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Ja, ich lebe jetzt die Göttin in mir!: Wahrhaftiges aus meinem Leben
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Ja, ich lebe jetzt die Göttin in mir!: Wahrhaftiges aus meinem Leben
eBook149 Seiten57 Minuten

Ja, ich lebe jetzt die Göttin in mir!: Wahrhaftiges aus meinem Leben

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Über dieses E-Book

"Ja, ich lebe jetzt die Göttin in mir!" ist das dritte Werk der Künstlerin und Autorin Cornelia Kuppe. Mit diesem Buch schließt sie an ihre vorherigen Bücher "Ja, ich lebe jetzt mein Leben!" und "Eine Liebe zu dritt" an.
Sie erzählt Wahrhaftiges aus ihrem Leben und teilt ihre Erfahrungen und erkannten Zusammenhänge. Zusammenhänge zwischen ihrem Leben, wie sie es führte, und ihrem Krebs. Mit der Veröffentlichung ihrer ganz persönlichen Geschichte macht die Autorin vielen Menschen Mut und motiviert den Leser, die Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Die Künstlerin und Autorin findet den Kontakt zu ihrer Seele und ihrem wahren Sein in der Kreativität.
Aus ihren Erzählungen kann der Leser wertvolle Impulse für sein Leben schöpfen. Mit ihren Seelenbildern schenkt die Künstlerin Inspiration und lädt den Leser ein: "Entdecke die Göttin in DIR und erwache zu deinem wahren Selbst!"
www.CorneliaKuppe.de
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum20. Nov. 2015
ISBN9783739263564
Ja, ich lebe jetzt die Göttin in mir!: Wahrhaftiges aus meinem Leben
Autor

Cornelia Kuppe

Cornelia Kuppe ist am 7. März 1959 in Hamburg geboren. Seit 2005 lebt die Autorin und Künstlerin in Unterfranken und findet dort Erfüllung im Schreiben und Malen. Informationen zu ihren Werken und ihrem Wirken sind auf der Website zu finden. www.CreativesAtelier.de

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    Buchvorschau

    Ja, ich lebe jetzt die Göttin in mir! - Cornelia Kuppe

    Vorwort:

    25. Juli 2015.

    Ich nehme meinen Impuls auf und beginne mit meinem dritten Buch. Seit der Veröffentlichung meines zweiten Buches im Oktober 2007 sind über sieben Jahre vergangen. Man sagt ja, dass sich alle sieben Jahre eine Wandlung vollzieht, vielleicht ist das medizinisch gesehen so und bezieht sich auf die körperliche Ebene. Egal. Ich fühle jetzt den Zeitpunkt gekommen, mit meinen Aufzeichnungen fortzufahren.

    Leser meiner Bücher „Ja, ich lebe jetzt MEIN Leben! und „Eine Liebe zu dritt mögen sich fragen, wie mein Leben weiterging, wie mein Leben heute wohl aussieht und ob ich überhaupt noch lebe?

    Diese Fragen wären berechtigt. Immerhin erreichte mich im Dezember 1999 die Diagnose Krebs. Eierstockkrebs! Und zwar in einem zunächst inoperablen Stadium. Die Schulmediziner hatten damals meine Lebenserwartung auf zwei Jahre prognostiziert. Heute, 15 ½ Jahre später, erfreue ich mich meines Lebens. Was für ein Glück! Die Freude darüber ist so groß, dass ich dieses Buch meiner unendlich geliebten Seele widme. Meiner Seele. Meiner GÖTTIN in mir!

    Der Bogen zu meinen vorherigen Büchern ist damit gespannt:

    „Ja, ich lebe JETZT die GÖTTIN in mir!"

    Nach der wirklich ernsten Diagnose wählte ich, endlich MEIN Leben zu leben. In meinen vorherigen Büchern teilte ich bereits die erkannten Zusammenhänge mit meinen Lesern. Zusammenhänge zwischen meinem Leben, wie ich es bis dahin führte, und meinem Krebs. Doch, um mich wirklich selbst zu lieben und mich wahrhaftig zu fühlen, fehlte es mir noch an Bewusstsein. Ich ging meinen Weg weiter, meinen Weg zu meinem Selbst. In den vergangenen sieben Jahren las ich meine eigenen Bücher von Zeit zu Zeit, um mich mit meinem Geschriebenen selbst zu therapieren. Ich entscheide, weiter von meinen Aufzeichnungen zu lernen und meine Erkenntnisse zu teilen. Der Krebs war seit meiner Diagnose im Dezember 1999 bis heute mein Begleiter, ich nahm ihn als Freund an, lernte ihn zu lieben, anzunehmen und zu respektieren, ließ mich von ihm führen.

    JETZT

    übergebe ich meiner „GÖTTIN in mir" das Zepter und lasse mich von meinem tiefsten Gewahrsein leiten. Der Weg dorthin war nicht leicht und tat auch ein Stück weit ganz ordentlich weh. Mal mehr. Mal weniger. In diesem Buch beschreibe ich meine Erlebnisse und Erkenntnisse in abgespeckter Version, um die Leser meiner vorherigen Bücher nicht mit allzu vielen Wiederholungen zu langweilen. Doch genau diese Wiederholungen in meinem Leben brauchte ich, so lange und so häufig, um exakt an den Punkt zu kommen, wo ich heute stehe. Und …

    … ich würde meinen Weg wieder gehen, trotz des erfahrenen Schmerzes, denn der Weg ist der Weg zu meinem

    WAHREN SELBST.

    Ich möchte dir, der du meine Aufzeichnungen liest, Mut machen. Mut machen, deinen ganz persönlichen Weg weiter zu gehen. Ich lade dich ein, die Wiederholungen deines Lebens genau und noch genauer zu betrachten, damit auch du voller Freude in die Welt hinaus rufen kannst:

    „Ja, ich lebe JETZT die GÖTTIN in mir!"

    Oktober 2015

    Cornelia Kuppe

    I.

    Magie des Augenblicks

    4. Mai 2013.

    Bad Kissingen.

    Strömender Regen.

    Nach einem intensiven Traum, über den ich noch nachsinne, stehe ich zügig auf, ziehe mich an und wandere mit Regenjacke und Kapuze Richtung Saale-Ufer. Es tut gut, den Regen im Gesicht zu spüren und die gereinigte Luft einzuatmen. Das saftige Grün der Wiesen sticht mir ins Auge und der frische Duft nach Frühling gibt mir ein Gefühl von Freude und Dankbarkeit.

    Endlich ist er da! Der Frühling.

    Lange hat er in diesem Jahr auf sich warten lassen und doch hat sich das Warten gelohnt. Ja, das kenne ich irgendwie, warten … einen Teil meines Lebens verbrachte ich mit Warten.

    Warten auf die Freundin bei Verabredungen, warten auf meinen Ehemann, wenn ich ihn von der Arbeit abholte, warten auf meinen Lebensgefährten, wenn er von seiner Tournee heimkam, warten auf vollkommene Heilung, warten auf Fülle in meinem Leben. Mir fallen immer mehr Situationen ein, die ich wartend verbrachte. Als Kind wartete ich darauf, dass mein Vater Zeit für mich hat, die viele Arbeit ließ das nur selten zu. Als Teenager wartete ich darauf, dass meine Schuppenflechte weggeht, denn ich wollte, wie alle in meinem Alter, auch den Sommer unbeschwert im Freibad verbringen. Später wartete ich auf den ersten Freund, ich hatte das Gefühl, die Einzige zu sein, die mit Siebzehn noch keinen Freund hatte. Mit Zwanzig konnte ich kaum abwarten, von meinem erstverdienten Geld eine eigene Wohnung zu mieten und aus dem Elternhaus auszuziehen. In meiner Ehe wartete ich jeden Monat darauf, dass meine Menstruation aussetzen würde. Ich wünschte mir sehnlich ein Kind. Ständig wartete ich darauf, verstanden zu werden. Die Liste könnte ich wohl ins Unendliche fortsetzen. Ja, mit Warten kenne ich mich aus.

    In diesem Moment, wo ich den Frühling rieche und mir sage, das Warten hat sich gelohnt, fällt mir auf, dass mit Warten IMMER eine Erwartung verbunden ist. Das ist ja schon im Wortlaut deutlich, doch ist das deshalb automatisch jedem klar? Erwartung, wie kommt die überhaupt zustande? Eine Erwartung kann ich nur von etwas haben, das ich schon kenne, von etwas, das mein Verstand mir vorgaukelt, haben zu

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