Über dieses E-Book
Da glaubt Leon langsam, das Elly vielleicht verrückt ist. Plan X jedenfalls ist ziemlich verrückt. Aber Elli behauptet, sie sei eine Kinder-Geheim-Agentin. Und verrückte Pläne gehörten da nun mal einfach dazu.
Und als Leon ihr den ganzen Mist fast schon ausgeredet hat, passieren plötzlich sehr, sehr merkwürdige Dinge. Und Leon weiß überhaupt nicht mehr, was nun eigentlich wahr und was erfunden ist.
Der bekannte und routinierte Kinder- und Jugendbuchautor Reinhold Ziegler erzählt hier eine spannende Geschichte, die aus verschiedenen Perspektiven das Eltern-Kind-Verhältnis zu Beginn der Pubertät beleuchtet. Spannend und lustig sind in der Story Erkenntnisse verpackt, die Eltern und Kinder einander näher bringen und das Gefühl der Zusammengehörigkeit auch in schwierigen Zeiten stärken.
Reinhold Ziegler
Reinhold Ziegler schrieb über zwanzig Jahre Bücher für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Viele seiner Romane und Erzählungen wurden mit Preisen ausgezeichnet. Bis zu seinem Tode im Jahr 2017 lebte er mit seiner Familie im Raum Aschaffenburg.
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Buchvorschau
Plan X - Reinhold Ziegler
Inhaltsverzeichnis
Plan X - Kurzes Vorwort
1 – Elly blonde Bürste
2 – Tut mir leid, wir haben es eilig!
3 – Leon wird Pirat! Und Elly?
4 – Ein Hund und ein Floh
5 – Geheimcode: Plan X
6 – Die Sache mit dem Träumen und Verlieben
7 – Ellys geheimster Platz
8 – Nochmal Plan X
9 – Ein bisschen Flohzirkus
10 – Ab in den Urlaub
11 – Leons Papa
12 – Wo ist Ellys Mama?
13 – Das Schlimmste, was einem passieren kann
14 – Steckt da doch Elly dahinter?
15 – Regine und Paul
16 – Plötzlich schlafen alle
17 – Was Kinder besser nicht sehen sollen
18 – Wo ist der silberne Corsa?
19 – Leon hat wieder laut gedacht
20 – Eine Überraschung
21 – Leon ist schlecht
Plan X
Reinhold Ziegler
Roman für Kinder ab 10 Jahre
Habt ihr schon von Ellys verrücktem Plan X gehört? Sowas kann auch nur von Elly kommen! Ich meine: Was denkt sie sich dabei? Die hat den armen Leon ganz schön durcheinander gebracht, mit ihrem durchgeknallten Gerede.
Aber halt: Ihr wisst ja gar nicht wer Leon ist. Oder genau genommen, wisst ihr auch gar nicht wer Elly ist. Ich muss also mal von Anfang an erzählen.
1 – Elly blonde Bürste
Leon ist zwölf, aber er findet sich ein paar Jahre zu jung. Da versuchen die Eltern ihre Kinder nämlich noch zu erziehen. Das merkt er in diesem Augenblick ziemlich deutlich. Sonst würde er nämlich gar nicht hier sitzen, unter all diesen fremden Kindern. Aber die Eltern glauben, sie wüssten noch ganz genau, was gut für ihre Zwölfjährigen ist.
Glauben sie.
„Weil sie sowieso glauben, dass sie alles wissen!"
Leon dreht den Kopf und kriegt erst jetzt richtig mit, dass sich ein fremdes Mädchen mit ganz kurzen blonden Haaren neben ihn gesetzt hat. Und diesen Satz zu ihm gesagt hat. Kann die Gedanken lesen? Oder hat er schon wieder laut vor sich hingedacht?
Er sieht sich noch einmal um. Er sitzt in einem großen Raum, zusammen mit einem Haufen anderer Kinder. Die meisten kennt er nicht. Kein Wunder, er ist ja auch das erste Mal hier. Deswegen fühlt er sich nicht sehr wohl und hat ein bisschen Bauchweh. In dem Raum steht in der Mitte ein großer Konzertflügel und daran lehnt ein Mann. Der versucht gerade ihnen etwas zu erklären.
Natürlich weiß Leon, wo er ist, er ist ja nicht bescheuert. Nur manchmal ein bisschen verträumt und abwesend – verpeilt, sagen manche.
Also denkt er, ich kenn echt Leute die echt verpeilt sind, und so bin ich echt nicht!
Er ist, also das weiß er genau, das erste Mal in der Städtischen Musikschule – ein Musical-Kurs. Er soll hier in einem Musical mitspielen und singen, seine Eltern wollen das so.
Weil sie eben immer glauben, dass sie wissen, was für ihn gut ist. Weil er eben erst zwölf ist. Wäre ich fünfzehn, denkt er sich, würde ich einfach sagen: „Nee, keinen Bock auf Musical!", und da könnten sie wissen oder glauben was sie wollen, er ginge da einfach nicht hin.
„Dabei wissen sie nichts! Weil sie echt alt sind! Viel zu alt für unsere Welt. Aber nicht mal das wissen sie!"
Sagt das blonde Mädchen neben ihm. Kaut noch zwei, drei Mal hektisch auf ihren Kaugummi und macht dann eine große Blase. Die knallt. Und hängt dann an ihrer Stupsnase. Das hat sie anscheinend nicht gewollt, denn sie pult sich den Kaugummi von der Nase und schaut sich erschrocken um, ob es jemand gehört hat.
Natürlich hat es jemand gehört! War ja ganz schön laut.
„He du da!", sagt der Spielleiter, wie hieß er noch? Richtig Brot, einfach Herr Brot.
„Du mit der blonden Bürste!" Ein paar andere kichern.
„Tut mir leid, ich kenne eure Namen noch nicht!"
Das Mädchen wird ein wenig rot, aber dann sagt sie frech:
„Ich blonde Bürste heiße Elly!"
„Also, Elly. Tust du bitte deinen Kaugummi raus, das wollen wir hier nicht! Und Handyklingeln übrigens auch nicht, wenn wir schon mal dabei sind – also Handys bitte aus!"
Elly nimmt den Kaugummi aus dem Mund, überlegt, ob sie ihn einfach unter den Stuhl kleben soll, aber der Herr Brot hat sie im Blick. Aber sie äfft ihn noch nach und flüstert zu Leon: „ …das wollen wir hier nicht! Ich will das aber schon!", dann steht sie auf und sucht sich einen Abfalleimer.
Als sie zurück kommt, flüstert sie schon wieder: „Außerdem heißt es ‚das‘ Kaugummi, ich find das ätzend, wenn einer ‚der’ Kaugummi sagt!"
„Hast du’s jetzt bald?", fragt Herr Brot. Leon ist froh, dass er nichts zurück geflüstert hat.
Sie hat wirklich eine blonde Bürste. Ganz kurze Haare – so etwas hat Leon noch nicht gesehen. Aber es gefällt ihm. Als sie endlich wieder sitzt, sagt sie leise zu ihm:
„Ich will die Hauptrolle! Und du?"
Er zuckt mit den Schultern.
„Irgendwas halt, murmelt er. „Meine Eltern finden Theater toll und Musical noch viel toller. Also soll ich mitmachen.
„Damit du nicht immer vor dem Computer sitzt, stimmt’s?"
Er nickt. Woher weiß sie das? Er hat sie doch noch nie gesehen.
Herr Brot greift jetzt in die Tasten des Konzertflügels und spielt so was wie einen Tusch: Bong – Bang – Bing – Bong
„Immer, wenn ihr das hört, sagt er, „ist’s mir ein bisschen zu laut und ich bitte um Aufmerksamkeit. Wir haben nur ein gutes halbes Jahr zum Üben und wollen danach unser Musical vier Mal aufführen. Das ist keine sehr lange Zeit, deswegen wollen wir uns hier nicht verquatschen, okay?
„Wie Schule!", denkt Leon.
„Genau!", flüstert Elly.
Dabei hatte er es doch eigentlich nur so vor sich hin gedacht.
Mist, ich muss aufhören, laut zu denken, denkt er. Aber diesmal gibt er acht und presst die Lippen aufeinander, damit er es nicht wieder laut denkt.
Dann erklärt Herr Brot, dass sie hier in der Musikschule seien und das sei etwas anderes als Schule. Aber eben doch ein bisschen ähnlich. Die Braven nicken. Aber Elly verzieht das Gesicht. Leon nickt ein bisschen, aber er verzieht auch das Gesicht – beides zugleich.
Es sind fast zwanzig Kinder, die hier im Halbkreis um den Konzertflügel sitzen. Nur zwei oder drei kennt Leon vom Sehen aus seiner Schule, die anderen gar nicht. Das Musical handelt von einer Reise, erzählt jetzt Herr Brot. Lauter Kindern segeln auf einem verzauberten Schiff in ein verzaubertes Land.
Und Zaubersegel heißt das Musical auch.
Er erklärt kurz die Geschichte: Eine Gruppe Kinder macht Ferien auf diesem verzauberten Segelschiff. Und alles, was sie sich wünschen und vorstellen, wird zur Wirklichkeit. Das Gute und das Schlechte!
„Weil ich hier viele Mädchen, aber nur vier Jungen sehe, werden wir, denke ich, aus manchen Jungenrollen einfach Mädchenrollen machen. Zum Beispiel aus dem Kapitän eine Kapitöse oder vielleicht besser Kapitänin."
Elly ruft dazwischen:
„Ist das die Hauptrolle?"
„Naja, schon irgendwie. Zumindest eine wichtige Rolle mit viel Sologesang. Aber über die Verteilung der Rollen reden wir erst in ein paar Wochen, wenn ich euch besser kenne. Heute wollen wir mal als Chor gemeinsam ein erstes Lied aus dem Stück probieren."
Er verteilt Blätter mit dem Text. Elly schnappt sich zwei und gibt eins an Leon weiter.
„Ich werd‘ die Kapitöse, flüstert sie. „Kannst du drauf wetten!
Eine Stunde später stehen sie alle draußen auf der Straße und warten auf ihre Abholer.
Das erste Lied aus dem Stück, das sie gelernt haben, hieß:
Wohin wir fahren!
Ein lustiger Text. Der Refrain geht:
Wohin der Wind das Schiff auch bläst,
wir freuen uns darauf
Und bläst er mal von unten,
dann fahren wir bergauf,
dann fahren wir bergauf!
Die Melodie ist so eingängig, dass manche Kinder sie noch summen, als sie schon draußen vor der Tür stehen, ein echter Ohrwurm.
„Du hast ‘ne schöne Stimme, find ich", sagt Leon jetzt hier draußen zu Elly, weil er meint, er müsste ihr unbedingt noch was Nettes sagen, bevor sie weg ist. Aber sie hört gar nicht zu und gibt ihm keine Antwort. Sie hätte ja auch sagen können, ‚du hast aber auch ‘ne schöne Stimme!‘, oder so was. Tut sie aber nicht.
Dann klingelt ihr
