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Sylphide: Ein Tag aus dem Leben der Sylphide/ Die Gedichte
Sylphide: Ein Tag aus dem Leben der Sylphide/ Die Gedichte
Sylphide: Ein Tag aus dem Leben der Sylphide/ Die Gedichte
eBook132 Seiten38 Minuten

Sylphide: Ein Tag aus dem Leben der Sylphide/ Die Gedichte

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Über dieses E-Book

Die Erzählung, die den Gedichten im vorliegenden Band vorausgeht, nimmt den Leser in das Leben der "Sylphide" , einer immer noch jungen Frau und das Wiedererwachen einer alten Liebe mit. Die nachfolgenden Gedichte sind eine späte Botschaft dieser Liebe und legen Zeugnis von einer tiefen, über die Zeit hinaus unverbrüchlichen Verbundenheit zweier Menschen ab. Die z.T. schon in der Jugend verfassten Texte des Autors geben einen Einblick in die schon früh sichtbare Bildkraft seiner Sprache.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum7. Juli 2020
ISBN9783751965668
Sylphide: Ein Tag aus dem Leben der Sylphide/ Die Gedichte
Autor

Arnulf Kruber

Detlev Arnulf Kruber geb. 1945 in Eisenberg/ Thüringen. Nach dem Studium der Psychologie Lehrtätigkeit an der Universität des Saarlandes und an Sozial- und Heilpädagogischen Schulen. In den 1980-er bis in die frühen 90-iger Jahre veröffentlichte er erste Gedichte. Danach schwieg er 23 Jahre, bis er sich 2015, von Freunden gedrängt, dazu entschloss, sein stetig gewachsenes Werk der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Seit 2017 sind in den Folgejahren dann eine ganze Reihe Gedichtsammlungen wie die "Resonanzen", "Taulieder", "Sylphide", "Verglühte Sommer" etc. erschienen. In Vorbereitung sind z. Zt. seine Prosaschriften.

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    Buchvorschau

    Sylphide - Arnulf Kruber

    Zu dem vorliegenden Buch/ Zu den Bildern

    Die Erzählung, die den Gedichten im vorliegenden Band vorausgeht, nimmt uns in das Leben einer immer noch jungen Frau und das Wiedererwachen einer alten Liebe mit. Die Gedichte andererseits zeigen das Vertrauen, zwischen ihr und dem Schreiber, das auch nach einem in zwanzig Jahren wenig glücklich verlaufenen Leben, nichts an Tiefe verloren hat.

    Sie kamen eines Tages, in Leder gebunden, mit der Post in ihr Haus und halfen ihr von da an bei etwas, das sie schon lange versuchte, nämlich, sich an ihr Innerstes, an ihr Wesen zu erinnern: An ihre Fähigkeit zu lieben, die ja die Grundlage für alles sichere Verständnis dieser Welt ist: „Sie las… so heißt es in einer Passage der Erzählung, „und sie hatte den Eindruck, dass sie dem(!) Augenblick beiwohnte, an dem (die Silben) gerade noch keine Bedeutung hatten, aber noch alles von der Welt wussten….

    Und natürlich ist es ihre Natur, ihr Innerstes, die sie das entdecken lässt! Modern gesprochen: Die glückliche Mischung von Verstandesschärfe und Instinkt. Oder ins Poetische gewendet: Ihre seismografische Naivität, ihre Luftnatur und ihre Verwandtschaft mit den Sylphiden (auf die sich der Titel des Buches ja bezieht), den Schwebungen über dem Wasser, den Besitzern allen Wissens über die Welt.

    Natürlich! Das Buch ist eine Liebesgeschichte! Vor Allem, weil es über die Liebe hinaus in die Liebe verweist!

    Die im Gedichteteil enthaltenen Bilder sind aus dem Originalband entnommen. Es sind sämtlich Fotoreproduktionen von Gemälden des Autors und als solche ergänzen sie mit ihrer Farbpoesie unseren Einblick in das Wesen seines Schaffens. Er betont immer wieder, seine Malerei sei keine eigenständige Kunst. Sie „kommentiere eher und sei insofern eine Art „sprachlose Seite seiner Lyrik. Manchmal ruhe er sich auch während des Malens von der Sprache aus und könne sich danach dann wieder frischer an die Schreibarbeit machen.

    Thematische Bezüge zwischen Bildern und Gedichten lassen sich leicht finden, sie sind aber nicht explizit gewollt. Sie laden eher dazu ein, sich ein wenig Zeit zu lassen mit dem Lesen und sich etwas länger in der Aura der Texte aufzuhalten.

    M. Mix-Wortelkamp,

    Bochum, 2020

    Inhalt

    Ein Tag aus dem Leben der S.

    Abbildung

    Sylphide, die Gedichte

    Heloise an Abaelard

    Abbildung

    Drachenflug

    So still

    Wir Liebende

    Abbildung

    Schneelied

    Hab dich gesehen

    Abbildung

    Selbstbildnis

    …und kein Erinnern…

    Sommerflirren

    Abbildung

    Traum

    Noch nicht

    Abbildung

    Wer so verhallt

    Sind zwei Verse

    Spaziergang

    Abbildung

    Abbildung

    Sie ist ein Mensch

    Abbildung

    Geheimschrift (G)

    Wir

    Abbildung

    Meine Briefe an dich

    Da riefen wir uns

    Natürlich! Wohlsinn

    Ist denn die Trennung

    Abbildung

    Behramgur, sagt man (G)

    Du und Ich

    Abbildung

    Auch das Lippenpaar

    Wiederfinden (G)

    Wieder und wieder

    Abbildung

    Unauflösliches (G)

    Die Lösung… die Liebe

    Abbildung

    An dich

    Du rauschst durch mich

    Abbildung

    Unterwegs

    Die Liebe

    Vergib, vergib

    Abbildung

    Aufbruch

    Von denen, die fehlen

    Spinnrad

    Abbildung

    Meiner Mutter

    Wo ich wohne

    Louise J. an mich; ich an dich

    Abbildung

    Sprichst du es für mich?

    …oder sprich dies

    …oder dies

    Abbildung

    Eine Anwort vielleicht

    Inschrift

    Zwei Fragen noch

    …und die Zweite

    Hinweis: Weitere Veröffentlichungen

    Sylphide

    Ein Tag aus dem Leben der S.

    Wenn sie sang, dann klang es, als ginge sie durch die Kreuzkolonaden eines Klosters… und als

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