Extravegant. Die Typenlehre der modernen Ernährung
Von Christine Bengel, Hannah Rick und Katarina Michel
()
Über dieses E-Book
Seit einiger Zeit bemühen sich breite Gesellschaftsschichten um eine nachhaltige Ernährung. Dabei geht es zum einen um das Recht der Tiere in einer humanen Gesellschaft, zum anderen aber auch um eine bewusste, weil typgerechte Auswahl der eigenen Lebensmittel. Dieser hilfreiche Führer durch den kaum noch überschaubaren Markt an veganen oder vegetarischen Lebensmitteln geht auf den Ausgangspunkt zurück auf das einzelne Individuum! Nur wer sich selbst kennt, wird auch die zu ihm passenden Lebensmittel auswählen. Die drei Autorinnen zeigen einfache Wege auf, um seinen Ernährungstyp zu bestimmen und sich dann nachhaltig, achtsam und gesund zu ernähren. Ein Grundlagenbuch, um wieder eine Stabilität schenkende Basis zu schaffen, von der aus man sich einer richtigen, weil typgerechten Ernährungsweise zuwenden kann!
Ähnlich wie Extravegant. Die Typenlehre der modernen Ernährung
Ähnliche E-Books
Das große Ayurveda Kochbuch: 230 Leckere Indische Rezepte für alle Doshas Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenUnnützes Kochwissen: Leckere Fakten mit und ohne Ketchup Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenTrennkost Geheimcode der Prominenz: Mit der Lizenz zum Schlemmen Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Schlank und Fit - mit der Blutgruppen Ernährung Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie freeTOX-Diät: Wie Sie Ihren Körper entgiften und Entzündungsprozesse beheben, um gesund und schnell abzunehmen – in nur 28 Tagen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungeniss dich glücklich: low carb vegetarisch Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas Herz-Kochbuch: Rezepte und Tipps für ein gesundes Herz Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenVitalkost-Rezepte: Intelligent kombiniert Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenSauer macht nicht jeden lustig!: Ernährung für die beiden Atemtypen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenBESSER ESSEN - GESUND, NACHHALTIG & FAIR Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas nährstoffdichte Autoimmun-Kochbuch: 125 heilende Paleo-Rezepte bei Hashimoto, M. Crohn, Rheuma und weiteren Autoimmun-Erkrankungen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIhr Kochbuch für die Skoliose Behandlung: Essen Sie sich Ihren Weg zu einer gesünderen Wirbelsäule Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenAusstrahlung & Rohkakao: Die Kunst, sich in der Schwangerschaft liebevoll zu nähren Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenKeto Vegan: 100 leckere, vegane Rezepte für die Keto Diät. Inkl. Nährwerten und Lebensmittelliste. Einfach und gesund Abnehmen. Vegan Ketogen. Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenLow Carb: Kohlenhydrate einschränken - schlank werden - besser leben Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenMehl, Milch und Zucker. Die wahren Krebsbringer.: Warum? Wieso? Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenGesund kochen – unfassbar günstig!: 100 Rezepte für maximal 2 Euro – Vegetarisch, saisonal und frisch | Von Ernährungsexpertin Dagmar von Cramm Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenGrün essen!: Die Gesundheitsrevolution auf Ihrem Teller Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenTop 50 Fitmacher: Gesundes Powerfood aus der Natur Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDein Körpernavigator zum besten Essen aller Zeiten Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenRichtig essen: Der ganzheitliche Weg zu gesunder Ernährung Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDas Kältephänomen: Der Einkaufshelfer. Wie Sie die wärmende Ernährung leicht in Ihren Alltag integrieren. Neu überarbeitete und erweiterte Ausgabe Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie vegetarische 21-Tage Stoffwechselkur: Das Original Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenHau rein! ABER RICHTIG! - Der Gegenentwurf zu unserer krankmachenden westlichen Ernährungsweise Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Wellness für Sie
Werde übernatürlich: Wie gewöhnliche Menschen das Ungewöhnliche erreichen Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Die Dopamin-Nation: Balance finden im Zeitalter des Vergnügens Bewertung: 4 von 5 Sternen4/5Essentialismus: Die konsequente Suche nach Weniger. Ein neuer Minimalismus erobert die Welt Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenLexikon der Symbole und Archetypen für die Traumdeutung Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Psoas-Training: Der große Lendenmuskel als Schlussel zu körperlichem, seelischem und emotionalem Wohlbefinden Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen26 gute Gewohnheiten für Gesundheit, Erfolg und Lebensfreude Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Engel und Devas Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDu bist das Placebo: Bewusstsein wird Materie Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenBaumMedizin: Die heilende Kraft der Waldöle Bewertung: 5 von 5 Sternen5/5Schwitzen war gestern: Mit "Hormon-Food" besser durch die Wechseljahre Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenIm Reich der hungrigen Geister: Auf Tuchfühlung mit der Sucht - Stimmen aus Forschung, Praxis und Gesellschaft Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie Buteyko-Methode: Wie wir unsere Atmung verbessern für mehr Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Alltag, Beruf, Yoga und Sport Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDie MET-Glücksformel Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenKinder stark machen: was dem Selbstwert gut tut | Leicht umsetzbare Methoden, die das Selbstwertgefühl deines Kindes stärken Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenÄngste überwinden durch Anti-Stress-Nahrung: Welche Nahrungsmittel die Stimmung aufhellen, ausgeglichen machen und Heißhungerattacken besiegen Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenBesten Heißluftfritteuse Rezepte mit Bildern Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenOne Mind - Alles ist mit allem verbunden Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDiesseits und jenseits der Raum-Zeit-Netze: Ein neuer Weg in der Medizin Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenDer große Impfreport: 400 kritische Studien für Eltern und Forscher. Mit Vorwort von Dr. Gary Goldman Bewertung: 0 von 5 Sternen0 BewertungenKrebs: Dieses Wissen könnte dein Leben retten Bewertung: 0 von 5 Sternen0 Bewertungen
Rezensionen für Extravegant. Die Typenlehre der modernen Ernährung
0 Bewertungen0 Rezensionen
Buchvorschau
Extravegant. Die Typenlehre der modernen Ernährung - Christine Bengel
1. Auflage 2020
© Crotona Verlag GmbH & Co.KG • Kammer 11 • D-83123 Amerang
Umschlaggestaltung: Annette Wagner unter Verwendung von:
©Viktar Malyshchyts/234814024 – shutterstock.com
Druck: Ebner & Spiegel • Ulm
ISBN 978-3-86191-161-6
Inhalt
Einleitung
1 Ernährung und Bewusstsein
2 Extravegant ist extravagant
3 Die typenlehre der modernen Ernährung
Archetypus 1
Archetypus 2
Archetypus 3
Archetypus 4
Archetypus 5
Archetypus 6
Archetypus 7
Archetypus 8
Archetypus 9
4 Die „neuen Kinder"
5 Typologie der „neuen" Kinder und Jugendlichen: 9 Archetypen
Archetypus 1
Archetypus 2
Archetypus 3
Archetypus 4
Archetypus 5
Archetypus 6
Archetypus 7
Archetypus 8
Archetypus 9
6 Gewürze und aphrodisiaka
7 Vitalität der Zellen
8 Extravegantes Bewusstsein
Extravegante Farben in extravaganter Mode
Anhang
Berühmte Veganer und Visionäre
Literatur
Autorinnen
Einleitung
„Geiz ist geil" war gestern.
Heute gilt: „Ich bin es mir wert."
Kochshows und Fernseh-Köche zeigen uns tagtäglich, wie einfach, schmackhaft, gemütlich, gemeinsam, unterhaltsam und sinnlich kochen sein kann.
Das Internet ist mit hunderttausenden von hochgeladenen Kochrezepten das größte Kochbuch aller Zeiten. Rezepte werden geteilt, ausprobiert, bewertet und diskutiert.
Moderne Kochzeitschriften, interessante Food-Trucks, innovative Streetfood-Festivals, außergewöhnliche Gastronomie-Konzepte oder attraktive Kochschulen tragen zu dieser kulinarischen Entwicklung bei und fördern eine ganz neue Esskultur und ein neues Lebensgefühl.
Vorbei sind die Zeiten, wo Tüten aufgerissen, Dosen geöffnet, Geschmacksverstärker darüber gestreut und Familie, Freunde, Verwandte und Bekannte mit E-Stoffen abgespeist wurden.
Vorbei sind die Zeiten, wo Kochen als lästige Pflicht empfunden wurde und alleine zum Aufgabenbereich einer Hausfrau gehörte.
Heute sind Küche und Herd zu einem wichtigen gesellschaftlichen Bestandteil geworden, und Hightech-Hilfen wie Küchenmaschinen und -Geräte gehören genauso selbstverständlich dazu wie Messer, die für immer und ewig scharf bleiben. Die Küche als Kreativ-Werkstatt und Begegnungsort hat möglicherweise die gemütliche Stube bereits eingeholt.
In den Buchhandlungen sind Kochbücher keine Nischenware mehr. Im Gegenteil: Kochbücher im Hochglanzformat, peppig aufbereitet mit Rezepten aus allen Kulturen und Ländern, füllen meterlange Regale und lassen große Wände flächendeckend verschwinden.
Vor allem im vegetarischen und veganen Bereich hat sich unglaublich viel getan. Viele dieser Bücher sind Bestseller.
Früher zählten Vegetarier zu den Randgruppen. Hinter vorgehaltener Hand wurden sie als „Körnerpicker abgestempelt, die in verstaubten, düsteren Vegi-Restaurants, die mancherorts „Wurzelbunker
genannt wurden, still ein Birchermüsli in sich hineinlöffelten. Heute sind Vegetarier und Veganer auf der Überholspur und voll im Trend. Vegane Restaurants schießen wie Pilze aus dem Boden.
Die Einstellung der Konsumenten hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Die Lebensmittel sind zum Lebensmittel-Punkt geworden. Bio, saisonal, regional; es ist von Interesse, woher die Nahrung kommt, wie sie produziert und verarbeitet wird. Der Respekt gegenüber der Natur und die Verantwortung für das globale Ökosystem reifen zusehends.
Die Verbraucher denken mit. Sie wollen aufgeklärt werden und informiert sein. Die „Geiz ist geil"- Mentalität, Quantität statt Qualität, Masse statt Klasse, die über Jahre das Kaufverhalten prägte, ist passé.
Heute will der aufgeklärte Konsument kein dickes, fettes Antibiotika-Steak für 99 Cent vom Discounter essen, keine vergifteten Früchtchen nach Hause schleppen und kein kraftloses Norm-Gemüse auftischen.
Der Mensch hat das Bedürfnis, sich und der Umwelt Gutes zu tun. Dafür ist er auch bereit, etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Das moderne Zeitempfinden heißt eindeutig: „Weil ich es mir wert bin."
Und „weil wir es uns wert sind", haben wir dieses Buch geschrieben. Wir möchten Ihnen einige interessante Aspekte einer gesunden Ernährung aufzeigen, die möglicherweise neu für Sie sind: Zum Beispiel die typengerechte Bestimmung der idealen Ernährung. Grundlage ist das Wissen des Pythagoras, Mathematiker und Philosoph aus dem antiken Griechenland. Sie brauchen für die sehr einfache Berechnung Ihres Typus lediglich Ihr Geburtsdatum.
Pythagoras war als Veganer seiner Zeit weit voraus. Er wusste, dass das Essen und die Produkte von Tieren, wie etwa Milch und Eier, dem Menschen nicht unbedingt guttun. Dabei war damals Fleisch noch „ursprünglich". Es es gab noch keine Tierfabriken und keine Antibiotika im Fleisch.
Vegan zu essen oder gar vegan zu leben, ist sicherlich eines der gesündesten und umweltfreundlichsten Modelle. Aber Achtung: Die Lebensmittelindustrie hat schnell gemerkt, dass sich mit der veganen Lebenshaltung Milliarden verdienen lassen, und hat prompt reagiert. So sind leider auch viele der industriell hergestellten veganen Fertigprodukte ungesund, weil sie mit Zusätzen und unnötigem Zucker versehen sind.
Die hier vorgestellten Rezeptvorschläge sind alle gesund. Sie sind mit viel Liebe entwickelt worden, sie sind ausgewogen, lecker – und auch extra-vegan-t.
Lassen Sie sich überraschen!
1
Ernährung und Bewusstsein
Das Essen prägt uns heute mehr denn je! Den Zeitgeist speist heute nicht mehr allein die lateinische Weisheit „Cogito ergo sum – „Ich denke, also bin ich!
, sondern auch „Sum ergo edo – „Ich esse, also bin ich!
Denken und Essen nähren sich gegenseitig, und auf diese Art und Weise drücken wir uns heute aus, wenn wir uns voneinander unterscheiden wollen. Unsere Ernährungsgewohnheiten und unsere Esskultur sind nie zuvor so breit gefächert gewesen, so vielfältig erlebt und durch verschiedenste Einflüsse geprägt worden wie heute. Essen ist Kult geworden, Ernährung die neue Religion. Nahrung dient nicht mehr allein dem Überleben oder der Zufriedenheit, sondern sie provoziert neue Gruppierungen und Trends. Es sind säkulare Strömungen zu beobachten, die neue Orientierung bieten. Das Essen steht momentan im Vordergrund des menschlichen Daseins, am Anfang eines existenziellen (Überlebens-) Prinzips, und wird immer mehr zum Individualisierungs- und (Freiheits-) Prinzip.
„Du bist, was Du isst!" Dieser bekannte Slogan zeigt, wie wichtig die Ernährung für die menschliche Evolution ist. Durch neue Esskulturen nabelt man sich von alten, in der Familie gepflegten Gewohnheiten ab, um sich zu entwickeln und darin vielleicht seine Authentizität zu suchen. Das existenzielle (Überlebens-) Prinzip, satt zu sein, hat in unserer Gesellschaft nicht mehr Priorität. Es scheint viel wichtiger zu sein, wie man sich während und nach dem Essen fühlt. Essen Sie mehr, wenn Sie unter Stress stehen? Benötigen Sie mehr Kaffee oder Schokolade, wenn Sie müde sind? Fasten Sie, wenn Sie sich krank oder dick fühlen? Steigert Obst Ihre Lebensfreude oder knabbern Sie Salzstangen, wenn Sie sich langweilen? Es gibt viele verschiedene Fragen, die man sich selber stellen kann, um herauszufinden, warum man bestimmte Situationen mit einem bestimmten Geschmack oder Lebensmittel verbindet.
Ein interessantes Phänomen ist auf Reisen zu beobachten, auf denen Proviant natürlich unverzichtbar ist. Sobald Reisende es sich in ihrem Transportmittel bequem gemachen haben, wird gerne der Proviant ausgepackt – oft ist es am Beginn einer Reise Teil des Wohlbefindens, sich über die Leckereien herzumachen. Setzt man dadurch vielleicht ein Zeichen, dass man Schutz braucht, wenn man sich aus dem bequemen Zuhause in die offene, unbekannte Welt bewegt? Nahrung als Schutzfaktor zieht eine Brücke zwischen Umwelt und innerer Geisteswelt. Sich innerlich verbunden zu fühlen und das stetig zu stärken, schenkt Wohlgefühl in unbekannten Situationen. Dabei vermittelt Essen Sicherheit, die unverzichtbar ist für Dasein und Bewusstsein, zumal man sich auch auf Reisen im existenziellen (Überlebens-) Prinzip in Sicherheit wiegen mag, um sich darüber hinaus in seiner Haut wohlzufühlen.
Lebensmitteltrends, die in Zusammenhang stehen mit Gesundheit, Biologie, Ökologie und Ökonomie, sind zurecht Teil unseres Zeitgeistes, obwohl das Bewusstsein in seinem offenen Zustand eine Kategorisierung gar nicht kennt. Für das ursprüngliche Bewusstsein existieren Essen und dessen Reflexion als Einheit – da ist Nahrung ursprünglichste Biologie, sie ist eins und speist sich selbst. Wie würden Sie folgenden Satz vervollständigen: „Wenn ich viele Kalorien zu mir nehme, …"? Wir vervollständigen diesen Satz in materiellen Notzeiten positiv, in Zeiten des Überflusses hingegen negativ. Eine solche Kette von Ursache und Wirkung birgt ganz menschliche Spannungen in sich, hemmt jedoch die natürliche Fähigkeit, die Realität komplex wahrzunehmen. Das Bewusstsein würde diese Realität vielleicht so formulieren: Ich esse und nähre mich. Die Nahrung als alleinige Ursache für Übergewicht zu sehen, das bringt eher Schaden, wenn es um Ernährung geht. Das Ursache-Wirkungsprinzip auf der Ernährungsebene entsteht immer aus einer dualen Mangel-Überfluss-Situation und wirkt der Gleichung des ursprünglichen Bewusstseins entgegen: Ich esse und nähre mich – und zwar Körper und
