Camino Splitter - Impressionen von iberischen Jakobswegen in Wort und Bild
Von Thomas Schmidt
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Über diese Serie
Titel in dieser Serie (11)
- Von Porto nach Santiago: Mit Totti auf dem Portugiesischen Jakobsweg
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Zugegeben: Wie bei vielen Pilgerschwestern und -brüdern fing die Inspiration auch bei mir mit Hape Kerkeling an. Sein Buch kam zum richtigen Zeitpunkt. Als ich es verschlungen hatte, wurde mir klar, dass auch ich bald mal weg auf dem Camino sein würde. Schon seit Monaten suchte ich beharrlich nach einem Weg aus der Krise. Der Jakobsweg hat mir die Augen für einiges Unverstandene geöffnet. Er hat mir vieles abverlangt, mich immer wieder herausgefordert, sowohl mental, wie auch physisch, sodass ich mich manches Mal gefragt habe: Warum tue ich mir das an? Wenn ich es mir dann angetan habe, hat der Camino mich zuversichtlich gemacht. Mehr noch: Er hat mir neuen Mut verliehen. Ohne diesen wäre mein weiterer Lebensweg nicht so entstanden. Jeder, der ihn gepilgert ist, weiß, dass neben der Meditation die Begegnungen mit anderen Menschen in den Herbergen oder unterwegs einen erheblichen Teil der Faszination Jakobsweg ausmachen. Wunderschöne, abwechslungsreiche, zuweilen aber auch sehr einsame, öde Landstriche durfte ich durch die Jakobswege kennenlernen. Ich bin eingetaucht in die Geschichte Spaniens und Portugals, die mir aus Schulzeiten nur rudimentär bekannt war und habe in den Dörfern das andere Spanien jenseits von Mallorca und Barcelona erfahren. Gerade das Ankommen und Leben in den kleinen Ortschaften Spaniens und Portugals mit ihren archaischen Strukturen war sehr prägend und hat zur Ruhe und Gelassenheit beigetragen, die mir (zumindest vorübergehend) zuteil wurde.
- Von Cáceres nach Salamanca: Begegnung mit einem Engel auf der Via de la Plata
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Zugegeben: Wie bei vielen Pilgerschwestern und -brüdern fing die Inspiration auch bei mir mit Hape Kerkeling an. Sein Buch kam zum richtigen Zeitpunkt. Als ich es verschlungen hatte, wurde mir klar, dass auch ich bald mal weg auf dem Camino sein würde. Schon seit Monaten suchte ich beharrlich nach einem Weg aus der Krise. Der Jakobsweg hat mir die Augen für einiges Unverstandene geöffnet. Er hat mir vieles abverlangt, mich immer wieder herausgefordert, sowohl mental, wie auch physisch, sodass ich mich manches Mal gefragt habe: Warum tue ich mir das an? Wenn ich es mir dann angetan habe, hat der Camino mich zuversichtlich gemacht. Mehr noch: Er hat mir neuen Mut verliehen. Ohne diesen wäre mein weiterer Lebensweg nicht so entstanden. Jeder, der ihn gepilgert ist, weiß, dass neben der Meditation die Begegnungen mit anderen Menschen in den Herbergen oder unterwegs einen erheblichen Teil der Faszination Jakobsweg ausmachen. Wunderschöne, abwechslungsreiche, zuweilen aber auch sehr einsame, öde Landstriche durfte ich durch die Jakobswege kennenlernen. Ich bin eingetaucht in die Geschichte Spaniens und Portugals, die mir aus Schulzeiten nur rudimentär bekannt war und habe in den Dörfern das andere Spanien jenseits von Mallorca und Barcelona erfahren. Gerade das Ankommen und Leben in den kleinen Ortschaften Spaniens und Portugals mit ihren archaischen Strukturen war sehr prägend und hat zur Ruhe und Gelassenheit beigetragen, die mir (zumindest vorübergehend) zuteil wurde.
- Von Calzada de Béjar nach Puebla de Sanabria: Mit Cro auf der Vía de la Plata
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Zugegeben: Wie bei vielen Pilgerschwestern und -brüdern fing die Inspiration auch bei mir mit Hape Kerkeling an. Sein Buch kam zum richtigen Zeitpunkt. Als ich es verschlungen hatte, wurde mir klar, dass auch ich bald mal weg auf dem Camino sein würde. Schon seit Monaten suchte ich beharrlich nach einem Weg aus der Krise. Der Jakobsweg hat mir die Augen für einiges Unverstandene geöffnet. Er hat mir vieles abverlangt, mich immer wieder herausgefordert, sowohl mental, wie auch physisch, sodass ich mich manches Mal gefragt habe: Warum tue ich mir das an? Wenn ich es mir dann angetan habe, hat der Camino mich zuversichtlich gemacht. Mehr noch: Er hat mir neuen Mut verliehen. Ohne diesen wäre mein weiterer Lebensweg nicht so entstanden. Jeder, der ihn gepilgert ist, weiß, dass neben der Meditation die Begegnungen mit anderen Menschen in den Herbergen oder unterwegs einen erheblichen Teil der Faszination Jakobsweg ausmachen. Wunderschöne, abwechslungsreiche, zuweilen aber auch sehr einsame, öde Landstriche durfte ich durch die Jakobswege kennenlernen. Ich bin eingetaucht in die Geschichte Spaniens und Portugals, die mir aus Schulzeiten nur rudimentär bekannt war und habe in den Dörfern das andere Spanien jenseits von Mallorca und Barcelona erfahren. Gerade das Ankommen und Leben in den kleinen Ortschaften Spaniens und Portugals mit ihren archaischen Strukturen war sehr prägend und hat zur Ruhe und Gelassenheit beigetragen, die mir (zumindest vorübergehend) zuteil wurde.
- Von Puebla de Sanabria nach Santiago: Noch ein Engel auf der Vía de la Plata
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Zugegeben: Wie bei vielen Pilgerschwestern und -brüdern fing die Inspiration auch bei mir mit Hape Kerkeling an. Sein Buch kam zum richtigen Zeitpunkt. Als ich es verschlungen hatte, wurde mir klar, dass auch ich bald mal weg auf dem Camino sein würde. Schon seit Monaten suchte ich beharrlich nach einem Weg aus der Krise. Der Jakobsweg hat mir die Augen für einiges Unverstandene geöffnet. Er hat mir vieles abverlangt, mich immer wieder herausgefordert, sowohl mental, wie auch physisch, sodass ich mich manches Mal gefragt habe: Warum tue ich mir das an? Wenn ich es mir dann angetan habe, hat der Camino mich zuversichtlich gemacht. Mehr noch: Er hat mir neuen Mut verliehen. Ohne diesen wäre mein weiterer Lebensweg nicht so entstanden. Jeder, der ihn gepilgert ist, weiß, dass neben der Meditation die Begegnungen mit anderen Menschen in den Herbergen oder unterwegs einen erheblichen Teil der Faszination Jakobsweg ausmachen. Wunderschöne, abwechslungsreiche, zuweilen aber auch sehr einsame, öde Landstriche durfte ich durch die Jakobswege kennenlernen. Ich bin eingetaucht in die Geschichte Spaniens und Portugals, die mir aus Schulzeiten nur rudimentär bekannt war und habe in den Dörfern das andere Spanien jenseits von Mallorca und Barcelona erfahren. Gerade das Ankommen und Leben in den kleinen Ortschaften Spaniens und Portugals mit ihren archaischen Strukturen war sehr prägend und hat zur Ruhe und Gelassenheit beigetragen, die mir (zumindest vorübergehend) zuteil wurde.
- Porto Vigo Santiago: Auf dem portugiesischen Jakobsweg entlang der spirituellen Variante. Ein Experiment
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Thomas Schmidt läuft seit 2009 spanische und portugiesische Jakobswege. "Damals habe ich mich infiziert mit dem Camino-Virus. So wie Herpesviren nach der Erkrankung im Körper persistieren und sich bei Schwächung wieder akut manifestieren, so treibt mich in mehr oder weniger großen Abständen das Camino-Virus auf einen der zahlreichen Jakobswege in Spanien und Portugal. Die Heilung gelingt meist schnell, aber sie ist nicht von langer Dauer." Coronabedingt konnte der im Jahre 2019 in Porto begonnene Caminho da Costa erst im Sommer 2021 von Vigo aus fortgesetzt werden. Zum ersten Mal pilgert er mit seiner Partnerin und stellt die Beziehung damit auf eine Probe. Ob das "Experiment" gelungen ist, lesen Sie hier. In diesem Buch finden Sie die beiden Abschnitte als Sammelband.
- Santiago ruft: Emotionale Momente auf dem Camino Francés, dem Caminho Portugues, der Vía de la Plata und dem Camino Inglés
6
Wie bei vielen Pilgerfreunden stand am Anfang eine Krise und die Inspiration durch das Buch von Hape Kerkeling. Nach dem ersten Jakobsweg 2009 von Leon nach Santiago zieht es den Autor immer wieder nach Spanien und Portugal, um neue Camino-Abschnitte kennenzulernen, zeitweise in Begleitung jeweils eines seiner Kinder. Berufsbedingt läuft er nur ein bis zwei Wochen. Die Begeisterung für spirituelle Momente, für landschaftliche Vielfalt, für Geschichte und Mystik, sowie für nicht vorhersehbare, teilweise skurrile, aber auch prägende Begegnungen machen den Reiz der kurzen Expeditionen aus. Auch einsame, nachdenkliche und zweifelnde Phasen sind Teil des suchtartigen Faszinosums Jakobsweg.
- Von Porto nach Vigo: Auf dem Camino Portugues da Costa - Ein Experiment
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Im Sommer 2019 zieht es den Autor auf den Camino portugues da Costa. Strandpassagen auf Holzstegen wechseln sich mit Abschnitten in Wäldern, mit Wegen durch bäuerliche Siedlungen und mit anstrengenden Schweiß treibenden Kletterpartien ab. Der Blick auf den Atlantik ist dominierend. Wie immer: Auch auf dem portugiesischen Jakobsweg wird der besondere Caminospirit durch die Begegnungen mit Menschen bestimmt.
- Von Ferrol nach Santiago: Hermanos auf dem Camino Inglés
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Zugegeben: wie bei vielen Pilgerschwestern und -brüdern fing die Inspiration auch bei mir mit Hape Kerkeling an. Sein Buch kam zum richtigen Zeitpunkt. Als ich es verschlungen hatte, wurde mir klar, dass auch ich bald mal weg auf dem Camino sein würde. Schon seit Monaten suchte ich beharrlich nach einem Weg aus der Krise. Der Jakobsweg hat mir die Augen für einiges Unverstandene geöffnet. Er hat mir vieles abverlangt, mich immer wieder herausgefordert, sowohl mental, wie auch physisch, sodass ich mich manches Mal gefragt habe: Warum tue ich mir das an? Wenn ich es mir dann angetan habe, hat der Camino mich zuversichtlich gemacht. Mehr noch: Er hat mir neuen Mut verliehen. Ohne diesen wäre mein weiterer Lebensweg nicht so entstanden. Jeder, der ihn gepilgert ist, weiß, dass neben der Meditation die Begegnungen mit anderen Menschen in den Herbergen oder unterwegs einen erheblichen Teil der Faszination Jakobsweg ausmachen. Wunderschöne, abwechslungsreiche, zuweilen aber auch sehr einsame, öde Landstriche durfte ich durch die Jakobswege kennenlernen. Ich bin eingetaucht in die Geschichte Spaniens und Portugals, die mir aus Schulzeiten nur rudimentär bekannt war und habe in den Dörfern das andere Spanien jenseits von Mallorca und Barcelona erfahren. Gerade das Ankommen und Leben in den kleinen Ortschaften Spaniens und Portugals mit ihren archaischen Strukturen war sehr prägend und hat zur Ruhe und Gelassenheit beigetragen, die mir (zumindest vorübergehend) zu Teil wurde.
- Von Hondarribia nach Bilbao: Auf dem Camino del Norte durch das Baskenland
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Zum neunten Mal zieht es den Autor auf die iberische Halbinsel auf einen Jakobsweg. Der Camino del Norte ist rauher als die bisherigen Wege und hält eine faustdicke Überraschung bereit ...
- Von Oviedo nach A Fonsagrada: Über den Camino Primitivo durch Asturien - Auf der Suche nach einer Bleibe
Dieses Buch hat ein leicht abgewandeltes Konzept gegenüber den bisher erschienenen Bänden aus der Serie Camino Splitter. Es wird nicht nur aus meiner Sicht, sondern auch aus der meines Pilgerbruders und Begleiters Frederik Ebbert geschildert. Gleich geblieben ist der Charakter der Darstellung. Es ist kein Reiseführer im herkömmlichen Sinne einer präzisen topografischen Beschreibung des Weges, sondern mehr eine Reflexion unserer emotionalen Momente.
- Von Vigo nach Santiago: Auf dem portugiesischen Jakobsweg entlang der spirituellen Variante. Ein Experiment (Teil 2)
Thomas Schmidt läuft seit 2009 spanische und portugiesische Jakobswege. "Damals habe ich mich infiziert mit dem Camino-Virus. So wie Herpesviren nach der Erkrankung im Körper persistieren und sich bei Schwächung wieder akut manifestieren, so treibt mich in mehr oder weniger großen Abständen das Camino-Virus auf einen der zahlreichen Jakobswege in Spanien und Portugal. Die Heilung gelingt meist schnell, aber sie ist nicht von langer Dauer." Coronabedingt konnte der im Jahre 2019 in Porto begonnene Caminho da Costa erst im Sommer 2021 von Vigo aus fortgesetzt werden. Zum ersten Mal pilgert er mit seiner Partnerin und stellt die Beziehung damit auf eine Probe. Ob das "Experiment" gelungen ist, lesen Sie hier.
Thomas Schmidt
Dr. med. Thomas Schmidt, aufgewachsen in Herne, lebt in Bocholt, an der niederländischen Grenze, wo er seit 1993 als Kinder- und Jugendarzt niedergelassen ist.
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