Erotische Kurzgeschichten - Sex ab 18: Harte Erotik für Erwachsene
Von Sandra Mertens
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Über dieses E-Book
- Ich mag harte Erotik
- Sex darf gerne versaut sein
- Mit vulgären Wörtern bin ich einverstanden
- Ich lese gerne Sexgeschichten
- Analsex, Wifesharing, leichter BDSM, Cuckolding schrecken mich nicht ab
- Femdom, Gangbang, Herrenüberschuss, Gruppensex jagen mir keine Angst ein
- Ich bin grundsätzlich offen für Neues beim Sex
Dann wünsche ich beim Lesen der erotischen Geschichten viel Freude.
*
Ich bin Hausfrau, Mutter und Ehefrau. Sex und Erotik in den Alltag zu integrieren fällt schwer, wenn man jede Rolle zu 100 % erfüllen muss und möchte.
Darum möchte ich mit meinen erotischen Texten alle Leser*innen eine kleine Auszeit von der Realität verschaffen und Anreize für ein verbessertes Sexleben bieten.
Sandra Mertens
Ich bin Hausfrau, Mutter und Ehefrau. Sex und Erotik in den Alltag zu integrieren fällt schwer, wenn man jede Rolle zu 100 % erfüllen muss und möchte. Darum möchte ich mit meinen erotischen Texten alle Leser*innen eine kleine Auszeit von der Realität verschaffen und Anreize für ein verbessertes Sexleben bieten.
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Rezensionen für Erotische Kurzgeschichten - Sex ab 18
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Buchvorschau
Erotische Kurzgeschichten - Sex ab 18 - Sandra Mertens
Erotische Kurzgeschichten - Sex ab 18
Erotische Kurzgeschichten - Sex ab 18
Herrenüberschuss als Geschenk
Verbale Erniedrigung
Sex in der Umkleidekabine im Kaufhaus
Zwei Exhibitionistinnen
Im Thermalbad
Ungewöhnlicher Abend im Theater
Die Forderung meines Chefs
Unser Aupairmädchen
Der Auftrag meines Mannes
Zweiter Frühling
Impressum
Erotische Kurzgeschichten - Sex ab 18
Herrenüberschuss als Geschenk
Was mir zuerst in den Sinn kommt, wenn ich Gangbang höre, ist das Geburtstagsgeschenk meines Mannes im vergangenen Jahr, der mir fünf junge Männer um die 30 besorgte. Die Herren waren nur für mich und meine Lust da. Er machte dazu ein entsprechendes Inserat im Internet und zusammen suchten wir, aus den eingegangenen Bewerbungen, die für unsere Zwecke passenden sieben Männer aus. Mein Mann bestellte sie für eine Vorbesprechung und ein Fotoshooting in ein Hotelzimmer, wo er sich mit ihnen traf und sie sich gegenseitig absprechen konnten. Dies klappte anscheinend sehr gut, denn auf den gewünschten Termin hatten tatsächlich fünf zugesagt. Wir mieteten aus Diskretionsgründen dazu eine Suite in einem Hotel. Es war eine Art Salon mit einer Zwischentüre zum Schlafzimmer, sep. WC und Dusche/Bad. Sehr nobel das Ganze und ideal für unser Vorhaben.
Mein Mann und ich bezogen die Räume, richteten sie für unsere Zwecke her. Es gab ein kleines Buffet und Getränke für Zwischendurch, Kerzen wurden angezündet und Raucherstäbchen entzündet. Ich machte mich frisch und zog mich ins Schlafzimmer zurück, während mein Ehemann die Männer an der Hotelbar traf und sie in unsern Salon führte. Dort instruierte mein Mann die Herren über wichtige Details. Er war der Chef des ganzen Rituals. Auch ich musste mich über ihn an die Fünf wenden, so war es abgesprochen zwischen uns.
Die Männer hatten sich, wie von mir gewünscht, geduscht und rasiert eingefunden. Zwei von ihnen waren sogar unten rasiert. Alle hatten sich ebenfalls nackt ausgezogen und sich frisch gemacht. Mein ebenfalls nackter Mann holte mich im Schlafzimmer ab und ich trug meine schwarzen Schuhe mit den hohen Absätzen und schwarze Nylons. Sonst gar rein nichts. Bei jedem Schritt wippten meine üppigen Brüste mit und ich konnte die frische Luft um meine erhitzte Möse herum füllen. Die Kühle war angenehm, denn innerlich war meine Muschi bereits am Kochen.
Er verhüllte mir für den Beginn die Augen mit einer Binde. So trat ich mit leicht zittrigen Knien vor die Herrenrunde. Etwas verunsichert, da sie mich ja bisher nur auf Fotos gesehen hatten. Aber umgekehrt war da ein sehr reizvolles Gefühl in mir. Ich fühlte wie sich ihre Geilheit steigerte, als mich mein Mann ihnen so vorführte. „Zeig dich mal!", sagte mein Mann. Ich musste hin und her stolzieren. Sogar die Beine für sie spreizen und mich bücken, damit sie meinen Anus auch begutachten konnten. Dann gab mich mein Mann frei zur Verfügung.
Jetzt wurde ich ausgiebig, überall am ganzen Körper, berührt. Ich wurde geküsst, meine Brüste wurden gedrückt, geknetet, in wildfremde Münder rein gesogen und rein gezogen. Einer von ihnen verbiss sich in meine Arschbacken und hinterließ einen Liebesfleck. Er schleckte mir zum Schluss die ganze hintere Ansicht ab und bohrte seine Zungenspitze leicht in meinen Anus. Dann begannen sie in meine Fotze einzudringen.
Zuerst mit einem, dann mit mehreren Fingern. Als nächstes musste ich mich nach vorne bücken, damit sie von hinten ebenfalls, aber mit Gummifingern und Gummihandschuhen, eindringen konnten. Mein Mann sorgte dafür, dass dort alles gut eingeölt war und mir somit keine Schmerzen verursachte. Immer wieder küsste mich der ein oder andere auf den Mund, drang mit seiner Zunge in mich.
Rückblickend kann ich ohne weiteres behaupten, dass ich sowohl oben wie unten gleich feucht und nass war. Sie hatten sich von allen Seiten an mich gedrückt, ihre geilen und aufgerichteten Schwänze konnte ich gut spüren und ich genoss, wie sie keuchten. Es war neu für mich, für so viele Männer das Objekt der Begierde zu sein, und so genoss ich es, wie sie sich an meinem nackten Körper aufgeilten. Ich war ihnen wirklich ausgeliefert, fühlte mich ganz als Ehehure, was ein ganz tolles Gefühl in mir erzeugte. Nie im Leben hätte ich vorher daran geglaubt wie gut sich so etwas anfühlt.
Mein Mann realisierte, dass die Fünfermannschaft für den nächsten Schritt bereit war. Also ließ er mich auf einen Klavierstuhl oder ähnliches sitzen. Er drehte den Stuhl auf die richtige Höhe, damit ich sitzend ganz bequem alle Schwänze mit meiner Zunge, meinen Lippen und mit meinem Mund erreichen konnte. Meine Augen waren immer noch verhüllt und so musste ich mich alleine auf das Fühlen verlassen. Sie drängten sich dicht an mich. Einen Schwanz konnte ich links von mir fühlen, einen weiteren rechts von mir. Plötzlich drängte sich ein dicker Riemen zwischen meine Lippen. Instinktiv begann ich zu blasen. Er schmeckte herrlich. Eine Mischung aus salziger Leidenschaft und fordernder Geilheit.
Ich nahm jeden einzelnen Penis in mich auf. Saugte genüsslich an ihnen, schleckte die Eicheln und griff ich ihnen zwischen die Schenkel. Mit meinen Händen ergriff ich die prallen Eier und quetschte zärtliche ihre Hoden. „Mach weiter, du Luder", raunte mir einer der Herren zu. Ich genoss es sehr, ihre Reaktionen auf mein Tun zu fühlen und zu hören. Mit verbundenen Augen war es viel intensiver für mich. Nach einer Weile glaubte ich sogar, die ein paar der verschiedenen Schwänze in meinem Mund unterscheiden zu können. Da war der eine ganz markante Penis. Er war besonders dick und lange. Seine Eichel passte nur mit Mühe in meinen Mund. Ein weiterer war fühlbar stark geädert und war hart wie Stahl. Er erinnerte mich irgendwie an eine Sperrspitze. Der Dritte hatte ein Piercing durch die Eichel. Das machte es für mich leicht. Nur die beiden anderen konnte ich noch nicht so richtig zuordnen.
Ich blies und leckte so gut ich konnte. Die ersten gaben bereits die Liebestropfen ab. Den anderen konnte ich es länger oder härter machen. Für mich war das jedenfalls ein ganz tolles Erlebnis. Und ich war mir sicher, dass die geilen Schwanzträger es auch geil fanden. Noch nie im Leben hatte ich so viel und ausgiebigen Oralsex gehabt. Ich muss gestehen, dass mir langsam der Kiefer weh tat und so gab ich meinem Mann das Zeichen, dass ich jetzt für ihr Sperma bereit war. Das ließen sie sich nicht zweimal sagen und spritzen mir ihre erste Ladung voll in meinen Mund. Einer nach dem anderen besamte mich.
Gierig öffnete ich meinen Mund und ließ mich vollspritzen. Die Sahne tropfte mir in den Rachen und landete großzügig auf meiner Zunge, wo ich ihren Liebessaft sammelte und dann auf schluckte. Ich nahm die verschiedenen Spermageschmäcker wahr. Aber es war einfach zu viel Sperma und deshalb schluckte ein zweites Mal gierig und genüsslich ihre warmen Säfte in mich ein. Wie wohl mir dabei war, könnt ihr euch vielleicht denken. Ich fühlte mich als echte, perverse Ehesau. Genau so, wie mich mein Mann damals sehen wollte. Und wie ich mich dabei geil und stolz gefühlt habe. Noch Heute ist das Erlebte von damals oft Gegenstand meiner Fantasien beim Onanieren.
Ich bekam die Augenbinde ab und blickte blinzeln in die Runde. Er gab mir zum Schluss ein Glas mit Sekt zum Runterschwemmen der verschiedenen Spermaladungen. Doch zuvor durfte jeder der Männer seinen Schwanz in das Glas stecken, bevor er es mir zum Trinken reichte. Es folgte ein leichter Small Talk, damit die Männer wieder zu Kräften kommen konnten. Doch mich machte der Anblick der vielen Pimmel fast Wahnsinnig vor Lust. Mein Blick wanderte von Schwanz zu Schwanz, während ich mich unbewusst selbst zu fingern begann. Das blieb natürlich nicht lange unbemerkt und so verstummten die Gespräche langsam wieder. Dafür wuchsen zu meiner Freude die Schwänze der Männer erneut. Einer Größer und Härter als der andere. Da ich meine Geilheit fast nicht mehr zügeln konnte, gab mein Mann das Zeichen für die nächste Nummer.
Wieder mit verbundenen Augen durften die Fünf mich nun
