Über dieses E-Book
Stephan Tikatsch
Stephan Tikatsch Wird am 5. August 1974 in Wien geboren und wächst im Bezirk Floridsdorf auf. Während der Lehre zum Klaviermacher in Götzis, Vorarlberg, beginnt er zu schreiben. Neben der Lyrik sind Musik und Malerei ebenfalls seine künstlerischen Ausdrucksebenen. Er wirkt schon früh bei Projekten mit, unter anderem bei »SOHO in Ottakring, Interventionen zum Thema: Langweilige Geschichten des Alltags«. Über die Jahre entstehen neben bildhaften und musikalischen Arbeiten, zahlreiche handwerklich selbst in Buchform gebrachte Gedichtbände, welche auch fotografische und zeichnerische Werke einbeziehen. 2016 erscheint sein erster industriell gefertigter Lyrikband unter dem Titel, »Von den halben Sachen oder das Murmeln der Asymmetrie«. Zwei kurz darauf erscheinende Bücher »Altbausonnen u. weiter windig«, im selben Format, lassen eine Trilogie entstehen. 2017 gründet er die Literaturzeitung »SYLTSE- Zeitung für Schwerdenkeleien & Leichtsinnigenten«. Einige Monate nach Veröffentlichung seines 4. Gedichtbandes »blindkohlekopie«, zieht er sich im Frühjahr 2020 ins Waldviertel zurück, wo er trotz einer sich verschlimmernden Depression, viel schreibt. Seit Juni 2023 lebt und arbeitet er in Graz, wo es ihm wieder gut geht und er zu neuen kreativen Energien findet.
Ähnlich wie blindkohlekopie
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Buchvorschau
blindkohlekopie - Stephan Tikatsch
... und dreh das Licht aus
und lass sie alle sehen
und stopp das Niederknien
und will sie fangen geh'n
Inhaltsverzeichnis
Erster Wille
Momente
Der Frühling kommt
»Summer unlimited«
Service
Likeämie
Klappe
Spaltenlöschung
Stadt war verglast
Ich sage Alltag
An jeder Ecke ein Hafen
Was tun
Dinge, die so sind
Es gibt sie
Klappsonnen
Kleinigkeiten
Heute sag ich's dir nicht
Wirklich
Stau einer Jugend
Aber du gehst zu den Wintern
Abriss Du I
Abriss Du II
Abriss Du III
Zwei Ruhen
Geendelt
Stoßzeiten
Uns immer Frühstück
Synopsis
Gegrillt
Kaufst den Föhn
Kentergender
Laxen
Braucht.
Spuren im Sog
Sprechendes Heute
Nur verwahrloste Wohlstandskrieger
Auf, Nach und Geben
Wider die angeschulten Zweifel
Angst in schlechter Gesellschaft
Widerstandslose Festnahmen
Gegen die Sucht
Weisheit
Menschennächte
Posting
Anbahnung
Reworte
Kleinlaut
Und irre mich doch
Irrsinnfonie
Köder
Verlangsamt
In abgeschätzten Gewalten
Heutemacher1
Sozialverdacht
Entspiegelungskur
Landsplitternackt
Mc Stillstand
Diese mickrige Botschaft erkenntnisfähiger
Satte Durchsicht
Götter auf der Flucht
Nachladen
Floße bauen
Kommander
Bis Bald
Wir Richtungen, Du
Ein heraldisches Gebet
Abgestorbener Jargon
Blindkohlekopie
Anti-Tombola
Agent
In mir rätseln rote Rollos
Tox-Angelo
Was ich im Gepäck habe
Ich rette den Tag
X-ter Versuch
Nicht bei Kaffee und Kuchen
Wieder ist es Regen
Ich geh´ mit Ruhe
Microterror
Gespräch einer Insel
Zeichen und Schaulust
Unterwegs traf ich die Wut.
Neben Wirkungen
Tag wankte wieder zu mir.
Ereignisse
Beilagen
Tag der du lächelst
Gebrauchsspuren
Bin Arbeiter
Cup verde
meine zerbrechlichkeit
Ich blicke
Xit
»…upgegradet
Stadtgefräßige Leiber
Regen | Warten | Tram
Totem und Balou
Es ist Zeit
Montagstiefgangstück
zum
Liegschaften
Verkraftungen
Langweilig
Götzen auf der Flucht2
Alles krümmt
Sonntag
Der Fall Wind
Fräulein Sommer
Tagesdosis
Artefakt
Strahler
Holhagel
Taumagnet zieht Wärme an
Ich sehe dich, mein Freund
Manchmal einsam nicht einsam
In die Wolken hab´ ich geschaut
Allein in einer Ecke
Vorm Jetzt
Notatem
Entblümt
Schlittern stolziert umher
Das Ausgangsmaterial ist »Jetzt«
Idyllisches Neustahlglasgebäude
Von vorübergehender Schönheit
Leben
Gekauft
Ins Nichts versinken
Die Einsamkeit strukturiert
Muscheltag
Wie ernst
Fass!
Sein
Stadtmoränen
Ambigu
Ein Weites – ein Erleben
Jetzt
Mir gehört nichts
Sieben Antiprovokationen
Würdewos
An eine mit Humor
Maieinschub
Ausschreibung
Schwünge des Herzens besehnen die Brust
Blauäugig
bach rauscht
Nächte wie Worte
Nehmen
Die gute Mischung
Staunen
Worte fallen
Der Dummen Tore
Plagalette
Der Komponist
Immer so
Geh´ voran
Nur Wachs
Im Zweifel für den Gärtner
Schreiben
Gekonnte Sehnsucht
Für schlechte Gedichte
Mehr als du denkst
Einer Krise nähe ich kein Kleid
Antagon
Dunkel
Nachlass
Herab
Jänner der Unzeit
Abschiede
Zonen
Ich bin müde
Was von mir bleibt
Allesfressende Illusion
Nur der Ruf der Krähen wird berichten
Alegor
Erster Wille
Tritt ein
Bring Verwirrung herein
Tritt drauf
Sei die letzte Schlauf
Steig
Hol das Wahre an der Wachstumsstelle ab
Sinke
Rette sich wer darf
Geh ein
Bring dich so weit
Geh drauf
Sei schillerndes Kommando
Werte nicht
Den Frühlingszorn
Zerschell
Als Inbegriff
Erlass dir die Gewalt
Momente
Ungelegen
Straßenkälte Greisenhaft
Tautage Jungdächern
Ungelegen
Momente
Der Frühling kommt
Die Uhren haben schon gelechzt
Wieder diese Tage
Haben die die Sonne in Lichtgeschwindigkeit gebleicht
Oder blicke ich ins älteste Museumspolymer
Der Frühling, prompt
Die Schlaftabletten haben geächzt
Wieder diese Frage
Klebt der Morgen mich in sein Sammelheftchen vielleicht
Oder schau ich
