Neues Leben mit Gott: Gott erleben
Von Anton Schulte
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Über dieses E-Book
Anton Schulte hat in seinen mehr als 50 Jahren Christsein mit vielen Suchenden geredet und gerungen. Auf diesen Seiten fasst er diese Gespräche zusammen. Er schreibt, wie jeder Mensch in Berührung mit Gott kommen kann. Natürlich können 96 Seiten nicht jede theologische Frage befriedigend beantworten. Sie sollen zum Nach- und Neudenken reizen. Und wer weiß, vielleicht führt eine Seite zu einer Berührung, die Sie nie vergessen werden.
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Anton Schulte war mehr als ein halbes Jahrhundert Jahre als Evangelist tätig und gehörte zu einem der engagiertesten Verfechtern des christlichen Glaubens in Deutschland. Er war Gründer des Missionswerkes „Neues Leben“ und Wegbereiter der christlichen Medienarbeit in Deutschland. Tausende erhielten durch seinen Dienst entscheidende Lebenshilfen.
Bei aller Ernsthaftigkeit hat sich der Autor von über 30 Büchern ein gesundes Maß an Humor und Lebensnähe bewahrt. Gerade diese Mischung macht seine Schriften so interessant und für jedermann zugänglich.
Anton Schulte
Anton Schulte war mehr als ein halbes Jahrhundert Jahre als Evangelist tätig und gehörte zu einem der engagiertesten Verfechtern des christlichen Glaubens in Deutschland. Er war Gründer des Missionswerkes „Neues Leben“ und Wegbereiter der christlichen Medienarbeit in Deutschland. Tausende erhielten durch seinen Dienst entscheidende Lebenshilfen. Bei aller Ernsthaftigkeit hat sich der Autor von über 30 Büchern ein gesundes Maß an Humor und Lebensnähe bewahrt. Gerade diese Mischung macht seine Bücher so interessant und für jedermann zugänglich.
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Buchvorschau
Neues Leben mit Gott - Anton Schulte
Gott erleben
»Grüß Gott.«
»Wenn du ihn siehst.«
»Immerhin habe ich heute Morgen schon mit ihm gesprochen.«
»Wie? Du hast mit ihm gesprochen? Hat er dir beim Frühstück gegenüber gesessen?! Dein Kaffee war wohl zu stark, was?«
»Natürlich habe ich ihn nicht mit meinen zwei Augen gesehen. Für die ist Gott unsichtbar. Aber es gibt da noch andere Möglichkeiten, ihm zu begegnen.«
»So?«
»Alle Menschen können Gott wahrnehmen. Sie müssen nur über die Natur nachdenken. Das hat schon Paulus, ein Apostel, den Christen im antiken Rom geschrieben:
Die Menschen ›wissen ganz genau, dass es Gott gibt, er selbst hat ihnen dieses Wissen gegeben. Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Größe sehen und erfahren können‹ (1. Petrus 1,9).
Glauben fängt also mit Denken an. Wer über die Welt nachdenkt, stößt irgendwann auf den Schöpfer.«
Gottes Wohnzimmer?
»Forscher und Naturliebhaber begreifen demnach am leichtesten, wie das mit dem Glauben läuft.«
»Naturliebe hilft durchaus, schließlich verlieben sich die Leute in Gottes Wohnzimmer und erfahren dadurch einiges über ihn.«
»Was verrät mir denn das ›Wohnzimmer‹ über Gott, wenn ich ihn nicht sehe?«
»Ich erzähle bei diesem Thema gern von einem jungen Mann, der nach Berlin gezogen ist. Dort sollte er einen Herrn Meyer suchen, der ihm helfen wollte, einen Job zu finden. Der Neuankömmling hatte Herrn Meyer noch nie gesehen. Doch als er im Wohnzimmer des wichtigen Mannes wartete, lernte er ihn schon ein wenig kennen. Der junge Mann entdeckte Elvis-CDs und Modellbau-Autos im Schrankregal. Die Möbel zeugten davon, dass es Herrn Meyer die 60er Jahre angetan haben. Da Herr Meyer auf sich warten ließ, wanderte der junge Mann im Wohnzimmer von einem Schrank zum anderen, blätterte Bücher durch und schaute Bilder an. So lernte er Herrn Meyer ein bisschen kennen, ohne ihm persönlich die Hand geschüttelt zu haben.«
Kann der Kirschbaum denken?
»Die Geschichte leuchtet ein. Nur, woher wissen wir, dass wir in Gottes Wohnzimmer leben? Viele Wissenschaftler glauben, am Anfang war der Knall und nicht Gott. Evolution und Schöpfung passen doch nicht unter einen Hut.«
»Was in der Bibel steht, schließt eine Evolution innerhalb der Arten gar nicht aus. Tiere und Pflanzen passen sich der Umwelt an. Und selbst, wenn es am Anfang geknallt hat, muss jemand gezündet haben.«
»Das könnte aber auch eine unpersönliche Kraft gewesen sein.«
»Die Kraft muss sehr kreativ gewesen sein und gedacht haben: ›Ist das ein Chaos hier! Schaffen wir mal Ordnung in dem Laden!‹
Die Geschichte vom Kirschbaum bringt mich immer wieder zum Schmunzeln. Dr. Ing. Erich Hitzbeck schreibt von dem Baum, der genau weiß, wann er den Saft aus den Wurzeln nach oben pumpen muss. Schließlich sollen Ende April, Anfang Mai tausend kleine Blüten sprießen. Die leuchten und duften so sehr, dass die Bienen gar nicht vorbeifliegen können, und da der Nektar so süß schmeckt, arbeiten sie gern als Samenverteiler. Die befruchteten Blüten verwandelt der Kirschbaum in rote Leckerbissen für Vögel nach altbewährtem Rezept. In der Mitte versteckt er einen Kern. Den verschlucken die Flugboten gleich mit und helfen dem Kirschbaum, die Welt zu erobern und seine Kirschen zu vermarkten. Erich Hitzbeck schließt daraus: ›Wer nicht glauben will, dass da am Anfang ein Schöpfer gedacht hat, muss glauben, dass der Kirschbaum denken kann.‹«
»Glauben beginnt also mit Denken. Aber wieso drängt es eigentlich zu wissen, wer nun am Anfang gedacht, geschaffen oder gezündet hat? Was ändert das in meinem Leben?«
»Wenn alles in der Natur, bis hin zum Menschen, zufällig entstanden ist, sind wir nur dem Zufall verantwortlich.«
»Meinst du, Menschen haben nur Werte und Moral, weil sie einen Schöpfer haben? Das glaube ich nicht.«
»Werte suchen sich die Menschen selbst. Das stimmt. Aber nur, wenn es Gott gibt, haben wir jemanden, der sie verbindlich fest schreibt und darauf pocht, dass sie eingehalten werden. Wenn Gott am Anfang steht, sind wir ihm verantwortlich. Er sagt, wie der Laden läuft.«
Warum sticht die Frage nach dem Anfang?
»Wer an den Schöpfer glaubt, muss also auch den zweiten Schritt gehen und Verantwortung übernehmen?«
»Genau, deshalb schlucken manche die Antwort ›Gott‹ auf die Frage nach dem Anfang wie eine bittere Pille.
Wenn Gott uns erdacht und in den Garten Erde gesetzt hat, sind wir ihm Verantwortung schuldig. Ihm ist es weder egal, wie wir mit seiner Schöpfung umgehen, noch wie wir Mitmenschen behandeln. Die Evolution erlaubt das Gesetz des Stärkeren. Ganz hart gesagt geht es nur darum, dass die Art ›Mensch‹ sich durchsetzt und noch höhere Berge in der Evolution erklimmt. Behinderte und Schwache bleiben auf der Strecke.«
»Gott versiegelt also Wert und Würde des Menschen und legt Moral fest?«
»Ja.«
»Aber könnte das nicht alles mit der Zeit gewachsen sein? Die Wissenschaftler sagen doch, die Welt hat sich in Millionen von Jahren entwickelt. Über Jahrmillionen hätte sich doch Leben bilden können; und die Menschen haben sich mit der Zeit Regeln überlegt, wie es sich besser lebt?«
»Zeit räumt nicht alle Probleme aus dem Weg. Selbst Jahrmillionen machen Totes nicht kreativer, da sind sich auch viele Wissenschaftler mittlerweile einig. Stell dir mal vor, zwei Männer sitzen am Strand und schauen auf den Ozean. Der eine leugnet Gott und macht sich über seinen Nachbarn, einen Christen, lustig. Auf die Spötteleien hin fängt der Christ an zu erzählen: ›Es war einmal eine Eisenplatte. Mann, war die riesig! Der Ozean schleuderte sie fünf Millionen Jahre hin und her. In den nächsten zehn Millionen Jahren begegnete sie anderen Platten im Sturm. Die einigten sich und zogen seitdem gemeinsam über die Ozeane. Innerhalb von zwanzig Millionen Jahren diskutierten und organisierten sie ihre Anordnung. Und nach weiteren zehn Millionen Jahren war es soweit, ein Militärschiff war geboren. Siehst du, da drüben fährt es noch heute!‹ Der Atheist konnte nur noch eins sagen: ›Du spinnst!‹
Doch sein Denken ähnelt der Geschichte, nur sind die Natur und der Mensch noch viel komplexer als ein Schiff. ›Der erste Trunk
