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Wenn aus Feinden Freunde werden können oder Lehrstunden aus dem Reich der Tiere: tiefgründige Tiergeschichten
Wenn aus Feinden Freunde werden können oder Lehrstunden aus dem Reich der Tiere: tiefgründige Tiergeschichten
Wenn aus Feinden Freunde werden können oder Lehrstunden aus dem Reich der Tiere: tiefgründige Tiergeschichten
eBook72 Seiten41 Minuten

Wenn aus Feinden Freunde werden können oder Lehrstunden aus dem Reich der Tiere: tiefgründige Tiergeschichten

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Über dieses E-Book

Können Reiher und Fische befreundet sein? Warum tauchen im Münsterland unbekannte Fische mit blauen Streifen auf dem Rücken auf? Was macht ein einzelner Feuerwehrmann in Grönland? Kann Leugnen die Klimaerwärmung stoppen? Reichen teils unsinnige Wahlversprechen und eine Fönfrisur, um sich gegen Mahnungen von allen Seiten durchzusetzen? Ist man allein deshalb schon "großartig" und macht einen "großartigen" Job? Wenn Sie in diesem Buch mal einem Eisbären zugehört haben, dann werden Sie sich wünschen, dass dieser einmal die Ansprache zur Nation hält und nicht jemand, der sich dauernd auf seinen viel zu langen Schlips getreten fühlt! Aber freuen Sie sich bitte erst einmal über friedliche Beispiele aus der Tierwelt. Der Mensch sollte doch nicht dümmer sein - oder?
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum23. Jan. 2019
ISBN9783748143901
Wenn aus Feinden Freunde werden können oder Lehrstunden aus dem Reich der Tiere: tiefgründige Tiergeschichten
Autor

Wolfgang Pein

Wolfgang Pein ist mit über 30 Buchveröffentlichungen in vielerlei Hinsicht mit einer sehr großen Bandbreite vertreten, was die Verschiedenheit der Inhalte betrifft. Seine Tiergeschichten gehören meistens dem Tierschutz und dem friedlichen Zusammenleben von Mensch und Tier. Kinderbücher spielen dies ebenso wieder., indem auch Feinde in großer Not zu Helfern und Freunde werden können. Beteiligt war er z.B. an einem Projekt, in dem sehr viele Autoren das Buch "Der letzte Satz" zugunsten des Kinderhospizes "Löwenherz" aufgelegt haben. Schafgeschichten hatten den Anfang gemacht, von denen er auch selbst einige ins Englische übersetzt hat. Diese schickte er auch ins Englische Königshaus mit den Adressaten/innen Prince William und Princess Kate in den Kensington Palast, sowie auch der Queen nach Balmoral Castle. Antworten bekam er von beiden, und der Postmann sagte oft: "Was bekommst du eigentlich immer für besondere Post!", wenn wieder ein Brief mit dem Königlichen Poststempel z.B. aus dem Buckingham Palast eintraf. Eine Einladung ins Schloss Bellevue vom Bundespräsidenten brachte ihm sein Buch "Liebe in Zeiten des Todesstreifens" ein - zu einem Podiumsgespräch (von und mit dem BP) zum 30-jährigen Jubiläum des Mauerfalls. Viele und in mehreren Ländern spielende Kriminal-Romane runden sein Schaffen ab, wobei er Wert darauf legt, dass die Inhalte nicht von seinem beruflichen Schreibtisch kommen.

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    Buchvorschau

    Wenn aus Feinden Freunde werden können oder Lehrstunden aus dem Reich der Tiere - Wolfgang Pein

    Liebe Leserinnen, lieber Leser,

    der Titel dieses Buches

    „Wenn aus Feinden Helfer und Freunde werden oder Lehrstunden aus dem Reich der Tiere" soll als Aufforderung gedacht sein, nicht nur das Verhalten von Tieren, sondern auch von uns Erdenmenschen einmal zu hinterfragen.

    Dass es in der Tierwelt nicht immer friedlich zugeht, ist natürlich eine Tatsache. Teilweise zeugt die Vorgehensweise dort aber vom Kampf um das eigene Überleben, wo sich der Mensch nicht immer unbedingt einmischen soll.

    Einmischen soll man sich aber, wenn eigentlich allen bekannt ist, dass unser Planet Erde auch um das Überleben kämpft. Endet dessen Leben, dann ist wohl auch der Mensch am Ende.

    Wenn in dieser Zeit noch höchste Staatsmänner mit „fragwürdigen Meldungen" die Gefahr verneinen, ablehnen oder verniedlichen und sogar der Lächerlichkeit aussetzen, dann sollte es jetzt höchste Zeit sein, denen entgegen zu treten. Denn Die machen gar keinen großartigen Job!

    Die folgenden Geschichten sind natürlich eben nur Geschichten, aber sie sind es sicherlich wert, auch einen tieferen Sinn darin zu erkennen.

    Jeder wird bei eigenem Nachdenken auch sehen, dass in den Geschichten mehr als nur ein Funke Wahrheit steckt.

    Sie werden es am Eisbären erkennen. Dessen Lebensraum-Bedrohung steht nur sinnbildlich für die Bedrohung, die uns alle angeht, und gemeint ist in dieser Geschichte die Erderwärmung.

    Ansonsten legen die Geschichten großen Wert auf eine friedliche Welt, wo auch Feinde mal nachdenken und in Zeiten der Not sich gegenseitige Hilfe leisten können.

    In den Geschichten können das die Tiere. Menschen maßen sich doch an, über den Tieren zu stehen. Dann sollten sie auch klüger denken können, sonst ist alles irgendwie nur ein Irrtum.

    Wir müssen gar nicht überlegen sein, aber wir sollten sofort anfangen, mitzuhelfen, unsere Welt zu erhalten. Fangen wir also an, mehr zu tun, als man es uns Menschen zutraut. Hören sie bitte einfach mal dem Eisbären zu.

    Verzeichnis der Geschichten:

    Zu wenig Wasser für die Fische

    (von Reihern und sehr seltenen Fischen)

    Ein Feuerwehrmann auf dem Eis

    (Louis träumt)

    Oh Schreck – Eiszeit im Brunnen

    (dringend benötigte Hilfe)

    Inhaltsverzeichnis

    Zu wenig Wasser für die Fische

    Ein Feuerwehrmann auf dem Eis

    Oh Schreck – Eiszeit im Brunnen

    Zu wenig Wasser für die Fische

    Sommer 2018 – Mann, was war das für ein Wetter! Dieses Jahr wird wohl allen in Erinnerung bleiben. So ein lange anhaltendes gutes und schönes Sommerwetter ist in Deutschland selten.

    Die Menschen waren froh-gelaunt und konnten am Abend noch lange ihre Zeit „draußen" verbringen, in den Biergärten, an den Ufern von Flüssen und Seen oder in den eigenen Gärten, auf den Terrassen und Balkonen.

    Auch wenn die Zeit für den Nachtschlaf manchmal sehr kurz war, das nahm man sehr gerne in Kauf.

    Natürlich gab es auch viele, die unter der großen Hitze zu leiden hatten, die diese ungewohnt andauernden Temperaturen mit sich brachte, denkt man nur einmal an die Menschen, die bei diesen Temperaturen arbeiten mussten, besonders, wenn dies unter freiem Himmel war.

    Aber nicht nur viele Menschen litten unter Hitze und Dürre, weil der Regen lange Zeit ausblieb.

    Auch die Natur litt unter Hitze und Trockenheit. Manche Städte baten die Bevölkerung darum, die Blumen, Büsche und Bäume vor ihren Haustüren mit Wasser zu versorgen, damit diese nicht vertrocknen. In den Wäldern herrschte eine große Brandgefahr. Und viele Schiffe konnten nicht mehr mit ihrer vollen Ladung fahren, weil nicht mehr genug Wasser in den Flüssen war. Manche Bauern standen verzweifelt auf ihren Feldern, wo die Pflanzen vertrockneten.

    So ist es eben mit

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