Das MedicoNatura-Konzept gegen Krebs nach Dr. Reinhard Probst
Von Reinhard Probst und Birgit Lekin (Editor)
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Rezensionen für Das MedicoNatura-Konzept gegen Krebs nach Dr. Reinhard Probst
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Buchvorschau
Das MedicoNatura-Konzept gegen Krebs nach Dr. Reinhard Probst - Reinhard Probst
Dr. Reinhard Probst über
Diagnose und Möglichkeiten
Die herausfordernde Diagnose „Krebs"
Dr. Probst: „Die Diagnose Krebs fordert wie keine andere Erkrankung Patienten, Angehörige und Ärzte heraus. Keine andere Krankheit ist mit so vielen, manchmal auch irrationalen Ängsten und Vorstellungen besetzt.
Die Feststellung einer Tumorerkrankung ist für die Patienten oft unabhängig von einer Prognose zunächst eine Katastrophe. Ärzte, die aufgrund struktureller Defizite nur wenige Minuten Zeit haben, die bedrohliche Diagnose zu überbringen, drängen die Patienten, sich in kürzester Zeit möglichst für eine Operation meist mit vorheriger oder anschließender Chemotherapie und / oder Bestrahlung zu entscheiden. Die Maschinerie kommt in Gang und der Patient fühlt sich wie in einem fortgesetzten Alptraum. Das Wechselbad der Gefühle wird angereichert mit gut gemeinten Ratschlägen, Erfahrungen positiver oder negativer Art aus dem Bekanntenkreis, übertriebener oder fehlender Zuwendung.
Suchen die Patienten Betreuung beim naturheilkundlichen Arzt oder Heilpraktiker, finden weitere Verunsicherungen statt. Entweder rümpft der Naturheilkundler pauschal die Nase über die schulmedizinischen Therapien oder die Onkologen raten oft unqualifiziert von biologischen Methoden ab. Aufklärung und sachliche Abwägung tun also Not."
Die derzeitige Situation in der Onkologie
Dr. Probst: „Während in den Medien Onkologen vollmundig über immer bessere Therapiemöglichkeiten bei Krebs berichten, wirkt die epidemiologische Betrachtung der Fakten sehr viel ernüchternder. Im Zeitraum von 40 Jahren ergab sich keine entscheidende Veränderung der Überlebensraten bei allen Tumorarten außer Leukämie. Im Gegenteil: Die Überlebenskurven der letzten Jahre sind die schlechtesten und das, obwohl Tumore durch verbesserte diagnostische Möglichkeiten immer früher erkannt werden und deswegen die Patienten eigentlich (scheinbar) länger leben müssten.
Im Missverhältnis zum mangelnden Erfolg stehen die extrem steigenden Therapiekosten für onkologische Fertigpräparate, die nach Angaben der kaufmännischen Krankenkasse in den letzten 5 Jahren um 240 % gestiegen sind. So überzeugend die schulmedizinischen Therapieergebnisse bei bestimmten Formen von Leukämien, Hodentumoren und Ovarialkarzinomen sind, so wenig wirksam sind sie bei anderen soliden Karzinomen, die die überwiegende Anzahl der Krebsdiagnosen ausmachen. Eine australische Expertengruppe analysierte 2004 alle zwischen den Jahren 1990 bis 2004 erschienenen US-amerikanischen und australischen onkologischen Studien und kam zu dem Ergebnis, dass der Anteil der Chemotherapie an der Verbesserung der 5-Jahres-Überlebensrate bei Krebserkrankungen nur bei etwas über 2 % lag! Und selbst diese Zahl ist zweifelhaft, da sie nur auf von der Pharmaindustrie selbst durchgeführten Studien beruhen. Da mutet der Druck, der auf die Patienten ausgeübt wird, sich chemotherapeutischen Behandlungen mit ihren starken Nebenwirkungen und möglichen Folgeschäden zu unterziehen mehr als fragwürdig an. Auf keinen Fall ist der Zustand haltbar, dass die Patienten quasi nach dem Gießkannenprinzip behandelt werden und eine rationale Abwägung ausbleibt.
Ihren Stellenwert hat die Chemotherapie von soliden Tumoren zweifelsohne im palliativen Bereich, um Patienten vorübergehend von tumorbedingten Symptomen, wie Schmerzen oder Atemnot zu befreien. Auch scheinen niedrig dosierte Chemotherapien, z. B. in Verbindung mit Hyperthermie, Curcumin und Insulin sowohl die Lebensqualität als auch die Prognose der Patienten zu verbessern.
Der entscheidende Irrtum in der Krebsmedizin ist möglicherweise die sogenannte Mutationshypothese, nach der Krebszellen aus „normalen" Zellen durch mehrere Genmutationen entstehen. Auf dieser Annahme fußen Therapien wie Chemotherapie oder Bestrahlung. In der Wissenschaft setzt sich stattdessen die Hypothese durch, dass sich Tumorzellen aus sogenannten Tumorstammzellen entwickeln. Diese bilden Vorläuferzellen, sogenannte Progenitorzellen, aus denen dann letztendlich die eigentlichen Tumorzellen entstehen.
Während sich die fertigen Tumorzellen sehr schnell teilen und damit durch Chemotherapie und Bestrahlung angreifbar sind, ist die Teilungsrate von Stammzellen extrem langsam. Die Folge ist, dass sie durch übliche Behandlungen nicht eliminiert werden können und dadurch den Ausgangspunkt für Tumorrezidive (das erneute Wachsen von Tumoren) bilden. Die Stammzell-Hypothese könnte die trotz vielfältiger Therapieansätze relativ erfolglose onkologische Behandlungsstrategie erklären. Wahrscheinlich bewirkt eine radikale Behandlung genau das Gegenteil: Im Tumorgewebe findet aufgrund des Selektionsdruckes der Chemotherapie eine Evolution im Schnelldurchlauf statt, mit dem Ergebnis, dass aggressivere und resistente Zellen überleben. Zudem werden Immunzellen vernichtet, die das Tumorwachstum kontrollieren könnten. Schuppert und Stöcker konnten 2014 in einer Studie an Brustkrebspatientinnen zeigen, dass dadurch das Metastasierungsrisiko um 70 %
