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Sexgeschichten Collection - 1: Erotik für Erwachsene - durchtrieben - tabulos - unzensiert
Sexgeschichten Collection - 1: Erotik für Erwachsene - durchtrieben - tabulos - unzensiert
Sexgeschichten Collection - 1: Erotik für Erwachsene - durchtrieben - tabulos - unzensiert
eBook44 Seiten31 Minuten

Sexgeschichten Collection - 1: Erotik für Erwachsene - durchtrieben - tabulos - unzensiert

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Über dieses E-Book

Sexgeschichten Collection 1

Das sind 3 heiße Geschichten für prickelnde Unterhaltung!

1. Sexgeschichte

Elena trifft ihren Exfreund auf der Firmen-Silvesterparty wieder. Es ist eine Begegnung, die ihr verdeutlicht, dass sie in seiner Gegenwart immer noch Herzrasen bekommt.

2. Sexgeschichte

Marleen ist seine absolute Herzensdame – und deutlich älter. Aber die Distanz zeigt, dass er sie für immer halten will.

3. Sexgeschichte

Steffi verbringt die Hauptsaison in Italien, um dort für ein Ehepaar zu arbeiten. Die beiden sind offensichtlich ziemlich heiß aufeinander, wie sie mitanhören muss. Ob es dabei bleibt?

WARNUNG:

Nicht jugendfreier Inhalt!

Dieses Buch enthält detailliert geschilderte sexuelle Handlungen und bildhafte Ausdrücke, die als anstößig empfunden werden können. Geeignet ab 18 Jahren.
SpracheDeutsch
HerausgeberXinXii
Erscheinungsdatum5. Nov. 2024
ISBN9783689837914
Sexgeschichten Collection - 1: Erotik für Erwachsene - durchtrieben - tabulos - unzensiert

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    Buchvorschau

    Sexgeschichten Collection - 1 - Nathalia Kubitzki

    Sex mit dem Ex auf der Silvesterparty

    Prüfend drehe ich mich vor den stumpfen Spiegelfliesen, betrachte von oben bis unten mein mit Pailletten besetztes, fast bodenlanges Kleid mit dem tiefen Rückenausschnitt. Ich fahre durch meine langen Haare, für die ich fast Stunden gebraucht habe, um sie zu glätten, und zupfe Einzelne meiner platinblonden Strähnen zurecht. Schnell noch mit dem Finger die Konturen meines Lippenstiftes nachgefahren, fertig.

    «Nun hör schon auf. Du siehst toll aus», versichert mir Florian und hakt sich unter meinem Arm ein.

    «Danke», sage ich mit einem Lächeln und gebe ihm einen flüchtigen Kuss auf die Wange.

    Wenn ich Florian nicht hätte, wäre ich heute wirklich aufgeschmissen gewesen. Eine Silvesterparty der Firma, die ich leider unmöglich absagen konnte. Jeder sollte mit Begleitung erscheinen. Da ich zurzeit Single bin und niemanden hatte, bot sich auf Anhieb mein bester Freund an. Ich schaue auf die Anzeige über den Türen. 43, 44, 45. Der Fahrstuhl öffnet sich. Mit Bestaunen schweift mein Blick über das prunkvolle Foyer.

    «Fräulein Meyerhoff. Da sind sie ja!»

    Frau Braun empfängt mich in ihrem üblichen, viel zu überspitzten Ton. Wie ein Laufstegmodel, erhobenen Hauptes, kommt sie auf uns zu. Ihre hohen Schuhe klappern über den hellen Marmorboden.

    «Und der junge Herr ist?»

    Sie mustert meine Begleitung mit hochgezogenen Augenbrauen, wie er in seinem schwarzen Smoking vor ihr steht.

    «Florian Wendlieb», antwortet er, nickt Frau Braun freundlich zu und greift nach ihrer Hand zu einem Handkuss.

    Meine Mundwinkel ziehen sich zu einem vermeintlichen Grinsen. Wie immer weiß Florian sich bestens zu verkaufen.

    «Ach, so ein netter Gentleman», meint Frau Braun und winkt errötet ab.

    Mit kleinen Augen sieht sie zu mir herüber. Ihrem Gesicht nach zu urteilen, liegt ihr der nächste dumme Kommentar für mich schon auf der Zunge.

    «Viel zu freundlich für sie, Fräulein Meyerhoff!»

    Da war er. So eine blöde Kuh! Wann immer sie kann, lässt sie keine Möglichkeit verstreichen, mir einen Spruch zu drücken.

    «Nun ja, wie dem auch sei …», seufzt sie, «genießen sie den Abend.»

    Ich sehe Frau Braun hinterher, bis sie zwischen den Gästen aus meinem Blickfeld verschwindet.

    «Nicht unbedingt eine Freundin von dir, oder?», flüstert Florian mir amüsiert zu und fängt sich dafür einen Hieb in die Seite.

    «Zu schade, dass du schwul bist. Sonst hättest du die alte Schachtel ja noch weiter bezirzen können!», kontere ich.

    Florian und ich mischen sich unter die Anwesenden.

    «Ganz schön was los hier», stelle ich fest.

    «Ja, allerdings. Kennst du die ganzen Leute?»

    Ich schüttle den Kopf.

    «Nur einen Teil, wie meine Kollegen und meinen Chef. Nicht zu vergessen,

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