Vater hat Parkinson: Norbert Schaper Ehemann Vater Trainer Mensch
Von Ralph Schaper
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Ralph Schaper
Ralph Schaper Management- & Verkaufstraining Seit über 20 Jahren selbsständiger Trainer, Coach und Berater. Autor verschiedener Sachbücher mit Bezug zu Alltagssituationen, kombiniert mit Inhalten der Trainings.
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Buchvorschau
Vater hat Parkinson - Ralph Schaper
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Ehemann
Vater
Trainer
Mensch
Was bleibt zu sagen?
Vorwort
Es ist jetzt mittlerweile 8 Monate her, dass mein Vater überraschend von uns gegangen ist.
Lange habe ich überlegt, ob ich dieses Buch schreiben soll. Ich war hin und her gerissen. Ist es zu früh? Bin ich selbst schon bereit dafür? Hätte er das überhaupt gewollt? Ich habe mit meiner Mutter darüber gesprochen, ob ich das machen soll. Ich habe es immer wieder vor mir hergeschoben.
Viele von Ihnen werden sich vielleicht fragen, warum soll man überhaupt ein Buch über einen Verstorbenen schreiben?
Zum einen als Andenken. Zum anderen ist es mir ein Anliegen, Ihnen von ihm zu erzählen. Von dem Ehemann, Vater und Trainer. Einige von Ihnen kennen den Trainer Norbert Schaper. Sie kennen ihn als „harten Hund", wie er oftmals in der Branche bezeichnet wurde. Wenige kennen ihn so wie wir ihn kennen oder besser gesagt kannten, als Vater und als Ehemann.
Auch aus diesem Grund schreibe ich dieses Buch. Um Ihnen den anderen Norbert Schaper etwas näherzubringen. Den Menschen, den viele nicht kannten.
Den Mann, der es liebte, golfen zu gehen. Der sich gern exklusive Kleidung anfertigen ließ. Den Menschen, der gutes Essen und ausgezeichnete Weine liebte. Den Mann, der schicke und schnelle Autos fuhr. Eine Person, die leider viel zu früh gestorben ist. Im Alter von 71 Jahren.
Es geht in diesem Buch aber auch um die grausamen Krankheiten, die ihm erst das Leben schwer gemacht und es ihm dann genommen haben. Krankheiten, mit denen wir uns doch erst dann beschäftigen, wenn wir plötzlich irgendeinen Bezug dazu haben. Sei es durch Familie, Freunde, Kollegen oder durch eigene Erfahrungen.
Krankheiten, für die es kein Heilmittel gibt. Die man in bestimmten Fällen höchstens daran hindern kann, noch mehr auszubrechen. Allerdings funktioniert das nicht immer so wie erhofft oder es hat andere Nebenwirkungen, die einem wieder einen Teil seiner eigenen Lebensqualität entreißen.
Lebensqualität, das ist ein gutes Stichwort. Ist das nicht für uns alle besonders wichtig? Aber wie erreichen wir das?
In diesem Buch möchte ich Ihnen von dem Kämpfer Norbert Schaper berichten. Einem Mann, der seit seiner frühesten Kindheit kämpfen musste. Teilweise im wahrsten Sinne des Wortes.
Ich möchte Ihnen aber auch von einem Ehemann und Vater berichten, der alles für seine Familie getan hat. Für den es immer oberste Priorität hatte, dass es uns allen heute gut und morgen noch besser geht.
Und von einem Trainer, der Zeichen gesetzt hat. Der Eindruck hinterlassen hat. Und der Menschen begeistert und mitgerissen hat. Auch von einem Trainer, der angeeckt ist und sich nicht nur Freunde gemacht hat.
Die nachfolgenden Erlebnisse und Erinnerungen helfen Ihnen einen Einblick in die Seele von Norbert Schaper zu erhalten. Etwas, was er in seinem Leben nie wirklich zugelassen hat. Wer war Norbert Schaper? Was trieb ihn an? Warum war er so wie er war?
Ein Querschnitt durch seine 71 Jahre…
Ehemann
Am 13. August 2018 wäre ihr 49. Hochzeitstag gewesen. Norbert und Jutta Schaper wären dann 49 Jahre verheiratet gewesen. Und wie hieß es damals und heißt es auch noch heute: In guten wie in schlechten Tagen!
Wie das in vielen Ehen ist, die solch eine lange Zeit Bestand haben, gab es natürlich gute und auch nicht so gute Zeiten. Die zwischenmenschlichen Konflikte, die Herausforderungen, die Ängste und Zweifel, die bekommt man als kleines Kind ja überhaupt nicht mit. Oder anders gesagt, man versteht gar nicht, wenn dort mal etwas nicht so reibungslos funktioniert, wie es an anderen Tagen der Fall war.
Je älter ich wurde, desto mehr konnte ich verstehen. Nicht dass Sie jetzt denken, es war in unserer Familie an der Tagesordnung, dass gestritten wurde. Nein, auf gar keinen Fall. Aber wie in jeder Beziehung lief auch da nicht immer alles rund.
Der Stress von der Arbeit wurde mit nach Hause gebracht. Der Ärger von zuhause konnte nirgendwo anders abgeladen werden. Also gab es auch bei uns zuhause Konflikte.
Wobei ich ehrlicherweise eingestehen muss, dass es erstens nicht viele waren und das zweitens, ich sie meistens gar nicht mitbekommen habe. Denn je älter ich wurde, desto weniger war ich zu Hause, desto weniger bekam ich mit.
Auch die guten Sachen waren für mich irgendwie gar nicht relevant. Wieso? Sie waren für mich normal. Jedes Kind möchte doch, dass es in der eigenen Familie harmonisch abläuft. Und da das größtenteils auch der Fall war, war für mich alles gut.
Es sei denn, ich habe selbst dafür gesorgt, dass es Stress gab. Und das konnte ich als Jugendlicher besonders gut. Das fing schon mit den Noten in der Schule an und ging dann über in dubiose Bekanntschaften, die nicht im Sinne meiner Eltern waren. Und schon war Ärger vorprogrammiert.
Möglicherweise ist aber auch das ganz normal. Natürlich, wenn ich so zurückblicke, gibt es viele Situationen, in denen ich der Auslöser für Streitigkeiten war. Durch mein Verhalten und meine Fehler kamen bei meinen Eltern auch riesige Diskussionen auf. Haben wir in der Erziehung etwas falsch gemacht? Waren wir zu streng? Oder hätten wir noch strenger sein müssen?
Genau an dieser Stelle gibt es ja häufig
