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Die Mind-Control Sklavin
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eBook170 Seiten1 Stunde

Die Mind-Control Sklavin

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Über dieses E-Book

Der Horror fängt für Susanne erst an. Wie kommt sie praktisch nackt - bis auf Reizwäsche - in den Dschungel, irgendwo in Asien? Und welches Spiel wird mit ihr getrieben? Einstweilen muss sie aber erst einmal die Aufmerksamkeit ihrer Herrin Dolores überstehen, die sie als "schmutziges Weibsbild" harter Zucht unterwirft. Wird sie die harte Dressur zur Haussklavin überstehen?
Eine hilflose junge Wissenschaftlerin in den Händen ihrer Peiniger...

Ein SM-Thriller von Marlisa Linde und Rodrigo Thalmann um eine mysteriöse Technologie, die eine junge Frau zum willenlosen Objekt der Begierde anderer macht.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum11. Okt. 2022
ISBN9783756229536
Die Mind-Control Sklavin
Autor

Marlisa Linde

Marlisa Linde lebt in Hongkong und schreibt Romane im Grenzbereich, die sich mit Themen wie SM und dunkler Erotik beschäftigen.

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    Buchvorschau

    Die Mind-Control Sklavin - Marlisa Linde

    Die Mind-Control Sklavin

    Titelseite

    Prolog

    1 Wo geht es hier im Dschungel zur SM-Party?

    2 Vorbereitet werden

    3 Der Strafanzug

    4 Der Dehner

    5 Die Tante

    6 Im Stehen schlafen

    7 Eine intelligente Frau

    8 Nicht bestanden

    9 Die Villa

    10 Ehebett und Wasserprobe

    11 Frauentausch

    12 Neuanfang

    Epilog I

    Epilog II

    HINWEIS AN VERSTÖRTE LESER

    Impressum

    Die Mind-Control Sklavin

    Red Edition

    Marlisa Linde

    Rodrigo Thalmann

    Prolog

    Die elegante Frau in dem Laborkittel, eine Westeuropäerin und der elegant gekleidete lateinamerikanisch aussehende Mann sitzen in einem Labor, gucken auf einen Computermonitor.

    „So könnte es gehen, sagt sie. „Möchte allerdings wirklich wissen, wo die Firma das Zeug her hat.

    „Ja Sie haben tolle Arbeit geleistet, flötet der Mann. „Eine Spezialistin aus Deutschland, die für uns alle hier viel getan hat. Aber denken Sie auch mal an etwas anderes als an Arbeit?

    Ihr fällt auf, dass die Hand des Mannes kurz ihren Oberschenkel berührt hat. Da ihr Rock nicht länger ist als der Laborkittel, ist er damit in direkten Kontakt mit ihrer Strumpfhose, was ihr unangenehm ist.

    Der Mann merkt, wie die Deutsche weg zuckt. „Verdammte weiße Hure, denkt er. „Treibst es nur mit Weißen, was? Oder nur, wenn sie mindestens Hunderttausend Dollar auf dem Konto haben.

    „Esteban, lassen Sie das bitte. Ich sagte doch schon, dass ich keine Zeit für private Dinge habe und auch keine Lust auf irgendetwas. Konzentrieren wir uns auf die Arbeit!"

    „Ja, Frau Doktor. Aber wenn Sie dieses Experiment wirklich durchführen wollen, dann seien Sie bitte sehr vorsichtig. Auch wenn Sie privat nichts mit mir zu tun haben wollen, Sie bedeuten mir sehr viel und ich möchte unbedingt verhindern, dass Sie zu Schaden kommen."

    „Esteban, machen Sie sich keine Sorgen. Ich werde sehr vorsichtig sein und mir wird nichts passieren."

    „Natürlich, Frau Doktor."

    Sie starrt wieder auf den Bildschirm mit seinen komplexen Grafiken und Gleichungen und ihr entgeht der spöttische Blick, den er ihr zuwirft. Sie sieht auch nicht, dass er seinen Blick ständig auf ihren Ausschnitt gerichtet hat, so wie sein Bürostuhl etwas hinter ihrem platziert ist. Ganz leise flüstert er etwas auf Tagalog, das sich in etwa mit „zwei saftige Melonen für den, der sie sich zu holen weiß" übersetzen ließ.

    „Haben Sie etwas gesagt Esteban?"

    „Nichts Frau Doktor, nichts…"

    1 Wo geht es hier im Dschungel zur SM-Party?

    Also, mein Herr und ich, wir wollten zur SM-Party nach … irgendwo. Ich weiß es nicht mehr so Recht. Irgendwo in Asien wohnen wir, aber mir dreht sich mal wieder die Birne. Es ist sicher nicht gut, immer diesen Chemsex zu machen. Wenn es das ist, was wir gemacht haben. Irgendetwas genommen habe ich wohl. Und wieder: Machen Sie das bloß nicht nach. Das Chemzeug macht mir schon geraume Zeit die Birne weich. Ich bin jedenfalls fortgelaufen. Fortgelaufen von meinem Herrn, den ich nicht gut genug bedient habe. So war es glaube ich. Als wir irgendwo nahe der Autobahn … in die Hauptstadt glaube ich … angehalten haben und ich als seine Sklavin ihm schnell einen blasen sollte. Was ich konkret falsch gemacht habe weiß ich nicht. Vielleicht habe ich es nicht gut genug gemacht. Ich bin mir nicht sicher. Was ich weiß ist nur, dass er mich fortgejagt hat oder ich fortgelaufen bin, weil ich Angst vor seiner schrecklichen Wut habe. Da bin ich mir nicht so Recht im Klaren. Mir dreht sich noch immer alles in der Birne. Da ich ihn ja liebe und unterwürfig alle Strafen ertragen möchte denke ich eher, dass er mich fortgeschickt hat. Manchmal habe ich merkwürdige Visionen, wo ich meinen Meister merkwürdigerweise in einem weißen Kittel sehe und er mich aus vollem Halse auslacht. Aber gut, dass ein Herr sich über die Leiden einer Sklavin lustig macht, ist sicher nichts Neues.

    Ich bin fast nackt und gefesselt in diesem Fiebertraum, der mein Leben ist. Meine Füße stecken in meinen hochhackigen Pumps, die Beine sind mit schwarzen Netzstrümpfen bedeckt, gehalten nur von einem schwarzen Hüfthalter. Einen massiven Stahlring habe ich in der Nase. Meine Hände sind hinter dem Rücken schmerzhaft mit engen Handschellen gebunden und ich spüre den Spalt meiner Pobacken, während ich auf dem verschlammten Waldweg herum trappele. Meine schönen glänzenden Pumps werden ganz dreckig und sinken immer wieder in dem Schlamm ein. Mehrfach bin ich fast hingefallen, weil ich keinen Halt habe und wegen der gefesselten Hände nicht balancieren kann. Auf meinen Brüsten spüre ich kalte Regentropfen. Sie sind natürlich völlig nackt. Nackt und gefesselt hat mich mein Herr aus dem Auto geworfen. Hier wird mein Hirn etwas klarer. Hat mich in den Kofferraum verfrachtet nach dem fehlgeschlagenen Job mit dem Mund, noch weit durch die Landschaft gefahren und hier im Wald ausgesetzt und ist dann schimpfend weggefahren. Jetzt bin ich mir relativ sicher.

    Was wird mit mir geschehen, wen werde ich treffen und was wird er mit mir machen? Zur SM-Party nach …? … komme ich jetzt sicher nicht mehr, hier mitten im dschungelartigen Wald, irgendwo in Asien. Wenn sich bloß meine Birne nicht so drehen würde vor lauter Chemzeug. Ich bin völlig hilflos, nackt und gefesselt und dumm im Schädel, das wird mir klar. Da mischt sich Erregung in die Verzweiflung.

    Wer erbarmt sich so einer weggeworfenen Sklavin, wie ich es bin? Allein zurechtkommen könnte ich nicht mal, wenn ich angezogen, ungefesselt und mit Geld oder Kreditkarten ausgestattet wäre, so lange wie in diesem Drogenrausch, der mein Leben geworden ist, schon Sklavin bin. Wie lange eigentlich? Ich weiß es nicht mal. Auch das viele Zeug mit dem wir experimentiert haben war sicher schlecht. Scheint permanente Auswirkungen zu haben. Ich weiß oft nicht wer ich bin oder wo ich bin, bin wie im Wahn. Und was soll ich nun so hilflos, nackt und gefesselt machen? Wird mich gleich ein Verrückter finden, der mir etwas antut? Oder ein gnädiger Herr oder eine gnädige Herrin, die mich bei sich zu Hause als Sklavenmädchen aufnimmt? Mit um die Zwanzig, schlanker Figur – Sklavinnen kriegen nicht so viel zu essen – und großen Brüsten kann ich doch noch zu irgendwas nützlich sein, auch wenn ich sonst weder gut kochen kann noch anderweitig für mich selbst sorgen kann. Nackt putzen kann ich, das hat mir mein Herr sicher beigebracht. Gefesselt, aber mit einer Bürste im Sklavenmund sehe ich mich nur in Strümpfen und Strapsen knien und mit verweinten Augen, den Liedschatten und die Wimperntusche völlig zerlaufen, die Bürste eintauchend und mit dem Kopf nach unten und dem Hintern hoch den Boden schrubben.

    „Warum immer normal putzen, wenn ich das auch nackt und gefesselt kann", hat mir mein Herr mal erklärt. Ich trapse also weiter auf dem Waldweg, jetzt verweint und verhuscht. Wer soll so eine verlodderte Sklavin noch haben wollen, frage ich mich. Schließlich passiert es. Ich falle hin. Jauchzend lande ich auf meinem nicht gerade kleinen Hinterteil. Sogar mein letzter echter Freund, also der letzte ohne SM, hat da immer mal gerne mit der Hand drauf gehauen und ich habe mir alle Mühe gegeben ordentlich nachzufedern, wie das eine gute Stute tun sollte.

    Da liege ich nun im Schlamm und bin ganz und gar in meinem Selbstmitleid gefangen. Geraume Zeit schluchze ich schon herum, komme einfach nicht wieder auf die Beine und mache mir nur die Unterschenkel voller Schlamm. Beide Pumps habe ich natürlich verloren und kriege sie gefesselt wie ich bin auch nicht wieder an.

    Plötzlich merke ich, dass jemand über mir steht. Breitbeinig. Mich stirnrunzelnd betrachtend. Es ist es ein junger Mann, der da steht. Typ grober Bauernbursche. Grade erwachsen, etwas dicklich, aber sehr kräftig und leicht unterbelichtet wirkend. Aber er steht breitbeinig über mir und ich liege gefesselt am Boden. Was nutzt es mir da, dass mein IQ vielleicht ein bisschen höher ist – oder mal war - als seiner? Ich kann ja froh sein, wenn er mir hilft, so wie ich da nackt am Boden liege. Was sieht er also? Eine nackte, braunhaarige, weinende Frau, sicher mit den Rundungen an der richtigen Stelle, die langen Beine in zerrissenen Netzstrümpfen, nichts an außer noch einem Tanzgürtel und Handschellen. Und dem Nasenring natürlich. Den kann man zwar rausnehmen, wenn man die versteckte Verdickung nach vorne dreht und abschraubt, aber wie hätte ich das machen sollen, so gefesselt wie ich bin?

    „Wer bist du dumme Kuh denn?" fragt er Kaugummi kauend. Wahrscheinlich hat er schon eine Latte in der Hose in diesem Augenblick.

    „Bitte hilf mir!", stoße ich nur verzweifelt hervor. Was für einen Blödsinn so etwas zu sagen. Was will ich denn, dass er macht? Soll er mir vielleicht fünf Euro für den Bus leihen oder die Polizei rufen? Und was dann? Ich habe keinen Pfennig mehr und keine Wohnung. Existiere praktisch gar nicht mehr. Alles hat ja mein Herr bekommen. Was für mich eine Selbstverständlichkeit ist, schließlich bin ich seit mehreren Jahren seine Sklavin. Denke ich wenigstens. Bin seine Sklavin gewesen, muss ich jetzt wohl sagen, denn einen Weg zurück gibt es nicht mehr, das ist klar an der Stelle. Man kann sich vorstellen, dass er längst zwei neue an meiner Stelle hat und ich nur noch eine geduldete Drittsklavin war oder irgendwie so etwas. Solange bis ich etwas Schreckliches gemacht habe. Wie ihm nicht richtig einen zu Blasen. Ich glaube, ich habe ihn sogar mit meinen Zähnen verletzt dabei oder irgendetwas in der Art. Weswegen er mich nun wirklich nicht mehr gebrauchen kann.

    Nun flehe ich den jungen Burschen an, mir zu helfen meinen Herrn anzurufen, dass er mich zurück nimmt. Aber dann merke ich, dass ich nicht mal seinen richtigen Namen oder seine Telefonnummer weiß. Als reine Sklavin habe ich all die Jahre kein Telefon bedient oder irgendwas und seit er mich damals im Café kennengelernt hatte und ich mit verbundenen Augen gleich mit in seinen Keller genommen hat, wusste ich nicht mal, wo ich war. So jedenfalls meine ich mich an unser Kennenlernen zu erinnern. Obwohl ich dann wieder das Bild von meinem Herrn im weißen Kittel vor mir sehe und wie er lacht. Und komme ich nicht eigentlich aus Deutschland? Auch den Umzug in dies verdammte asiatische Land habe ich unter Tabletten kaum richtig mitbekommen. Wenn es denn so gewesen ist, ich bin mir nicht mal sicher. Und ihm sowieso alles überlassen mit Pass und Visa. Wie es einem eben als totale Sklavin so geht, die halt das macht, was der Meister will und keine Fragen stellt. Und nicht mal mehr nachdenkt. Oft male ich mir aus, dass er mir absichtlich Chemzeug gegeben hat, das mir den Verstand geraubt hat, so dass ich nur noch ein Haufen hilfloses Sklavenfleisch aus Titten, Arsch, Scham und wippenden Strapsbeinen bin. Was eigentlich voll daneben ist. Sonst wäre ich ja nicht

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