Die Stifte in meiner Schublade: Ein Buch über Trauer und das Leben danach - Erinnerung an Papa
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Über dieses E-Book
Mithilfe seiner Bilder beschreibt der inzwischen erwachsene Maler, wie er damals den Verlauf der Krankheit erlebt hat. Er redet von seinen Gefühlen, Emotionen und den Hilfsmitteln, die er benutzt hat, um wieder glücklich zu sein.
Außerdem erfährt man in der Geschichte, wie Leo zum Malen gekommen ist, von Geschwistern, die sich nicht leiden konnten und über Leos Freund Finn, der Froschpüree serviert bekam. Dazu gibt es noch viele andere Kleinigkeiten, die beim Lesen einer traurigen Geschichte zum Lachen bringen und den Leser motivieren, seine Trauer zu bewältigen.
Das Buch soll allerdings weniger belehren, sondern einen Lerneffekt erzielen. "Leo hat das geschafft, das kann ich auch!"
Es soll dabei zeigen, dass es ein Leben nach der Trauer gibt, dass man alles verarbeiten kann und dass es okay ist, wenn man es mal schleifen lässt. Das alles ist verpackt in eine detailverliebte Geschichte, bei der es nicht nur in den Illustrationen viel zu entdecken gibt. Das Alter des Lesers ist dabei nebensächlich. Wichtig ist, dass das Kind wieder glücklich wird - durch das eigene Lesen oder das Vorlesen mit passender Erklärung.
Der Klappentext lautet:
Leo ist Künstler. Er besitzt seine eigene Galerie, in der er eine besondere Ausstellung für Kinder vorbereitet hat. Während man gemeinsam mit ihm durch seine gemalten Erinnerungen schlendert, erzählt Leo von der schlimmsten Zeit seines Lebens: Damals, als sein Papa krank geworden und gestorben ist. Leo hat diese Ereignisse zu Papier gebracht, um anderen Kindern, denen auch etwas Schlimmes zugestoßen ist, wieder Mut zu machen. Er zeigt, dass traurig sein eine Phase ist, aus der auch viel Gutes entstehen kann.
Die Stifte in meiner Schublade erzählt von Trauer, Verlust und schweren Zeiten, aber auch von Familie, Zusammenhalt, Geschwisterliebe und dem Leben nach dem Traurigsein.
Christian-Lothar Ludwig
Christian-Lothar Ludwig wurde 1986 geboren und ist in Bayern aufgewachsen. Seit Jahren schreibt er Romane, Gedichte und vor allem illustrierte Bücher, die sich an Kinder, aber auch Erwachsene richten. Mit seinen Texten behandelt er Themen wie Trauerbewältigung, das Glücklichsein, Anti-Rassismus sowie Zusammenarbeit, die Verbindung zur Natur und artverwandte, tiefsinnige Bereiche, die die emotionalen Grundbedürfnisse der Menschen betreffen. Die Texte sind in möglichst einfachen Worten geschrieben und sollen für alle verständlich sein. Er arbeitet mit verschiedensten Illustratoren aus aller Welt zusammen, um die genannten Projekte ins Leben zu rufen und selbst zu verlegen. Neben den sozialen Medien findet man ihn auf seiner Homepage www.C-L-LUDWIG.com. Eine Kontaktaufnahme via E-Mail oder persönlicher Nachricht ist gern gesehen. Ob Lob, Kritik, Ideen oder Zusammenarbeit - er freut sich über jede Nachricht.
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Buchvorschau
Die Stifte in meiner Schublade - Christian-Lothar Ludwig
Inhaltsverzeichnis
Mein Traum
Mein Anfang
Wasserschlacht
Finn und ich
Papa weint
Weiß wird Rot
Im Zoo
Eines Nachts
Krankenhaus
Bei Oma
Nur im Bett
Beerdigung
Schwarz
Der leere Platz
Gemeinsam
Zusammen
Am Grab
Froschpüree
Geschwister
Mein Traum
Hallo! Mein Name ist Leo. Ich möchte dir heute meine Geschichte erzählen, weil ich gehört habe, dass dir etwas Schlimmes zugestoßen ist und du traurig bist. Ich bin inzwischen schon erwachsen, aber kann mich gut daran erinnern, wie es ist, Kind zu sein. Ich habe immer viel gemalt. Einige der Bilder von damals habe ich aufgehoben, andere neu aufleben lassen. Inzwischen ist das nämlich mein Beruf. Ich bin Künstler.
Um dich aufzuheitern, habe ich eine Auswahl meiner Gemälde hinten in meinem Laden ausgestellt. Sie erzählen eine teilweise traurige Geschichte, die aber ein glückliches Ende hat. Versprochen. Ich erzähle sie, damit du Dinge weißt, die ich seinerzeit gerne gewusst hätte. Traurig sein gehört nämlich zum Erwachsenwerden dazu. Aber fangen wir vorne an. Ich erzähle jetzt erst einmal, was mir passiert ist. Danach erkläre ich dir, was mir geholfen hat, wieder glücklich zu werden.
Mein Anfang
Ich habe angefangen zu malen, nachdem ich mit meinen Eltern und meiner kleinen Schwester Kiki beim Einkaufen gewesen bin. Vor einem der Geschäfte in der Fußgängerzone saß ein Mann auf einer Bank und
