Den 2. kann ja jeder!: Die Kunst Freude am Golfen zu haben!
Von Ralph Schaper
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Über dieses E-Book
Ein Einblick in das Leben von uns Golf-Amateuren und was wir daraus lernen können.
Highlights: Interviews mit dem Professional Max Kieffer, der seit 2012 als Profi auf der Tour spielt und mit Richard Willis, PGA Head Professional und Betreiber der "The Players Academy" auf der Hummelbachaue.
Ralph Schaper
Ralph Schaper Management- & Verkaufstraining Seit über 20 Jahren selbsständiger Trainer, Coach und Berater. Autor verschiedener Sachbücher mit Bezug zu Alltagssituationen, kombiniert mit Inhalten der Trainings.
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Buchvorschau
Den 2. kann ja jeder! - Ralph Schaper
„Spielplan"
Foooooore…
Tee 1 – Der Mensch
Tee 2 – Der Platz
Tee 3 – Das Material
Tee 4 – Der Sport
Tee 5 – Das Hobby
Tee 6 – Der Profi
Interviews…
Tee 19 – „Prost"
„Fooooooooore…"
Ein Wort welches wir am liebsten nie hören oder selbst rufen möchten, wenn wir auf dem Platz unterwegs sind. Nur leider lässt es sich nicht hundertprozentig vermeiden. Fast alle kennen diese Situation, wenn man mit seinen Flight-Partnern unterwegs ist, seinen Ball schlägt und auf einmal schreien alle „Foooore…".
Jetzt könnte man ja sagen, im Amateurbereich doch ganz normal. Mag sein, jedoch auch bei den Profis, wenn man sich mal die Übertragungen der Profiturniere, egal ob European oder PGA Tour, betrachtet, hört man auch dort das ein oder andere Mal: „Foooore left" oder „Foooore right".
Und dann heißt es für die Zuschauer Köpfe einziehen. Denn keiner möchte einen Golfball mit voller Wucht an den Kopf bekommen.
Was folgt, ist bei den Profis und bei den Amateuren gleich. Wenn keiner den Ball landen sehen hat, dann muss ein provisorischer Ball hinterhergespielt werden. Wenn das dann besser funktioniert hat, kommt bei uns Amateuren gern mal der Kommentar unserer Mitspieler: „Den 2. kann ja jeder!"
Das stimmt. Manchmal zumindest. Ich weiß nicht, wie sich das mit Ihren Erfahrungen deckt, aber häufig klappt der 2. Schlag dann auch tatsächlich besser.
Es gibt jedoch auch so manches Mal den Fall, da fliegt der 2. Ball genau den gleichen Weg wie der Erste. Als wenn er von diesem magisch angezogen wird. Und wahrscheinlich würde in dem Moment auch der 3. und der 4. Ball die gleiche Flugbahn einschlagen.
Also gibt es anscheinend auch hier keine Garantie für gar nichts. Und falls der zweite Ball dann auch im Wald, im Aus oder im Wasser landet, heißt es leiden. Denn dann wird die Bahn gestrichen.
Golfen heißt, demütig zu sein. Das hört man immer wieder. Zu Beginn meiner Golfer-Zeit habe ich das nicht wirklich verstanden. Mittlerweile umso mehr.
Und auch hier schließt sich der Kreis zu den Profis. Auch die müssen des Öfteren mal leiden. Zwar nicht ganz so häufig wie wir Amateure, aber ab und zu könnte auch so manch ein Profi explodieren.
Aber es sind doch Profis. Die müssten es doch besser wissen. Die haben doch bestimmt alle Mental-Coaches, die speziell solche Situationen mit ihnen erarbeiten. Mag sein, aber letztendlich sind es auch nur Menschen.
Na klar, wenn wir sehen wie die Pros die Bälle weghauen sind wir schnell geneigt zu sagen: „Das sind doch Profis, die machen doch Tag für Tag nichts anderes. Die müssten es doch eigentlich besser können!"
Wie gesagt, im ersten Moment sicher richtig. Nur wenn wir genauer darüber nachdenken, wiederum doch nicht. Sie sind keine Maschinen, keine Roboter. Sie sind auch nur Menschen.
Und wenn das schon auf die Profis zutrifft, dann ja wohl erst recht auf uns.
Und genau diese Erkenntnis ist für unsere nächsten „Runden" eine ganz wichtige Voraussetzung. Wir sind keine Maschinen. Wir können nicht erwarten, jeden Schlag perfekt auszuführen. Wir hoffen es, aber mit der Hoffnung und der Realität ist das so eine Sache.
Also, alles eine Frage der richtigen inneren Einstellung? Oder eine Frage der richtigen Zielsetzung? Oder alles Blödsinn und einfach nur eine Frage der Übung?
Viele Fragen und viele verschiedene Meinungen. Es ist auch hier gar nicht das Ziel, eine bestimmte Meinung als die einzig Wahre, bzw. Richtige darzustellen. Denn das Leben, nicht nur auf dem Golfplatz, zeigt uns doch immer wieder: „Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!"
Warum also noch ein Buch über Golfen schreiben? Warum nach 2016 (Der Golfer / Verhaltenstraining am lebenden Objekt) jetzt vier Jahre später das nächste Buch?
Weil es Spaß macht. Nicht nur das Golfen, sondern auch die verschiedensten Erfahrungen und Erlebnisse festzuhalten und die Nachtwelt daran teilhaben zu lassen. Nach über 15 Jahren auf dem Platz hat man so einiges erlebt. Schönes und leider auch weniger schönes. Situationen, die einen schmunzeln oder gar herzlich lachen lassen.
Aber auch Situationen, bei denen man denkt, „das darf doch wohl nicht wahr sein…"
Welche Erkenntnisse wir aus den folgenden Erlebnissen ziehen, bleibt natürlich ganz uns überlassen. Was allerdings passieren kann, dass wenn Sie demnächst auf der Runde sind, dass Sie dann eventuell an die ein oder andere Geschichte aus diesem Buch erinnert werden. Und womöglich hilft es Ihnen auch in speziellen Fällen weiter. Lassen wir uns einfach mal überraschen.
Bevor wir starten, sollten wir noch zwei wichtige Voraussetzungen besprechen:
- Es ist immer leichter über etwas zu schreiben, als es selbst zu tun!
Sie kennen das. Es ist immer leichter über bestimmte Dinge auf dem Platz zu reden, als sie letztendlich selbst zu tun. Sollten Sie also das Gefühl haben, hier klopft einer nur schlaue Sprüche, hier weiß einer wieder alles besser, dann erinnern Sie mich gern daran, dass es immer leichter ist, über etwas zu sprechen oder zu schreiben, als es selbst zu tun.
Die zweite Voraussetzung:
- Menschen tendieren manchmal dazu Dinge zu verallgemeinern!
Es kann also sein, dass ich Ihnen einen Fall aus der Praxis schildere, wo sich etwas so oder so verhalten hat. Sie denken automatisch an selbst erlebte Beispiele, bei denen sich genau das Gegenteil von dem ergeben hat, was ich gerade aufgeführt habe.
Meine Bitte
