Der glücklich-nackte Mann: Gedichte, die unterhalten und ein wenig weiser machen... ja, wenn man sich ihnen widmet!
Von Wolf-Uwe Erdzack
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Buchvorschau
Der glücklich-nackte Mann - Wolf-Uwe Erdzack
Inhalt
Der glücklich-nackte Mann
Seht, da ist der Mensch!
Ein netter Herr
Immer wieder
Auf Deinem Bett
Liebeslied
Das Wiedersehen oder Die Perfektion
Wie weit?
Der Gruß
Winter in der flachen Stadt
Das Glück
Der Schlaf
Das Internet
Anti – Ratio
Das Missfallen
Der Kampf
Ohne
Picasso
Der Berg
Die Wiederholbarkeit
Das Begreifen
Die Störung
Die Ewigkeit
Die Ursache
Der zukünftige Mensch
Das außergewöhnliche Tun
Der Irrtum
Die Eignungsprüfung
Die Veränderung
Japan 2011
Das Selbstbewusstsein (Die Psyche)
Die Weltordnung
Der Morgen
Die Vergessenheit
Der Slalom
Die Vergesslichkeit
Der Schrei aus Eklatanz
Das Staunen
Das Vorspiel
Die Prägung
Ich möchte noch mal klein sein…
Der Protest
Die Hässlichkeit
Die Familie
Die Rezeption
Jahreszeitensplitter
Die Nichtigkeit
Die Philosophie des Maßes
Die Absolutheit des Ich
Der Pullover
Die Barriere
Das Kuriosum oder auch nicht
Blicke auf mich
Das Geschenk
Die Sonntagsmesse
Das Büro
Die Verblendung
Die Dankbarkeit
Das Verbrechen
Das Prinzip
Das Mitleid
Die Suche
Der unsinnige Streit
Der Zufall
Das Leben – kurioses Gedicht
Das Leben 2. Versuch
Ein kleiner Lutscher
Die Grundsätzlichkeit
Der Sieg des Alters oder nicht?
Das Kinderbuch
Das inventurmäßig Sinnierte
Der Triumph
Pfingstmontag
Uli Hoeneß (2013)
Der lösbare Losbär
Es liegt was in der Luft…
Die Sprengung
Soll ich?
Die Normalität
Die ewige Frage
An der Hamburger Alster
Der Marathon (Berlin)
Mein kleiner Vogel
Die Überholung
Ein Abend für immer
Ich bin woanders
Die Mittelmäßigkeit
Der Nebel
Das Große und das Kleine
So… … …
Die Kreativität
Auf halber Strecke
Gerade jetzt!
Der glücklich-nackte Mann
Im Bett ohne jeden textilen Ballast liegen,
getragen von Fantasien in die Erotikwelt fliegen,
sich an des Gelüstes Traumfrau schmiegen,
nicht erst tausend Dinge praktisch zurechtbiegen.
Voraussetzungen zum Vollzug der schönsten Sache reifen,
mit den Händen das Objekt der Begierde greifen,
dabei jedes Hindernis zum Glücklichsein abstreifen,
die Gedanken zu keinem nichtigen Thema schweifen.
Bei der Sache selbst wahrlich intensiv leben,
nicht an Vergangenheits- oder Zukunftsmustern kleben,
nach einem Ziel aus innerster Leidenschaft streben,
Momente auf den Höhen des Diesseits schweben.
Seht, da ist der Mensch!
Seht, da ist der Mensch!
Wie er aufsteht, wie er fällt!
Wieder und wieder und wieder!
Wer hat das Los für ihn bestellt?
Dieses unerschütterbare Auf und Nieder!
Seht, da ist der Mensch!
Wie er eisern den vorbestimmten Weg geht!
Dabei trotzdem neue Straßen baut.
Häufig jedoch notwendige Hilfe erfleht.
Mal so und mal so in die Zukunft schaut!
Seht, da ist der Mensch!
Wie er in seinem kleinen Kosmos agiert!
Die Lösung der alltäglichen Fragen anstrebt.
Macht der Gegenwärtigkeit unantastbar regiert.
Den Gesamtprozess in seinem Wert nicht erlebt!
Seht, da ist der Mensch!
Wie er zwischen den Polen balanciert!
Reichliche Male es ihm nicht gut gelang.
Seinem Sein dann auch Leid attestiert.
In abgrundtiefe, vernichtende Sphären eindrang!
Seht, da ist der Mensch!
Wie er trotz aller Probleme nicht resigniert!
Gegenteilig, großartige Leistungen hat erbracht.
Seinen Daseinssinn annimmt und nicht verliert.
Erkennt, wie viel Freude auch das Leben macht!
Seht, da ist der Mensch!
Wie Gott auf ihn ermunternd blickt!
Weite und Bedeutung seines Tuns lässt erahnen.
Immer vertrauend, das « Werk Menschheit« ist geglückt.
So wir uns des Friedens und der Solidarität ermahnen!
Ein netter Herr
Ein Lächeln schickt er gern voraus,
wenn Menschen auf ihn zuspazieren.
Ein netter Gruß verlässt sein Haus,
das sind nicht nur die guten Manieren.
Es bleibt nicht bei der Äußerlichkeit,
gutherzig und obhutsvoll ist sein Verhalten.
Tatkräftig ist er zu vielerlei Hilfe bereit,
bei erkennbaren Problemen nicht abschalten.
Natürlich, die Leute registrieren dies
und kontaktieren ihn daraufhin in Scharen.
Die Seele häufig aus Verzweiflung blies,
tut der Herr mit Unterstützung nicht sparen.
Mit zahlreichen Bitten treten sie an ihn heran,
die Kompliziertheit beginnt sich auszubreiten.
Die Gegengerichtetheit der Wünsche erdrückt irgendwann,
übersteigt unweigerlich seine persönlichen Möglichkeiten.
Denn nach Überlegung gilt`s zu entscheiden,
die Ethik ist Abwägungskriterium dabei.
Erste Disharmonien sind nicht zu vermeiden,
unserem Herrn ist das keineswegs einerlei.
Zu einigen beginnt sich das Verhältnis abzukühlen,
ihnen fehlte das Verständnis für das Handeln des Herrn.
So sitzt er immer häufiger zwischen den Stühlen,
gerad weil ihm jedwede Bevorteilung liegt fern.
Irgendwann fängt der nette Herr an abzuwägen,
wo führt die Art seiner Nettigkeit hin.
Die Menschen an seinem tadellosen Leumund sägen,
Zweifel kommen auf an des eigenen Tuns Sinn.
In Konsequenz bliebe treu da nur noch Einer,
dem er in allen Widersprüchen zur Seite stand.
Selbst die Gefahr naht, dass am Ende keiner
ihm zur Begrüßung reicht die Hand.
Nun kann es schon das Paradoxum geben,
dass man für etwas Gutes wird bestraft.
Die Frage stellt sich, wohin soll man streben
und wer oder was gibt dafür die Kraft.
Wenn alle Unterstützungsquellen versiegen,
Gott wird das Agieren des Herrn entlohnen.
Mit seiner Macht wird dessen Güte nicht verfliegen
und er wird auf einer Empore als Vorbild thronen.
Schlussendlich wird dieser nie einsam spazieren,
auch diese Zeilen die Hoffnung verbreiten und tragen.
So mancher sein falsches Urteil wird revidieren,
mit dem netten Herrn verkehren wie an früheren Tagen.
Immer wieder
Immer wieder möcht ich mehr genießen.
Immer wieder meinem Tun Leichtigkeit entfließen.
Immer wieder locker und souverän agieren.
Immer wieder philanthropisch durch den
