Die schöne Tropenärztin: Notarzt Dr. Winter 31 – Arztroman
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In der Klinik wird der Chefarzt der Unfallchirurgie mit den schwierigsten, aufregendsten Fällen konfrontiert, die einem Notarzt begegnen können. Im Leben des attraktiven jungen Arztes gibt es eigentlich nur ein Problem: Seine große Liebe bleibt ganz lange unerfüllt. Die Liebesgeschichte mit der charmanten, liebreizenden Hotelmanagerin Stefanie Wagner sorgt für manch urkomisches, erheiterndes Missverständnis zwischen diesem verhinderten Traumpaar.
»Sie können sich wohl gar nicht von uns trennen, Herr Doktor, was?« Lernschwester Bea sah Adrian Winter lächelnd an. »Sie haben doch gar keinen Dienst mehr, oder?« Dr. Winter, Chef der Unfallambulanz der Kurfürsten-Klinik in Berlin, schüttelte den Kopf. »Nein, Dienst nicht mehr. Aber es gab bis eben noch eine Menge zu tun.« »Warum haben Sie mich nicht gerufen? Ich hätte gern geholfen.« Bea, jung und blond und immer eifrig, sah den Chefarzt fast vorwurfsvoll an. »Ich mußte mit der Oberschwester die Medikamentenbestände auffüllen und…« Adrian lachte. »Bea, Bea, da hab' ich wirklich für einen Moment geglaubt, daß Sie voller Diensteifer wären. Dabei hatten Sie nur keine Lust, stupide Routinearbeit zu tun.« »Dabei lerne ich doch nichts«, maulte das Mädchen. »Aber mit Ihnen in der Ambulanz Dienst machen, das ist spannend und total abwechslungsreich.« Adrian schmunzelte. »Wenn Sie das nach zehn Jahren immer noch sagen, bin ich zufrieden. Aber es müssen auch neue Medikamente aufgefüllt werden.
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Buchvorschau
Die schöne Tropenärztin - Nina Kayser-Darius
Notarzt Dr. Winter
– 31 –
Die schöne Tropenärztin
Ohne den Chefarzt wären ihre Patienten verloren
Nina Kayser-Darius
»Sie können sich wohl gar nicht von uns trennen, Herr Doktor, was?« Lernschwester Bea sah Adrian Winter lächelnd an. »Sie haben doch gar keinen Dienst mehr, oder?«
Dr. Winter, Chef der Unfallambulanz der Kurfürsten-Klinik in Berlin, schüttelte den Kopf. »Nein, Dienst nicht mehr. Aber es gab bis eben noch eine Menge zu tun.«
»Warum haben Sie mich nicht gerufen? Ich hätte gern geholfen.« Bea, jung und blond und immer eifrig, sah den Chefarzt fast vorwurfsvoll an. »Ich mußte mit der Oberschwester die Medikamentenbestände auffüllen und…«
Adrian lachte. »Bea, Bea, da hab’ ich wirklich für einen Moment geglaubt, daß Sie voller Diensteifer wären. Dabei hatten Sie nur keine Lust, stupide Routinearbeit zu tun.«
»Dabei lerne ich doch nichts«, maulte das Mädchen. »Aber mit Ihnen in der Ambulanz Dienst machen, das ist spannend und total abwechslungsreich.«
Adrian schmunzelte. »Wenn Sie das nach zehn Jahren immer noch sagen, bin ich zufrieden. Aber es müssen auch neue Medikamente aufgefüllt werden. Und wir brauchen Mullbinden und Pflaster und…«
»Ich weiß, ich weiß. Auch die Nachttöpfchen müssen ausgespült werden!« Bea grinste frech. »Bin ja schon weg.«
Sie stob davon. Adrian ging hinüber ins Ärztezimmer, wo Dr. Joachim Suttner hinter einem der beiden Schreibtische saß und gedankenverloren aus dem Fenster starrte.
»Hey, Jo, was ist denn mit dir los? Träumst du am hellichten Tag?« Adrian Winter legte dem Kollegen die Hand auf die Schulter.
Dr. Suttner zuckte leicht zusammen. »Tut mir leid, ich war in Gedanken…«, murmelte er.
»Das hab’ ich gemerkt.« Adrian ließ sich am zweiten Schreibtisch nieder und sah den Kollegen aufmerksam an.
Er und Joachim kannten sich seit der Studienzeit. Drei Semester lang hatten sie zusammen studiert, dann war Joachim nach England gegangen und hatte dort seine Studien beendet.
Die beiden Männer hatten jahrelang nichts voneinander gehört, dann, vor drei Jahren, war ein Brief von Jo aus Mexiko gekommen. Er arbeitete im Entwicklungsdienst.
»Woran denkst du?« fragte Adrian.
Der Freund zuckte leicht die Schultern. »Weißt du doch. Ich komme von Afrika einfach nicht los. Dieses Land hat einen ganz besonderen Reiz, dem man sich einfach nicht entziehen kann. Ich war in Mexiko, in Brasilien und ein halbes Jahr in Indien – aber Afrika hat mich mehr als alle anderen Länder fasziniert.«
»Das glaube ich gern.« Dr. Winter lehnte sich im Sessel zurück und sah den Kollegen sinnend an. »Zwar war ich selbst nie dort, aber ich habe schon etliche Dokumentarfilme über Afrika gesehen. Das Land war faszinierend.«
»Und die Menschen liebenswert, charismatisch und teilweise noch von einer Ursprünglichkeit, die man sonst nirgendwo findet.« Joachim Suttner strich sich eine Strähne seines blonden Haares aus der Stirn. »Ich kann mich an einen Stammesfürsten erinnern, der in seinem kleinen Reich geherrscht hat wie einst der Sonnenkönig über Frankreich. Sein Wort war Gesetz – aber er hat für seine Leute immer nur das Beste gewollt.«
Ein lautes Alarmsignal unterbrach die Unterhaltung der Ärzte. Dr. Winter und sein Kollege sprangen gleichzeitig auf und eilten auf den Flur, wo gerade zwei Sanitäter eine junge Frau brachten, die bewußtlos auf der Trage lag.
»Unfall mitten auf dem Ku-Damm«, berichtete einer der Männer. »Sie ist von einem Motorradfahrer förmlich überrollt worden.«
»Verletzungen?« erkundigte sich Dr. Winter knapp.
»Äußerlich keine. Aber ob sie innere Verletzungen davongetragen hat, muß sich wohl noch herausstellen. Wir haben sie ziemlich behutsam transportiert, denn die Notärztin wollte Kopfverletzungen nicht ausschließen. Diese tiefe Ohnmacht gefiel ihr nicht.«
»Wo ist die Kollegin denn?« Suchend sah sich Adrian Winter um.
»Schon wieder weg. Ein neuer Einsatz gleich hier um die Ecke.« Er zuckte die Schultern. »Sie liegen günstig, Doktor, da können Sie sich über mangelnde Arbeit nicht beklagen.«
»Wem sagen Sie das!« Adrian wies auf eine große Untersuchungskabine. »Hier rein mit der Frau. Aber vorsichtig.«
»Immer.« Der ältere der beiden Sanitäter nickte ihm zu, und wirklich hoben sie die blonde junge Frau mit Hilfe einer Schwester sehr behutsam auf die Untersuchungsliege.
»Wir müssen dann weiter. Hier ist noch die Tasche der Frau. Ich hab’ kurz reingeschaut. Sie heißt Marion Turmann, 28, ledig. Wohnhaft hier in Berlin.«
»Danke. Alles weitere übernehmen dann wir.«
Adrian nickte den beiden Männern dankend zu, dann wandte er seine volle Aufmerksamkeit der Verunglückten zu, die auffallend blaß vor ihm lag.
Schwester Walli kam herein. »Ich werde gebraucht?« fragte sie.
»Immer, das weißt du doch.« Adrian winkte sie näher. »Zieh sie mal vorsichtig aus, ich vermute eine Kopfverletzung.«
»Äußerlich ist nichts zu sehen«, meinte Dr. Suttner.
»Das muß gar nichts bedeuten.« Adrian Winter sah sorgenvoll auf die junge Frau. Ihre tiefe Ohnmacht gefiel ihm nicht, sie reagierte weder auf Ansprache noch auf ein kreislaufstärkendes Mittel, das er ihr injizierte.
Schwester Walli hatte die Patientin mit Schwester Beas Hilfe entkleidet. Die junge Frau hatte einen makellosen Körper, der keinerlei Verletzungen aufwies.
»Wir müssen abwarten, ob sie in der nächsten Stunde zu sich kommt«, meinte Dr. Winter. »Wenn nicht, müssen wir eine Computertomografie vornehmen, die wird uns Klarheit bringen.«
»Vielleicht ist es auch nur der Schock, der die Ohnmacht ausgelöst hat«, sagte Dr. Suttner.
»Hoffen wir’s.« Adrian wandte sich an die Oberschwester. »Legt sie auf meine Station, bis wir Klarheit haben.«
Walli nickte nur, dann zog sie der Besinnungslosen ein klinikeigenes Nachthemd an und sorgte dafür, daß die junge Frau in ein kleines Zweibett-Zimmer gebracht wurde.
»Kannst du noch ein bißchen bei ihr bleiben?« fragte sie Bea.
Die junge Lernschwester, deren Dienst seit fast einer Stunde zu Ende war, nickte. »Klar doch. Ich hab’ heute nichts vor.«
»Prima. Ich werd’ mich bei Gelegenheit revanchieren.« Walli nickte und verließ das Zimmer.
Bea blieb allein mit der jungen Frau, die blaß und schön in dem weißbezogenen Klinikbett lag und nicht mit einem Wimpernzucken zu verstehen gab, daß sich die tiefe Ohnmacht, die sie umfangen hielt, verflüchtigte.
*
Als ihr der Fön aus der Hand fiel, auf die kostbaren italienischen Fliesen krachte und fortan nur ein ein heiseres Krächzen von sich gab, brach Nadine Meurer in Tränen aus. Sie fand ihre Reaktion selbst höchst albern, doch sie kam gegen die Tränenflut einfach nicht an. Außerdem – der unbrauchbare Haartrockner war ja auch nicht die Ursache für ihre elende Gemütsverfassung. Grund war die Einsamkeit, die ihr gerade heute wieder auf schmerzhafte Weise bewußt wurde.
Nadine haßte Sonntage. Vor allem, wenn sie sonnig und warm waren wie dieser herrliche August-Sonntag. Im Garten grünte und blühte es, Vogelgezwitscher drang bis hierher ins luxuriöse Bad, und wenn die junge Frau aus dem Fenster schaute, konnte sie drüben am Ufer des Wannsees Familien sehen, die den herrlichen Tag genossen – auf vielfältige Weise, doch immer gutgelaunt und fröhlich.
Es war ein Bild, das die Stimmung der schönen jungen Frau noch mehr trübte.
Sicher, auch Nadine hätte sich zerstreuen können. Zum Golfclub hinausfahren, ein paar Freunde besuchen, mit Oliver essen gehen… es gab
