Zauberhafte Bergseen: 25 Wandertouren zu 34 traumhaften Seen im Allgäu und Lechtal (Tirol)
Von Wolfgang Hiller
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Wolfgang Hiller
Wolfgang Hiller ist begeisterter Naturfreund, Fotograf, Personaltrainer und Autor. Mit "Barfuss durch das Allgäu" und "Zauberhafte Bergseen" hat er bereits einige erfolgreiche Bücher veröffentlicht. Darüber hinaus schreibt er auch mit Begeisterung Krimis.
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Buchvorschau
Zauberhafte Bergseen - Wolfgang Hiller
Info zu den hier vorgestellten Routen;
Was ist ein Bergsee? Nach meiner Definition einer, der in den Bergen liegt. Ein Tal-See wird zwar (teilweise) von Bergwasser gespeist, ist aber noch lange kein sich in den Bergen befindlicher See. Deshalb hab ich bis auf die „Ausnahmen" Vilsalpsee und Haldensee, auch nur Gewässer berücksichtigt, die nicht in den unteren Tallagen liegen. Die beiden im Tannheimer Tal hab ich deshalb mit aufgeführt, weil sie beliebte Touristenziele sind und ganzjährig genutzt und besucht werden können. In einer geplanten Neuauflage des Buches bis zum Frühjahr 2016, werde ich die bestehenden Seen-Vorschläge um mindestens fünf weitere ergänzen, die im Bregenzer Wald und Montafon liegen.
Die Allgäuer Alpen haben zu wenig hoch gelegene Seen, um damit ein Buch füllen zu können. Aufgrund dessen habe ich das angrenzende Tirol und den Körbersee (Bregenzer Wald) mit berücksichtigt. Ein Ausflug zu unseren „Nachbarn" lohnt sich aber sowieso immer wieder.
Am Ende des Buches sind weitere zehn Seen in kurzer Übersicht aufgelistet. Einige davon werden in der Neuauflage im Jahr 2016 ausführlicher beschrieben.
So, und nun viel Spaß beim Anregungen holen. Ich wünsche Ihnen unfallfreie und schöne Wanderungen zu den zauberhaften Bergseen. Berg Heil.
Wolfgang Hiller
Anforderungs-Profil:
Ein *: Vorwiegend leichte und ebene Wege, die auch wenig Wandererprobte begehen können. Größtenteils kinderwagentauglich.
Zwei **: Wege die in die Höhe gehen, gutes Schuhwerk und etwas Kondition erfordern. Stöcke zur Erleichterung empfehlenswert.
Drei ***: Wege die auch (teilweise) in steiles, schroffiges Gelände führen. Gute Trittsicherheit und überdurchschnittliche Ausdauer notwendig. Bei Niederschlag oder Nässe der Pfade erhöhte Gefahr!
TOUR 1 **
Unterer (1509m) & Oberer Gaisalpsee (1769m)
BADEPAUSE UNTERHALB DES RUBIHORNS
Ausgangspunkt: Oberstdorf-Reichenbach (788m), Großparkplatz, 70 Meter oberhalb der Hauptstrasse in Reichenbach.
Höhenmeter: 721m (Unterer), 981m (Oberer Gaisalpsee).
Gehzeit: Ca. 2 ¼ Std. zum Unteren und ca. 3 Std. zum Oberen See. Rückweg ca. 30 – 45 Minuten weniger.
Anforderung: Mittel. An zwei Passagen ist gute Trittsicherheit erforderlich. Ansonsten problemlose Wanderung auf guten Steigen. Ausdauer sollte vor allem bei höheren Temperaturen vorhanden sein, da es zum Oberen (Kleineren) See knapp 1000 Höhenmeter sind. Für Kinder ab 10 Jahren auch zu meistern.
Einkehr: Gaisalpe (1150m), Untere Richtersalpe (1140m).
Wanderkarte: Alpenvereinskarte Bayerische Alpen BY 4, oder „Kompass" Oberstdorf-Kleinwalsertal.
Auskunft: Touristik-Information Oberstdorf, Tel.: (08322) 700 – 0. www.oberstdorf.de
Anfahrt: Mit dem Auto von Augsburg/München über die B12 Richtung Buchloe-Kaufbeuren-Kempten. Von Ulm/Stuttgart kommend über die A7 Richtung Memmingen-Kempten. Ab Kempten über die B19 weiter bis Oberstdorf. Mit dem Zug bis nach Oberstdorf, ab Bahnhof mit Bus nach Reichenbach.
Der Weg zu den Gaisalpseen kann durchaus auch mit Kindern erwandert werden, sofern diese zwei kurze Passagen auch an Seilsicherungen gehen können. Die Tour ist deshalb so beliebt für Familien, da die Kleinen gern ins Wasser gehen. Vor allem am Unteren Gaisalpsee ist dies im Sommer wunderbar möglich, da dieser durchaus nach längerer Wärmeperiode bis zu 20 Grad warm wird. Für einen Bergsee auf dieser Höhe kurzzeitig Badetauglich, zumal auch viele Wiesenflächen zum Verweilen einladen. Wir starten am großen Parkplatz des Ortsteiles Reichenbach (gebührenpflichtig) und halten uns Richtung Gaisalpe-Rubihorn. Nach wenigen Minuten Gehzeit haben wir zwei Möglichkeiten; Entweder auf einer Fahrstraße zur Gaisalpe (mit PKW nur für Bedienstete der beiden bewirtschafteten Alpen) oder über den direkteren, schöneren Tobelweg. Dieser ist etwas anspruchsvoller als entlang der Fahrtstraße, bietet uns aber abwechslungsreicheres Terrain, und vor allem bei hohen Temperaturen, viel Schatten! Nach gut einer Stunde haben wir die beliebte Gaisalpe, die ganzjährig bewirtschaftet ist, erreicht. Bereits hier haben wir eine bemerkenswerte Aussicht auf einen Teil der Allgäuer Alpen. Wir halten uns weiter an die Schilder zum Rubihorn (1957m), und kommen bereits wenige Minuten später an der Unteren Richtersalpe vorbei. Die kleinere Alpe ist nur im Sommer bewirtschaftet. Immer Richtung Rubihorn haltend, schlängelt sich ein guter Wanderpfad weiter, der
