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Herbert Wolkenschaf: Ein Tröstebuch der besonderen Art für Kinder und Erwachsene. Eine Geschichte die einlädt über bekannte Horizonte hinweg zu denken, Gefühle zuzulassen und glücklich zu sein.
Herbert Wolkenschaf: Ein Tröstebuch der besonderen Art für Kinder und Erwachsene. Eine Geschichte die einlädt über bekannte Horizonte hinweg zu denken, Gefühle zuzulassen und glücklich zu sein.
Herbert Wolkenschaf: Ein Tröstebuch der besonderen Art für Kinder und Erwachsene. Eine Geschichte die einlädt über bekannte Horizonte hinweg zu denken, Gefühle zuzulassen und glücklich zu sein.
eBook53 Seiten34 Minuten

Herbert Wolkenschaf: Ein Tröstebuch der besonderen Art für Kinder und Erwachsene. Eine Geschichte die einlädt über bekannte Horizonte hinweg zu denken, Gefühle zuzulassen und glücklich zu sein.

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Über dieses E-Book

Louisas Mama ist im Himmel. Papa ist traurig. Das ist bei Erwachsenen so. Louisa ist auch traurig, aber sie fühlt, dass Mama immer da ist und das macht sie glücklich. Das kann sie Papa allerdings nicht so richtig sagen. Nicht dass er denkt, mit ihr stimmt etwas nicht.
Ein ganz einzigartiges Schaf, ein Pferd, ein Kätzchen und eine Begegnung mit Mama öffnen ihr großes Herz. Vielleicht wird Papa auch wieder glücklich?
SpracheDeutsch
Herausgebertredition
Erscheinungsdatum30. Juli 2023
ISBN9783347755482
Herbert Wolkenschaf: Ein Tröstebuch der besonderen Art für Kinder und Erwachsene. Eine Geschichte die einlädt über bekannte Horizonte hinweg zu denken, Gefühle zuzulassen und glücklich zu sein.
Autor

Verena aus der Stille

Verena aus der Stille ist eine unabhängige Autorin, die sich wahnsinnig gerne in Geschichten verliert. Ihre feinen Antennen haben ihr Zeit ihres Lebens den Zugang zu einer Welt zwischen allen Dingen eröffnet. Dort findet sie die Inspiration für ihre Geschichten. Elfen, Feen, Trolle, der Wind in den Bäumen und die Stimmen der Tiere erzählen von neuen Abenteuern.

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    Buchvorschau

    Herbert Wolkenschaf - Verena aus der Stille

    HERBERT

    Was ist das nur für ein seltsames Geräusch?

    Es klingt wie Papa, wenn er mit vorgehaltener Hand rülpst. Aber Papa steht gerade hinter mir und zieht seine Schuhe aus. Der kann es also nicht sein.

    Neugierig öffne ich die Tür zum Wohnzimmer und sehe erst mal nichts. Dafür rieche ich etwas. Puh! Das riecht streng!

    „Was macht ein Schaf in unserem Wohnzimmer?!" Papa hat es zuerst gesehen, weil er ja viel größer ist als ich und das Schaf sich offenbar hinter unserer Couch versteckt hat. Papas Gesicht sieht ganz schön geschockt aus. Er ist ein wenig blass um die Nase.

    „Mähhhh!", macht das Schaf. Es ist noch ganz klein, ein Kinderschaf. Ich glaube, man nennt es Lämmchen.

    „Ohhhhh!", antworte ich begeistert. So wie Mama das immer gemacht hat.

    Mama.

    Sie hat Tiere geliebt. Jedenfalls die mit Fell, die Flauschigen, hat sie immer gesagt. Mama wollte immer alle Tiere behalten.

    „Können wir es behalten, Papa? Biiiiitte!"

    „Auf keinen Fall!"

    Ich bin längst zu dem kleinen Schaf gekrochen und habe es auf dem Schoß. Es ist einfach zu süß. Ich kraule sein Fell und es nuckelt an meinen Fingern. Das kitzelt ein bisschen.

    „Papa! Ich glaube, es hat Hunger."

    Aber Papa hört mich nicht. Er telefoniert im Nebenzimmer mit dem Nachbarn. Der hat nämlich einen ganzen Stall voller Schafe. Wahrscheinlich ist es dort ausgebüxt. Ich verdrehe die Augen. Ich mag den Nachbarn nicht besonders. Und ich will nicht, dass Papa das Schaf zurückbringt.

    „Papaaaa, rufe ich, „das Schaf hat Hunger. Bitte, ich will es behalten!

    Papa kommt zurück ins Wohnzimmer. „Schatz, was wollen wir denn mit einem Schaf? Wir haben gar keinen Platz. Außerdem kann es nicht allein leben. Schafe sind Herdentiere."

    „Es kann bei mir wohnen, im Zimmer. „Schafe können nicht in der Wohnung leben, Louisa. Das geht nicht.

    „Dann im Garten! Ich kann mit ihm draußen schlafen. Was sagt denn der Herr Schmidt? Ist es seins?"

    Papa schüttelt den Kopf. Er macht große Augen und zieht die Stirne kraus, dabei machen seine Lippen komische Verrenkungen. So guckt er eigentlich nur, wenn er glaubt, ich hätte ihm was vorgeschwindelt.

    „Nein, er sagt, ihm fehlt keins. Er schüttelt noch mal den Kopf, geht in die Küche und hat offenbar unser Schafproblem völlig vergessen. Umso besser, denke ich. So kann ich unbemerkt das Lämmchen in mein Zimmer locken. Es folgte mir anstandslos. Ich leere den Wäschekorb und lege eine dicke Decke hinein. Das Lamm macht „Mäh und springt, ohne zu zögern, in den Korb.

    „Du hast Hunger, nicht wahr?"

    „Mäh!"

    „Hm. Was fressen Schafe denn?"

    In meinen Büchern stehen sie den ganzen Tag auf Weiden herum, also fressen sie wahrscheinlich Gras. Das Schaf in der Trickserie isst aber auch Pizza. Papa sagt jedoch, vieles im Fernsehen ist Fiktion. Das bedeutet ausgedacht. Also glaube ich nicht, dass das mit der Pizza stimmt.

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