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Phantasie im Alltag: Der kein Ratgeber ist, sondern ein Anreger
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eBook203 Seiten2 Stunden

Phantasie im Alltag: Der kein Ratgeber ist, sondern ein Anreger

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Über dieses E-Book

Ein Schmökerbuch aus vielen kleinen Kurzgeschichten, um die Phantasie im Alltag wieder zu beleben und die Zweisamkeit neu zu entfachen, nachmachen und Feedback ist erwünscht.
SpracheDeutsch
Herausgebertredition
Erscheinungsdatum15. Apr. 2022
ISBN9783347474055
Phantasie im Alltag: Der kein Ratgeber ist, sondern ein Anreger

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    Buchvorschau

    Phantasie im Alltag - N. Reges

    Derjenige der diese Geschichten schreibt ist ein Mann… der schon einiges davon selbst erlebt hat und jede Menge sexuelle Fantasien noch hinzu gefügt… denn sonst würde es dieses Buch nicht geben. Ich bin nicht auf der Suche… doch glaube ich daran, dass mir irgendwann diese Frau mit der ich meine Fantasien leben kann auch begegnet.

    Partnerschaft:

    Wir lernen uns kennen, reden und Unternehmen viel miteinander, erfüllen uns gegenseitig kleine Wünsche aber irgendwann kommt der ganz normale Alltag Kinder, Haus, Geldverdienen usw. Was für Aufgaben übernimmt eine Frau in einer Beziehung während sie uns Männern beruflich den Rücken freihalten?

    Sie ist diejenige die meistens morgens als erste aufsteht, für Frühstück, Mittag und Abendessen sorgt, zwischendurch auch noch einkaufen geht, die Wäsche wäscht, das Haus sauber hält die Kinder erzieht…

    Sie ist Köchin, Psychologin, Wäscherin, Raumpflegerin, Erzieherin, die Escort Dame die mich zu Veranstaltungen begleitet und mich dabei glänzen lässt. Manchmal ist sie sogar auch noch Mitverdienerin und wenn mir danach ist meine Prostituierte.

    Da wundert man(n) sich wie…

    Mann und Frau dürfen sich gerne wieder besinnen, warum es Ihre Partnerschaft gibt, was ihr fehlt und was sie wiederbelebt, mit ein paar Schmetterling im Bauch, wie am Anfang.

    Dafür ist dieses Buch … Lesen, Fantasie schweifen lassen und dann…. selbst wieder erleben

    Werkbank

    Ich fahre zu dir um dir zu helfen, auf ein Klopfen und Läuten passiert nichts ich gehe ums Haus und die Schuppentür steht offen, es klappert und ich schau rein. Du stehst mit dem Rücken zu mir auf Zehenspitzen und versuchst etwas von der Borte zu holen.

    Dein Haar schimmert und deine Figur wird von deinem T-Shirt umschmeichelt. Ich komme näher und fass dir an die Hüfte die durch die gestreckte Haltung nackt ist. Dann durch das näher Kommen und die Handflächen über deine Haut streichen lassen umarme ich dich. In diesem Moment drehst du dich mit gestreckten Armen um zu mir und schaust mich an, ich heb dich hoch und gib dir einen zärtlichen Kuss auf deine Lippen. Dein Körper zittert und dein Brustkorb hebt sich beim Atmen auf und ab.

    Durch die Drehung hat sich ein Finger in deinem BH verfangen und die Harken gelöst. Deine Augen weiten sich und ein schmunzeln fliegt über dein Gedicht.

    Du trägst eine Sporthose mit Bund passend zum T-Shirt welches etwas hochgerutscht ist und noch mehr Haut und sogar die Brustansätze freigegeben hat. Ich setze dich auf die Werkbank und küsse dich einfach nochmal danach folgen weitere über deine Wange bis zum Hals. Meine Hände sind inzwischen über deinen Rücken zum Gesäß gewandert und durch den elastischen Bund komm ich an den PO Ansatz und fühle einen Slip mit Spitzenbesatz. Mein Herz schlägt bis zum Hals.

    Ich gehe in die Hocke und mit einer Hand bleibe ich am Po und die andere streicht vorsichtig über deinen Bauch hoch bis zu deinen schönen Brüsten die ich so freigelegt habe. Meine Lippen berühren die Knospe und sie wird langsam hart. Wieder zittert dein Körper und ein Schauer überfliegt meinen. Ich küsse deinen Bauch und Brüste dabei streichle ich langsam deine Hüfte und meine Finger streichen unter dem Bund der Sporthose und des Slips nach vorne deine Augen weiten sich und du drückst dich leicht mit den Armen hoch und so rutschen die Hosen unter dir nach vorne und legen so eine Vagina und Po frei. Ich streiche sie deine Beine runter und dann spreizt du leicht die Beine so dass meine Lippen deine Scham berühren und ich mit der Zunge diese liebkosen kann. Dein Atem wird schwerer als ich auch mit meinem Finger diese streichle und leicht und vorsichtig eindringe um diese zu erkunden. Scheidenflüssigkeit und das Salz deiner Haut erzeugen einen betörenden Geschmack und reizen mich zum Weitermachen mit einer Hand umschließe ich deine Brust und massiere diese leicht und nehme dann die steife Knospe zwischen die Finger und stimuliere diese weiter.

    Ein Zittern nach dem anderen durchfließt unsere Körper, so vertraut und doch so neu und aufregend. Dazu kommt noch die Situation, in der wir gerade sind, diese facht noch mehr das Verlangen an. Klar genießen wir diese Art der Zweisamkeit und so bleiben wir neugierig aufeinander, leidenschaftlich miteinander und das Schönste, wir bleiben verliebt ineinander. Unsere Körper verschmelzen, Wärme durchfließt unsere Körper und am Schluss kommen diese Schauer, welche über unsere Haut jagen und dieses besondere Gefühl hinterlassen.

    Grillen und mehr

    Du bleibst nach einem Grillabend bei mir da es zu spät ist und du etwas getrunken hast. Gehst aber vor mir nach oben und willst in das Gästezimmer, ich sitze noch ein wenig und mach dann sauber.

    Einige Zeit nach dir gehe ich nach oben mach mich fertig, waschen Zähne putzen etc., rauchige Wäsche in die Wäschebox und ab in Unterhose in mein Bett. Geh auf den Flur und möchte die Tür vom Gästezimmer anlehnen damit du nicht gestört wirst und schaue kurz rein, niemand drin.

    Irritiert schau ich in mein Zimmer und da liegst du auf meinem Bett nicht ganz zugedeckt kein Oberteil an, die Decke ist nur über eine Brust und dann sehe ich auch dein Körper ist nur halb bedeckt.

    Ich leg mich auf die freie Betthälfte (es ist oftmals nur ein Drittel) und deck mich zu. Durch den Mond fällt Licht ins Zimmer und ich kann dich dadurch sehen. Zunächst kämpf ich dagegen an doch dann siegt die Neugier und meine Hand fängt an deinen Körper zu erkunden.

    Zuerst streichle ich deine Wange ganz zärtlich und wandere dann über den Hals, Brüste, Busen, Bauch…hier drehst du dich auf deinen Rücken und ich rücke ein bisschen näher heran. Dann sehe ich ein Lächeln auf deinem Gesicht und beim Blick über deinen Körper erkenne ich die harten Knospen. Die ich gleich streicheln muss danach berühre ich vorsichtig mit meinen Lippen deine Lippen und du drehst dich zu mir gleichzeitig erkundet meine Hand deinen Intimbereich und dein Arm umschlingt mich. Erst jetzt sehe ich das du mich ansiehst und lächelst, weil ich vorher genussvoll die Augen geschlossen hatte.

    Du spreizt deine Beine so dass ich deine Vagina berühren kann und gleichzeitig massierst du meinen inzwischen erigierten Penis. Dann rückst du immer näher heran, dein Körper duftet und ist warm.

    Tausende Berührungspunkte sorgen für ein kribbeln auf der Haut und dazu streicht ab und an ein kühlender Luftzug über unsere Körper, da das Fenster leicht aufsteht. Ruhige besonnene Bewegungen, zärtliche Küsse sorgen für stetig steigende Lust und dann als du dich auf mich legst und fast dein ganzer Körper mit meinem verschmilzt, dringt mein Penis zart aber bestimmt in dich ein. Du übernimmst die Führung, was mir ermöglicht mich voll und ganz auf dich zu konzentrieren und eine Art Ameisenarme läuft meinen Rücken hoch. Mit der Zeit setzt du dich auf und dein schönes Gesicht und dein jugendlicher Körper wird durch den Mond in einem weichen Licht beschienen. Immer wieder holst du mich runter und wieder rauf bist du so weit bist und wir gemeinsam im Höhepunkt enden. Du lässt dich auf mich sinken und küsst mich, dein Körper ist schweißgebadet und ich decke dich auf mir zu. Unsere Herzen schlagen wild und obwohl alles nass ist bleiben wir liegen und genießen die Zweisamkeit danach. Nach kurzer Zeit legst du dich an meine linke Seite, den Kopf auf meinem Arm, dein linker Arm auf meiner Brust und mit dem linken Bein umschlingst du mein Bein, nur Minuten später zeigt mir dein ruhiger Atem, dass du im Reich der Träume bist und ich genieße es deinen schönen Körper im Arm zu halten.

    Erotischer Morgen

    Der Computer rauscht leise vor sich hin und der Bildschirm ist voller Bilder und Texte, der Blick nach rechts zeigt mir zwar, dass es hell ist doch die Milchglasscheiben lassen keinen Blick nach draußen zu. Wäre auch eher langweilig, da dort sich nur der Parkplatz und eine Wand zeigen würde wo die Mülltonnen vorstehen. Na ja, halt Alltag für einen Mediengestalter in einer kleinen Druckerei. Texte und Bilder in das richtige Licht rücken und dann, wenn der Kunde alles für gut befindet in den Druck bringen. Heute bin ich alleine im Betrieb, Kurzarbeit, denn seit Jahren läuft es schlechter für die Druckbranche. Viele Betriebe haben schon zu gemacht und werden noch schließen. Der Markt ist leider durch das Internet kaputt gemacht worden und in den Ländern mit zu hohen Löhnen werden die Arbeiten für Kunden unbezahlbar.

    Noch läuft es und ich als Mediengestalter habe noch ein wenig zu tun, da ich immer als erster zur Debatte stehe und die Ideen des Kunden auf das Papier bringen muss. Seit kurzem habe ich einen Türdrücker an meinem Arbeitsplatz, damit ich den Lieferanten auf machen kann. Diese stellen ihre Lieferung in der Halle ab und gehen wieder, so komme ich nicht aus dem Fluss der Arbeit, Begründung des Chefs. Oft rufen sie dann kurz ein Guten Morgen in den Halbkeller herunter, wo mein Studio ist und einige nutzen auch mal unseren Porzellantron, vor allem die weiblichen Berufskraftfahrer, da unsere Frauentoilette immer tipp top gepflegt ist. Schon wieder sehe ich verschwommen Beine auf die Tür zu laufen und drücke gleich den Knopf ohne auf das Klingeln zu warten. „Stellen sie es einfach oben ab, schönen Tag noch" rufe ich hoch und schreibe weiter den passenden Text zum Bild in den Satzspiegel.

    Nach kurzer Zeit höre ich das klickern von Absätzen auf der Marmortreppe die nach unten führt, ok ein neuer Lieferant der nicht weiß, dass er selber unterschreiben kann und dann wieder gehen. Ich drehe mich zur Tür die dafür sorgt, dass ich etwas weniger die Druckmaschinen höre und auch die Wärme im Raum bleibt. Sie ist nur leicht angelehnt, so dass ich oben gehört werden kann aber trotzdem es warm und kuschelig bleibt. Die Tür bewegt sich etwas und ein Bein wird sichtbar, ein Frauenbein in einem sexy dunklen Nylonstrumpf, der Fuß in einem schwarzen Highheel mit glitzernden Steinen besetzt. Oh ha, was geht hier ab und wer kommt da in mein Reich? Die Tür geht weiter auf und Finger werden an der Tür sichtbar, gepflegt mit dezent lackierten Nägeln und dann geht sie ganz auf und du stehst in einem knöchellangen Leinenmantel in dem Türrahmen, dieser ist vorne offen und zeigt ein wunderschönes Dekolleté, einen kleinen Teil des BH’s, deinen schlanken Bauch mit dem süßen Bauchnabel und dann dein Höschen, sowie das linke Bein welches vor dem Mantel steht.

    Mir wird ganz Heiß und Kalt zugleich und mit langen bedachten Schritten kommst du auf mich zu, dein Gang auf den hohen Absätzen lassen deine Hüften kreisen und ich bemerke die erste Schweißperle auf meiner Stirn. Du drängst dich zwischen meinem Arbeitstisch und mir und setzt dich auf diesen, wirfst den Mantel nach rechts und links neben dich und stellst dann die Füße links und rechts auf meine Stuhllehnen. Ich bekomme leichte Schnappatmung und blicke direkt über deine schönen blaugrauen Augen, deine süße Nase, die viel versprechenden leicht glänzenden Lippen über deinen ansprechenden Kehlkopf, dem Busen mit leichten Blicken auf deine schön verpackten Brüste, gefolgt von dem trainierten Bauch den Bauchnabel zu deinem in feiner Spitze verpackten Schoß weiter über die reizvollen Beine und greife zu deinen Hüften, um mich zu dir zu ziehen und deinen Bauch zu leibkosen…

    GRRRRRR GRRRRRRR GRRRRRRRRRRR anhaltend und nervig, das ist nicht wahr, der Wecker, nur ein Traum.

    mmmh

    Mai, der Frühling hat es in sich und die Sonne bringt noch mehr Wärme. Es ist zwölf Uhr und ich habe mir ein paar Nudeln in den Topf gegeben, etwas Hühnchen vom Vortag kleingeschnitten und in der Pfanne nochmal kurz angebraten und in etwas Butter saftig werden lassen. Dann die Nudeln dazu geben und alles gut durch rühren etwas Gewürz hinzu und fertig. In diesem Moment geht die Terrassentür auf und du schwebst in den Raum. Eine Hotpants an aus einer alten Jeans, Sneakers an den Füßen und ein sehr luftiges Top welches den sexy BH durchscheinen lässt. „Oh Essen" sagst du und schaust in die Pfanne, ohne zu fragen nimmst du noch Knospentomaten und schneidest sie klein, rührst sie ein und schaust mir in die Augen mit einem Grinsen im Gesicht.

    Ich halte dich an deiner Hüfte und stehe seitlich hinter dir und sage „Hallo, meine Küche" und gebe dir einen zarten Begrüßungskuss. Dann windest du dich aus meinen Händen und schnappst dir Teller aus dem Regal und Besteck aus der Schublade. Ok, denke ich mir so, Essen zu zweit, unverhofft aber wunderschön. Beim Essen erzählst du mir, dass dir mehrere Termine geplatzt sind und du so den Nachmittag und Abend frei hast. Sowas kommt sehr selten bei dir vor und es ist mal toll dich unverhofft in der Nähe zu haben und Zeit mit dir verbringen zu können. Kurz schreibe ich über meine Hände zwei Kunden an, dass mir was dazwischengekommen ist und gleich kommt die Nachricht, es passt beiden gut in den Arbeitstag und so ist auch mein Tag bis zum nächsten Morgen frei von Terminen.

    Unter dem Tisch berührt dein Bein meines und die weiche Haut fühlt sich gut an, nachdem wir gegessen haben räumen wir gemeinsam die Küche auf und dabei kommt es immer wieder zu Körperkontakten die ein ständiges Kribbeln auslösen. Als du dann versuchst an mir vorbei in den Garten zu gelangen, fange ich dich ab und hebe dich hoch gehe mit dir in das Wohnzimmer und setze mich erstmal mit dir auf den Schoß hin. Unsere Lippen berühren sich und meine Hände streichen über deinen zierlichen schönen Körper, du murmelst etwas von Garten und Blumencenter und schön machen und nach kurzer Zeit wird dieses etwas ruhiger und deine Küsse auch etwas leidenschaftlicher und nach weiteren schönen Momenten liegst du auf

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