Impulse zur geistlichen Revolution: Die 30 besten Artikel von Frank Krause
Von Frank Krause
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Buchvorschau
Impulse zur geistlichen Revolution - Frank Krause
Vorwort
Deshalb will ich Sorge tragen,
euch immer an diese Dinge zu erinnern …
dass ihr jederzeit imstande seid,
euch diese Dinge ins Gedächtnis zu rufen.
2Pt 1, 12; 15b
Die „Impulse" sind kleine Artikel, Gedanken-Anregungen, die der Hinwendung zu Gott und der geistlichen Erweckung dienen sollen. In ihnen konzentrieren sich Kerngedanken und spirituelle Erkenntnisse. In der Kürze liegt die Würze.
Darüber hinaus sollen die Texte die Gedanken bzw. die Vorstellungskraft in Bezug auf den Paradigmenwechsels unterstützen, in dem wir uns nun seit einer Reihe von Jahren befinden. Es geht dabei um umfassende und nachhaltige Veränderungen bzw. Umwälzungen auf allen Ebenen, die eine neue Art von Denken und ein erweitertes Instrumentarium von Begriffen brauchen. Die Antworten von gestern reichen weder für die Situation von heute und noch weniger für die Herausforderungen der Zukunft aus.
Was bisher als fest und unumstößlich galt, wird heute rasend schnell aufgeweicht und aufgelöst – oder aber es wird transformiert. Grundlegende Ansichten über die Wirklichkeit verändern sich, alles ist im Fluss.
Auf der einen Seite ist das in höchstem Maße verunsichernd und drängt dazu, am Alten und Bewährten festzuhalten und seinen Bestand zu sichern. Das ist verständlich. Auf der anderen Seite birgt die Flexibilisierung und Erosion der starren Strukturen der Vergangenheit jedoch auch eine ungeahnte Chance auf Verwandlung und Erweckung. Das fordert uns heraus, „die Hand an den Pflug zu legen und nicht zurückzuschauen" (Lk 9, 62).
Nachdem ich durch die Jahre in meinen Rundbriefen eine Reihe solcher „Impulse geschrieben habe, in denen ich anhand von Bibelstellen aktuelle Gedanken zum derzeit stattfindenden geistlichen Umbruch entfaltet habe, der sich sowohl auf persönlicher wie auch auf gemeindlicher und darüber hinaus hinauf bis zur globalen Ebene vollzieht, stellt dieses Büchlein eine Zusammenfassung von dreißig solcher „Besinnungen
vor.
Da wir unentwegt mit Ablenkungen aller Art bombardiert werden und leicht vergessen können, worum es in Zeiten wie diesen auf dem Wege der Nachfolge Jesu geht, sollen diese Texte einerseits der Befestigung und Vertiefung dienen, andererseits sollen sie den Leser herausfordern, an die Grenzen zu gehen und über den Tellerrand des Gewohnten zu blicken. Dies ist das Anliegen aller meiner Bücher.
Nachdem ich nun über dreißig Jahre lang Christ bin, eine Menge Erfahrungen im geistlichen Dienst sammeln konnte und eine ganze Reihe von Büchern geschrieben habe, sehe ich nach wie vor das größte Problem der Gemeinde nicht im Teufel, auch nicht in der „bösen Welt, sondern in sich selbst. Wie ein Mensch sich selbst am besten täuschen kann, so kann das auch die Kirche, die für ihre eigenen Verkehrtheiten blind ist und kaum je auf die Idee kommt, einmal Jesus selbst danach zu fragen, wie er ihren Zustand beurteilt. Obgleich die Worte Jesu im Neuen Testament mit den sieben Sendschreiben an die sieben Gemeinden im Buch der Offenbarung enden, in denen er allen Gemeinden eine aktuelle Beurteilung zukommen lässt, mit der stets gleichen Aufforderung, einerseits „zu hören, was der Geist den Gemeinden sagt
, und andererseits ihre eingespurten Routinen „zu überwinden", neigt die Kirche/Gemeinde dazu, eben diese beiden Punkte zu übergehen und anstelle dessen ihre jeweilige Tradition zu hegen und zu pflegen. In den Satzungen und Statuten ist ein Hören auf den Geist nicht vorgesehen – so wenig wie die Selbstüberwindung, also geschieht es nicht. Und wo doch, gibt es Spannungen und Spaltungen.
Dass der Geist auch den Gemeinden von heute noch etwas Neues und Weiteres zu sagen hat, kommt manchen Theologen geradezu als Häresie vor, andere sprechen von Schwärmerei oder Sektierertum. Und ja, fängt man einmal an, nach dem Geist und seiner Kraft zu fragen, und wagt es, das Gewohnte und Gehabte, welches keine Kraft hat, zu hinterfragen und zu überwinden, gibt es Konflikte, das ist unvermeidlich. Da die Gemeinde m. E. in Hinblick auf Konflikte oft überaus ungeübt ist, weil sie eine (Schein)-Harmonie kultiviert hat, die sie „Frieden" nennt, braucht es Mut und Beharrungsvermögen, um eben doch dem Geist Raum zu geben und die Überwindung der überkommenen Strukturen voranzubringen.
Mögen die „Impulse" in der vorliegenden Schrift diesem Mut und dieser Beharrung der Jünger Jesu dienen!
Frank Krause
An Gott hängen
Ich sage zum Herrn:
Meine Zuflucht und meine Burg,
mein Gott,
ich vertraue auf ihn!
Ps 91, 2
Ich las heute in einem Andachtsbuch folgende Worte:
„Es ist eure Aufgabe, euren eigenen Frieden im Herzen auch unter widrigen Umständen festzuhalten."
Die globalisierten Zeiten, in denen wir leben, sind ja reich an widrigen Umständen. Oft empfinde ich mich ihnen gegenüber als klein und hilflos. Sie hetzen mich durch den Tag und beanspruchen alle Aufmerksamkeit. Meine Reaktion darauf ist häufig Rückzug und „Dichtmachen. Ich knalle die innere Tür zu, bin gereizt und trage ein unsichtbares Schild mit der Aufschrift: „Lasst mich alle in Ruhe!
umher. Meine Frau kann ein (Klage)Lied davon singen …
Der bekannte Psalm 91 führt einige dieser „großen Bedrohungen aus, die heute, tausende Jahre später, in abgewandelter Form immer noch die Gleichen sind: Die „Schlinge des Vogelstellers
, die „verderbliche Pest, der „Schrecken der Nacht
, der „Pfeil, der am Tage fliegt und die „Pest, die im Finstern umgeht
. Auch die Lösung ist immer noch dieselbe wie damals: Die nahe Beziehung zu dem Gott, der noch größer ist als die großen Bedrohungen. Gott sagt in Vers 14: „Weil er an mir hängt, will ich ihn erretten."
Seit langer Zeit beschäftigt mich die Dimension der Nähe, die in diesen Worten zum Ausdruck kommt. An jemandem „zu hängen", ist wirklich sehr nah, wie sich Kinder in einer bedrohlichen Situation an ihre Eltern drücken. Sie wollen die Bedrohung nicht zwischen sich und den Vater kommen lassen, darum hängen sie sich an ihn. Wie klug!
Auch wir sollten den Vogelsteller, die Pest, den Schrecken und die feurigen Pfeil nicht zwischen uns und Gott kommen lassen, um uns von ihm zu isolieren. Dies ist stets die Strategie des Bösen und m. E. fallen darauf zahllose Christen unentwegt herein, weil sie die Nähe zu Gott nicht kultiviert haben, ja, manchmal sogar fürchten.
Immer stellt sich die Frage, wie nahe wir Gott eigentlich kommen dürfen und sollen. Meiner Meinung nach können wir ihm immer noch näher kommen. Wenn wir meinen, wir wären ganz da, stellen wir fest, dass da immer noch irgendeine wurzeltiefe Angst sitzt, ein altes Muster des Misstrauens oder eine eiternde Wunde, die uns ein wenig auf Distanz halten. Aber Gott möchte, dass wir uns nicht fürchten – gar nicht. Das ist ein unglaublicher Anspruch, wer kann sich Angstfreiheit überhaupt vorstellen? Kinder …
Nur die Erfahrung des Gottes, der noch
