Tagebuch eines Mädchens
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Über dieses E-Book
Ihrem Tagebuch vertraut die empfindsame 15-jährige Saskia ihre innersten Gedanken an. So entsteht ein berührendes Zeugnis eines jungen Mädchens, das an seiner Umwelt tiefsten Anteil nimmt und selbst oft so allein ist. Der mitempfindende Leser steht vor dem Erleben einer schönen Seele, das ihn selbst reich beschenken kann...
Holger Niederhausen
Holger Niederhausen, geb. 1969 in Berlin, Biologie-Studium, Fortbildung zum Waldorflehrer, Mitgründung eines freien Kindergartens. Seit 1996 intensive Beschäftigung und Verbindung mit der Anthroposophie, damit verbunden mit der sozialen Frage im Großen wie im Kleinen und dem Weg innerer Vertiefung und Entwicklung. Veröffentlichung zahlreicher Bücher für Jugendliche und Erwachsene.
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Buchvorschau
Tagebuch eines Mädchens - Holger Niederhausen
Das Menschenwesen hat eine tiefe Sehnsucht nach dem Schönen, Wahren und Guten. Diese kann von vielem anderen verschüttet worden sein, aber sie ist da. Und seine andere Sehnsucht ist, auch die eigene Seele zu einer Trägerin dessen zu entwickeln, wonach sich das Menschenwesen so sehnt.
Diese zweifache Sehnsucht wollen meine Bücher berühren, wieder bewusst machen, und dazu beitragen, dass sie stark und lebendig werden kann. Was die Seele empfindet und wirklich erstrebt, das ist ihr Wesen. Der Mensch kann ihr Wesen in etwas unendlich Schönes verwandeln, wenn er beginnt, seiner tiefsten Sehnsucht wahrhaftig zu folgen...
Es ist seltsam, ein Tagebuch zu beginnen. Aber ich bin froh, dass ich es jetzt endlich tue. Ich habe sonst niemanden, mit dem ich reden könnte. Niemanden, der mir zuhören würde. Und vor allem niemanden, der mich verstehen würde.
Noch fühlt es sich so ungewohnt an... Ich habe mir sogar einen eigenen Füller gekauft, den ich nur für dieses Tagebuch benutzen will. Ist das noch normal? Ein Füller, mit dem man Tinte aus einem Tintenfass aufsaugen kann. Auch das ist noch ganz ungewohnt, aber irgendwie schön. Und ja, obwohl es sich noch so merkwürdig anfühlt, merke ich schon, wie dieses Tagebuch wie ein guter Freund werden wird. Du verstehst mich, nicht wahr? Liebes Tagebuch... So werde ich Dich nennen. Denn das bist Du ja – mein liebes Tagebuch...
Heute wollte ich Dich nur einweihen. Ich konnte es nicht mehr abwarten. Aber ich muss noch lernen. Also warte nur ein wenig, bis morgen, dann schreibe ich weiter. Nur noch das Datum. Es ist der 19. September.
~ ·~
20. September
Liebes Tagebuch!
Schon den ganzen Tag habe ich mich darauf gefreut, schreiben zu können. Ich möchte eigentlich gar nicht sagen, „in Dich hineinzuschreiben", denn für mich bist Du nicht einfach nur ein Buch, eine Sache... Was ich in Dich hineinschreibe, das weißt Du. Und Du verstehst alles. Du bist mehr als ein Buch. Du bist mein Tagebuch...
Gerade höre ich eines meiner Lieblingslieder. Heart of Gold von Birdy. Kennst Du das, wenn man Lieder hat, die man immer wieder von vorne hören möchte? Und wenn diese Lieder Stellen haben, wo man eine Gänsehaut bekommt? Wo es sich so anfühlt, als ob die ganze Welt wundervoll ist? Als ob alle Menschen einmal glücklich sein könnten? Und man selbst auch – für immer?
Das sind genau die gleichen Stellen, wo die Sehnsucht so groß wird, so tief ... die Sehnsucht danach, dass es wirklich einmal so werden könnte. Vielleicht ist das auch nur bei diesem Lied so. Vielleicht singt Birdy einfach so. Deswegen mag ich sie jedenfalls. Weil sie so singen kann. Dass man diese Sehnsucht bekommt, die man aber längst hat. Dass man sie einfach spürt. Und nichts anderes, für einen Moment.
Aber haben die anderen Menschen das auch? Es müssten doch eigentlich alle Menschen haben, wenn sie so ein Lied hören? Aber ich weiß, dass es nicht so ist. Aber warum nicht? Warum kann es nicht so sein, dass man alle Menschen so ein Lied hören lassen kann – und dass dann alles gut wäre ... die ganze Welt?
So etwas kann ich niemanden fragen. Die Leute würden mich gar nicht verstehen. Emma zum Beispiel – das ist meine beste Freundin –, mit ihr hatte ich neulich einmal versucht, irgendwie darüber zu sprechen. Aber selbst sie hat mich nicht verstanden... Sie kennt auch solche Gänsehaut-Lieder, aber die Sehnsucht hat sie nicht verstanden... Weißt Du, was sie gesagt hat? Saskia, hat sie gesagt, Saskia, Du machst Dir einfach zu viele Gedanken. Sicher wäre es schön, wenn die ganze Welt glücklich wäre, oder besser, aber sie ist es nun mal nicht. Wenn man sich zu viele Gedanken macht, wird man verrückt – oder völlig unglücklich. Das willst Du doch nicht? Genieße Deine Lieblingslieder einfach, ohne gleich an die ganze Welt zu denken. Das hat sie gesagt...
Am liebsten hätte ich da geweint. Denn es sind doch gerade deshalb meine Lieblingslieder, weil ich dabei an die ganze Welt denke. Sie bringen mich dazu. Sie wecken meine Sehnsucht, die ich schon habe – und sie wecken dann die Hoffnung, eine Art Hoffnungs-Sehnsucht... Das macht sie so schön... Aber das versteht Emma nicht. Sie will das auch gar nicht. Aber wenn Emma es nicht versteht, dann versteht es niemand. Wen könnte es noch geben? Nur noch Dich...
Eigentlich wollte ich gar nicht sofort von solchen Dingen schreiben. Ich habe mich doch so gefreut, auf Dich, liebes Tagebuch. Und nun erzähle ich nur solche Sachen! Aber nun lernst Du mich also sofort kennen, wie ich bin. Manchmal verstehe ich mich selbst nicht.
Aber eines verstehe ich: Man kann sich gar nicht zu viele Gedanken machen! Nicht solche Gedanken... Davon kann man sich höchstens zu wenig machen. Und wenn selbst die eigenen Freundinnen sich zu wenig machen, dann tut das so weh! Vielleicht habe ich Dich ja nur deshalb gekauft. Vielleicht haben wir uns nur deshalb kennengelernt – oder tun das jetzt, liebes Tagebuch. Bist Du deshalb enttäuscht? Bitte nicht... Bitte denke nicht, dass ich Dich nur für etwas gebrauche und benutze, das tue ich nicht! Ich brauche Dich. Du bist mein wirklicher Freund.
Auch das ist so seltsam, wie schnell das geht... Gestern erst habe ich Dich gekauft. Und jetzt bist Du mir schon so vertraut, als wären wir schon länger befreundet als Emma und ich, ja als würden wir uns schon länger kennen als jeder Mensch mich kennt. Liegt das nur an meinem Vertrauen Dir gegenüber? Oder hast Du vielleicht sogar schon auf mich gewartet? Das wäre eine schöne Vorstellung...
Ich habe Dich nicht gekauft, um Dich zu benutzen. Ich habe Dich gekauft, weil ich Dich brauche, und weil Du zu mir gehörst, nicht in ein Kaufhaus. Du bedeutest mir unendlich viel. Darum denke bitte nie, nie, dass Du nur ein Ersatz bist. Das bist Du nicht. Du bist viel mehr, als Du denkst...
Gute Nacht, liebes Tagebuch!
~ ·~
21. September
Liebes Tagebuch!
Heute ist Herbstanfang! Weißt Du, dass der Herbst meine Lieblingsjahreszeit ist? Noch so etwas, was niemand versteht... Die meisten mögen den Sommer, sehr viele den Frühling, manche vielleicht den Winter – aber den Herbst?
Ich traue mich schon gar nicht mehr, das zu sagen. Die Leute gucken dann immer nur komisch. Den Herbst? sagen sie dann und betonen das dann so komisch. Und wenn man dann in ihre Augen guckt, weiß man, dass man es gar nicht versuchen braucht, überhaupt zu erklären... Aber dann wird man wieder so traurig, wie der Herbst selbst ist, an einem Oktobermorgen, wenn der Nebel noch über den Feldern liegt, oder wenn er überhaupt den ganzen Tag die Welt in sich einhüllt...
Doch Du brauchst nicht zu denken, dass mir nur die Nebeloder die Regentage gefallen. Ich mag auch den sonnigen Herbst. Wenn langsam die Blätter von den Bäumen fallen oder noch dranhängen, golden, rot, braun, gelb, alle Farben! Und dann die Sonne, wie sie durch die Blätter scheint. Goldenes Licht. Ein Wunder – das ist dann genau das gleiche Gefühl wie bei diesen Stellen in den Liedern...
Mir fällt gerade auf, dass das Lied von Birdy auch „Heart of Gold" heißt. Goldenes Licht, goldenes Herz – das passt doch gut, liebes Tagebuch! Ich verstehe gar nicht, wie man den Herbst nicht schön finden kann! Nicht nur schön, sondern wunderschön. So schön, dass es weh tut...
Ich weiß noch, wie Oma mit mir einmal durch den Wald gegangen ist, und ich dann mit den Füßen durch das Laub geraschelt bin. Da war ich ungefähr zehn. Und ich weiß noch, dass ich in dem Moment unendlich glücklich war – und dass ich glaube ich sogar gedacht habe: An diesen Moment erinnere ich mich mein ganzes Leben. Vielleicht bilde ich mir das auch nur ein, aber ich glaube nicht. Die liebe Oma...
~ ·~
22. September
Liebes Tagebuch!
Heute war ein schlimmer Tag! Ich habe Emma erzählt, dass ich Dich habe, also dass ich ein Tagebuch schreibe. Damit konnte sie nichts anfangen. Sie wollte wissen, was ich da hineinschreibe. Ich wusste nicht, wie ich es ihr erklären konnte. Das muss man doch wissen? Was schreibt man denn in ein Tagebuch? Alles, was man im Herzen hat – oder nicht? Aber ich hatte das Gefühl, dass sie sich überhaupt nicht vorstellen konnte, was man so reinschreibt.
Am Ende fühlte ich mich von ihr ein bisschen so angeguckt wie ein kleines Mädchen, elf, zwölf oder höchstens dreizehn Jahre alt, das Pferdezeitschriften liest und sich zum ersten Mal verliebt hat. Ich kam mir so blöd vor! Fast hätte ich vor ihren Augen geweint. Sie hat das dann gemerkt und war dann wieder sehr lieb zu mir, aber ich war trotzdem den ganzen Tag traurig. Warum versteht mich denn keiner – in so vielem, was mir wichtig ist? Nicht mal Emma?
Was schreibt man in ein Tagebuch? Ja, wenn ich Dich als Unterstützung dabei gehabt hätte, sozusagen lebendig, hätte ich vielleicht die richtigen Worte finden können – und mich auch trauen können, sie auszusprechen. Dann hätte ich gesagt: Alles, Emma! Alles schreibt man hinein. Dass die Gänsehaut bei den Liedern nicht nur bedeutet, dass man sie schön findet, sondern dass man noch eine sehr, sehr große Sehnsucht hat. Und man schreibt nicht nur, man redet mit seinem Tagebuch – denn dieses versteht einen wirklich! Aber das würde auch schon wieder niemand verstehen... Und man schreibt hinein, wie traurig man ist, wenn die beste Freundin nicht einmal weiß und versteht, was man in ein Tagebuch schreibt und schreiben kann...
Was ist überhaupt so schlimm an Pferdezeitschriften? Das war zwar mein Vergleich, aber so hat Emma wirklich geguckt. Ich glaube, das Problem ist, dass das alles nicht ernst genommen wird. „Pferdezeitschriften" – das ist so das Typische für etwas kleinere Mädchen. Und später hört es dann auf. Aber was hört dann eigentlich auf? Ist das nicht gerade das Problem?
Ich habe mir nur einmal eine solche Zeitschrift angeschaut, liebes Tagebuch. Ja, da war ich wohl zwölf oder so. Ich fand das schon damals blöd! Ja – wirklich blöd! Ich habe es damals natürlich noch nicht wirklich verstanden, dass solche Zeitschriften gemacht werden, um damit Geld zu verdienen. Aber gefühlt habe ich es. Ich habe gefühlt, dass es nicht um die Pferde geht. Na ja, irgendwo schon, aber nicht wirklich – verstehst Du? Solche Zeitschriften sind so geschrieben, dass man sie gut finden soll. Dann gibt es die „Storys, die „Fragen-Seite
und all diese Dinge – und immer habe ich gemerkt, dass da irgendwas nicht stimmt. Es hat mir nicht gefallen. Jetzt
