Wilde Zeiten - Die Macht des Verlangens: 2. Teil #Erotik #ab18 #unzensiert
Von Giulietta König
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Doch auch diese kurze Auszeit geht schnell vorbei und ein Seminar an einem anderen deutschen Firmenstandort und eine Messe lassen ihr zwar noch mehr Abstand zu den Problemen zu Hause gewinnen, manövrieren sie jedoch direkt in die nächsten feuchten Abenteuer. Getrieben von ihrer Lust kann sie auch diesen neuen Begegnungen nicht widerstehen und begibt sich in einen Strudel von Begierde und Leidenschaft.
#Erotik #ab18 #unzensiert
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Wilde Zeiten - Die Macht des Verlangens - Giulietta König
Giulietta König
Wilde Zeiten - Die Macht des Verlangens
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1. digitale Auflage
Copyright © 2024 by Cruz Verlag, Rudolstadt
Cover-Foto: Cruz Verlag
ISBN ePub 978-3-96193-319-8
www.cruzverlag.de
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Inhaltsverzeichnis
Wilde Zeiten - Die Macht des Verlangens
Wilde Zeiten - Die Macht des Verlangens
Ein heftiges Stöhnen entweicht Mias Lippen. Der harte Untergrund und der raue Umgang sind eine perfekte Mischung für ihren unterfickten Körper.
Leo hat sie auf dem Rücken fixiert, ihre Knie drückt er weit rechts und links neben sie nach unten, um einen richtig tiefen Winkel zu bekommen. Mias Muschi ist komplett ausgefüllt von seinem Prügel und seine harten, tiefen Stöße lassen sie immer wieder genießend aufschreien. Er nimmt schnell das Tempo und den Druck zurück, drückt nur noch seine Koppe in Mias nasses Loch und lässt sich von ihren Zuckungen umspielen. Mia reibt sich den Kitzler, ein wenig für ihn, vor allem aber für sich und bemerkt die aufkeimende Hitze.
Leo lässt nach einigen Bewegungen gänzlich von ihr ab, kommt zu ihrem Kopf und hält ihr fordernd seinen prallen Schwanz an den Mund. Willig lutscht sie ihn, schmeckt ihren Saft und saugt weiter. Leo gibt wohltuende Laute von sich und schließt die Augen, während Mia sich weiter selbst bespielt. Geht das auch leiser?
Paul öffnet ungeniert das Zelt, in dem Mia und Leo sich vergnügen. Mia schielt mit vollem Mund zu ihm hinüber und Leo übernimmt das Antworten: Stimmt es dich besser, wenn du ihre Fotze ficken darfst?
Mia öffnet demonstrativ ihren nassen Schoß für Paul und lässt sich weiter den Mund tief von Leo ficken. Paul lässt sich nicht ein zweites Mal bitten, streift sich Shorts und Boxer Short von den Hüften und kniet sich vor Mia, wo eben noch Leo gewesen war. Leo fixiert Mias Beine für ihn neben ihrem Kopf und fickt weiter genüsslich, langsam und tief ihren Mund.
Paul taucht nur seine Koppe in Mias vorbereitetes Loch, stöhnt unter ihrer Nässe und wählt schnell ein tiefes Tempo. Er legt Mia einen Daumen an den Kitzler und reibt ihn ihr mit viel Druck und schnellen Kreisbewegungen. Beide Männer stoßen schneller, härter und tiefer zu, nehmen sich, was sie von ihr wollen und das Stöhnen von ihnen dreien erfüllt das Zelt. Als Mia unter Pauls fordernden Finger kommt und ihre Muschi sich eng und zuckend um Pauls Schwanz legt, schießt er seine Ladung tief in ihren Schoß. Auch Leo hält nicht länger an sich, fickt noch einige Male weit in Mias Mund, bevor sie seinen salzigen Geschmack hinunterschluckt. Artiges Mädchen!
verabschiedet sich Leo im Hochziehen seiner Hose von ihr und auch Paul richtet sich seine Klamotten wieder ordentlich. Beide verlassen Mias Zelt. Sie zieht ihren Rock und das Top wieder nach unten. Das hatte sie bitter nötig gehabt. Die letzte Woche auf dem Caminito del Rey war kräftezehrend gewesen. Im Schnellverfahren hatte sie ihre Wäsche bei ihrer Schwester Elena aus der Maschine geholt, alles zusammengepackt, sich von den Vieren verabschiedet und war mit Pitts Auto nach Hause zurückgefahren. Dort hatte sie ihren Koffer teils in ihren großen Backpackerrucksack umgepackt. Vor allem Wandersachen und Alltagshelfer zum Kochen hatte sie zusätzlich verstaut, einen Notfall-Dildo natürlich, und hatte dann auf dem Weg zum Flughafen bei Pitt die Autoschlüssel im den Briefkasten geworfen. Ein Kuvert mit einem netten Dankesbrief hatte sie gewählt, in der Hoffnung, ihn so positiver zu stimmen, falls sie sich wiedersehen sollten. Sie hatte Jess geschrieben, dass der nächsten Mittwoche wohl ausfallen würden, außer sie wäre zufälligerweise in Spanien und wolle dort die Bars unsicher machen und Sarah hatte sie eine tolle weitere Woche für New York und dann einen unkomplizierten Rückflug gewünscht, weil Mia nicht sicher war, ob oder wie oft sie an ihr Smartphone gehen würde. Den unangenehmsten Anruf hatte Mia bis zum Schluss hinausgezögert. Nachdem sie sich bereits ein One-Way-Ticket nach Spanien gekauft hatte, rief sie ihre Chefin an: Frau Schmidt, Mia hier. Ich habe nächste Woche noch Urlaub, wie Sie wissen, aber ich werde nicht am Laptop sein.
Die kurze Stille ließ Mia nichts Gutes ahnen, doch ihre Chefin reagierte absolut lässig. Das ist kein Problem! Ich habe Sie ohnehin aus allen wichtigen Dingen herausgezogen und Alex sowie Matt müssen einfach eine Woche ohne Ihre Unterstützung klarkommen. Was wären die Männer nur ohne uns Frauen?
Mia war verdutzt gewesen, da ihre Chefin normalerweise nicht so gut aufgelegt ist, erstrecht nicht, wenn es darum geht, dass man nicht verfügbar ist. Mia probierte weiter ihr Glück: Zudem wollte ich Sie fragen, ob ich das Angebot für das Seminar in der Zentrale annehmen dürfte? Ich habe gesehen, es ist direkt nach meinem Urlaub ein Zeitfenster frei.
Frau Schmidt schien damals kurz zu überlegen und hatte dann eingewilligt: Natürlich! Ich melde Sie an und sende Ihnen den genauen Zeitplan, die Adresse und lasse Ihnen von meiner Assistentin ein Hotel für die Zeit buchen. Arbeiten können sie dann immer in den Pausen des Seminars oder am Nachmittag, da die Seminareinheiten meist nur fünf Stunden pro Tag in Anspruch nehmen. Alles Weitere klären wir einfach, wenn Sie wieder da sind. Rufen Sie mich dann gerne an.
Und so war Mia direkt mit einem noch besseren Gefühl in den Flieger gestiegen, hatte sich von einem Taxi vom Flughafen Málaga zum Einstieg des Caminito del Rey bringen lassen und war direkt losmarschiert. Am großartigen Aussichtspunkt Mirador Tajo Encantada und den Überbleibseln Ruinas del Bobastro war sie als Erstes vorbeigekommen und sofort hatte der Erholungsfaktor sie wieder. Sie hatte sich direkt zurückversetzt gefühlt in ihre Auszeit nach der Trennung von Hannah, als sie sowohl im Ausland als auch in Deutschland sehr viele Wanderwege beschritten hatte. Mia hatte sich schnell eine Gruppe für ihren Streckenabschnitt gefunden, wobei sie lange nicht sicher war, ob sie tatsächlich zurückfliegen würde. Flucht war schon immer eine ihrer Glanzparaden. Wenn sie sich unsicher oder verletzt fühlt, packt sie zusammen und geht. Wer oder was dieses Mal der Hauptauslöser war, kann sie nicht sagen. Matt und seine Kontrollsucht? Alex und sein undurchschaubares Wesen? Oder einfach die Summe dessen, dass Mia wirklich eine Auszeit brauchte nach Monaten des Arbeitens ohne einen Tag Urlaub. Wie auch immer. Sie ist froh, dass sie auf ihr Bauchgefühl gehört, die Woche viele Kilometer zurückgelegt hat und viele wunderbare Kontakte schließen konnte. Mit einigen inniger als mit anderen. Sie grinst. Nicht einmal im Urlaub kann sie es lassen, sich durch die Gegend zu ficken.
Es ist noch früh am Morgen, aber das Taxi zu ihrer letzten Station, zurück nach Málaga, steht schon bereit. Eine Tag samt Partynacht in der zweitgrößten Stadt in Andalusien ist ein Muss für Mia, demnach hatte sie sich vorab ein Hotelzimmer gebucht, damit sie definit nicht ohne diesen Eindruck abreisen würde. Mia faltet, wickelt und stopft die nächste halbe Stunde fleißig alles an Habseligkeiten zurück in ihren großen Wanderrucksack, verabschiedet sich im Schnellverfahren von denen, die wach sind und steigt in ihr Taxi. Ein glückliches Gefühl macht sich in ihr breit. Der Abstand hatte gutgetan, der Kontakt zu ihrer Familie zuvor war absolut herrlich gewesen und natürlich auch das Wissen, jetzt nicht zurückkehren zu müssen, sondern erst einmal mit dem Seminar noch ein wenig mehr Abstand zwischen ihren Alltag und sich zu bekommen, tut sehr gut. Sie atmet tief ein, blickt in den wunderschönen Himmel und lässt die letzte Woche mit den traumhaften Ausblicken noch einmal für sich Revue passieren. Die Fahrt vergeht wie im Flug, der Fahrer hatte die übermittelte Adresse direkt richtig angefahren und Mia muss grinsen, als sie das luxuriöse Hotel in echt sieht. Gracias!
bedankt sich Mia bei dem Fahrer, drückt ihm Trinkfeld in die Hand, nimmt ihr Gepäck und geht in das Foyer. Kleine Wasserspeier hängen an den Wänden, Springbrunnen erhellen die Eingangshalle und ein riesiger, pompöser Kronleuchter hängt von der Decke. Mia staunt nicht schlecht, als ihr ihr Gepäck direkt von einem jungen Mann in Uniform abgenommen wird. Mi Señora!
verbeugt er sich höflich und bringt sie samt Gepäck zur Rezeption. Das Einchecken geht schnell und problemlos, sie bekommt Informationsmaterial zu der großen Anlage, das WLAN-Passwort, die Zimmerkarten und die Zusicherung, ihr Gepäck würde ihr direkt auf das Zimmer gebracht werden. Dankend verlässt Mia das Foyer Richtung Zimmer. Sie hat ein großes Zimmer mit Meerblick und Balkon erhalten, das Highlight ist für sie der eigene Whirlpool. Sie grinst vor sich hin, während sie den großen Aufzug in den neunten Stock hinauffährt. Beeindruckend, der Blick durch den völlig gläsernen Boden. Das Ping
sowie die Blechstimme Noveno piso!
verraten ihr, dass ihr Stockwerk erreicht ist.
Sie findet ihr Zimmer sofort, erfreut sich am Anblick ihres Whirlpools mitten im Zimmer und geht auf den Balkon durch. Meer hatte sie schon immer beeindruckt und der Blick auf die Wellen ist immer wieder Freude für ihr Herz. Mia streift sich ihre Anziehsachen ab und geht in das Badezimmer. Ein wunderschönes, marmornes Zimmer, abwechselnd dunkle und helle Fliesen, formen ein tolles Muster an den Wänden. Sie stellt sich in die Dusche, lässt das Wasser auf ihren Körper prasseln und schäumt sich genüsslich ein. Die harten Nächte der vergangenen Woche hatten ihren Körper sowohl sexuell als auch allgemein geschunden, demnach freut sie sich auf ein weiches Bett in dieser Nacht und tatsächlich auch auf die Abreise. Der Zeitraum ist ideal gewesen, um spontan zu fliehen, aber Mia spürt den Tatendrang in sich, die Lust auf das Seminar, auf die neuen Leute, eine neue Stadt. Sie spült den Schaum von sich und streift sich nur ein leichtes Kleid über. Sie liebt Spanien für die Entspanntheit der Menschen und die Akzeptanz. Sie freut sich jetzt schon, durch die Altstadt zu schlendern und zum Stadtstrand der Malagueños, dem Playa de la Malagueta, zu gehen, aber für jetzt soll es einfach nur der Hotelstrand sein. An der Rezeption holt sie sich ihre Strandtücher, erkundet ein wenig die Anlage mit den schön angelegten Parks, Bäumen, dem Kinderspielplatz, den Tennisplätzen, der gigantischen Poolanlage und den vielen Bars. Ein Blick auf die Uhr verrät ihr, dass die Bar am Strand bereits geöffnet sein müsste. Sie verlässt die Anlage und geht zielsicher nach links; in diese Richtung ist die Bar ausgeschrieben. Eine junge, lächelnde Spanierin begrüßt sie herzlich. Mia bestellt sich einen Cocktail und wählt einen Tisch, der komplett in der Sonne steht, um jeden Strahl genießen zu können. Die Barkeeperin bringt weniger Momente später ein wunderschön dekoriertes Glas, mit Schirmchen und Früchten. Mia nimmt den Cocktail dankend an und lässt ihren Blick über den Strand gleiten. Es ist nicht viel los, viele werden wohl noch schlafen oder bereits früh aufgebrochen sein, um das Land zu erkunden. Spanien bieten so viel. Mia erinnert sich an ihre Barcelona-Reise. Sie war eine Woche dort gewesen und hatte im Radius von 200 Kilometern jeden Fleck Erde mit dem Mietwagen erkundet. Langeweile gibt es bei Mia einfach nicht und wo es etwas zu sehen gibt, ist sie vorne mit dabei. Mia sucht ihr Smartphone heraus und macht Jess eine Videobotschaft, in der sie ihr den Stand der Dinge erzählt und dabei immer Strand und Meer für sie festhält. Als sie fertig ist und das Handy wegpackt, setzt sich ihr ein durchgebräunter Jüngling gegenüber. Hei, ich habe gehört, du bist auch eine Deutsche, wo kommst du her?
Mia begutachtet den durchtrainierten, jungen Mann gerne etwas länger. Er scheint direkt vom Sport zu kommen, denn seine Oberarme sind noch komplett aufgepumpt. So müssen Oberarme aussehen. Sie bemerkt das angenehme Kribbeln in ihrem Schoß. Ich wüsste nicht, was dich das angeht. Wir sind beide hier, das wird genügen.
Sie zieht die Augenbrauen nach oben und wartet ab, ob er mit ihrer frechen Art etwas anfangen kann. Das stimmt wohl. Dass wir den Urlaub miteinander verbringen, ist ein guter Anfang.
Mia freut sich über seine frische Art. Tobi, ist mir eine Freude.
Setzt er nach und streckt ihr seinen starken Arm entgegen. Mia schüttelt seine Hand, er hat einen angenehmen Händedruck und weiche Haut; der volle Kontrast zu diesem Muskelkörper. Mia, aber das mit dem Urlaub wird nichts. Ich reise morgen ab.
Verwundert sieht er sie prüfend, beinahe durchdringend, an. Ich denke, du flunkerst! Ich habe dich hier noch nie gesehen und du wärst mir aufgefallen.
Beinahe zu schnulzig für Mia, aber sie ist neugierig auf ihn, sieht ihn an und nuckelt genüsslich an ihrem Cocktail. Also?
fragt er noch einmal nach, sieht Mia dabei zu, wie sie den Rand des Cocktailglases mit ihren Fingernägeln umspielt. Ich bleibe nur eine Nacht. Ich war zum Wandern hier und wollte wenigstens noch eine Nacht einen Zwischenstopp machen, um das Meer genießen zu können.
Sie leert ihren Cocktail und steht auf, zu ihrer Überraschung bleibt Tobi sitzen. Dann eine gute Zeit natürlich, vielleicht sieht man sich.
Mia kneift verwirrt die Augen zusammen, verabschiedet sich dann jedoch und geht durch den Sand zum Meer. Das Wasser ist angenehm kühl, die Wellen schwappen sanft nach und verbreiten sofort das Gefühl von Urlaub, Erholung und Entspannung in Mia. Sie streift sich ihr Kleid ab und legt sich an die Wasserkante. Mit den Füßen im Meer und dem Rücken im Sand; Handtücher und Kleid legt sie als Kopfkissen unter sich ab.
Sie schließt ihre Augen, genießt das Rauschen des Meeres und die warmen Sonnenstrahlen auf ihrem Körper, eine Bewegung im Sand sehr nahe bei ihr lässt sie jedoch direkt wieder aufschrecken. Tobi steht neben ihr. Er hat Shirt und Hose abgelegt, ist nur mit einer sehr knappen Badehose bekleidet. Der Anblick lässt direkt Saft aus Mias Muschi laufen und das Wissen, dass er sie mit Sicherheit intensiv abgecheckt haben wird, macht sie definitiv an. Darf ich?
fragt er rhetorisch und lässt sich neben ihr im Sand nieder. Er fängt beinahe beiläufig an, Mias Innenschenkel zu streicheln, die sie weiter für ihn öffnet. Sein Blick ruht auf ihrer Nässe, seine Atmung geht bereits ein wenig schwerer als noch zuvor am Tisch. Sein Blick geht kurz über den Strand, dann fährt er mit seinen Fingern vom Innenschenkel weiter hinauf und taucht direkt mit drei Fingern in Mias Schoß ein. Sie muss sofort für ihn stöhnen. Sie hatte nicht damit gerechnet und zudem liebt sie die Öffentlichkeit sehr. Er bewegt seine Finger tief in ihrer Spalte, während Mias Hand zu seiner Badeshorts greifen will. Tobi schüttelt jedoch grinsend den Kopf, unterbricht seine Spielerei an ihr und schiebt sich die Badeshorts von der Hüfte abwärts. Sein praller Schwanz schnalzt heraus. Ein richtig geiler, dicker, langer Schwanz. Tobi ist seitlich zu Mia gedreht, demnach ungesehen kann er sich seinen Schwanz entspannt für sie wichsen. Sie sieht ihm gierig zu, bespielt sich selbst an ihrem Kitzler und genießt diesen männlichen Anblick. Lass uns ins Wasser gehen!
fordere er mit einem Blick über den Strand. Mia folgt seiner Richtung, sieht einige Grüppchen auf den Strand zu schlendern und steht auf. Gerne!
Sie geht voraus und taucht ihren aufgeheizten Körper unter, schwimmt einige Meter unter Wasser und kommt wieder an die Oberfläche. Tobi schüttelt gerade das Wasser aus seinem Haaren, Tropfen perlen von seinem muskulösen Körper ab. Er schließt zu Mia auf, packt ihre unter Wasser befindlichen Nippel hart zwischen seine Finger und entlockt Mia ein weiteres Stöhnen. Er zieht sie näher an sich, was Mia die Chance gibt, seinen dicken Schwanz endlich in die Hand zu nehmen. Mit einer Hand hält sie seinen Schaft eng umschlossen, mit der anderen wichst sie in langsamem Tempo sein pralles Teil. Er legt genießend den Kopf in den Nacken und lässt ihre Nippel los. Mia nutzt den Moment, taucht unter und schiebt ihren Mund über seine Geilheit. Einige tiefe Stöße gönnt sie ihm, bevor sie wieder auftaucht und tief Luft holt. Tobi drückt sie wieder hinunter, führt sie bei fünf schnellen Zügen an den Haaren und lässt sie dann wieder auftauchen. Du geile Sau!
kommentiert er, hebt sie auf seine Hüfte und geht noch ein wenig weiter ins Meer. Er hebt Mia noch an und lässt sie dann direkt über seinem Schwanz wieder auf seine Hüfte ab. In einem schnellen Tempo hebt er Mia immer wieder mit seinen muskulösen Oberarmen an, ehe er sie wieder komplett über seinen Schwanz hinabrutschen lässt. Sie spürt, dass er seinen Schwanz tief in ihr für sie immer wieder anspannt, pochen lässt. Es gefällt ihr, so enorm ausgefüllt zu sein und auch Tobi scheint es aufzufallen, denn er lässt sie auf seinem Schwanz sitzen, während seine Hände zu ihrem Arschloch wandern. Er lässt einen, dann einen zweiten Finger in ihr Poloch eintauchen. Mia genießt jeden Zug, wenn er die Finger wieder herauszieht, um sie nur noch tiefer in sie zurückzuschieben. Seinen Schwanz spannt er immer wieder für sie an; die Bewegung spürt sie intensivste in ihrer Muschi und kann kaum atmen, ohne ein Stöhnen hervorzubringen. Tobi nimmt Mia mit beiden Händen und festem Griff, ändert den Winkel und stößt mit seinem Schwanz an Mias Poloch. Zu Mias Geilheit hat er den perfekten Winkel erwischt und tauscht mit der durch den Muschisaft nassen Koppe direkt in ihren engen und willigen Arsch ein. Mit jeder Bewegung geht er ein wenig tiefer und fickt sich schnell gänzlich in ihr Poloch. Er erhöht das Tempo und scheint die Enge sehr zu genießen, da auch er schnell zu atmen beginnt. Mit einigen noch härteren Stößen explodiert er in ihr, fickt ihr seinen Saft schön tief in ihren Arsch und lässt von ihr ab. Er zieht sie mit dem Rücken zu seinem Bauch zu sich, lässt eine Hand an ihrem rechten Nippel und legt die andere zielsicher auf Mias Kitzler. Danke schön, du geile Maus! Und jetzt wirst du für mich kommen!
Mit schnellen Fingern kreist und zieht er an ihrem Lustpunkt, lässt sie schmerzlich aufstöhnen, indem er ihren Nippel neckt und geht dann wieder zu kreisenden Bewegungen am Kitzler über. Mia ist ohnehin bereits so aufgegeilt von Tobis dickem Schwanz in ihrem Arsch zuvor, dass sie es nicht lange aushalten kann. Mit einem unterdrückten Stöhnen und heftigen Zuckungen kommt sie für Tobi. Er hält sie noch kurz fest, eher er sie aus der Fixierung herauslässt. Sein Grinsen breitet sich über das ganze Gesicht aus und mit einem Kopfnicken in ihre Richtung schwimmt er Richtung offenem Meer hinaus. Mia legt sich auf die Wasseroberfläche und lässt sich von den Wellen ein wenig treiben. Das Gefühl der Schwerelosigkeit und die Sonne im Gesicht erfüllen Mia mit vollkommener Zufriedenheit. Das kalte Wasser schwappt immer wieder an ihren glühenden Schoß und löscht ihre Geilheit ein wenig ab. Doch genug hatte sie noch lange nicht. Sie schaut zurück Richtung Meer, Tobi ist jedoch nicht zu sehen. Auch der Blick über den Strand bringt kein Resultat, wo er sein könnte. Mia beschließt, sich noch einen Cocktail zu genehmigen, verlässt das Meer, wickelt sich ein Handtuch um und kehrt zurück zu der Strandbar. Die süße Barkeeperin ist gerade dabei, den Kühlschrank einzuräumen. Beinahe unvermeidlich mustert Mia sie lüstern. Der schöne, kleine, knackigen Arsch passt perfekt zu der sonst so schmalen Figur. Gefällt dir, was du siehst?
richtet sie sich auf und dreht sich lachend zu Mia um. Hier scheinen wirklich alle deutsch zu sprechen, freut mich!
Stellt Mia als Erstes fest, um sich eine Antwort dazu einfallen zu lassen, beschließt dann aber, einfach unverblümt kurz und knapp ihre Meinung zu sagen: Und absolut!
Der neugierig Blick der Barkeeperin über das Handtuch lässt Mia leicht zusammenzucken. Bine, Hi.
stellt sie sich vor und fügt hinzu: Mein Kollege wird mich jeden Moment ablösen, Lust auf einen Spaziergang?
Wie sie das Wort 'Spaziergang' betont, gefällt Mia sehr und lockt ihr ein süffisantes Lächeln auf die Lippen. Gerne, ich bin Mia und spaziere gerne. Ich liege direkt da drüben am Strand, wenn du so weit bist, komm doch gerne zu mir!
Zwar hatte sie jetzt vor lauter Flirten vergessen, ihren Cocktail zu bestellen, aber mit etwas viel Besserem in Aussicht kehrt sie zurück an den Strand, legt das nasse Handtuch zum Trocknen in den warmen Sand und legt sich auf das trockene. Dieses Mal mit dem Bauch nach unten legt sie ihren Kopf auf den Unterarmen ab und genießt, wie die Sonne ihr wohltuend auf den Rücken scheint. Hast du überhaupt keine Sonnencreme dabei?
neckt Bine sie, als sie sich auf Mias Po setzt und mit ihren Fingern über Mias Rücken streift. Das ging tatsächlich schneller als gedacht. Und Bine hat neben sie in den Sand vier Shot-Gläser gestellt. Nein, tatsächlich noch alles im Koffer, ich bin eben erst angereist'
gibt Mia wahrheitsgemäß wieder. Dann helfe ich dir gerne beim Suchen, wenn wir die Gläser geleert haben!
Bines lockere Art wirkt mächtig aufgeilend auf Mia und sie nimmt eines der ihr dargereichten Gläser entgegen. Bine legt sich neben Mia in den Sand, prostet ihr und zu und kippt den Inhalt ihren Hals hinunter. Mia tut es ihr gleich und vernimmt eine fruchtige Note. Sehr leckerer Geschmack. Ich bin sicher, es geht so weiter!
Bine versteht Mias Wink sofort und grinst breit. Na das sollte sich doch feststellen lassen, meinst du nicht?
erwidert sie und schiebt sich ihre Hand in die eigene Hose. Mia beobachtet, wie sich die Hand in der Hose bewegt und genießt dann den zufriedenen Gesichtsausdruck von Bine, als sie sich offensichtlich einige Finger vom Kitzler kommend in ihre Muschi schiebt. Bines sanftes Stöhnen entfacht in Mia direkt noch mehr Lust. Mia greift nach Bines Handgelenk, zieht ihre Hand aus der Hose und führt sie zu ihrem Mund. Sie leckt genüsslich Bines Finger ab, schmeckt ihren Saft, genießt ihren Duft und bemerkt, wie
