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Sex Geschichten: Nur guter Sex zählt
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eBook73 Seiten1 Stunde

Sex Geschichten: Nur guter Sex zählt

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Über dieses E-Book

Ich liebe Sex. Für mich ist es eine große Passion anderen Frauen und Männern eine offene Sichtweise zu schildern. Erotik endet nicht an der Bettrandgrenze und muss auch nicht zwingend nur zu zweit sein. Vielmehr besteht die Welt der Erotik aus zahlreichen Facetten, die Frau und Mann gerne mal ausprobieren sollten.Ich beschäftige mich sehr gerne mit den Themen Gruppensex, Analsex, Wifesharing oder Cuckolding.Nur guter Sex zählt - und ist der Schlüssel für ein glückliches Leben.
SpracheDeutsch
HerausgeberBücher ab 18
Erscheinungsdatum10. Feb. 2022
ISBN9783986776121
Sex Geschichten: Nur guter Sex zählt
Autor

Nadine Baier

Ich liebe Sex. Für mich ist es eine große Passion anderen Frauen und Männern eine offene Sichtweise zu schildern. Erotik endet nicht an der Bettrandgrenze und muss auch nicht zwingend nur zu zweit sein. Vielmehr besteht die Welt der Erotik aus zahlreichen Facetten, die Frau und Mann gerne mal ausprobieren sollten. Nur guter Sex zählt - und ist der Schlüssel für ein glückliches Leben.

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    Buchvorschau

    Sex Geschichten - Nadine Baier

    Rache ist Süss

    Ich bin die völlige normale und durchschnittliche Frau. Eigentlich fühle ich mich mit meinen 38 Jahren nicht wirklich alt. Aber die letzten Monate haben sehr an mir gezerrt. Mein Mann hatte mich Betrogen. Ich hatte meinen Mann in flagranti beim Fremdgehen in unserem Ehebett mit dem Babysitter erwischt.

    Wie sich raustellte war das keine einmalige Sache, sondern mein Mann bezahlte die Kleine nicht nur für das Babysitten, sondern auch für regelmäßigen Sex. Zugegeben: Die Kleine war schon eine echte Augenweide. Aber trotzdem war mein Ego extrem verletzt und ich fühlte mich zu tiefst gedemütigt. Aber eine Trennung kam trotzdem nicht in Frage. Um seine Reue zu testen, verlangte ich eine längere Sexpause. Aber bei mir kehrte schnell die Lust auf Sex zurück. Ich beschloss ihm den Fehltritt heimzuzahlen.

    Einen Mann aus dem Freundeskreis oder einen Arbeitskollegen wollte ich nicht haben, einen Kerl in einer Bar oder Diskothek aufzureißen wollte ich auch nicht. Also überlegte ich mir eine Kontaktanzeige im Internet aufzugeben. Ich meldete mich auf einer sehr interessanten Plattform an, füllte mein Profil allen wichtigen Details aus. Auch zu meinen sexuellen Vorlieben und Neigungen.

    Ich setzte auch mein Kreuzchen bei Analsex und Natursekt. Beides wollte mein Mann immer von mir haben. Damals wollte ich das nicht. Nun war es Zeit es zu versuchen, nur um ihm damit eins auszuwischen. Abschließend setzte ich noch ein sexy Bild von mir ins Netz. Schon am nächsten Tag freute ich mich über zahlreiche Mails. Ich war erstaunt, wie viele interessante Männer sich hier rumtreiben. Ein paar Kerle kamen in die engere Auswahl. Ich wollte mit einem anfangen und je nachdem wie es war auch Treffen mit den anderen Männern ausmachen.

    Dann kam der richtige Augenblick für ein Treffen. Mein Mann musste beruflich ein paar Tage wegfahren und ich war alleine zu Hause.

    Mein erster Kontakt war mit Ben. Er war etwas jünger als ich und kam aus meiner Stadt. Wir schrieben uns, tauschten schmutzige Fantasien aus und verabredeten uns recht bald zum Ficken. Ich war schrecklich aufgeregt und hätte es am liebsten ein paar Mal abgesagt. Aber letztendlich siegte die Lust. Es kam der Tag des Treffens und ich spüre schon morgens, dass meine Muschi ungewöhnlich nass war. So schwanzgeil war ich schon lange nicht mehr.

    Nach der Arbeit kaufte ich mir noch ein paar neue Dessous, schwarze halterlose Strümpfe und neue sexy Schuhe. Ich wollte ja schick für das Date sein. Zu Hause ließ ich mir ein warmes Bad ein, rasierte meine Muschi und zog mir danach meine neuen Sachen an. Prüfend stand ich vor dem Spiegel und war von mir überrascht. So sexy kannte ich mich gar nicht. Meine langen Haare waren frisch frisiert, meine Brüste ragten fest nach vorne und meine blanke Muschi sah verführerisch aus.

    Kurz vor 20.00 Uhr klingelte es bei mir. In meinem sexy Outfit öffnete ich die Türe. Vor mir stand ein erstaunter und attraktiver Mann. Seine Augen musterten mich von oben bis unten. Dabei blieb sein Mund offen stehen. Da musste ich kichern und ihm ging es genauso. So schnell war das Eis gebrochen. Ich zog ihn in meine Wohnung und schob ihn gleich weiter in mein Schlafzimmer. Er plumpste mit dem Hintern auf die Matratze und ich stieg auf ihn und begann ihn zu küssen. Leidenschaftlich erwiderte er meine Küsse. Ich knöpfte ihm sein Hemd auf, küsste seine Brust. Während ich das tat wurde ich von einer Welle der Lust erfasst.

    Ich bin erregt und genieße diesen Zustand. Ich bin froh, dass er da ist. Dann drehten wir uns und ich lag wehrlos vor ihm. Er zog mir den Rock aus. Reflexartig fasste ich mir selbst an die Möse und wollte prüfen, ob sie schon feucht war. Ben sah mir dabei gebannt zu. Noch immer lag ich vor ihm mit heruntergelassenem Rock und massierte mir dabei den Kitzler. Mein Kitzler war mächtig geschwollen und kribbelte. Dann wechselte ich in die Hündchenstellung und streckte meinen Po nach hinten und spüre seinen Schritt. Er war warm und fest.

    Ich spürte, wie er sich mir entgegen drückte. Mein Herz pochte und ich bewegte mich nicht mehr. Aber er. Er rückte näher und drückte seinen Schritt gegen meinen Hintern. Es war sehr heiß und ich spürte, wie er eine Erektion bekam. Seine Hand lag auf meinen Becken und er begann mich langsam auf- und ab zu streicheln. Seine Finger wanderten vorsichtig an meinen Oberschenkel herunter. Einige Male auf und ab, bis seine Hand langsam an die Innenseite meiner Beine wanderte.

    Ich öffnete instinktiv meine Schenkel ein wenig. Ich schwitzte. Mein Herz pochte laut und deutlich und seine Hand tastete sich weiter vor. Er griff nach meinem Kitzler und ich spüre, wie er ihn ein wenig massierte. Ich griff nach hinten und legte meine Hand auf seine Beule. Sie war bereits hart und ich berührte seinen Pimmel. Er nahm meine Hand und führte sie in seine Hose. Ich hatte das Gefühl, ich träumte. Ich umfasste ihn und begann mit meiner Hand auf und ab zu reiben.

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