Grundlagen der Entwicklungspsychologie im Jugendalter: Die Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie in den ersten Lebensjahren
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Über dieses E-Book
Die Eltern des Kindes spielen eine sehr zentrale Rolle im Bereich der psychologischen Kindesentwicklung. Sie sind immer da, wenn die ersten großen Hürden genommen werden und wenn die ersten Erfolge zu verzeichnen sind. Allerdings verläuft die Entwicklung kleiner Kinder nicht immer positiv: Es kann zu Problematiken kommen, die das restliche Leben dieser Kinder beeinträchtigen können, schließlich stellt die Kindheit die Grundlage jedes Erwachsenenlebens dar.
Das Buch umfasst folgende Themen:
- Warum die psychologische Entwicklung wichtig ist.
- Die ersten Lebensjahre des Kindes
- Moralbildung und Selbstwertgefühl
- Die Kindheit und Jugend heutzutage
- Entwicklungsproblematiken
- Genetische Faktoren und Umweltfaktoren
- Wie Eltern Kinder unterstützen können.
Es geschieht nicht gerade selten, dass Eltern regelrecht an den vor ihnen liegenden Hürden verzweifeln, wenn das eigene Kind auf einmal an Entwicklungsproblemen leidet. Es kommt zu schwierigen Verläufen der Kindheit und auch das Verhältnis innerhalb der Familie kann stark unter solchen Problematiken leiden.
Dieses Buch soll genau erklären, warum Kinder auf gar keinen Fall für diese Problematiken verantwortlich gemacht werden können. Vielmehr sollten sie geschützt werden, vor allen Gefahren, die auf dem Weg der Entwicklung liegen können. Genau darüber sollte sich jedes Elternteil bewusst werden.
Dieses Buch wird Ihnen sicherlich dabei helfen, die Grundlagen der Entwicklungspsychologie zu verstehen.
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Buchvorschau
Grundlagen der Entwicklungspsychologie im Jugendalter - Psychologie lernen
Einführung
Die Psyche eines Menschen ist nicht nur besonders faszinierend, sondern genauso vielfältig und einzigartig. Über die Jahre hinweg entwickelt jeder Mensch eine individuelle Persönlichkeit, die sich oftmals stark von jener anderer Menschen unterscheidet, weshalb es zu unterschiedlichen Lebenswegen und Träumen kommt, allerdings auch zu den verschiedensten Problemen, mit denen sich ein jedes Individuum auseinanderzusetzen hat. Es ist die Persönlichkeit, welche einen Menschen zu dem macht, was er ist. Sie macht menschlich und fördert daher Interessen und Fähigkeiten.
Um eine Persönlichkeit zu entwickeln, braucht es allerdings eine ausgeprägte, psychologische Entwicklung, welche bereits im Kindesalter beginnt, viel früher sogar noch. Die Geburt ist nicht nur der Startpunkt des Lebens, sondern auch die Startlinie der psychologischen Entwicklung. Von diesem Moment an prägt sich die Psyche des Menschen immer weiter. Zwar kann es zu ungewollten Stopps, Pausen und gar zu regelrechten Kehrtwendungen beziehungsweise Problematiken kommen, doch einen Endpunkt gibt es in der psychologischen Entwicklung nicht, schließlich sind es die Erfahrungen, die den Menschen zu einem freien Individuum machen. Dies ist der Grund, warum wir uns von den meisten unserer biologischen Artgenossen unterscheiden, deren Entwicklungsstufe unter unserer eigenen liegt. Die menschliche Psyche untergeht eine faszinierende Entwicklung, die so kaum gemessen und noch weniger in Regeln kategorisiert werden kann. Diese Psyche eines Menschen ist eine der komplexesten auf dem Planeten, doch wir unterscheiden uns eben nicht nur von Tieren, deren Psyche nicht ganz so ausgeprägt ist wie unsere eigene, wir unterscheiden uns auch gegenseitig voneinander und somit von unserem eigenen Fleisch und Blut.
Die richtige psychologische Entwicklung ist im Kindesalter besonders wichtig, da sie den Startpunkt für das spätere Erwachsenenleben bildet, allerdings ist dieser Weg für manche Kinder kein einfacher. Es gibt sehr viele Faktoren, die sowohl die Erfahrungen des Kindes beinhalten als auch das Erbgut zurate ziehen und damit letztendlich einige Probleme hervorrufen können, die für alle Menschen im Umkreis schwierig sein können, aber eben besonders für die direkte Verwandtschaft und erst recht für das Kind selbst.
Es kann zu Frustration und Ängsten kommen, die das Kind heimsuchen, aber auch zu Belastungsstörungen und Traumatareaktionen. Auf verschiedenen Faktoren basierend kann es dementsprechend zu Entwicklungsstörungen kommen, weshalb sich das Kind letztendlich von den eigenen Artgenossen unterscheiden kann. Dies hat starke Auswirkungen auf das spätere Erwachsenenleben. Nicht gerade selten kommt es vor, dass Kinder, die nicht die richtige psychologische Entwicklung genießen konnten, regelrecht leiden müssen, und die meisten Eltern können aus Erfahrung sprechen, wenn sie sagen, dass es im Leben eines Elternteils das schlimmste Gefühl ist, das eigene Kind leiden zu sehen.
Eltern haben es daher oftmals schwierig und nicht gerade selten kann es zu regelrechter Verzweiflung kommen, da sich die Elternzeit so viel einfacher vorgestellt worden ist. Für viele Eltern ist es eines der schrecklichsten Gefühle, das eigene Kind leiden sehen zu müssen, weil es durch äußere Einflüsse Entwicklungsprobleme hat, oder eben, weil es durch die generationsübertragenen Probleme beispielsweise keinen guten Anschluss bei anderen Kindern findet. Die Faktoren sind schier endlos, die einem Kind das Leben schwer machen können, und da sich jede Psyche anders entwickelt beziehungsweise jede Psyche auf gewisse Reaktionen anders reagiert, können selbst kleinste Fehlschläge zu Traumatareaktionen führen, durch die das Kind letztendlich hindurch muss. Viele Eltern haben oftmals keine Ahnung, was sie in einer solchen Situation machen müssen, schließlich gibt es zwar dutzende Faktoren, die auftreten können, allerdings müssen diese nicht auftreten. Gesagt werden kann allerdings, dass die Wahrscheinlichkeit, dass es bei Kindern und Teenagern zu Entwicklungsproblemen im psychologischen Bereich kommen kann, in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist. Auch hierfür sind die Faktoren beinahe endlos. Der massige Medienkonsum spielt eine große Rolle, denn er bringt Kindern falsche Rollenbilder nahe, aber auch Werbungen, die eine perfekte Realität promoten, obwohl es weder einen perfekten Körper noch das perfekte Aussehen gibt, sind dabei bedeutend. Der allgemeine Umgang mit Kindern bereits in sehr jungen Jahren wird immer rauer und auch das allgemeine Erwachsenenleben wird nicht unbedingt leichter. Zumal es in der heutigen Zeit mehr generationsbedingte Unterschiede gibt als jemals zuvor. Eltern haben es daher oftmals schwierig, auch nur ansatzweise an ihre Kinder heranzukommen, eben durch die äußeren Einflüsse der heutigen Zeit. Letztendlich handelt es sich um Kinder, welche des Öfteren ihren eigenen Kopf haben und auch manchmal durch gewisse Phasen hindurchgehen. Und dennoch braucht jedes Kind seine Eltern. Ein Kind mit Entwicklungsproblemen sollte daher gewiss nicht allein gelassen werden.
Dies ist allerdings gar nicht so einfach. Ein Kind, welches beispielsweise in Depressionen verfallen ist, in eine endlose Abwärtsspirale oder in eine Schlucht ohne Ausweg, und dort von allein nicht wieder hinauskommt, lehnt nicht gerade selten die Hilfe der Eltern ab. Allerdings ist dies nicht die Schuld der Eltern, zumindest in vielen Fällen nicht, auch wenn es natürlich immer Ausnahmen gibt, wie beispielsweise bei sehr konservativen Erziehungsberechtigten, die Depressionen beziehungsweise die allgemeine mentale Gesundheit des Kindes nicht ernst nehmen, sondern das Kind ist mit der jetzigen Situation überfordert. Die Gedanken verwirren es, da es ganz genau weiß, dass die besten Freunde so beispielsweise nicht fühlen. Es hat das Gefühl, dass die anderen Kinder in der Schule oder in derselben Klasse deutlich bessere Leben haben als es selbst, und es versucht verzweifelt, herauszufinden, warum das der Fall ist, warum es beispielsweise nicht akzeptiert, sondern gemobbt wird.
Nicht gerade selten kommt es vor, dass das Kind denkt, dass absolut jeder und damit die gesamte Welt gegen es sei. Es fühlt sich allein gelassen, und das nicht, weil niemand sich nach dem Befinden erkundigt, sondern vielmehr, weil es niemanden gibt, der dieselben Erfahrungen und Gedanken teilen kann. Damit fühlt sich das Kind missverstanden und es denkt, dass die Eltern es niemals verstehen würden, selbst wenn es den Umstand der Dinge und eben die eigenen Gedanken erklären würde. Deswegen bleibt es lieber allein, es versucht gar nicht erst, die Situation zu klären oder nach Hilfe zu suchen, da es fürchtet, nur noch stärker verletzt zu werden. Damit isoliert es sich letztendlich und auch, wenn Zeit helfen kann, die eigenen Gedanken zu ordnen und einige Verwirrung zu klären, führt eine komplette Isolation zum genauen Gegenteil: zu den Sorgen des Kindes, dass sich die Angst nicht klären wird. Stattdessen fällt es immer weiter in diese tiefe Schlucht hinein, aus dem es von allein nicht mehr hinauskommt. Zu diesem Zeitpunkt müssen die Eltern in das Leben ihres Sohnes oder ihrer Tochter treten und ihn beziehungsweise ihr helfen. Wichtig dabei ist aber, dass es nicht gegen den Willen des Kindes geschieht. Wenn es nachdrücklich allein sein und kein Wort sagen will, dann bringt es nichts, dem Kind die Tür und damit jegliche Privatsphäre wegzunehmen, und es bringt genauso wenig etwa, das Kind zu zwingen, sich mit an den Küchentisch zu setzen und es von seinem Tag erzählen zu lassen.
Isolation ist falsch, allerdings muss dem Kind schonend beigebracht werden, dass dies eben der Fall ist. Die Eltern müssen dementsprechend mit viel Mitgefühl agieren und dem Kind den nötigen Freiraum lassen. Am wichtigsten ist allerdings, dass sich das Kind zu Hause geborgen fühlt, denn wenn das der Fall ist, dann wird es nach Hause kommen und auf die Frage, wie der Schultag beispielsweise war, nicht irgendeine Ausrede erfinden, sondern die Wahrheit sagen, auch wenn irgendetwas vorgefallen sein mag. Wenn es sich im Hause der Eltern wohlfühlt,
