KINDERERZIEHUNG - Vom Baby bis zum Teenageralter: Wie Sie Ihr Kind mit Hilfe von effektiven Erziehungsstilen optimal erziehen und fördern – Für eine positive Entwicklung und Eltern-Kind-Beziehung
Von Marie Sommer
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Über dieses E-Book
Mit diesem Ratgeber gehen Sie die Aufgabe der Erziehung sorglos, selbstsicher und entspannt an!
• Lernen Sie Ihre Kinder nachzuvollziehen und mit mehr Achtsamkeit Konflikte und Probleme zu lösen
• Schaffen Sie einen möglichst freien und dennoch geschützten Raum zur Entwicklung Ihres Kindes
• Bauen Sie ein vertrauensvolles Verhältnis zu Ihrem Kind auf
• Schaffen Sie eine positive Atmosphäre innerhalb Ihrer Familie
• Und vieles mehr...!
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Buchvorschau
KINDERERZIEHUNG - Vom Baby bis zum Teenageralter - Marie Sommer
1]
So schnell wie im ersten Lebensjahr schreitet die Entwicklung eines Menschen nie wieder voran. Von Wissenschaftlern wird dieses erste Lebensjahr auch das extrauterine Lebensjahr genannt. Sie gehen davon aus, dass ein Mensch unfertiger als jedes andere Wesen auf die Welt kommt. Belegt wird das durch Studien über Instinkte und Reize, die lediglich rudimentär beim Menschen vorhanden sind.
In diesem ersten Jahr ist kurz nach der Geburt vorrangig der Instinkt zur Nahrungsaufnahme vorgegeben. Es zeigt sich aber auch schon, wie sich die soziale Bindung zu den Pflegepersonen gestaltet.
Ist das Kind zunächst nur in der Lage, seinen Hunger oder sein Unwohlsein durch Schreien kundzutun, möchte es nach ein paar Wochen unter Umständen schon die Gesellschaft der Bezugspersonen genießen, wenn es schreit.
Hierbei spielen die Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit der Bezugspersonen eine große Rolle.
Das bereits erwähnte Urvertrauen wächst, je mehr Sie versuchen, die Bedürfnisse des Kindes zu befriedigen und gegenüber Ihrem Kind ein konstantes Verhalten anzuwenden. Durch ein ambivalentes Verhalten, also z. B., wenn Sie an einem Tag freundlich und am anderen Tag eher abweisend sind, kann dieses Urvertrauen auch gestört werden.
Sollte Sie das Schreien des Kindes einmal sehr an Ihre Grenzen bringen, wird ein nervöses und unruhiges Verhalten Ihrerseits das Kind nicht zwingend beruhigen. Befinden Sie sich in einer für Sie verzweifelten Situation, weil Sie bereits alles ausprobiert haben, um das Baby zu beruhigen, und es schreit immer noch, dann verlassen Sie kurzzeitig diese Situation. Holen Sie sich Hilfe von den Großeltern oder von Ihrem Partner. Manchmal ist man eben am Ende seiner Kräfte und weiß nicht weiter und dann ist es wenig hilfreich, das Kind unter Umständen anzuschreien oder sogar zu schütteln, in der Hoffnung, dass es dann aufhört, zu schreien.
Besser ist es, sich wirklich aus dieser engen und nahen Situation heraus zu begeben. Und wenn Sie niemanden haben, der Sie unterstützen kann, ist es dann immer noch besser, das Baby außer Hörweite unter Umständen zehn Minuten schreien zu lassen. Tanken Sie in diesen Minuten Kraft, stellen Sie sich etwas Schönes vor und sagen Sie sich, dass Sie diese Situation bewältigen werden. Denn das werden Sie.
Mit Abstand können Sie dann wieder anders mit dem Kind umgehen und Sie handeln dann nicht aus einem völligen Überforderungsgefühl heraus vorschnell und unüberlegt.
„Inzwischen gibt es in allen Gemeinden auch sogenannte Frühe Hilfen. Dazu gehören auch Familienhebammen, die Sie bei besonderen Belastungen im ersten Lebensjahr unterstützen können. Informationen hierzu erhalten Sie beim örtlichen Jugend- bzw. Gesundheitsamt (Stand: 14.3.2019)." [
2]
Wichtig hierbei ist, zu wissen, dass ein Säugling sich erst einmal an ein Leben außerhalb des Mutterleibs gewöhnen muss. Er hat einen bestimmten Schlaf-Wach-Rhythmus, auf den sich betreuende Erwachsene einstellen sollten bzw. müssen. Natürlich gibt es auch immer wieder Kinder, die einen längeren Schlafrhythmus haben als andere, aber das ist meist nicht die Regel. Ihr Kind verwertet auch Nahrung schneller als ein ausgewachsener Mensch, sodass es bereits nach zwei bis vier Stunden wieder Hunger hat und schreit.
Grundsätzlich sollten Sie Ihr Kind zu Beginn nicht mit zu vielen Reizen überfordern. Solange Sie das Gefühl haben, dass das Kind wach und aufnahmebereit ist, fördern Sie die Sinne entsprechend der Entwicklung des Kindes. Überfordern Sie dabei Ihr Kind jedoch nicht.
Zu Beginn ist es sinnvoll, nur einen Sinn des Kindes zu stimulieren, später können dann maximal zwei Sinne eines Babys gleichzeitig stimuliert werden. Aus diesem Grund sollten Sie bei einer Massage des Babys nicht unbedingt sprechen, zumindest nicht am Anfang. Im weiteren Verlauf können Sie dann die Massage mit Worten, Versen oder Bezeichnungen der Körperteile begleiten. Oft gibt es auch kostenlose Kurse, um Techniken der Babymassage kennenzulernen.
Auch jeglicher Körperkontakt anderer Art fördert die Körperwahrnehmung eines Kindes.
So entwickelt sich bei einem Säugling das Gleichgewichtsgefühl eher, wenn er öfter in einem Tragetuch oder Ähnlichem getragen wird oder er in einer Hängematte leicht hin und her geschaukelt wird.
Die Entwicklung des Geschmackssinns Ihres Kindes können Sie bereits ab dem vierten und fünften Lebensmonat fördern. Lassen Sie es anstelle eines Schnullers doch einmal an einem Stück Brot lutschen oder bieten Sie ihm mildes Obst an, wie z. B. Bananen oder eine Wassermelone. Dabei sollten Sie darauf achten, dass die Geschmacksrichtungen nicht zu einseitig (z. B. nur süß) sind. Variieren Sie auch einmal mit mildem Gemüse, damit Ihr Kind sich nicht zu sehr auf eine Geschmacksrichtung festlegt und dann später unter Umständen herzhafte oder eher salzige Nahrung ablehnt.
Hörsinn:
Sehr früh können Sie bemerken, dass Ihr Kind sich akustischen Reizen, zu Anfang vor allem den Stimmen vertrauter Personen, zuwendet. Im Laufe der Zeit können Sie die Hörfähigkeit Ihres Kindes weiter fördern, indem Sie z. B. eine Spieluhr laufen lassen oder sich ihm mit einer Rassel aus verschiedenen Richtungen nähern. Auch ein Windspiel fordert die Aufmerksamkeit des Kindes heraus. Sie werden an seinen Reaktionen bemerken, welchen akustischen Reizen Ihr Kind den Vorrang gibt.
Eng mit dem Hörvermögen verknüpft ist die Sprachentwicklung eines Kindes. Das klingt nur logisch, denn kann ein Kind nicht oder nur schlecht hören, wird es in seiner Sprachentwicklung massiv gestört sein. Sollten Sie sich unsicher sein, gehen Sie lieber einmal mehr zum Kinderarzt und schildern Sie ihm Ihre Beobachtungen (Wenn Ihr Kind den Kopf z. B. nicht in die Richtung eines akustischen Reizes dreht und Sie dies über einen gewissen Zeitraum beobachten können).
Bei der Entwicklung der Sprache hat jedes Kind, wie bei seiner gesamten Entwicklung, einen eigenen Rhythmus. Sie werden bemerken, dass Sie intuitiv mit Ihrem Kind sprechen, wenn es wach ist, oder es mit sanfter Stimme beruhigen, wenn es schreit. Die ersten unwillkürlichen Laute Ihres Babys werden von den meisten Eltern auch nachgeahmt und Ihr Kind erfährt so schon sehr früh, dass es in der Lage ist, zu kommunizieren, wenn auch noch nicht
