Manchmal sind Pläne für die Katz: ein Justiz-Thriller
Von Wolfgang Pein
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Über dieses E-Book
Wolfgang Pein
Wolfgang Pein ist mit über 30 Buchveröffentlichungen in vielerlei Hinsicht mit einer sehr großen Bandbreite vertreten, was die Verschiedenheit der Inhalte betrifft. Seine Tiergeschichten gehören meistens dem Tierschutz und dem friedlichen Zusammenleben von Mensch und Tier. Kinderbücher spielen dies ebenso wieder., indem auch Feinde in großer Not zu Helfern und Freunde werden können. Beteiligt war er z.B. an einem Projekt, in dem sehr viele Autoren das Buch "Der letzte Satz" zugunsten des Kinderhospizes "Löwenherz" aufgelegt haben. Schafgeschichten hatten den Anfang gemacht, von denen er auch selbst einige ins Englische übersetzt hat. Diese schickte er auch ins Englische Königshaus mit den Adressaten/innen Prince William und Princess Kate in den Kensington Palast, sowie auch der Queen nach Balmoral Castle. Antworten bekam er von beiden, und der Postmann sagte oft: "Was bekommst du eigentlich immer für besondere Post!", wenn wieder ein Brief mit dem Königlichen Poststempel z.B. aus dem Buckingham Palast eintraf. Eine Einladung ins Schloss Bellevue vom Bundespräsidenten brachte ihm sein Buch "Liebe in Zeiten des Todesstreifens" ein - zu einem Podiumsgespräch (von und mit dem BP) zum 30-jährigen Jubiläum des Mauerfalls. Viele und in mehreren Ländern spielende Kriminal-Romane runden sein Schaffen ab, wobei er Wert darauf legt, dass die Inhalte nicht von seinem beruflichen Schreibtisch kommen.
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Buchvorschau
Manchmal sind Pläne für die Katz - Wolfgang Pein
Hinweise:
Sämtliche Personen sind fiktiv.
Keine davon – sei es persönlich
oder namentlich –
ist mir bekannt.
Sollten reale Namen
der in meinem Roman spielenden Personen
existieren, so ist dies rein zufällig.
Wolfgang Pein
Inhaltsverzeichnis
Prolog
In einem Polizeipräsidium - Kommissariat 1 - 3. April, 8.oo Uhr
In einer Justizvollzugsanstalt - 3. April, 13.50 Uhr
Im Kommissariat 1 - 4. April, 7.00 Uhr
Fahrt zur Haftprüfung - 4. April
Der Haftprüfungstermin - 10.00 Uhr -
Verhandlungspause
Ergebnis der Haftprüfung
Ein ergänzendes Gutachten - 6. April
Ein zweiter Plan – 6. April
7. April
8. April
9. April
Landgericht - Strafabteilung – Aktenregistratur –
Am selben Abend
Kriegsrat
10. April
Plan B
Das Ziel
Die Hauptverhandlung - Tag Eins
Hauptverhandlung - Zweiter Tag
Epilog
Prolog:
Die besten Pläne nutzen der Maus gar nichts, wenn ihr die Katze dazwischen kommt.
Dies ist kein Tier- Roman.
Somit keine Angst - Mäusen und Katzen passiert in diesem Roman nichts.
Aber dass nicht alle Pläne auch gut gehen, wie man sich das so vorgestellt hat, weiß wohl jeder. Sind Pläne noch so sehr durchdacht, schon ein einziger Zufall kann sie zunichtemachen. Und wer kann schon alles vorab bedenken. Zufälle einzuplanen ist eben nicht so einfach. Doch wozu sind Zufälle denn da, wenn sie ihrem Namen nicht alle Ehre machen würden.
in einem Polizeipräsidium -
Kommissariat 1 - 3. April, 8.oo Uhr
Kriminalhauptkommissar Hubert Kwote sitzt an seinem Schreibtisch. Vor ihm steht ein Glas Wasser, in dem eine Tablette ihr bestes gibt, um sich aufzulösen. KHK Kwote kommt es vor, dass er sich auch gleich auflösen wird. Irgendwie scheint heute nicht sein Tag zu sein. Während er auf das Glas vor sich blickt - ziemlich ungeduldig - um endlich seinen erlösenden Drink zu bekommen, saust er auf seinem Bürostuhl abwärts.
„Verdammter Drehstuhl! murmelt er - zu schwach, um noch heftiger aus der Haut zu fahren, „Ich will meinen alten Stuhl zurück! Wenn ich Aufzug fahren will, dann steig ich in einen solchen, nochmal verdammt!
Eine Woche hat KHK Kwote schon seinen neuen Drehstuhl, körpergerecht, gesundheitsgerecht. Aber Kwote ist noch weit entfernt davon, sich mit ihm anzufreunden. Missmutig schraubt er sich samt Stuhl wieder in die Höhe und testet diesen ganz vorsichtig, ob die anvisierte Höhe auch hält.
Zusätzlich zu seinem ohnehin schon heute mehr als empfindlichen Magen hat dieser Ruck nach unten KHK Kwote überhaupt nicht gut getan.
Endlich hat sich die Tablette aufgelöst. Kwote spült alles auf Ex hinunter und überlegt, ob er sogleich noch eine Sprudelmischung nachlegen soll.
An seinem „Zustand" hat er selbst schuld – das weiß er wohl nur allzu gut. Gestern war es sehr spät geworden. Eigentlich war es schon heute Morgen, als er ins Bett fiel.
Eigentlich hatte Kwote allen Grund, gut drauf zu sein, wären da nicht der Bohrer in seinem Kopf und irgendein Unhold, der seinen Magen aufmischen will. KHK Hubert Kwote hatte ziemlich heftig mit Kollegen und Kolleginnen vom Kommissariat 1 gefeiert. Grund war die Festnahme eines ziemlich schlimmen Typen, dem mehrfacher Mord vorgeworfen wurde. Die Verhaftung war zwar schon ein paar Wochen vorher erfolgt, jedoch hatte das Kommissariat wegen anderer Strafverfolgungen, Krankheit und permanenter Unterbesetzung noch keinen gemeinsamen Termin hin bekommen – aber gestern war es endlich soweit.
KHK Kwote hat seinem Namen phonetisch mal wieder alle Ehre gemacht. Allgemein schneiden ja die Dezernate für Tötungsdelikte bundesweit quotenmäßig hervorragend ab. Er gehört mit seinem Team unbestritten zu den Favoriten auf Platz eins ganz oben in den TOP 10, sollte es jemals eine solche Hitliste geben.
Der Kommissar stand auf, ging ein paar Schritte in seinem Büro auf und ab, setzte sich wieder und sah auf die gegenüberliegende Wand. Dort hing eine Schautafel über die Fahndungserfolge des Kommissariats 1. KHK Kwote sah auf die wellenförmige Erhebung der Fälle, betrachtete dann das Bild nebenan. Das war bei einer internen Betriebsfeier aufgenommen worden war. Kwote fand, dass das Foto schief hing. Er schloss kurz die Augen, öffnete sie dann wieder, was ihm aber keinen anderen Eindruck verschaffte. Das Bild sah immer noch schief aus – auch beim 2. Versuch.
Dann dämmerte es ihm langsam. Er wusste plötzlich, dass es wohl an der Kriminalstatistik mit ihrem auf und ab lag, sowie an dem Bild selbst, wo alle Beteiligten darauf irgendwie so etwas wie eine La-Ola-Welle vollbrachten.
Der Kommissar schmunzelte: „Also ist mein Kopf doch nicht ganz so durcheinander, wie er sich anfühlt."
Er entschloss sich trotzdem dazu, noch eine weitere Brausetablette aufzulösen.
Inzwischen zeigte die Büro-Uhr 8.51 Uhr. KHK Kwote wunderte sich ein bisschen, dass schon so viel Zeit vergangen war – seitdem er sein Büro um kurz vor 8.00 Uhr betreten hatte. Die Feier der letzten Nacht hatte fast eine ganze Nachtschicht lang gedauert, und Kwote schüttelte den Kopf, was ihm sogleich nicht gut bekam.
„Eigentlich ist es nach so einem Event viel zu früh, um schon hier zu sitzen", dachte er sich, und widmete sich sogleich doch der Akte, die vor ihm auf dem Tisch lag.
KHK Kwote zwang sich, seine Aufmerksamkeit auf das zu lenken, was da vor ihm aufgeschlagen lag. Es war die polizeiliche Ermittlungsakte über die Festnahme des Gangsters, dessen Festnahme das Team gestern und bis heute früh nachträglich gefeiert hatte. Wie es sein Körper soeben zuließ, hakte der Kommissar Seite für Seite ab.
