Das MedicoNatura-Konzept gegen Krebs nach Dr. Reinhard Probst
Von Brigitte Nickel
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Buchvorschau
Das MedicoNatura-Konzept gegen Krebs nach Dr. Reinhard Probst - Brigitte Nickel
Vorwort: Den eigenen Weg finden
Vorwort: Den eigenen Weg finden
Liebe Leserin, lieber Leser,
möglicherweise halten Sie das Buch gerade in Ihren Händen, weil Sie oder ein Ihnen nahestehender Mensch von einer Krebserkrankung betroffen ist und Sie Rat und Informationen suchen.
Im vergangenen Jahr ging es zumindest meiner Familie und mir so. Damals traf eine Angehörige die Diagnose ,Bauchspeicheldrüsenkrebs im fortgeschrittenen Stadium‘. Die Leber war bereits befallen und die Ärzte machten ihr und uns keine Hoffnung auf ein Überleben.
Wir versuchten uns – quasi von Null auf Hundert – als Medizin-Laien selbst einen Überblick über Heilungschancen und Therapieformen zu verschaffen. Wir recherchierten im Internet, lasen zahlreiche Bücher, suchten Gespräche, studierten Erfahrungsberichte, medizinische Verläufe und Kommentare von Ärzten, Wissenschaftlern, Alternativmedizinern und Patienten – immer in der Hoffnung auf einen Rat, welcher Schritt der nächste sein könnte.
Alle Ärzte, mit denen wir vom Zeitpunkt der Diagnose an gesprochen hatten, rieten schnellstmöglich Chemotherapie zu machen und lehnten jede alternative Methode ab, selbst wenn sie diese nicht kannten. Da es der Patientin widerstrebte, ihrem Körper so viel Gift zuzuführen – sie war eine fitte und gesundheitsbewusste Marathonläuferin –, suchte sie nach anderen Methoden.
Eine zweiwöchige Vitamin-B17-Infusionstherapie, kombiniert mit anderen alternativen Methoden wie grünen Smoothies, Säften, hochkonzentrierten Vitaminen, Quark mit Leinöl, Schwefel, Selen und Kaffeekapseln sowie das Einhalten aller erdenklichen Anti-Krebs-Ernäh-rungsregeln und verschriebene Medikamente gegen die Schmerzen und Appetitlosigkeit brachten keine Linderung oder Besserung.
Sechs Wochen nach der Diagnose war aufgrund der Schmerzen und Schwäche ein Krankenhausaufenthalt unausweichlich. Im Krankenhaus bekam sie Infusionen und Medikamente. Nach den Empfehlungen der Ärzte und in einer Mischung aus Verzweiflung und Hoffnung stimmte sie dann einer palliativen Chemotherapie zu. „Geben Sie der Schulmedizin eine Chance., rieten ihr die Ärzte. Nur, von welcher „Chance
sprachen sie? Der Studie zufolge, auf die sich die Chemotherapie berief, zeigte diese Therapie bei keinem Patienten Linderung oder Heilung. Wir fragten, ob sie begleitend Methadon einsetzen würden – wir hatten im Radio gehört, dass Methadon Chemotherapien positiv unterstützt. Sie lehnten das Ansinnen ab, da es zu Methadon keine Studien gäbe.
Die Wirkung der Chemotherapie und der Medikamente wiederum gegen deren Nebenwirkungen waren so immens schädlich, dass die Patientin seitdem nie mehr zu Kräften kam. Nachdem die Ärzte im Krankenhaus nun nichts mehr für sie tun konnten, begann sie die Therapie bei Dr. Probst, dessen Vortrag über seine Behandlungsmethoden wir während des Krankenhausaufenthalts besuchten. Vor der Entlassung aus dem Krankenhaus rieten die Ärzte von dieser Therapie ab, ohne die Behandlungsmethoden zu kennen, ohne etwas anderes anbieten zu können, ohne der Patientin einen Funken Hoffnung zu lassen und verunsicherten sie in ihrem Vorhaben so lange bis sie selbst zweifelte. Nach zwei Bluttransfusionen, mit einem erhöhten Bilirubinwert, der schulme - dizinisch nicht mehr behandelt werden konnte und mit einem um das Siebenfache angestiegenen Tumormarker verließ die Patientin schließlich nach vier Wochen geschwächt und traumatisiert von den Erfahrungen und den Worten der Ärzten im Rollstuhl das Krankenhaus.
Durch die Begleitung von Dr. Probst konnte sie zum ersten Mal seit der Diagnose Frieden finden und zur Ruhe kommen, obwohl die fortgeschrittene Metastasierung ihrem Körper viel abverlangte. Uns Angehörigen begegnete Dr. Probst immer auf Augenhöhe, er war offen, ehrlich und immer unterstützend. Er stellte uns die Rezepte aus, die wir benötigten, um sie zu Hause behandeln zu können. Da wir einen sehr unkonventionellen Weg gingen, waren wir in der Pflege, Medikation und mit Komplikationen ganz auf uns allein gestellt. Der Palliativdienst unterstützt erst, wenn man nicht mehr behandelt. Eine Angehörige der Patientin ist Krankenschwester und versorgte sie täglich medizinisch – sonst wäre es nicht möglich gewesen, diesen humanen Behandlungsweg zu gehen.
Dr. Probst antwortete sehr geduldig auf unsere kritischen Fragen, kontrollierte regelmäßig den Verlauf seiner Behandlung anhand eines wöchentlichen Tumormarkers und Blutbildes und nahm immer wieder Korrekturen vor, um die Therapie für die Patientin zu optimieren. In seiner empathischen Art freute er sich mit uns über gute Ergebnisse und bedauerte die Komplikationen, die durch die fortgeschrittene Erkrankung auftraten.
Zweimal pro Woche fuhren wir in seine Praxis, wo er die Patientin mit einer insulinpotenzierten Chemotherapie, Curcumin, hochdosiertem Vitamin C und lokaler Hyperthermie behandelte. Als nach der ersten Behandlung der Tumormarker um 80 % gesunken war, geschah das laut Schulmedizin Unmögliche. Danach stieg der Wert allerdings immer wieder an. Die Zellen schienen resistent geworden zu sein. Dr. Probst veränderte die Zusammensetzung der insulinpotenzierten Therapie. Zusätzlich stellte er uns zur Schmerzlinderung und wegen der augenscheinlichen Resistenz ein Rezept für D,L-Methadon aus. Wir hatten nun auch durch Bekannte davon gehört und wollten es unbedingt ausprobieren. Er hat uns darin unterstützt.
Nach einem Tag Methadon-Einnahme war die Patientin wie ausgewechselt – ohne Schmerzen, wach, wieder bei klarem Verstand und mit Appetit. Von da an wollte und konnte sie drei kleine Mahlzeiten am Tag zusätzlich zur künstlichen Ernährung zu sich nehmen. Die Wirkung zeigte sich genau so, wie wir es in verschiedenen Publikationen über D,L-Methadon gelesen hatten. Das Gelb, das sich durch das Bilirubin in ihren Augen und ihrer Haut abgesetzt hatte, verschwand nach und nach. Diese Veränderung durften wir mit eigenen Augen erleben. Wir folgten weiter den Anweisungen von Dr. Probst, setzten andere Schmerzmittel ab und steigerten die Dosis des Methadons täglich.
Die Patientin erholte sich von Woche zu Woche. Sie wurde wacher und mobiler. Das Schönste war, dass sie wieder lachte und am Leben teilnahm. Gegen die Übelkeit, die seit der Chemotherapie im Krankenhaus anhielt, half glücklicherweise Dr. Probsts Akupunktur, denn alle anderen bekannten medizinischen und alternativen Antiemetika hatten bei der Patientin keine Wirkung gezeigt.
Die Werte aus dem Labor bestätigten die Fortschritte: der Tumormarker und das Bilirubin sanken stetig in großen Schritten während der Hämoglobinwert anstieg.
Das Gefühl, dass die Therapie von Dr. Probst und das D,L-Methadon selbstständig im Körper der Patientin arbeiteten und die Tumorzellen und Metastasen abbauten, ohne dabei gesunde Zellen zu schädigen, war so erleichternd. Endlich eine Behandlung, die Wirkung zeigte und nicht zusätzlich belastete – bei einer Krebsart und in einem Stadium, in dem jeder andere Arzt vorher keine Hoffnung auf Besserung mehr gezeigt hatte.
Dr. Probst war bereits während der Behandlung über die hohen Entzündungswerte besorgt, die sich seit der Therapie im Krankenhaus im Blut zeigten und schon dort nicht gesenkt werden konnten. Ein weiterer Versuch durch ein Antibiotikum konnte dem vermuteten Gallengangsinfekt schließlich nicht mehr entgegenwirken. Der früher so fitte Körper der Patientin schaffte es nicht mehr.
Während sie die Therapie von Dr. Probst bekam und wir uns zu Hause um sie kümmerten, hatten wir alle in jedem Moment das Gefühl, das Richtige zu tun. Die Patientin fühlte sich bei Dr. Probst in den besten Händen, konnte dadurch loslassen und zur Ruhe kommen. Wir wussten, dass den gesunden Teilen des Körpers nicht mehr weiter geschadet wurde, dass nichts ohne ihr und unser Einverständnis geschieht und konnten anhand ihres Zustandes und der Laborwerte ihre gestiegene Lebensqualität sehen. Dafür sind wir sehr dankbar.
Der Zugewinn an Zeit, Lebensqualität und der Rückgang der Erkrankung dank D,L-Methadon und der Behandlung durch Dr. Probst in einem Stadium, in dem laut Schulmedizin nichts mehr möglich ist, waren so menschenwürdig und an ein Wunder grenzend, dass sie als Therapiemöglichkeiten bei Krebserkrankungen in diesem Buch vorgestellt werden. Zudem werden Sie die Weiterentwicklung der Behandlungsmethoden von Dr. Probst ausführlich beschrieben finden und dazu Beispiele und Interviews von Patientinnen und Patienten, die bis zum heutigen Tag beschwerdefrei leben können.
Im vergangenen Jahr habe ich erlebt, was man als Theorie eigentlich
