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Unsere lieben Nachbarn: Ein beinahe perfekter Umzug
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Unsere lieben Nachbarn: Ein beinahe perfekter Umzug
eBook470 Seiten5 Stunden

Unsere lieben Nachbarn: Ein beinahe perfekter Umzug

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Über dieses E-Book

In diesem Buch wird humorvoll sowie satirisch das Zusammenleben eines Paares, Karl-Gustav und Mathilda, sowie jenes mit deren Nachbarn beschrieben. Spezifisch werden einige Kernpunkte herausgestellt, wobei sich insbesondere ein Umzug herauskristallisiert, bei dem aber auch so gar nichts gelingen will!
SpracheDeutsch
Herausgebertredition GmbH
Erscheinungsdatum16. Jan. 2025
ISBN9783384494795
Unsere lieben Nachbarn: Ein beinahe perfekter Umzug
Autor

Klaus Björn Schmittdhausen

Der Autor, Akademiker im Ruhestand, besticht regelmäßig in seinen Werken mit einer ordentlichen Portion Humor. Letzteres nicht selten mit einer satirischen Würze geprägt, wobei sich dieses besonders in der Serie >Unsere lieben Nachbarn< widerspiegelt. Seine Platte reicht darüber hinaus von romantischen Werken wie >Liebe und was noch ...?<, humorvollen Darbietungen wie >Begegnungen der etwas anderen Art< bis zum Thriller – vielleicht ist sogar für jeden Geschmack etwas dabei!

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    Buchvorschau

    Unsere lieben Nachbarn - Klaus Björn Schmittdhausen

    Frühstück auf dem Balkon

    Ja Hallo, einfach wunderbar!

    Völlig entspannt lag Karl-Gustav auf einer Luftmatratze und ließ Körper und Geist baumeln, vielleicht auch eher die Seele, währenddessen er immer wieder in die Sonne blinzelte und ab und zu mit den Händen im Wasser plantschte.

    Apropos Wasser! Karl-Gustav befand sich zurzeit, wie konnte es auch anders sein, mit einer Luftmatratze auf dem >Halterner Stausee< und konnte es kaum fassen, wie herrlich alles war.

    Die Sonne stand nicht sehr hoch am Himmel, dazu wehte ein leichter Wind über seinen Körper, welcher zu seinem momentanen Wohlbefinden nicht unbedeutend beitrug.

    Einfach traumhaft, keine Frage!

    Dazu passte auch das Rufen der Möwen, welche über ihm kreisten, das sollte man jetzt auch nicht verschweigen.

    Hm, kann man mehr erwarten?

    Na gut, eine kleine Abkühlung würde ihm zurzeit bestimmt guttun, das glaubte er schon. Indem er überlegte, ob es nicht angebracht wäre, augenblicklich ins kühle Nass einzutauchen, indem er langsam von der Luftmatratze ins Wasser gleitet, schrillte plötzlich ein ohrenbetäubendes Geräusch über den See, ganz aus der Nähe.

    Einfach furchtbar, dieser Krach, er passte so gar nicht in seine Wohlfühloase. Bevor er jedoch die Geräuschkulisse orten konnte, er hatte durchaus das Gefühl, dass dies im Augenblick sinnvoll wäre, passierte etwas völlig anderes.

    Es war aber auch nicht so, dass er nun von seiner Luftmatratze aufschreckte und anschließend – vielleicht sogar etwas zu hastig – ins kühle Nass abtauchte.

    Nein, so war es nicht! Zumindest Letzteres ereignete sich nicht, obwohl ihm dies zeitweise durchaus sinnvoll schien. Nun ja, immerhin war es trotz früher Morgenstunde bereits ordentlich warm.

    Aber nicht doch, weit gefehlt. Er stellte zwar zu seinem Bedauern fest, noch während er hochschreckte und anfangs ein wenig orientierungslos umherschaute, dass er tatsächlich auf einer Matratze lag, zumindest bis soeben, es sich aber leider nicht um eine Luftmatratze handelte und schon mal gar nicht befand er sich momentan auf dem >Halterner Stausee<.

    Er benötigte nun einen Augenblick, innerhalb dessen er sich ein wenig gezielter umschaute, um dann zu registrieren, dass er sich zu Hause in seinem Bett befand. Zu bemerken wäre weiterhin, dass seine Frau Mathilda neben ihm lag, auf der anderen Matratze des Doppelbettes.

    Mann oh Mann, das darf doch wohl nicht wahr sein!

    Allerdings war er nicht der Meinung, dass es für ihn unangenehm sei, wenn seine Frau neben ihm in dem zweifelsohne ziemlich komfortablen Bett liegt. Nein, keinesfalls, denn dieser Umstand brachte ab und an durchaus gewisse Vorteile mit sich, ohne dass er im Augenblick diesbezüglich präzise werden wollte.

    Nun ja, dass er sich nicht auf seinem geliebten »Halterner Stausee« befand, ärgerte ihn jedoch schon geringfügig, wenn nicht sogar gewaltig.

    Obendrein wurde ihm bewusst, dass er für dieses unerträgliche Geräusch, welches ihn geweckt und damit aus einem herrlichen Traum gerissen hat, eindeutig seinen Radiowecker zur Verantwortung ziehen muss.

    Dumm war zudem, dass der Krach einfach nicht verstummen wollte und sich mittlerweile sogar als äußerst nervig darstellte.

    Nein, Letzteres gab ihm irgendwie den Rest!

    Mühsam, letztlich mit ziemlich verhagelter Laune, so gedachte er seine momentane Stimmung insgeheim zu artikulieren, wenn auch vorerst nur gedanklich, versuchte er nach dem >Unruhestifter< zu greifen.

    Nachdem er es nach mehreren Versuchen endlich geschafft hatte, sich mit ausgestecktem Arm, präzise war es der rechte, derart zu seinem Wecker zu beugen, sodass er ihn mit der Hand greifen konnte, bereitete er anschließend diesem fürchterlichen Geräusch ein abruptes Ende.

    Da der besagte Radiowecker sich bis soeben auf dem Nachtschränkchen befand, jenes er praktischerweise direkt neben seinem Bett positioniert hatte, war es ihm ein Leichtes, diese Aufgabe mit Bravour zu erledigen.

    Dass er währenddessen nicht die geringste Spur eines Gewissenskonfliktes aufkommen ließ, fand er folgerichtig, schließlich wurde er bekanntermaßen von dem besagten >Übeltäter< zumindest indirekt aus einem wunderschönen Traum gerissen.

    Dazu ohne Vorwarnung, wie er fand!

    Schnell warf er, bevor er sich >aufrappeln< konnte, dermaßen er sich als überzeugter >Ruhrgebietsler< selbst in dieser schwierigen Situation gedanklich artikulieren wollte, noch einmal einen äußerst grimmigen Blick auf Mathilda.

    Diese lag, dazu mit einem irgendwie besonders vergnügten Lächeln, wie er zu allem Überfluss zu erkennen glaubte, weiterhin regungslos in dem besagten Doppelbett und schien einen sehr angenehmen Traum zu genießen.

    Zumindest deutete dies Karl-Gustav derart, direkt nachdem er einen abschließenden Blick in ihr Gesicht, allerdings äußerst missmutig, riskiert hatte.

    Keine zwei Sekunden danach befürchtete er allerdings, dass nun umgehend jemand die Frage stellen könnte, warum er, Karl-Gustav, seine Frau soeben derart erbost angesehen hat?

    Zweifelsfrei würde ihm jedoch eine solche Frage, sollte eine Person ihm gegenüber diese zudem auf eine unverschämte Art und Weise artikulieren, ziemlich provokant, auf jeden Fall etwas vermessen vorkommen.

    Nichtsdestotrotz wäre ihm eine folgerichtige Antwort diesbezüglich, also warum es sich so verhält, selbstverständlich leicht über die Lippen gegangen, sollte eventuell ein wissensbegieriger Beobachter daran Interesse zeigen.

    Immerhin war er der Meinung, damit wollte er jetzt nicht hinter dem Berg halten, dass Mathilda ausnahmsweise einmal den Wecker hätte ausschalten können, bevor er aus seinem herrlichen Traum herausgerissen wurde.

    Dies dazu ziemlich unsanft und unerwünscht, jenes er schnell noch einmal bestätigen wollte, denn seinen dermaßen schönen sowie aufregenden Traum hätte er gern noch ein wenig länger genossen.

    Zudem dürfte seiner Frau bewusst sein, dass er, im Gegensatz zu ihr, immerzu bereit ist, durchaus umfangreiche Aufgaben – was die Hausgemeinschaft betrifft – auszuführen, eigentlich dazu auch verpflichtet ist.

    Das heißt, explizit im Laufe des Tages anspruchsvolle Tätigkeiten auszuüben – wobei er zurzeit besonders an seine Führungsund Beobachteraufgaben in >ihrem< Haus dachte – und deshalb zweifelsohne ausgeschlafen und gut gelaunt den Tag beginnen muss.

    Auf keinen Fall durfte sie jedoch seiner Meinung nach ihre Teilnahmslosigkeit ihm gegenüber derart eindrucksvoll zur Schau stellen und obendrein einfach seelenruhig weiterschlafen.

    Eigentlich war es sogar eine Unverschämtheit, indem sie nicht verhindert hat, dass er aus seinem wunderschönen Traum gerissen wurde.

    Zum Glück kam Karl-Gustav mittlerweile erneut zu der Erkenntnis, dass es nicht förderlich sei, am frühen Morgen eine dermaßen schlechte Laune an den Tag zu legen, in die er soeben hineinzugleiten drohte, noch nicht einmal für wenige Minuten.

    Vor allen Dingen wäre es äußerst unangebracht, eine solche für den Rest des Tages beizubehalten, keine Frage!

    Einzig und allein aus diesem Grund beruhigte er sich langsam, während er vorsichtig und zudem äußerst leise – dermaßen Anstand besaß er letztlich doch – aufstand und danach bedächtig das Schlafzimmer verließ.

    Da er in dem Moment keineswegs vollends wach, daher auch nicht restlos >Herr< über seine umfassenden geistigen Fähigkeiten war, konnte er demnach nicht über seine ansonsten überragenden Sinne vollständig verfügen.

    Wusste deshalb sogar im Moment nicht, warum er derart früh aufstehen sollte, immerhin war es erst sieben Uhr, tat es letztlich aber dennoch.

    Dies auch deshalb, weil er glaubte, dass es dazu einen triftigen Grund gibt, schließlich würde er niemals den Wecker einfach mir nichts dir nichts auf eine so frühe Uhrzeit einstellen. Und dass er dies persönlich dermaßen praktiziert hat, glaubte er inzwischen schon.

    Obwohl sich seine Stimmung mittlerweile leicht gebessert hatte, so beabsichtigte er dennoch nicht, im Augenblick die berühmte Redewendung >Morgenstund hat Gold im Mund< auf sich anzuwenden.

    Dabei eventuell zu der Meinung gelangen, sein heutiges frühes Aufstehen würde ihm einen erfolgreichen Tag bescheren.

    Nein, dieses auch nur ansatzweise heranzuziehen, dazu war er zurzeit keinesfalls bereit, würde zudem einen solchen Gedanken völlig absurd finden.

    Im Endeffekt gehört dazu zweifellos eine andere Laune als jene, die zurzeit noch in ihm schlummerte. Erst recht sollte sie besser sein als die, welche ihn direkt nach dem unfreiwilligen Aufwachen heimgesucht hatte.

    Zu bemerken wäre ferner, dass allein der unglückliche Umstand des Weckens ihn bis jetzt nicht gerade in hohe Gefilde bezüglich seiner Stimmung, explizit natürlich in ein positives Terrain, hätte bringen können.

    Während er mittlerweile unter der Dusche stand, fiel ihm allerdings ein, weshalb vorhin dermaßen früh sein Wecker geklingelt hat.

    Eigentlich logisch, denn natürlich wird er auch heute nicht umhinkönnen, wie selbstverständlich jeden Morgen, pünktlich um sieben Uhr fünfzehn seinem selbstauferlegten Dienst nachzugehen.

    Nachdem ihm dieses bewusst wurde, verbesserte sich seine Laune schlagartig. Obendrein beeilte er sich mit dem Duschen, da es in wenigen Minuten so weit war, also sein Dienstbeginn.

    Auf jeden Fall wusste er einstweilen genau, dass er um Viertel nach sieben an seinem Beobachterfenster im Büro stehen muss, will er seiner häuslichen Pflicht als Beobachter Genüge tun. Auf keinen Fall wollte er riskieren, dass ihm jemand Nachlässigkeit bezüglich seiner Pflichterfüllung vorwerfen kann.

    Allerdings wird ihm eher kein Bewohner dieses Haues, in dem auch Mathilda und er ihr Domizil aufgeschlagen haben, einen Vorwurf machen, würde er seine selbsternannte Pflicht als Beobachter vernachlässigen.

    Nun ja, eher das Gegenteil dürfte der Fall sein!

    Schließlich ist fast jedem Bewohner seine Beobachter- und Kontrolltätigkeit – zu guter Letzt geht es zurzeit nur darum! – ein Dorn im Auge!

    Und das, obschon Karl-Gustav enorme Probleme hat, dieses Verhalten zu begreifen. Erst recht nicht gelang es ihm bisher, jenes nur ansatzweise zu tolerieren. Dass sich explizit die Nachbarn, besonders die Mitbewohner in diesem Haus, belästigt und obendrein ständig beobachtet sowie kontrolliert fühlen, wie seine Frau ihm auf jeden Fall ständig weismachen will, kann er absolut nicht nachvollziehen.

    War auch nicht bereit, es zu akzeptieren, immerhin lässt er mit der Ausübung seiner Beobachter- und Kontrolltätigkeit absolute Fürsorgepflicht walten.

    Eben, haargenau darum geht es doch, um nichts Anderes!

    Da kann es fürwahr keine zwei Meinungen geben, wenn sich auch Karl-Gustav ansonsten durchaus tolerant gegenüber anderen Meinungen verhält.

    Allerdings ist er meistens felsenfest davon überzeugt, dass sein Standpunkt der Richtige ist, wobei er speziell in diesem Fall keineswegs mit sich reden lassen wollte und ausnahmsweise auch keine andere Sicht der Dinge zuzulassen bereit war!

    Um die Wichtigkeit der besagten Tätigkeiten, welche ausnahmslos dem Wohle dieser Hausgemeinschaft dienen, besonders herauszustellen, führte er sie regelmäßig mit Nachdruck durch, selbstverständlich auch gewissenhaft. Schließlich war er sich über die Bedeutung seiner Kontroll- und Führungstätigkeit absolut bewusst.

    Zu guter Letzt muss auch hier in >seinem< Haus – wo bemerkenswerterweise Mathilda und er sich mittlerweile in das Geschehen nahezu einverleibt haben – eine gewisse Ordnung eingehalten werden.

    Ja doch, da wollte er selbstverständlich nicht mit sich reden lassen.

    Alles in allem fand Karl-Gustav vorteilhaft, dass ihm die Tätigkeit als Führungsposition, einschließlich der Durchführung seiner damit verbundenen Aufgaben, sehr viel Spaß bereitet.

    Wobei jene insbesondere das Beobachten der Hausbewohner beinhaltet, wie bereits gedanklich mehrmals durchexerziert.

    Wenn er sich auch soeben gedanklich wiederholte, so musste er feststellen, dass sich genau deswegen, indem er sich das alles noch einmal glasklar vor Augen geführt hatte, seine Stimmung mittlerweile enorm verbessert daherkam. Besonders deshalb, weil ihm nach und nach die Freude an seiner Tätigkeit bewusst wurde.

    Nachdem Karl-Gustav das Bad verlassen hatte, begab er sich direkt in die Küche, um mit Hilfe des Kaffeeautomaten eine Tasse Kaffee zuzubereiten. Selbstverständlich deshalb, damit er dieses herrliche Getränk während der Durchführung seiner geplanten Beobachtertätigkeit genussvoll zu sich nehmen kann.

    Für die Vorbereitung einer Kanne Kaffee reichte die Zeit bis zum Beginn seines ersten Kontrollabschnittes leider nicht, aber auch so schaute er währenddessen ständig ungeduldig auf seine Beobachteruhr, welche er am rechten Handgelenk trug.

    Warum dort, das wusste er selbst nicht so genau!

    Anschließend ging er mit seiner nahezu bis zum Rand gefüllten Tasse direkt ins Büro. Explizit handelte es sich dabei um jene >Cheftasse<, er besaß immerhin mehrere, welche er gemäß Protokoll jeden Morgen für seinen >ersten Kaffee< einsetzte.

    Augenblicklich fand er, dass die bisher vorhandene Restmüdigkeit, welche ihn bis vorhin durchaus wirkungsvoll begleitet hatte, zurzeit vehement dabei ist, restlos aus seinem Körper zu verschwinden.

    Daher glaubte er, dass es ihm selbst unter den zurzeit gegebenen Umständen gelingen wird, mit seinem ihm quasi angeborenen Drang zur Pflichterfüllung die anstehenden äußerst wichtigen und verantwortungsvollen Aufgaben gekonnt durchzuführen.

    Also auch unter Berücksichtigung des frühen Morgens und der unangenehmen Umstände seines Wachvorganges.

    Selbstverständlich war es ihm im Zusammenhang mit all seinen vorhandenen Fähigkeiten, welche bei ihm eigentlich grundsätzlich überragend ausgeprägt sind, leicht möglich, seine Aufgaben bravourös zu erledigen.

    Unabhängig dessen wollte er nun explizit damit beginnen, seine erste Beobachtungsphase des Tages einzuleiten!

    *

    Nachdem Karl-Gustav sich schnell einen Jogginganzug angezogen hatte, er empfand leichte und bequeme Sachen für sein Vorhaben als sehr vorteilhaft und angenehm, gedachte er die ihm bevorstehende Aufgabe aufmerksam und pflichtbewusst zu erfüllen. Um dem zu genügen, hatte er sich mittlerweile vor seinem Beobachterfenster positioniert und intensiv auf den Vorplatz vor dem Haus, der größtenteils aus einem Parkplatz für die Hausbewohner besteht, Ausschau gehalten.

    Vorerst geschah nichts, zumindest nicht auf dem besagten Platz. Auf der Straße, die direkt an jenem vorbeiführte, nur durch einen Bürgersteig voneinander getrennt, sah es ohne Frage etwas anders aus. Ebenso auf dem Bürgersteig, auf dem sich unverständlicherweise neben den obligatorischen Fußgängern auch Radfahrer tummeln dürfen.

    Auf der Straße fuhren des Öfteren Autos in Sichtweite seines Beobachterfensters vorbei und nicht minder häufig gingen diesbezüglich Passanten auf dem Gehweg hin und her. Natürlich nicht immer dieselben Personen, keine Frage!

    Das war alles sehr erstaunlich, aber deswegen stand Karl-Gustav nicht an seinem Beobachterfenster. Sein vordringliches Interesse galt ausschließlich allen Nachbarn, welche tagsüber das Haus verlassen. Dazu eignete sich das Beobachterfenster in seinem Büro hervorragend, immerhin ermöglichte ihm jenes einen optimalen Blick auf den Platz vor dem Haus.

    Selbstverständlich gedachte er insbesondere jene ins Visier zu nehmen, dazu jeden Wochentag, die außer ihm und Mathilda in diesem ehrenwerten Haus wohnen.

    Ehrenwert natürlich insbesondere, weil auch er sein Quartier hier bezogen hat!

    Von seinem momentanen Standort bekam er einen guten Überblick über die Vorgänge, welche sich in Sichtweite von seiner Position am Beobachterfenster ereigneten. Zugute kam ihm dabei, dass alle, die das Haus verlassen oder wieder betreten möchten, dieses nur über den besagten Vorplatz praktizieren können.

    Zum Glück musste er nicht lange warten, was sich sehr förderlich gegenüber seiner aufkommenden Ungeduld zeigte.

    Nun ja, immerhin kam plötzlich Friedrich, der bekanntermaßen mit seiner Familie im Erdgeschoss wohnt, aus dem Haus gerannt.

    »Mann, der schien es aber eilig zu haben«, platzte es augenblicklich aus ihm heraus, ohne jedoch den Grund für diesen eher ungewöhnlichen Vorgang, was Friedrich betraf, zu erahnen.

    Während Karl-Gustav nun fieberhaft überlegte, warum denn Friedrich dermaßen aus dem Hausflur gerast kam, fiel es ihm wie Schuppen von den Augen.

    Natürlich hat der wieder verschlafen, denn normalerweise beginnt seine Schicht bereits um sechs Uhr. Auf keinen Fall um halb acht, denn eher wird er heute Morgen nicht an seiner Arbeitsstelle ankommen.

    Karl-Gustav wollte gerade sein Beobachterfenster öffnen und gezielt bei Friedrich nachfragen, was der exakte Grund für dessen Verspätung sei, da verließ ein weiterer Hausbewohner das Haus und ging zu seinem Auto.

    Indem sein Blick kurz bei dem Neuankömmling verweilte, erkannte er diese Person auf Anhieb, zu seinem Unbehagen.

    Es handelte sich dieses Mal aber nicht um eine männliche Person, obendrein war es eindeutig diese unsympathische Ulrike Gröberling aus dem ersten Stock.

    Es war zwar nicht so, als würde das Zusammenleben mit Friedrich immer glatt über die Bühne gehen, dennoch es war kein Vergleich zu den Auseinandersetzungen, die er mit dieser Gröberling ständig erlebte.

    Während Karl-Gustav in Windeseile über diese unsympathische Person nachdachte, sprach jene etwas zu Friedrich, der wiederum im Begriff war, in sein Auto einzusteigen.

    »Morgen Friedrich, du hast es aber eilig! Fängst du heute später an oder hast du verschlafen?«

    Friedrich hatte zwar kurz Ulrike, die beiden duzen sich, als diese aus der Haustür kam, zugewinkt, wollte aber eigentlich, wohl in Anbetracht seiner brenzligen Lage, schleunigst losfahren.

    Obwohl festzuhalten ist, bei Friedrich wird es eher ein Losbrausen, daran dachte Karl-Gustav sofort, als er über dessen unrühmliche Vorgehensweise – was das Autofahren betraf – ein wenig sinnierte.

    Wahrscheinlich hatte bisher auch niemand ein anderes Verhalten bei Friedrich beobachten können, wenn der den Parkplatz mit seinem Auto verlässt, daher auch Karl-Gustav nicht.

    Hatte Letzterer zuerst gedacht, Friedrich würde auf Ulrikes Frage nicht reagieren und einfach einsteigen und losbrausen, schließlich ist er allemal ein Rüpel und schien es obendrein sehr eilig zu haben, sah sich Karl-Gustav unerwartet getäuscht.

    Im Gegensatz zu seiner anfänglichen Meinung – da glaubte er noch, seine Pappenheimer genau zu kennen – hielt Friedrich letztlich doch in seinen Bewegungen inne und antwortete Ulrike.

    »Morgen Ulrike! Fatalerweise trifft Letzteres zu, ich habe verschlafen. Entschuldige bitte, zurzeit habe ich es wirklich sehr eilig.«

    »Natürlich Friedrich, diesbezüglich verstehe ich dich, die Arbeit ruft.«

    »Hm, warte kurz, hast du das Geräusch gehört.«

    Ulrike Gröberling stutzte kurz, drehte sich im selben Moment um und sah zu dem Fenster hoch, jenes zu der Wohnung gehört, in der Mathilda und Karl-Gustav wohnen. Ihrer Meinung nach schien von dort das Geräusch zu kommen.

    Zweifellos, sie wurde direkt in ihrer Vermutung bestätigt.

    Immerhin hatte Karl-Gustav, während Friedrich und Ulrike ihr Gespräch führten, prompt bemerkt, dass beide ziemlich leise sprachen und er bei geschlossenem Fenster deren Worte nur undeutlich verstehen kann.

    Nein, das war selbstverständlich kein Zustand, mit dem er sich zufriedengeben konnte, auf keinen Fall. Mit einer schnellen Bewegung, bei der Karl-Gustav dennoch versuchte, möglichst leise vorzugehen, hatte er daher sein Beobachterfenster geöffnet.

    Seine Absicht, die dahinterstand, war natürlich eindeutig! Immerhin wollte er nicht, dass ihm ein einziges Wort der Unterhaltung zwischen Friedrich und dieser Ulrike Gröberling entgeht.

    Aber ja, das Fenster zu öffnen, war leider unabdinglich, wie sollte er sonst seiner Beobachtungspflicht gewissenhaft nachkommen können, wenn er nur die Hälfte von dem versteht, was sich die beiden Nachbarn da unten erzählen.

    Nein, das geht gar nicht!

    Dummerweise gelang es ihm jedoch nicht, das Öffnen des Fensters dermaßen leise durchzuführen, ohne dass die beiden etwas bemerken, wie er es auch eigentlich beabsichtigt hatte.

    »Tja, Ulrike, wer kann das wohl gewesen sein?

    Bei Lichte gesehen keine Frage wert, natürlich steckt der nervige Beobachter Karl-Gustav dahinter.

    Ulrike, gräme dich nicht, heute wird der Typ nicht viel von uns erfahren, denn ich muss nun definitiv los.

    Bis später, einen angenehmen Tag wünsche ich dir!«

    »Du hast recht, lieber Friedrich, trotzdem gerät mein Blut sofort in Wallung, wenn ich bemerke, dass dieser unausstehliche Karl-Gustav uns wieder ausspioniert.

    Na gut, du hast abermals recht, heute erfährt dieser Typ wirklich nichts mehr von uns.

    Friedrich, ich wünsche dir eine erstklassige Schicht!«

    »Danke Ulrike, bis heute Nachmittag.«

    Als sowohl Friedrich wie auch diese unmögliche Ulrike Gröberling jeweils in ihr Auto stiegen und anschließend vom Hof fuhren, Friedrich natürlich nahezu mit Vollgas, Ulrike war dagegen etwas dezenter unterwegs, schnaufte Karl-Gustav erst einmal gehörig durch.

    Keine Frage, die Äußerungen der beiden Mitbewohner, welche ihn persönlich betrafen, haben ihm überhaupt nicht gefallen. Sie stießen ihm sogar durchaus übel auf, als er sich ihre Aussagen noch einmal – wenn auch nahezu besonnen – zu Gemüte führte.

    Allerdings kam er nicht umhin, sich während dieser Überlegungen ausnahmsweise mal selbst zu kritisieren, was selbstredend nicht sehr häufig vorkommt. Nun ja, schließlich ist er in seinen Handlungen ziemlich genial, mindestens aber optimal.

    Hm, dieses Mal jedoch nicht, sah er sich nun gezwungen einzugestehen. Er kam obendrein nicht umhin, sich die Frage zu stellen, ob er das Beobachterfenster nicht hätte ein bisschen leiser öffnen können.

    Den Gedanken, ob es vielleicht sinnvoll, eventuell auch klüger gewesen wäre, in Anbetracht der geringen Entfernung, welche die beiden von seinem Beobachterfenster standen, das Fenster vorerst nicht zu öffnen, schob er allerdings vehement beiseite.

    Immerhin möchte er die absolute Kontrolle in diesem Haus behalten, sie darf ihm auf keinen Fall aus den Händen gleiten, das stand ja nun mal außer Frage!

    Folglich obliegt es selbstverständlich seiner obersten Pflicht, sämtliche Äußerungen der Nachbarn zu erfahren. Zumindest all jene, die außerhalb ihrer jeweiligen Wohnung in seinem Hörbereich offenbart werden! Daher musste er einfach, und um dieses zu erreichen, ruhig einmal konservativ vorgehen!

    Über die Sinnhaftigkeit seiner Handlung konnte er jedoch nicht länger nachdenken, denn gegenwärtig wurde es ziemlich rege vor dem Haus. In diesem Moment gingen unteranderem Martin Kugler und Wolfgang Wilken, die überaus sympathischen Herren aus der vierten Etage, jene ihn obendrein am Fenster bemerkten und ihm sogar zuwinkten, mit ihren Fahrrädern über den Platz vor dem Haus.

    Gewunken haben sie natürlich erst, nachdem sie, bevor sie losfuhren, kurz zu Karl-Gustav hochgeschaut hatten. Zweifellos hatten sie jenen umgehend bemerkt und sich daraufhin offenbar veranlasst gesehen, diesem kurz, obendrein sehr freundlich, zuzuwinken.

    Selbstverständlich winkte der wiederum eifrig zurück, war er doch sehr angetan von dem freundlichen Verhalten seiner ihm wohlgesonnenen Nachbarn.

    Irgendwie schienen Martin und Wolfgang geahnt, vielleicht sogar gewusst zu haben, dass er, Karl-Gustav, zurzeit an seinem Beobachterfenster steht und alles inspiziert, was sich vor dem Haus am frühen Morgen ereignet.

    Er sah dieses Verhalten, jenes übermäßig freundliche Winken der äußerst sympathischen Nachbarn, irgendwie als Respekt ihm gegenüber an, was ihn auf Anhieb mit erheblichem Stolz erfüllte.

    Ein derartiges Verhalten in diesem Haus würde ansonsten wahrscheinlich nur seine über alles geschätzte Sarah aus dem Erdgeschoss, welche zudem die Frau von diesem Rüpel Friedrich ist, so ähnlich handhaben.

    Aber darüber konnte Karl-Gustav nicht lange sinnieren, auch nicht über die beiden netten Nachbarn Martin und Wolfgang, denn plötzlich wurde es ziemlich temperamentvoll auf dem Vorplatz, für ihn fast zu laut.

    Indem er Martin und Wolfgang hinterherschaute, während diese ziemlich zügig mit ihren Fahrrädern vom Parkplatz fuhren, hörte er nämlich, dass in seinem näheren Hörbereich eine Wohnungstür laut zugeschlagen wurde.

    Für Karl-Gustav ein klares Zeichen, dass Margarethe – jene Nachbarin, die mit ihren Kindern direkt nebenan auf der gleichen Etage wohnt wie er und Mathilda, also in der zweiten – ihre Wohnung verlässt.

    Eventuell waren es jedoch Veronika oder Sabine, denn sie schlugen sowohl beim Eintreten in ihre Behausung – leider, musste er kurz bemerken – als auch beim Verlassen derselben, ganz nach dem Vorbild der Mama, ebenfalls nahezu jedes Mal mit lautem Getöse ihre Wohnungstür zu.

    Während er soeben dem Getrampel im Flur, derart wollte er die nun auftretenden Geräusche vorübergehend mal bezeichnen, intensiv sein Gehör schenkte, wurde ihm in diesem Zusammenhang etwas bewusst.

    Margarethe scheint grundsätzlich eine Vorliebe für ausgeprägten Lärm zu besitzen, es konnte gar nicht anders sein.

    Na ja, diese Auffassung bekräftigte sich sofort, als er in dem Zusammenhang kurz an das ständige Staubsaugen seiner Nachbarin von nebenan dachte.

    Es dauerte auch nicht lange, dann konnte er definitiv erkennen, dass die komplette Familie Dinlafen ihre Behausung verlassen hat.

    Das war auch leicht zu beweisen, da in diesem Moment nicht nur Margarethe zu ihrem Auto eilte, sondern in geringem Abstand zu ihr ferner Veronika und Sabine.

    »Es wurde auch langsam Zeit«, dachte sich Karl-Gustav, langsam aber sicher müssen die beiden zur Schule.

    Wären sie in den nächsten zehn Minuten nicht aufgetaucht, hätte er fraglos disziplinarische Schritte einleiten müssen, diesbezüglich kamen bei ihm überhaupt keine Zweifel auf.

    Schließlich hat er für die Mitbewohner in diesem Haus nicht nur eine Beobachtungs- und Führungspflicht, sondern obendrein in hohem Maße eine Fürsorgepflicht zu erfüllen.

    Aber das hat sich ja nun erledigt, also das Einleiten einer strikten Maßnahme gegenüber Veronika und Sabine.

    Obwohl, eigentlich hätte er gegebenenfalls gegen Margarethe ein Verfahren einleiten müssen, denn sie ist nun mal deren Erziehungsbevollmächtigte. Genau diese fuhr mittlerweile recht zügig vom Parkplatz, fast in dem Stil Friedrichs.

    Er wollte indes darüber nicht länger Denkarbeit leisten und nutzte daher die Gelegenheit, besonders die augenblickliche Stille vor dem Haus, immerhin tat sich dort momentan nichts, um sich im Folgenden ausgiebig seiner Tasse Kaffee zu widmen.

    *

    Es ist doch geradezu exzellent, dachte er mittlerweile, während er gemächlich aus seiner >Cheftasse< Kaffee schlürfte, dass er das Problem mit den Kindern von Margarethe hat rechtzeitig regeln können und diese heute pünktlich, falls sich Margarethe nicht noch einen Abstecher zum Bäcker erlaubt, zum Unterricht erscheinen werden.

    Plötzlich stutzte Karl-Gustav.

    Nanu, wo sind denn die vier Kinder von Familie Wolland, also von Friedrich und insbesondere seiner heimlichen Liebe Sarah, schließlich sind jene ebenfalls schulpflichtig.

    Natürlich nur die Kinder, keinesfalls Friedrich und Sarah!

    Es wird ihm doch wohl kein Missgeschick passiert sein, indem er übersehen hat, dass die vier das Haus bereits verlassen haben und er dadurch eventuell in der Gesamtbeurteilung der Lage zu fälschlichen Schlüssen verleitet wird?

    Nein, das wollte er jetzt nicht glauben, dass ihm jemals derart Ungeheuerliches passieren könnte! Vor allen Dingen, wenn er explizit an die Fürsorge dachte, welche er tagtäglich bereit ist, für seine Nachbarn aufzubringen.

    Er war sich dazu im Klaren, dass ein derartiges Missgeschick unverzeihlich wäre, vor allen Dingen bezüglich seiner ihm auferlegten Pflichterfüllung bezüglich der Kontrolle in diesem Hause.

    Indessen er dermaßen sinnierte, dazu weiterhin den Parkplatz vor dem Haus voll im Blick hatte, kam ihm ein Geistesblitz.

    Es wäre immerhin auch möglich, dies fiel ihm schnell zur Ehrenrettung ein, dass Sarahs Kinder heute schulfrei haben.

    Genau, damit wäre bewiesen, dass er alles im Griff, äh, im Blick hat und ihm niemand entwischen kann.

    Obwohl, umgehend durchfuhr ihn ein gewaltiger Schreck, so toll wäre das wiederum nicht, wenn ihm entgangen wäre, dass die Kinder heute nicht zur Schule müssen. Wenn das bekannt würde, könnte es sich eindeutig negativ, zudem nachhaltig, gegenüber der Akzeptanz erweisen, die man ihm bisher in diesem Hause, wenn auch oft widerwillig, entgegengebracht hat.

    Über eventuell negative Auswirkungen diesbezüglich wollte er heute Morgen jedoch keineswegs intensiv nachdenken. Auf gar keinen Fall, schon gar nicht vor dem Frühstück!

    Dessen ungeachtet atmete er nach kurzem Sinnieren erleichtert auf, denn während er noch solch unrühmlichen Gedanken nachging, verließen soeben die vier Kinder von Friedrich und >seiner< hübschen Sarah, also Marga, Susanne, Jonas und Mark Wolland, lärmend das Haus.

    »Oh«, entfuhr es da Karl-Gustav, »da habe ich aber noch einmal Glück gehabt.«

    Danach ging es Schlag auf Schlag. In kurzer Zeit verließen die restlichen Bewohner, natürlich außer Karl-Gustav, Mathilda und alle Rentner, die in diesem Haus leben, nahezu nacheinander das Haus.

    Wundervoll fand er überdies, dass dies ohne weitere Komplikationen über die Bühne ging. Das heißt, weder gab es anderweitige unrühmliche Bemerkungen – immerhin hatte diese unmögliche Gröberling vorhin Bekundungen in die Welt posaunt, welche nicht besonders nett gewesen waren, jene sie obendrein noch auf einer unverschämten Art und Weise gegenüber seiner Person hat verlauten lassen – noch schienen die restlichen Bewohner, indes sie das Haus verließen, ihn überhaupt zu bemerken.

    Lag es etwa daran, dass es alle Bewohner übermäßig eilig hatten? Oder haben sie sich inzwischen damit abgefunden, dass sie bei jedem Schritt beobachtet und natürlich – wenn es notwendig werden sollte – angeleitet werden?

    Selbstverständlich von Karl-Gustav, da gab es sowieso keine zwei Meinungen, schließlich ist er der große Beobachter und Führer in diesem Haus, dennoch wusste er zurzeit keine eindeutige Antwort auf seine Frage.

    Nichtsdestotrotz war es für Karl-Gustav

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