Über dieses E-Book
Mavros ist schon seit vielen Jahren Dämonkönig und er ist den ewigen Krieg mit den Menschen leid. Zu viele von seinem Volk sind gefallen. Sein Plan- die Herrscherfamilie der Menschen zu töten. Aber warum kann er sein Schwerz nicht gegen diesen einen Menschen mit meeresblauen Augen erheben?
Gay/ Romance/ Fantasy
Alice Easton
Die Autorin wurde im September 1997 geboren, schreibt und veröffentlicht unter dem Namen Alice Easton Ihre Werke. In Ihrer Freizeit widmet Sie sich dem Lesen, Zeichnen und Schreiben von Geschichten.
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Rezensionen für Mavros & Jaro
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Buchvorschau
Mavros & Jaro - Alice Easton
Prolog
Jaro
Es war mitten in der Nacht und die Menschen im Schloss waren bereits vor einigen Stunden in ihre Betten gegangen. Der Mond war hinter einer dicken Wolkenschicht verschwunden. Ich hörte die Schreie schon eine Weile, aber mir war sofort bewusst, dass ich den Angreifern nicht entkommen würde.
Die Dämonen hatten lange auf sich warten lassen und ich hätte ihnen zugetraut, dass sie schon eher zum Gegenschlag ausholen würden.
Mein Vater war der König vom Land der Menschen und führte schon viele Jahre Krieg mit ihnen. Es war also nur eine Frage der Zeit gewesen. Ich hatte meinen Vater versucht zu überreden einen Waffenstillstand zu vereinbaren, aber die Prügel danach blieb mir so gut in Erinnerung, dass ich nie wieder ein Wort verlor, wenn ich bei Besprechungen anwesend war. Seit dem Tag mied ich den Kontakt mit meinem Vater und auch er wollte mich nicht in der Nähe.
Meine zierliche Figur und mein Drang nach Frieden passten nicht mit seinen Zielen zusammen und so fristete ich ein Dasein in dem Schloss, welches ich noch nie verlassen hatte, außer wenn ich in den Schlossgarten ging. Das Wort goldener Käfig passte gut zu meinem Leben.
Ich verdrängte alle Gedanken und begab mich in die Gegenwart.
Ich saß am Bettrand, strich mit meinen zarten Fingern über das blütenweiße Bettlaken, welches sich weich und samtig auf meiner Haut anfühlte.
Der Mond brach erstaunlicherweise durch die dicke Wolkendecke. Sein magisches Licht fiel genau auf mich und ich genoss noch einen letzten Augenblick die Stille in meinem Raum, der in all den Jahren meine Festung und mein Zufluchtsort geworden war.
Die Tür wurde aufgerissen und schwere Schritte näherten sich mir. Der Mond hatte den Kampf gegen die Wolken wieder verloren, genauso wie die Soldaten, welche im Schloss für den Schutz aller Menschen zuständig gewesen waren.
Eine einzelne Träne lief meine Wange hinunter. Ich weinte für die, welche in dieser Nacht gestorben waren und für all jene, welche noch in den Tod gehen würden.
Ich drehte mich um und sah in die Augen der Angreifer.
Kapitel 1
Mavros
Die Menschen hatten uns schon viel zu lange zum Narren gehalten und heute war es endlich soweit, dass wir zum Gegenschlag ausholen konnten.
Der sinnlose Krieg, hatte uns schon viele Opfer gekostet und ich war diesen Kampf leid. Die Menschen waren uns unterlegen und wir hatten uns zurückgehalten. Aber in der letzten Schlacht waren zu viele von meinen Dämonen gefallen, also waren wir alle auf Vergeltung aus. Der Entschluss stand fest und ich hatte mit Vergnügen verkündet, dass der Menschenkönig und seine Sippe sterben musste.
„Mavros wir haben unsere Männer bereits vorbereitet. Heute Nacht kann es los gehen und wir können den Menschenkönig endlich für seine Taten bezahlen lassen." Nur eine Person sprach mich so persönlich und frei heraus an. Conor war sozusagen meine rechte Hand und er genoss mein volles Vertrauen.
Dies lag auch daran, dass er mich schon unendliche Jahre begleitet hatte und wir uns schon kannten als ich noch nicht der Dämonenkönig gewesen war.
Wir hatten im Schlossgarten herum getollt und meinem Vater, der vor mir König gewesen war, über die Schultern gesehen.
Mit knappen vierzig Jahren hatte ich den Thron bestiegen, als mein Vater zurück getreten war und mit meiner Mutter ans Meer gezogen war. Sie wollten etwas Zeit für sich und ich musste allein klar kommen. Mein Vater hatte mir jedoch alles beigebracht und wenn ich doch mal nicht weiter wusste, schickte ich ihm eine Nachricht oder fragte Conor, der mein engster Vertrauter war.
Auch wenn ich inzwischen schon hundertzwanzig Jahre alt war, scheute ich mich nicht eine andere Meinung einzuholen.
Wir Dämonen alterten langsam und so kam es, dass ich aussah, als wäre ich gerade einmal dreißig, um es in Menschenjahren auszudrücken. Dies unterschied uns wesentlich von den Menschen. Außerdem heilten wir schneller und unser besserer Seh- und Geruchssinn war auch nicht zu verachten.
Wahrscheinlich hatten wir deswegen Probleme mit den Menschen, die neidisch über ihre kurze Lebensspanne waren. Außerdem stellten uns die Menschen als Abscheulichkeiten dar und dass jeder Dämon das reine Böse verkörperte. Diese Aussage war allerdings schon Jahrtausende alt. Die Menschen hielten ziemlich an diesem Mythos fest und ließen sich nicht umstimmen. Aber dies war im Moment auch egal. Wir hatten nur ein Ziel, und zwar den Krieg in den nächsten Stunden endlich zu beenden.
Durch Magie war es mir möglich einzelne Gedanken und Abschnitte von meinen Männer zu beobachten und so sah ich, dass sich meine Soldaten auf den Weg zum Reich der Menschen gemacht hatten. Ich schlich mich in die Gedanken meines Hauptmannes, welcher den Angriff leiten sollte. Dies war bereits mit ihm abgesprochen und er ließ mich in seine Gedanken eindringen.
Die Nacht brach herein und die Burg, in der die Königsfamilie der Menschen lebte, ragte wie ein dunkler Schatten über der kleine Stadt auf, welche sich zu dessen Fußen erstreckte. Der Himmel war mit Wolken bedeckt und der Mond hatte schweres Spiel durch die Wolkendecke zu brechen. Dies machte es uns wesentlich einfacher, denn so konnten wir uns besser an die Burg schleichen und meine Männer blieben unentdeckt.
Wie jedes Schloss, hatte auch diese eine Schwachstelle. Die unterirdischen Gänge waren zwar für die Kanalisation ausgelegt, aber so breit, dass die Dämonen hindurchgehen konnten. So gelangen meine Männer in das Zuhause der Königsfamilie.
Die Menschen wurden gerade zu überrumpelt und konnten den Kampf nicht standhalten. Dies lag auch daran, dass die Menschen, für die Nachtwache nicht so viele Soldaten positioniert hatten.
Der Angriff war schnell vorüber. Meine Dämonen, welche trotzdem wie Menschen aussahen, aber eine übernatürliche Stärke hatten, waren von Anfang an überlegen gewesen.
Es hatte von unserer Seite keine Verluste gegeben, auf Seiten der Menschen sah es anders aus. Dort waren Soldaten gefallen, welche
