Entdecken Sie mehr als 1,5 Mio. Hörbücher und E-Books – Tage kostenlos

Ab $11.99/Monat nach dem Testzeitraum. Jederzeit kündbar.

Hieroglyphen 1: Lyrik und Fotos
Hieroglyphen 1: Lyrik und Fotos
Hieroglyphen 1: Lyrik und Fotos
eBook185 Seiten52 MinutenLyrik & Fotos, Hieroglyphen

Hieroglyphen 1: Lyrik und Fotos

Bewertung: 0 von 5 Sternen

()

Vorschau lesen

Über dieses E-Book

Der Autor verfasste seit 2005 (letzter Band) nicht weniger als 236 Gedichte. Sie entstanden zumeist in seiner bisher fruchtbarsten Phase von Dezember 2018 bis Juli 2019. Kessler bezieht tagebuchartig alles ihm Wichtige mit ein. Das Ergebnis sind teils tiefgehende Erkenntnisse zum Leben, zu Gott und der Welt. Mancher Weisheit, nützlicher Einsicht lässt sich nachspüren. Lebensbejahend, selbstkritisch und aufrichtig geht er vor. Wer möchte, kann Nutzen daraus ziehen, nicht zuletzt aus den beiden "Geburtstagsständchen allgemein" (Band 1), die dem Leser als Vorlagen zum Selbstdichten dienen mögen, wobei das Copyright zu beachten ist. Angehende Lyriker mögen aus Kesslers Vielseitigkeit in Bezug auf Reimschema und seinen strengen Rhythmus Lehren ziehen. Es gibt auch Nichtgereimtes, das anregt zum Nachdenken, zum Selbstdichten. Das klassische Sonett fehlt ebenso wenig wie das japanische Haiku. In beiden Bänden zusammen finden sich siebzehn Meister-Farbfotografien, die während der Mitgliedschaft beim "Fotoclub Ottobrunn-Neubiberg" (2005 bis 2018) entstanden.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum27. Nov. 2019
ISBN9783750445949
Hieroglyphen 1: Lyrik und Fotos
Autor

Stephan Kessler

Der Autor Stephan Kessler ist 1947 in München geboren, wo er auch lebt. Der gelernte Speditionskaufmann arbeitete unter anderem auch beim Freistaat Bayern. Von Jugend an schreibt er Gedichte und machte Lichtbilder, mit denen er seine Bände illustriert. Diesen Band gestaltet er mit seinen Mandalas aus. Er befasst sich auch mit Computerkunst und der Gesangskunst als Solist und im Chor. Literarische Prosatexte verfasst er erst in neuerer Zeit. Seine Werke sind begründet auf seiner Lebenserfahrung.

Andere Titel in Hieroglyphen 1 Reihe ( 2 )

Mehr anzeigen

Mehr von Stephan Kessler lesen

Ähnliche Autoren

Ähnlich wie Hieroglyphen 1

Titel in dieser Serie (2)

Mehr anzeigen

Ähnliche E-Books

Poesie für Sie

Mehr anzeigen

Verwandte Kategorien

Rezensionen für Hieroglyphen 1

Bewertung: 0 von 5 Sternen
0 Bewertungen

0 Bewertungen0 Rezensionen

Wie hat es Ihnen gefallen?

Zum Bewerten, tippen

Die Rezension muss mindestens 10 Wörter umfassen

    Buchvorschau

    Hieroglyphen 1 - Stephan Kessler

    Inhaltsverzeichnis

    000 Das Sinngedicht an den Leser

    001 Zum Geleit

    Rhetorische Fragen

    01 Gedenken

    Zum 75. Jahrestag der Ermordung von Hans Quecke und Harald Dohrn in München am 29. April 2020

    02 Naturlyrik

    mein baum

    Mal ganz Ohr

    Nie ist’s recht!

    03 Lesen / Bücher

    hieroglyphen

    Lesen: genial!

    04 Humor

    Alle Tage

    Ein Haus

    Ein Boot

    Modewort

    Der Mensch lebt gar nicht gern allein

    Immer diese Entscheidungen!

    Oh wei, oh wei!

    Filmriss

    Juxgedicht

    Pförtner Petrus

    Humor

    Münchner G’mütlichkeit

    05 Nonsens

    Wir rattern und knattern

    Der Schotte in der Grotte

    06 Krankheit / Gesundheit

    wahnergeben

    Brillenlos

    Endstation Wahn

    07 Lebenslust

    Hingegeben

    Des Lebens Klang sei rein und klar

    Zwischen Erd‘ und Himmel schweben

    Rückblick

    Zeitvertreib

    Muse Euterpes Gunst

    Fortschritt!

    Zu später Stunde

    Im Taumeltanz

    Viele Fragen – eine Antwort

    Rotes Tuch

    08 Lebensbewältigung

    Eigenständig

    Selbsttröstung

    Auf zu neuen Ufern!

    leben meistern – glücklich sterben

    Immer wieder

    Droge ohne Gift

    Arbeit

    Erkenntnis

    Geschafft!

    Selbstgespräch (1)

    Gute Aussichten

    Kunststück

    Umgemünzt

    farbgedicht: danke

    Zwei Gedanken?

    09 Lebensmut

    Couragiert durchs Leben!

    Durch schwere Lagen

    Je höher die Trauben, desto süßer der Genuss

    Tatkraft verändert

    Zwischenbilanz nach fünfzehn Jahren Ruhestand

    Empor aus tiefsten Tiefen

    Vorwärts!

    Nur zu!

    Selbsthilfe

    Das Erlebte war dein Glück

    10 Träume

    Ergeben hingesunken

    Deute deine Träume!

    Schlichter Traum

    vom träumen

    11 Reisen

    Schönen Urlaub!

    Gruß vom Petersplatz zu Rom

    Resümee des Inzell-Urlaubs 2019

    Rückflug-Gedanken von DUS nach MUC

    12 Glaube

    Morgengebet

    In Memoriam Dr. Ernst Viktor Kessler

    Zuversicht!

    Mein Glaube

    Hilf mir, Herr, aus finst’rer Nacht!

    Vertrau auf Gott, den Herrn!

    Nachtgebet

    Zuversicht? Zuversicht!

    13 Alltag

    Fragen Antworten von Berufs wegen

    Du tust, was dir Gewohnheit ist

    Grau und Weiß und Rot

    Gute Nacht!

    Gute Nacht! – Variante –

    14 Heute

    Sei jetzt hier!

    Dieser eine Tag

    das leben

    Ins Ungewisse

    15 Geburtstag

    Ständchenschreiber

    Es kommt ein Vogerl geflogen…

    Vorm neuen Lebensjahr

    Ständchen mir selbst – ganz ohne Anlass

    Für Ständchenschreiber

    Geburtstagsständchen „allgemein"

    Geburtstagsständchen „allgemein" (1)

    16 Kindheit

    Unwiderstehlich

    Unwiderstehlich (1)

    Unwiderstehlich (2)

    Unwiderstehlich (3)

    Unwiderstehlich (4)

    Unwiderstehlich (5)

    17 Sport

    Sportlich

    Lieblingssport

    kein schöner land (2)

    Wanderpausen zu Ruhpolding

    Spaziergang in Ruhpolding

    verzögert nachempfunden

    18 Liebe

    …wird alles werden endlich gut

    Du bist

    Ganz zart und sanft

    Vereint

    So nah!

    Du mein und Ich ganz Dein

    19 Rückblick

    Beste Wünsche (zur Jahreswende)

    Nachwort

    Abbildungsverzeichnis

    Titelseite: „Magazin Staatsbibliothek" München 2007

    Abbildung 1: „Galerie Staatsbibliothek"

    Abbildung 2: „Nanu!"

    Abbildung 3: „Verwirrung"

    Abbildung 4: „Zehn Stühle"

    Abbildung 5: „Bild im Bild"

    Abbildung 6: „Der Ablichter"

    Abbildung 7: „O2-Turm"

    Abbildung 8: „Eisbachsurfer"

    000 Das Sinngedicht an den Leser

    Wer wird nicht einen Klopstock loben?

    Doch wird ihn jeder lesen? – Nein.

    Wir wollen weniger erhoben

    Und fleißiger gelesen sein.

    Gotthold Ephraim Lessing

    1729 – 1781

    001 Zum Geleit

    Rhetorische Fragen

    Aus jeder Richtung, off’nen Seiten

    prasseln Wörter auf mich ein,

    sie alle wollen mit mir streiten,

    zwiegesprächig mit mir sein.

    Stets mich Gedichte suchen, finden,

    als wäre ich ihr engster Freund.

    Sie trachten, sich an mich zu binden,

    sie wollen sein mit mir vereint.

    Ich gehe oft mit ihnen schwanger

    und brüte viele Sätze aus.

    Aus schmalem Vers wird so ein langer

    und manchmal wird ein guter d’raus.

    Bin ich vielleicht der Lyrik Sklave,

    ihr Diener oder ihr Lakai?

    Seh‘ ich gut aus, bin ich der Brave? –

    Ich fühle längst mich nicht mehr frei!

    Sie werden wissen, was sie haben

    an einem großen, kräft’gen Mann.

    Sie fressen Worte wie die Raben

    und fangen gern von vorne an.

    Ich fühle mich an sie gebunden,

    sie tun mit mir, was sie nur woll’n.

    Sie haben mich schon früh gefunden

    und bringen rasch den Stein ins Roll’n.

    Was soll denn jetzt aus mir nur werden?

    Wo führt das Ganze mich nun hin?

    Wie wird die Lyrik sich gebärden?

    Hat alles Dichten Ziel und Sinn?

    4. 12. 2018

    01 Gedenken

    Zum 75. Jahrestag der Ermordung von

    Hans Quecke und Harald Dohrn in München

    am 29. April 2020

    Du hast einst, lieber Hans, die Erna Frank gefreit,

    warst selbst im Jahre eins in Duisburg einst geboren.

    Ein guter Staatsbeamter warst Du jene Zeit,

    nachdem der Erste Weltkrieg achtzehn ging verloren.

    Sechs Söhne hat Dir Erna seinerzeit geschenkt,

    der erste konnte Jesuitenpater werden. [gelenkt.

    Nach Deutschlands Hauptstadt hast Du deinen Klan

    Im Wirtschaftsministerium bliebst Du ohn‘ Beschwerden.

    Zwei Wochen nur vor Ende jenes Krieges Zwei

    bist zu den Schwestern Herta, Else Du gekommen.

    Du glaubtest dran, der Krieg, die Not wär’n bald vorbei.

    Das Kohlereferat¹ hast Du auch

    Gefällt Ihnen die Vorschau?
    Seite 1 von 1