießen?
5. Gedankensplitter
An einem frühen Morgen wachte er auf,
Rieb sich die Augen und meinte,
Das irgendwo geschrieben steht,
Er sei ein Poet.
Warum also nicht, vom Leben berichten,
Mit Prosa, Versen, Geschichten und Gedichten?
Zwei Lieblingszitate des Autors und ein bisschen Selbsterkenntnis:
„Der Mensch ist ein zielstrebiges Wesen, aber meistens strebt er zu viel und zielt zu wenig„
(Günter Radtke, dt. Journalist u. Schriftsteller)
„Dem weht kein Wind, der keinen Hafen hat, nach dem er segelt."
(Michel de Montaigne, frz. Schriftsteller, Philosoph)
„Nur was man gerne tut, macht man auch wirklich gut"
(W.O. Klawuhn)
Willkommen in einer Gedankenwelt, die bemüht zu ordnen und doch permanent im Chaos strandet, so chaotisch, wie ein Leben nur sein kann. Kommen Sie mit, ich lade Sie gerne ein.
6. So fing alles an! Als Jugendlicher das erste Gedicht.
Grafik 27. Einladung
Mach dir eine „blaue Stunde",
Mit Kaffeeduft in trauter Runde.
Ein Gedicht Zerstreuung bringt,
Wenn die Seele um Erholung ringt.
8. Auf ein Wort
Das einfache Wort ist unser Hort,
Weil sicher formuliert und ausgesprochen,
Auch mitunter mit Bedacht
Es Eindruck macht
Straft Lügen all die Schrauber,
Die rhetorisch darauf getrimmt,
Wortreich nichts zu sagen,
Weil man Worten die Bedeutung nimmt.
Verklausuliert und auch verschachtelt,
Perfekt in steter Wiederholung
Man wie ein Beipackzettel spricht,
Den verstehen auch die Meisten nicht.
Darum schütze unsere Sprache,
Übe das gepflegte Wort,
Sonst ist um uns bald Brache,
Wenn alle Bäume fort.
9. Gedichte schreiben
Ein Gedicht wie ein Pfeil
Das wäre geil!
Geradewegs ins Herz getroffen,
Da bleiben Fragen offen.
Mit Reimen lässt sich gut erzählen,
Gedanken schwingen von Ast zu Ast
Man kann Worte treffsicher wählen,
In Leichtigkeit kleiden, ganz ohne Last.
Gedanken fliegen so dahin,
Wie ein bunter Blätterreigen
Sie in ungewohnte Höhen steigen,
Bilden plötzlich einen Sinn.
Das Gesagte hat Gewicht,
Doch man spürt die Schwere nicht,
Weil im Rhythmus schwingt,
Wo man sonst um Fassung ringt.
Man schreibt und schreibt,
Damit Erinnerung bleibt
Und plötzlich bunte Blüten treibt,
Was im Verborgenen sonst verloren.
Eh man noch zu Ende gedacht,
Was aus tiefer Seele spricht,
Hat es eine Wende gemacht
Und ist plötzlich ein Gedicht.
Natürlich hat der Dichter lange geübt,
Keine Störung je sein Denken trübt,
Wenn er Worte in die beste Wirkung schiebt,
Mitunter auch recht selbstverliebt.
So kreist sein Sinnen froh um Alles oder Nichts,
Er schaut ganz selbstverloren
Und er erinnert sich,
Ach ja, Kartoffeln aus dem Keller holen.
10. Handy
Du liebst dein Handy mehr als dein Leben,
denn ohne dein Handy würd es dich ja nicht geben!
Es stiehlt dir die Zeit,
die definitiv verloren ist,
aber es lässt dich fühlen du bist!
11. „Sonne" und solche Tage
Diese Tage sind bekannt,
Zäh fließt die Zeit,
Dann wieder rast das Land,
Als ob Stunden in Sekunden aneinandergereiht.
Es ist dieses Auf und Ab
Von Temperaturen und Gefühlen,
Die das Innere nach außen wühlen,
Oder auch nur eine schwüle Sommernacht.
Der Mensch ist ein empfindliches Wesen,
Schließlich fließt der Kreislauf vertikal,
Was unten kalt ist oben warm,
Oft auch umgekehrt man fühlen kann.
Physis und Psyche
Im permanenten Wettbewerb,
Wichtig auch, dass man gut rieche,
Was an den Nerven zerrt.
Medial längst völlig überfordert,
Das Netz ist längst sein „place to be",
Er Nacht für Nacht Reize ordert,
Ihm zittern schon die Knie.
12. Bücher die Gedankenspeicher.
Man reimt sich einfach einen Raum
In den man eintaucht in Gedanken,
Man wählt ihn klein oder auch größer,
Die Perspektiven schwanken.
Ein Fixpunkt hilft bei der Betrachtung
Und man bewegt sich frei, wie es gefällt,
Ohne schleichende Mißachtung,
Für kurze Zeit in einer eigenen Welt.
Man setzt Akzente, richtet ein,
Schweift ab und kommt zurück.
Einmal mit sich selbst so ganz allein,
Man findet sogar etwas Glück
Ein wenig Schmunzeln wenn du liest,
So manchen Ernst auch findest,
Verwundert wenn du plötzlich siehst,
Dass dieses
