Wie ich das Restless Legs Syndrom besiegte: Buch-Heilbericht
Von Matthias Hübner
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Über dieses E-Book
Der Buchbericht schildert, wie es dem Autoren mit Hilfe eines Naturheilmittels (Diagnose einer bekannten Heilpraktikerin) nach 8 langen und schmerzhaften Jahren gelang, das Restless-Legs-Syndrom final zu besiegen und endgültig auszuheilen: Das Naturheilmittel plus die weiteren Maßnahmen wird in Anwendung und Wirkung ausführlich beschrieben. Der Autor lebt seit seiner Heilung vom RLS im Jahr 2007 ohne Medikamente und kann seitdem wieder jede Nacht ! schmerzfrei durchschlafen. Diese Krankheit ist auch nie bei ihm zurückgekehrt.
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Buchvorschau
Wie ich das Restless Legs Syndrom besiegte - Matthias Hübner
Kapitel 1
Der Feind nistet sich ein
Ich erinnere mich gar nicht mehr so genau an das Datum des fraglichen Tages, als ich zum ersten Mal bemerkte, dass mit meinem Körper bzw. meinen Füßen und Beinen etwas anders war als sonst. Ich erinnere mich noch aber sehr gut daran, dass es zu einem Zeitpunkt war, als ich mit meiner Familie noch im sonnigen Florida, USA wohnte und ich etwa um die vierzig Jahre alt war,- also gut und gerne die erste Hälfte meines Lebens bereits hinter mir hatte.
Ich hatte dort in Florida in den Jahren 1996 bis 1998 als freiberuflicher Werbedesigner und Photograph zwei Jahre mit meiner Familie in der Tampa Bay am Golf von Mexiko verbracht und in drei Monaten sollte unsere endgültige Rückkehr nach Deutschland angetreten werden. Die Vorbereitungen dafür liefen bereits auf Hochtouren und natürlich bedauerten meine Familie und ich den Weggang zutiefst, mussten aber aus Gründen höherer Gewalt die Rückkehr nach Deutschland in Kauf nehmen.
Dieser Tag war ein warmer, sonniger Tag - wie so viele dieser Tage - und ich war zu Fuß unterwegs zu einem Freund, der nicht weit entfernt von unserem Haus wohnte. Ich wollte ihn wegen der anstehenden Reisevorbereitungen um seine Hilfe bitten.
„Nicht weit entfernt" bedeutet in einem Land mit diesen Abmessungen ca. 500 Meter (ich konnte mich nie so recht an yards und inches gewöhnen, sondern rechnete auch nach zwei Jahren Aufenthalt noch immer mit dem metrischen System), die ich auf einem palmengesäumten Fußweg hinter mich bringen wollte, der unter anderem unsere beiden Häuser miteinander verband. Wegen der Hitze trug ich bequeme Freizeitkleidung mit offenen Sandalen ohne Socken und trabte gemächlich, der aktuellen Temperaturhöhe der Tageszeit angemessen, in Richtung des Hauses meines Freundes James.
Während ich in der Hauptsache mit meinen Gedanken beim möglichst geschickten Verpacken unseres Mobiliars war, trat es an diesem Tag, zu diesem Zeitpunkt, zum ersten Mal deutlich in mein Bewusstsein.
Meine Füße schmerzten und brannten! So ließ sich die Empfindung vielleicht am besten beschreiben.
Sie schmerzten zwar nur leicht, aber dennoch so auffällig wie bei jemanden, der einen etwas längeren Spaziergang mit etwas zu fest geschnürten Schuhen hinter sich hat. Nur das meine Schuhe weder zu fest geschnürt, noch ich einen längeren Spaziergang hinter mir hatte. Es war irgendwie vergleichbar mit einem leichten Brennen, dass vom vorderen Ansatz der Zehenspitzen mit gleichförmiger Intensität bis zu den Knöcheln hoch kribbelte und dort langsam abebbte, aber dennoch meinen gesamten Fuß, bzw. sogar beide Füße erfasst hatte.
Ohne das Tempo zu verringern nahm ich kurzen Blickkontakt zu meinen Füßen auf und leicht verdickte und aufgequollene Zehen lugten vorne durch die Öffnung meiner Sandalen ins Freie. Auf einer imaginären Schmerzskala von Eins bis Zehn würde ich rückblickend sagen, lag ich etwa bei „Zwei",- was einem leichten, aber durchaus erträglichen Schmerzempfinden gleichzusetzen wäre. Ein leichtes Brennen halt, was soll’s?
Wer denkt schon genauer darüber nach, wenn er grad beim Einpacken ist, um das Paradies zu verlassen?! Da hatte man andere Sorgen.
Zu diesem Zeitpunkt wusste ich natürlich noch nicht, dass ich die Metapher mit den „zu fest geschnürten Schuhen" und meiner imaginären Schmerzskala in den darauf folgenden Jahren noch oft benutzen sollte, um anderen Nicht-RLS-Erkrankten einen Zustand zu beschreiben, der als Restless-LegsSyndrom bekannt war, jener heimtückischen Krankheit, die mich acht lange Jahre nicht mehr zur Ruhe kommen lassen sollte.
Aber von all dem hatte ich zu diesem Zeitpunkt im Sonnenparadies noch keine Ahnung,- und wenn es mir jemand gesagt hätte,- ich hätte kein Wort davon geglaubt. Übrigens eine Problematik, die auch heutzutage noch viele Betroffene haben, wenn sie Nicht-RLS-Erkrankten von ihrer Schmerzempfindung berichten. Es fällt nicht betroffenenen Außenstehenden offenbar schwer, diese Schmerzproblematik mental nach zu vollziehen, weil die Schmerzen mit nichts zu vergleichen sind was der menschliche Körper an Schmerzempfindung ansonsten noch zu bieten hat. Außerdem war das Restless-Legs-Syndrom - kurz auch RLS genannt - in jenen Tagen in Ärzte- und Fachkreisen noch gar nicht durchgängig und breitflächig so richtig als Krankheit diagnostiziert, geschweige denn etabliert worden.
Obwohl?! „… in jenen Tagen?"
„Jene Tage", das liegt über den Daumen mal gerade zehn Jahre zurück, von heute an zurück gerechnet (2007) und der normale Hausarzt war mit einem Krankheitsbild namens Restless-Legs-Syndrom im Grunde noch völlig überfordert. Was ich mir da wirklich zugezogen hatte, sollte ich noch schmerzhaft und nachhaltig in der Folgezeit in Erfahrung bringen.
Die Neigung anderer geht bei der Beurteilung der Restless-Legs-Schmerzbekundung eher in die Richtung von „nervlich überspannt oder „psychosomatisch
… und bei genauerer Betrachtung liegen sie damit gar nicht mal so verkehrt, wie spätere Betrachtungen bei meinem Kampf gegen das Restless-Legs-Syndrom noch zeigen sollten.
Da heißt es - auch heute noch - schnell mal: „Schmerzende Beine oder Füße hast Du?" Na ja… vielleicht bist Du leicht überdreht, schalt mal ab, ruh Dich aus, mach mal Urlaub….
„Mach mal Urlaub?"
Ich war, so dachte ich, quasi im Urlaub, dort wo ich mich befand. Von „überdreht" konnte also gar keine Rede sein. Aber soweit war ich noch nicht, dass ich mich anderen mitteilen musste auf der Suche nach Antworten und Lösungen.
In jenen Florida-Tagen schrieb ich die Sache mit den leicht brennenden Füßen lax der Tageshitze zu und beschloss insgeheim, nach meiner Rückkehr die Füße ein Weilchen in unseren heimischen Pool einzutauchen, baumeln und kühlen zu lassen. Dann würde sich schon rasch Linderung einstellen.
Hätte ich geahnt, dass weder der Pool noch sonst ein Kühlmittel
