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FISTING FATAL - Ausgabe 6: Sexgeschichte für Erwachsene - unzensiert
FISTING FATAL - Ausgabe 6: Sexgeschichte für Erwachsene - unzensiert
FISTING FATAL - Ausgabe 6: Sexgeschichte für Erwachsene - unzensiert
eBook22 Seiten13 Minuten

FISTING FATAL - Ausgabe 6: Sexgeschichte für Erwachsene - unzensiert

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Über dieses E-Book

FISTING FATAL - Sexgeschichte für Erwachsene

Ausgabe 6:

Zwei Arbeitskolleginnen werden nicht nur Freundinnen, sondern entdecken zusammen ihre sexuelle Leidenschaft – mit ganzer Hand. Zur Abwechslung bedienen sie sich dann noch männlicher Bekanntschaft.

ACHTUNG: Nicht jugendfreier Inhalt. Enthält detaillierte Beschreibungen und sexuell anstößige Texte. Geeignet ab 18 Jahren.
SpracheDeutsch
HerausgeberXinXii
Erscheinungsdatum13. Nov. 2024
ISBN9783691496505
FISTING FATAL - Ausgabe 6: Sexgeschichte für Erwachsene - unzensiert

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    Buchvorschau

    FISTING FATAL - Ausgabe 6 - Stella Bixx

    Fisting-Mädels gieren nach Schwänzen

    Ich war 23 Jahre und wusste noch nicht so genau, wohin mich das Leben führen sollte. Das College hatte ich gerade erst beendet und um mir etwas dazuzuverdienen, hatte ich einen Teilzeitjob als Kassiererin in einem Supermarkt begonnen. Dort lernte ich die 21-jährige Cathy kennen, ein Mädchen, das als Warenverräumerin angestellt war. Unsere Pausen fielen oft zusammen und wir unterhielten uns, worauf ich mich recht schnell mit ihr anfreundete. Ich hatte unsere Chefin in den vergangenen Wochen des Öfteren in einer Bar gesehen, allerdings immer nur in Begleitung von Frauen, und erzählte Cathy davon.

    «Vielleicht ist sie lesbisch», bemerkte sie.

    Ich lachte.

    «Gegen ein wenig Spaß mit ihr hätte ich auch nichts», sagte ich beiläufig.

    «Hm, das würde ich auch nicht ausschlagen», antwortete Cathy.

    Unsere Pause war fast vorbei und als wir wieder an die Arbeit gehen wollten, gab Cathy mir einen Kuss auf die Wange.

    «Von der Chefin», scherzte sie und grinste breit.

    Ich erwiderte den Kuss auf ihre Lippen und wir beide genossen es viel länger, als ich erwartet hatte.

    «Für die Chefin», sagte

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