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Weiche Worte: Gedichte
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Weiche Worte: Gedichte
eBook92 Seiten21 Minuten

Weiche Worte: Gedichte

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Über dieses E-Book

Gedichte gehören sich selbst, wenn sie einmal in der Welt sind. Das Gedicht gehört allen. Das Weiche gehört dem Gedicht, das Gedicht ist weich. Das Gedicht weicht nicht, es weicht aus.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum21. Juli 2020
ISBN9783751974189
Weiche Worte: Gedichte
Autor

Michael Opielka

Prof. Dr. Michael Opielka ist Wissenschaftlicher Leiter und Geschäftsführer des ISÖ - Institut für Sozialökologie in Siegburg und Professor für Sozialpolitik an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena. 2012 bis 2016 leitete er zudem das IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung in Berlin. 2015 Gastprofessor für Soziale Nachhaltigkeit an der Universität Leipzig. Visiting Scholar UC Berkeley (1990-1, 2005-6). Promotion (HU Berlin 1996) und Habilitation (Univ. Hamburg 2008) in Soziologie.

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    Buchvorschau

    Weiche Worte - Michael Opielka

    Inhaltsverzeichnis

    Enttrübter Blick

    Entknoten

    Weiche Worte

    Rheinregen

    Japans Liebe

    Mein liebes Auge

    Der Blick in den Spiegel

    Du, Stern

    Tango

    Danke

    Vergessen wollen

    Die Welt ist Ich

    Kleines Leben

    Er wollte noch

    Aus Löschung

    Berührt

    Jahres Ring

    Die Zerstörung der Liebe

    Goethes Gläser

    Aller Heiligen

    Zahnstein

    Das Verzeihen

    Himmel über Berlin

    Zufall

    Junger Tod

    Balzacstrasse

    Das Ja

    Amazon Photos

    Abschied

    Nachtstern

    Liebste

    Schmaler Schatten

    Muttertage

    Wort in der Luft

    Zarte Seelen

    Ein paar Verse

    Ostern

    Taube auf dem Dach

    Das Wort

    Keine Tochter

    Die Zeit ohne Lügen

    Spiegel der Sonne

    Tübingen, Mai

    Und vergib uns

    Der Schatten der Lüge

    Erdschicht

    Zufallsfinder

    Omen

    Brücküber

    USA today

    Körperdämmerung

    Bahnhof, wieder

    Mein rechtes Auge

    Am Schwarzbach

    Ein Nichts

    1985

    Alte Heimat

    Gehen können

    Am Neckar

    Nicht wirklich

    Gebunden

    Schindlers Frau

    Celan

    Harte Wahrheit

    Wahn

    Eifersucht

    Carmina burana

    Atemteilung

    Knausgård

    My Saturday Night

    Offering

    Corona/bleibe

    Enttrübter Blick

    Gedanken die gegen die Wand denken

    Sehnsucht die in der Leere sucht

    die Seele wird müde

    die Augen brennen ihr Wasser aus

    und rufen erst leise erinnere dich

    als wir uns teilten der Riss in uns

    Allen Gewalten zum Trotz sich erhalten

    schrieb Goethe gegen das Klagen

    rufet die Arme der Götter herbei

    ein Echo zum Tagtraum des Morgens

    steh auf und geh dankbar

    Entknoten

    Fäden verworren verlegt

    schau auf das Bild

    der feinsten der Häute

    dort siehst du ein kleiner Hügel

    in der Mitte des wachen Blicks

    im Hügel die Höhlung

    ein kleiner Vulkan der Bilder saugt

    so soll es sein doch er hat sich gewölbt

    als ob unter ihm die Hölle wartet

    breche aus die Narben gespannt

    Gliose sagten sie die Fäden sind Zellen

    Peeling sei nötig die Angst sagt nein

    die Sicht in die Welt verknotet

    wir

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