Ludwig Förster: Erlebnisse und Erinnerungen: Zweiter Weltkrieg, Vor- und Nachkriegszeit
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Buchvorschau
Ludwig Förster - Katrin Engstfeld
VOR DEM KRIEG
Ludwig Förster in den 30er Jahren
1922–37 Eine schwere Zeit, Teil 1
Ich war Linkshänder. Schon mein Geburtsort war ein Kuriosum: das letzte Haus von Lammersdorf in Richtung Düren von Breuers Kneipe aus (heute Burghof). Dieses Haus hatten mein Vater, der aus Hammer stammte, und meine Mutter, die aus Rollesbroich war, gekauft. Später hat mein Vater, der Maurer war, das Haus aufgestockt. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie das alte Strohdach durch ein Ziegeldach ersetzt wurde. Das war eine schwierige Arbeit. Die Ziegel wurden von Hand über Kopf den auf einer Leiter stehenden Arbeitern zugereicht. So ging das weiter bis aufs Dach. Oft standen drei bis vier Leute auf der Leiter. Solch ein Umbau macht viel Dreck, sodass alle, die es schon konnten, beim Aufräumen mit anpacken
